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Yachthandel

Filmische Nachlese zur Monaco Yacht Show

via www.yachtsxl.com

Hanseboot 2010 – Video zum Messebesuch!

Ich hatte im Vorfeld ja bereits meinen Messebesuch in Hamburg angekündigt. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich diesen aber leider vorzeitig abbrechen. Ganz besonders bitter war dabei für mich, dass ich auch auf die Fabrik-Party und den Dimension Polyant Nightcup verzichten musste. Bis auf die im Vorfeld vereinbarten Termine, habe ich also nicht viel von der Messe gesehen. Als Ersatz zeige ich euch einen Messerundgang mit Bastian Hauck. Bastian Hauck ist der Autor von “Raus ins Blaue”. In dem Buch berichtet er über seine Reise auf einem Folkeboot nach St. Petersburg.

(Wenn ihr das Bild anklickt findet ihr das Buch bei Amazon)

Hanseboot, MDM und Nightcup! Bin da, wer noch?

Die Mainstream-Segelsaison ist vorbei und die Messesaison hat begonnen. Vom 30. Oktober bis zum 7. November findet die 51. Hanseboot auf dem Gelände der Hamburger Messe statt. Da es ja quasi sowas wie unsere Hausmesse ist, werde auch ich als Rumläufer wieder vertreten sein.  Zu den harten Fakten: 70.000 Quadratmeter in 10 Messehallen, Freigelände, In-Water Hanseboot im Sandtorhafen in der HafenCity und im City Sporthafen am Baumwall mit insgesamt 40 Segel- und Motoryachten ab 10 m Länge. Alles in allem sind es wohl 700 Hersteller aus 30 Nationen.

Das sportliche Rahmenprogramm findet gleich am ersten Wochenende statt. In der Halle A3 findet am 30./31. Oktober 2010 die „Hanseboot World’s 1st blokart Indoor Championships“ statt. Solltet ihr immer noch nicht wissen was Blokarts sind – hier der Film dazu.

Das Highlight ist natürlich auch in diesem Jahr die 31. Meisterschaft der Meister – die Kultregatta für Deutschenmeister, Europa- und Weltmeister findet am 30. und 31. Oktober beim Hamburger Segel-Club auf der Außenalster statt. Die Siegerehrung wird wieder zur Messeshow erklärt und findet in Halle A4 am Sonntag um 16:30 statt.

Zu den Stars auf der namhaften Meldeliste zählt seit der vergangenen Woche auch America’s Cup Steuermann Karol Jablonski. Der polnische Profisegler mit deutschem Pass kehrt nach sechsjähriger Pause auf die Alster zurück. Der „Weiße Hai“ hat den deutschen Segelgipfel in der Vergangenheit bereits sechs Mal gewonnen und zählt auch in diesem Jahr zu den Favoriten. „Das Feld war in Hamburg immer schon sehr stark“, sagt Jablonski, „nach so vielen Jahren möchte ich endlich wieder dabei sein, viele alte Freunde wiedertreffen und auch die jungen Stars kennenlernen.“

Die Boote allerdings sind für Jablonski neu: „Ich bin noch nie auf einem Laser SB3 gesegelt. Es sind bestimmt sehr sportliche und anspruchsvolle Rennmaschinen. Es wird darauf ankommen, wie gut die Crew harmoniert und zusammen arbeitet. Für uns ist die Vorbereitungszeit leider knapp, deswegen ist dabei sein diesmal alles!“

Auf Rekordsieger Jablonski warten „schwere Brocken“: Der Starnberger Drachen-Europameister Markus Wieser ist zum ersten Mal nach mehrjähriger Pause wieder dabei, Starboot-Europameister Johannes Polgar aus Hamburg und Titelverteidiger Tobias Schadewaldt aus Kiel zählen ebenfalls zum engeren Favoritenkreis. Weitere namhafte Starter sind Matchrace-Europameisterin Silke Hahlbrock und Weltumsegler und America’s Cup-Profi Tim Kröger aus Hamburg.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird auch 2010 wieder der Dimension-Polyant Night Cup ausgetragen. Der Publikumsmagnet beginnt am Samstag um 19 Uhr und fordert den Teams, nicht nur Segeln mit allen Sinnen, sondern auch Durchhaltevermögen bei ihren Wettfahrten im Dunkeln um beleuchtete Wendemarken ab. Der Kurs wird mit Scheinwerfern beleuchtet. Anschließend laden die Veranstalter Segler und Zuschauer zur „Rock the Dock“- Party im HSC-Clubhaus auf der Gurlitt-Insel ein.

Messe heißt für mich in erster Linie Kontaktpflege und so freue ich mich wieder auf interessante Gespräche und kühles Bier heißen Kaffee.  Sollte sich nichts ändern, werde ich am Samstag (30. Oktober) und vielleicht auch noch am Sonntagnachmittag auf der Messe unterwegs sein. Auch den Dimension Polyant Night Cup und die anschließende Party lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Wer der Meinung ist, dass sein Ausstellungstück für Yachtblick interessant sein könnte oder einfach mit mir mal schnacken möchte, der kann mir gerne eine Mail schicken (tk@yachtblick.de) oder mich anrufen (siehe Impressum) – ich freu mich eigentlich über fast jeden neuen Kontakt – Yachtis sind schließlich keine schlechten Menschen – niemals!

Hier noch der Film von der MDM und dem NightCup 2009

Jens Westerbeck aka “Nick de la Mooring” hat ein Buch geschrieben! Boatpeople!

Wenn Sie in der Yachtbranche unterwegs sind und Ihnen der Name Jens Westerbeck bekannt vorkommt, dann liegt das nicht unbedingt daran, dass er gerade ein Buch veröffentlicht hat oder Skripte für Atze Schröder schreibt. Jens war als Broker für das Italian Yacht Centre unterwegs und damit der Mann in Deutschland für die großen Italiener wie Pershing, Ferretti, Mochi Craft und Pegiva.

Mein Engagement für eine aufstrebende deutsche Werft geht mittlerweile in die dritte Woche und die Anzahl der hier erscheinenden Artikel hat sich seitdem erheblich dezimiert.  Tut mir leid! Lässt sich aber nicht ändern, da es offensichtlich unmöglich ist jemanden zu finden, der mich hier unterstützt. Trotzdem habe ich irgendwie die Zeit gefunden, dass Erstlingswerk von Jens Westerbeck zu lesen. Ich kann mich an kein Buch erinnern, dass ich in kürzerer Zeit gelesen habe ohne im Urlaub oder krank zu sein.

Nick weist eingangs darauf hin, das Marcel Reich-Ranicki aus Respekt vor dem Schriftsteller ein Buch nur  im Anzug liest und fordert seine Leser auf, sein Buch ausschließlich nackt zu lesen … ich habe seinen Vorschlag natürlich beherzigt und diesen noch um Campari-Orange ergänzt – das Lieblingsgetränk des Protagonisten.

Das Buch erzählt die Geschichte eines desaströsen Lebens in der Luxusindustrie, bestehend aus Koks, Nutten und pornösen Motoryachten. Nick reflektiert dabei aber auch sehr stark auf das was er da tut und liefert so auch ein paar Hinweise, wie man als Mensch mit Verstand in dieser Branche überleben kann.

Die Figur Nick de la Mooring ist trotz des Themas sehr authentisch, woraus sich die ganze Zeit die Frage ergibt, was wahr ist und was Fiktion. Der letzte Satz der Danksagung beantwortet die Frage nur zum Teil und das ist gut so, denn ganz genau will man es gar nicht wissen.

Das Buch gibt es natürlich bei Amazon!

Hier gibt es ein Video in dem Jens Westerbeck den folgenden Text auch vorliest!

Leseprobe:

Hi. Mein Name ist Nick de la Mooring.
Aber die meisten Leute nannten mich einfach Nick. Wurde ich doch mal mit vollem Namen angesprochen, stand ich entweder auf einem Polizeirevier oder ein Mann mit mindestens fünfzig Millionen Euro Privatvermögen rief mich zum ersten Mal an. Für beides standen die Chancen nie schlecht, denn ich war ein Yachtbroker.

Knapp zehn Jahre verkaufte ich Luxusyachten für eine der größten Schiffswerften weltweit. Diese Werft produzierte an zweiundzwanzig Standorten, beschäftigte dreitausend Mitarbeiter direkt und gab weiteren zweitausend Menschen in der Zuliefererindustrie ihr täglich Brot. Allein in Italien gibt es fünftausend Werften. Manche davon produzieren nur ein Boot im Jahr, zum Beispiel ein Fischerboot, andere produzieren ein Jahr später Käse oder Parmaschinken, egal was, auf jeden Fall keine Boote mehr. So waren wir nicht.

Wir waren die Größten. Wir waren der Rolls-Royce unter den Limousinen, das Aqua di Parma unter den Düften, das Kelly Bag unter den Handtaschen, der Todd’s unter den Schuhen, die Rolex unter den Uhren, die Julia Roberts unter den Edelnutten.
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Varianta 44 gesichtet! Bilder!

Kurz bevor ich gestern Abend aufgebrochen bin, um die Hanse Sail 2010 der jährlichen Bierpreiskontrolle zu unterziehen, rief mein Kumpel Rico an und erzählte mir, dass sein Vater Bilder von einer “Varianta 44″ gemacht hat. Rico aka “Kühli” hat hier auch schon einen Artikel veröffentlicht. Ich danke seinem Vater Olaf Kühlewind für die Bilder! Segler mit dem Nachnamen “Kühlewind” – mehr geht nicht!

Das durchaus sportliche Schiff wurde in den letzten Tagen in Stralsund gesichtet,also unweit von Greifswald, der Firmenzentrale von Hanse Yachts. Wie bekannt sein dürfte, gehört Dehler seit einiger Zeit zum Hanse Konzern.

Yacht.de erfuhr auf Anfrage in Greifswald, dass die Werft das Boot als Technologieträger und Ideenfinder einsetzt. Ob die Yacht so auf den Markt kommt und ob es dann wirklich eine Varianta sein wird, steht also angeblich noch nicht ganz fest, so die offiziellen Informationen. Allerdings glaube ich nicht, dass man die Yacht dick als “Varianta 44″ brandet, um sie dann als Dehler oder Hanse zu verkaufen.

Die “branchenfernen”-Medien werden ja nicht müde den Preis von Megayachten mit 1 Million pro laufenden Meter abzuschätzen – was gelinde gesagt Unsinn und überholt ist. Dennoch möchte ich diesen Gedanken einmal aufgreifen und nachrechnen. Die Varianta 18 ist, wie der Namen schon sagt, 18 Fuß lang und kostet etwa 10.000 €. Die Varianta 44 müsste dieser Logik folgend also 24.444,44 € kosten! Das Video verrät euch, dass “Schmiddel” ein 68iger war – wenn er die Yachtwelt jetzt mit einer schnellen 44 Fuß Yacht  für knappe 25.ooo € beglückt, dann werde ich doch noch ein Fan von Hanse Yachts! ;-)


RS 100! Die etwas schnellere Einhandjolle!

“Wir segeln hier Laser und Finn! Warum? Weil das schon immer so ist!”

Die klassische Argumentation wie sie gefühlt in jedem deutschen Segelclub stattfindet! Viel zu oft bleiben dabei die technischen Entwicklungen des modernen Bootsbaus auf der Strecke! Betrachtet man dazu noch die Preise mit denen RS antritt, müssen die Mitbewerber aufpassen, dass die klassischen Jollen nicht bald nur noch bei Ebay verkauft werden.

Liebe RS-Crew,

unser Christoph hat den Laser gerade “eingepackt”! Über ein Testboot, für den Rest der Saison, würden wir uns sehr freuen =)

Grüße Tommy

Video von der Boot 2010! Hervorragende Pressearbeit!

An dieser Stelle möchte ich die PR-Arbeit der Boot loben. Es macht den Eindruck, als hätte man in Düsseldorf verstanden wie das mit dem Internet funktioniert. Es werden Pressemitteilungen per RSS-Feed ausgeliefert, es wird sinnvoll getwittert und es werden kleine Video-Clips in hoher Qualität produziert, die sicherlich auch noch den letzten davon überzeugen werden, dass sich ein Besuch der Boot lohnt. Einziger Wehrmutstropfen – die Moderatorin!

P.S. Der ursprüngliche Wortlaut des Artikels war um einiges schärfer, aber meine Jungs haben mich davon überzeugt, ihn noch einmal zu überarbeiten und nicht näher auf die Moderatorin einzugehen. Wahrscheinlich haben sie mich damit vor einer Abmahnung bewahrt!

Mein bestes Stück!

In dieser Serie stellen Eigner ihre “besten Stücke” vor. Ich denke, dass auf diesem Weg noch viele interessante Schiffe vorgestellt werden können. Bei boatshop24 habe ich 2 Modelle gefunden – für 63.000 Euro und 68.000 Euro, nicht geschenkt, verglichen mit anderen derart wertigen Schiffen, aber absolut in Ordnung.

Der geneigte Leser hat vielleicht schon bemerkt, dass unser Baby mittlerweile beträchtlich schneller läuft, als noch vor Weihnachten. Der stetig wachsende Leserkreis hat den kleinen Server auf dem wir vorher waren regelmäßig in die Knie gezwungen. Es musste also dringend etwas passieren. Die Lösung kam in Form eines Anrufs von Jochen, dem Macher von Segel-Filme.de. Jochen bot mir an, auf seinen Server bei Vektorrausch zu ziehen. Gesagt getan – jetzt wohnen wir da! Vielen Dank! Ich hoffe, dass sich aus dieser Zusammenarbeit im Jahr 2010 einige, für meine Leser interessante, Berichte ergeben werden.

Bikiel – der Canting-Keel des kleinen Mannes

Bikiel1

Bikiele haben 2 schmale Finnen mit Kielbomben am Ende. Ich würde die recht neue Form des Bikiels, als die legitime Nachfolge und Verbesserung des Twin- oder Kimmkiel betrachten. Bootskonstrukteur Helmut Stöberl hat den Kimmkiel erstmals 1986, bei der Entwicklung der Bootsklasse Fighter, angewendet. Wie auch beim Kimmkieler, sind beim Bikiel die Vorteile in der Möglichkeit trocken Fallen zu können, sowie im verbesserten hydrodynamischen Auftrieb nach Luv zu sehen. Verglichen mit den auf Offshore-Regatta-Yachten eingesetzten hydraulischen Schwenkkielen, ist besagter Auftrieb zwar sicherlich geringer und der Wiederstand im Wasser auch größer, aber für kleinere robuste Yachten, die nicht unbedingt in der absoluten Formel 1 des Segelsports antreten müssen, erscheint mir das eine sinnvolle Alternative zu sein. Betrachtet man die Ausfallquote von Canting-Keel Systemen beim Ocean Race oder der Vendée, ist es wahrscheinlich auch eine haltbarere Alternative.

Der, soweit ich weiß, einzige Händler in Deutschland, der sich mit diesem Thema beschäftigt, ist Uli Schürg von Blue Yachting, er war so freundlich mir auf Anfrage einige Information und Bilder zur Verfügung zu stellen.

Es gibt etwa eine Hand voll kleiner Werften in Frankreich, die sich derzeit bereits mit dem Bau von Bikielen befassen, Herr Schürg steht mit einigen von ihnen in Kontakt. Zu diesem Thema wurde tatsächlich noch nicht all zu viel publiziert und die Werften selbst werben noch nicht groß mit diesem Konzept. Wer sich stärker dafür interessiert, sollte Blue-Yachting konsultieren. In der Mail stand die klassische Vertriebler-Flosskel, welche ich selbst all zu oft benutzt habe: „[...]die ich Ihnen sehr gern persönlich vorstelle.“ Ich gebe zu, es ist innerhalb der Mail total aus dem Kontext gerissen, aber ich bin einfach mal so dreist und betrachte es als eine Einladung, ausgerüstet mit einer Kamera, im Frühjahr zum Bikiel-Probesegeln antreten zu dürfen!

Grüße nach Bremen =)

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Trocken fallen deluxe! Bikiel zum abklappen!

Tamsen Maritim übernimmt Rostocker SMG Werft!

tamsen1

Es muss irgendwann in der letzten Woche im Allgäu gewesen sein, als mich im Kreise der Laser-Recken die Nachricht ereilte, dass die Insolvente und von mir kritisierte SMG-Werft aufgekauft wurde. Heiner Tamsen, der Hamburger Ex-Autohändler, der mittlerweile zum Yachtbauer geworden ist, übernimmt die technisch gut ausgerüsteten Werfthallen, die zuletzt mit dem Label Mazarin-Yachts erfolglos versucht hatten schwarze Zahlen zu schreiben. Ich bin kein Lokalpatriot, ich bin im Geiste immer noch kein Rostocker, aber trotzdem habe ich mich über diese Neuigkeit durchaus gefreut. Sicher ist es auch gut für die Region und die Arbeitsplätze, aber das betrifft mich alles nur peripher. Für mich als Schiffbaustudent ist es gut, endlich wieder einen Marktfähigen Player vor der Haustür zu haben. Die Freude wäre auch gedämpfter ausgefallen wäre es nicht Tamsen Maritime, sondern irgendein anderes Unternehmen gewesen. Der wache Beobachter hat schon längst gesehen, dass sich bereits seit geraumer Zeit die Tamsen 41M bei Yachtblick durch den Header bewegt. Die Wahl der Yachten im Header ist natürlich meinem persönlichen Geschmack zuzuschreiben und nach meinem dafürhalten, ist Tamsen ein Unternehmer von dessen zukünftigem Erfolg in der Yachtszene, ich überzeugt bin. Die Vorgänger auf dem Gelände der SMG haben eine Yacht gebaut und sich danach Gedanken gemacht, wie sie zu verkaufen ist. Heiner Tamsen ist ein Mann der sich seine Sporen im Vertrieb & Verkauf verdient hat, der Focus liegt hier also sicher in erster Linie auf den Bedürfnissen der Kunden und des Marktes. Nach meinem dafürhalten ist das der einzig richtige Weg, um in einem derartig komplexen Markt bestehen zu können.

Als Stichtag für die Übernahme ist der  1. November diesen Jahres angesetzt. Die derzeit beschäftigten 67 Angestellten und 7 Auszubildenden sollen komplett in das neue Unternehmen übernommen werden. Der eingesetzte Insolvenzverwalter Brinkmann sagte gegenüber dem THB, dass Heiner Tamsen für die Rostocker Werft eine eigene Baulinie entwickeln wird, um nun auch Yachten „Made in Germany“ produzieren zu können. Derzeit werden die von Tamsen angebotenen Yachten in der Türkei gebaut.

Ich muss zugeben, dass  es mir schon ein wenig in den Fingern juckt, meine Bewerbungsunterlagen einem „Refit“ zu unterziehen und mich bei Tamsen Maritime als Werkstudent zu bewerben … aber wie ich mich kenne, würde mein Studium zu doll leiden =(

SMG - Werft