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Segelbilder

Fotokalender 2012 – “Skythia”

Bei uns im Shop findet ihr jetzt den aktuellen Fotokalender der Skythia. Der Segelkalender im DIN A3-Format ist bestückt mit einzigartigen Fotos von Holger Martens und Alexander Bergmann. Bei dem Schiff handelt es sich um einen Nachbau der legendären “America”, der Mutter aller Rennyachten, über deren Geschichte wir hier schon einen umfangreichen Artikel geschrieben haben.

Es gibt weltweit nur 3 Nachbauten – passend dazu der Kalender mit außergewöhnlichen Fotos, die es nur einmal auf der Welt gibt.

>> Hier gehts zum Shop!

Yacht Racing Image of the Year

Die jährliche Auszeichnung für das beste Yacht Sport Foto wurde heute anlässlich des World Yacht Racing Forum an den französischen Fotografen Thierry Martinez verliehen. Das jährliche Forum findet seit zwei Tagen in Estoril, Portugal, statt und versammelt einmal mehr die Weltelite der professionellen Segler.

Vierzig Fotos der weltbesten Wassersportfotografen waren zum Wettbewerb „Yacht Racing Image of the Year, presented by Mirabaud“ eingereicht worden. Mehr als 25’000 Personen hatten die Fotos während zwei Wochen angeschaut, und 2’500 unter ihnen hatten über die Internetseite des World Yacht Racing Forum oder das Facebook Konto des Anlasses ihre Stimme für ein Foto abgegeben. Die Teilnehmer des World Yacht Racing Forum wählten indes live.

Das spektakuläre Bild, welches letztlich gewählt wurde, zeigt Nathan Outridge, den amtierenden Weltmeister bei den Moths und in der 49er Klasse. Das Foto wurde anlässlich der Moths Weltmeisterschaften geschossen, welche im Januar 2011 in Belmont, Australien, stattgefunden hatten.

Der 56-jährige Thierry Martinez erhält diese Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge. Seit 1987 hat er praktisch alle Segeldisziplinen fotografisch abgedeckt, vom Jollensegeln über das Volvo Ocean Race bis hin zum America’s Cup.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung“, erklärte Martinez. „Es ist dies die einzige Auszeichnung, die sich unserem Sport widmet, und das ist eine fantastische Sache. Es macht mich verlegen, einen solchen Preis für ein einziges Foto zu erhalten. Doch zugleich steht dieses Bild auch symbolisch für meine Leidenschaft für den Segelsport und das Meer, welche seit mehr als 25 Jahren meinen Lebensmittelpunkt bilden.“

„Wir sind hoch erfreut, diese Auszeichnung an Thierry Martinez zu vergeben“, sagt Antonio Palma, Gesellschafter und CEO von Mirabaud Banquiers Privés. „Alle Fotografien, die zu diesem Wettbewerb eingereicht wurden, verfügen über ein hohes Niveau, und so gestaltete sich die Auswahl schwierig. Das Publikum hat ein Bild gewählt, welches die momentane Zeitströmung reflektiert und ist spektakulär, verwegen und dynamisch.“

Die anderen Bilder können über diesen Link betrachtet werden.

Zwischenstand Princesa Sofia Cup

Bei den Staren haben das wiedervereinigte Stanjek/Kleen Team gut in den Wettkampf gefunden. Nach 4 Rennen liegen sie derzeit auf Platz 10, dicht gefolgt von Schlonski Bohn auf Platz 12. Matze Bohn kommentierte den heutigen Tag wie folgt: ... weiterlesen

Aktuelle Videoberichte und Bilder vom Sydney Hobart Yacht Race

Ein australischer Fernsehsender begleitet das aktuell stattfindende Sydney to Hobart Yacht Race.

Bericht vom 1. Tag inkl. der Kollision zwischen einem Kameraboot und der von Grant Wharington geskipperten Wild Thing.

Bericht vom 2. Tag

Eine zusammenfassenden Bericht liefere ich wenn das Rennen gelaufen ist, soviel vorab es gab schon einigen Bruch.

Bilder vom Yeti-Cup in Rostock!

Wir bereits angekündigt, waren wir gestern zu Gast beim Yachtclub Warnow. Auch wenn die Windverhältnisse etwas bescheiden waren, war es eine rundum gelungene Veranstaltung! Ein großes Lob an den/die Organisatoren.

P.S. Ich danke Julia dafür, dass Sie mich an der Kamera abgelöst hat.

Heute gibt es mal nur eine kommentierte Bildgalerie:

Red Light District on bord Sodebo!

Der Audi MedCup ist eine interessante Veranstaltung. Dieser Fakt allein ist aber nicht der Grund warum ich in dieser Saison so ausführlich darüber berichtet habe – es waren die Bilder die ich euch zeigen wollte – ich mag gute Segelbilder! Einer der bekanntesten Segelfotografen ist Christophe Launay. Ich hatte ihn während des “Little America’s Cup” gefragt, ob ich seine Bilder verwenden darf, da es von offizieller Seite keine Pressebilder gab. Seitdem schickt mit Mr. Launay in regelmäßigen Abstanden die Bilder von dem was er gerade so treibt. Offensichtlich war er gerade mit Thomas Coville an Bord seines Tri’s “Sodebo” rund Brittanien unterwegs.

Varianta 44 – Der Test

Wie bereits im „2 Jahre Yachtblick.de“ Artikel erwähnt, war ich mit Carsten von segelreporter.com und Jochen von segel-filme.de in Greifswald, um die beiden Varianta-Modelle dem vielleicht einzigen unabhängigen Test in der deutschen Medienlandschaft zu unterziehen. Wer Yachtblick schon länger kennt, weiß, dass die Hanse Gruppe hier in der Vergangenheit nicht immer gut weg gekommen ist. Es ist anzunehmen, dass man mich nur auf den Hof gelassen hat, weil ich mit den beiden anderen da war und man mich nicht direkt einzuordnen wusste.

Wenn die 18er mir noch Raum für konstruktive Kritik lässt (Artikel folgt), so fühlt sich die große 44er an wie ein erhörtes Gebet! Am Steg umweht das Schiff eine kraftvolle Aura, die hohe Seitenlinie hat etwas Gewaltiges. Das Cockpit aufgeräumt, das Deck clean und ohne überflüssigen Firlefanz! Wo sich sonst bei Yachten dieser Größenordnung das Vorsegel als Wurst um die Rollfockanlage wickelt, präsentiert die Varianta blanken Stahl - Stagreiter  – geil – Männersegeln! Über Rollgroßanlagen brauchen wir gar nicht erst diskutieren und so praktisch Lazy-Jacks auch sein mögen, ohne sieht eine Yacht einfach schicker aus. Ok – Vorsegel zusammenlegen und Großsegel auftuchen nerven schon – aber gelernt ist auch gelernt und allerspätestens hier trennt sich dann die Seglerspreu vom Weizen.

Ich möchte das Konzept mal großspurig als „reduce to the max“ bezeichnen, denn das Interieur der Varianta kommt ebenso clean wie das Deck. Das Design von Ikea, die Ausführung vom Tischlermeister um die Ecke – so könnte man es ungefähr beschreiben. Die letzten Kleingeister möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Ikea hier nicht negativ zu besetzen ist!

Die Varianta 44 ist ein Schiff, das bei einem kleinen Blogger große Gefühle ausgelöst hat! Ich glaub ich bin verliebt! Ich habe jetzt schon Angst davor, irgendwann eine gebrauchte Varianta zu betreten und einen an die Wand geschraubten Messinghaken vorzufinden oder schlimmer noch klassische Chronometer und Holzintarsien … würg!

Wie sie sich segelt? Ein gefühlt leichtes Schiff mit recht viel Segelfläche, die sich gut reffen lässt. Dank des blanken Vorstags könnte das Sturmsegel hier mal wieder ein Revival erleben. Das große Steuerrad gibt erstaunlich gute Rückmeldung und unterstreicht den sportlichen Anspruch. Vielleicht habe ich den besagten sportlichen Anspruch auch nur empfunden, aber dass jeder Segler in der Varianta das sehen kann was er will, ist sicher auch Teil des Konzeptes.

P.S. Ich habe es, anders als das ein oder andere gedruckte Magazin, nicht nötig hier rum zu schleimen. Nachdem die Hanse-Jungs (und Katja) mitbekommen haben dass ich der Blogger aus Rostock bin, der für Artikel wie „Pupsi die Innenraumbelüftung“ oder „Nicht mal eine Hüpfburg“ verantwortlich ist, war man erstaunlich wenig nachtragend.

In den zwei Dreh- und Testtagen habe ich so einiges an Hanse-Crew kennen gelernt – alle durchweg nett und entspannt – das hat wirklich Spaß gemacht in HGW. Am Ende hatte ich sogar so etwas wie einen hausinternen Spitznamen.

Es grüßt die „Hüpfburg“!

Video, Bilder und Bericht vom Med Cup Cagliari!

Video vom 2. Tag des Audi MedCup Cagliari:

Jean Reno, renommierter und preisgekrönter Schauspieler, war am Donnerstag beim Audi MedCup vor der sardinischen Küste zu Gast und war als 13. Mann bei dem deutsch-französischen Team Audi A1 powered by All4ONE an Bord. An der Seite von Skipper und Deutschlands erfolgreichsten Segler Jochen Schümann erlebte er das Küstenrennen als Teammitglied hautnah mit. „Ich hatte das Erlebnis mit an Bord zu sein und das war sehr beeindruckend. Der schwierigste Part scheint zu sein, den Wind richtig einzuschätzen. Ich denke, das dauert einige Zeit bis man so ein Boot in diesen Situationen steuern kann. Es würde ein ganzes Buch füllen um zu erklären, was da alles an Bord passiert. Es kommt vor allem auf die Teamarbeit an, um die präzisen Manöver zu segeln”, so der französische Schauspieler nach seinem Segelerlebnis beim Audi MedCup 2010. Die Audi A1 powered by ALL4ONE erreichte mit seinem berühmten Gast an Bord den 6. Platz und belegt aktuell den 5. Platz nach sieben Rennen. Matador führt mit 20,5 Punkten vor Synergy (31,5 Punkte) und Quantum Racing (34 Punkte).

Am heutigen Freitag fanden aufgrund der Wetterbedingungen keine Rennen statt. Für den morgigen Samstag und letzten Tag des Audi MedCup 2010 sind drei Rennen geplant.

Die aktuelle Platzierung nach sieben Rennen:

1. Matador (ARG): 20,5 Punkte
2. Synergy (RUS): 31,5 Punkte
3. Quantum Racing: 34 Punkte
4. Emirates Team New Zealand (NZL): 35 Punkte
5. Audi A1 powered by ALL4ONE (GER/FRA): 37 Punkte
6. TeamOrigin 1851 (GBR): 39,5 Punkte
7. Bribon (ESP): 40 Punkte
8. Artemis (SWE): 45,5 Punkte
9. Christabella (GBR): 54 Punkte
10. Luna Rossa (ITA): 63,5 Punkte
11. Bigamist 7: 90 Punkte

Video, Bilder und Bericht von den ersten beiden Tagen MedCup Cagliari

Video vom gestrigen Tag:

Am zweiten Tag des Audi MedCup vor der sardinischen Küste gab es eine Kollision zwischen Audi A1 powered by ALL4ONE (GER/FRA) and Bribon (ESP). Das spanische Boot wurde dabei schwer beschädigt: ein tiefer Riss an der Backbordseite. Der Unfall ereignete sich während des dritten und letzen Rennen des Tages. Das deutsch-französische Team traf das spanische Boot heftig auf der Backbordseite. Beide Teams mussten das Rennen vorzeitig beenden. Bribon wird aufgrund des Schadens an dem Boot nicht mehr am Audi MedCup 2010 teilnehmen können.

Matador konnte seine Führung bei der Region of Sardinia Trophy ausbauen. Mit zwei Erstplatzierungen und einem fünften Platz  hat das argentinische Team insgesamt 19 Punkte, Synergy (RUS) belegt mit 24 Punkten aktuell den zweiten Platz, darauf folgend Emirates Team New Zealand mit 26 Punkten.

Bis zum 25. September findet in Cagliari (Sardinien) das finale Event der Saison statt.

CPO UND HAPPEL GEWINNEN MAXI YACHT ROLEX CUP

Claus-Peter Offen mit seiner Hochseeyacht „Y3K“ in der Wally-Division und Otto Happel auf der „Hetairos“ bei den Supermaxis haben vor Porto Cervo in Italien den Maxi Yacht Rolex Cup 2010 gewonnen. Damit gingen zwei von sechs Titeln der weltbesten Großyachten an deutsche Segler. Der Hamburger Reeder Offen wiederholte seinen Vorjahressieg und feierte den dritten Triumph insgesamt. Auch für den in der Schweiz lebenden Industriellen Happel war es nach 2005 und 06 der dritte Gesamtsieg.

„Diese hochklassige Regattawoche am Ende mit einem Tagessieg zu gewinnen, war ein großartiges Gefühl für die gesamte Crew, die sich auch von Rückschlägen nie hat aus dem Konzept bringen lassen“, resümierte ein sichtlich zufriedener Claus-Peter Offen. Das Ergebnis mit fünf Punkten Vorsprung vor dem Dauerrivalen der „Magic Carpet²“ des L’Oreal-Bosses Lindsay Owen Jones aus Großbritannien spreche außerdem für das Potential der neuen, 30,50 Meter langen Wally 100.

„Y3K“-Taktiker Thomas Jungblut stellte den Teamgeist als Erfolgsfaktor heraus. „Zwei Frühstarts haben wir weggesteckt und auch am letzten Tag zunächst zurückgelegen, weil wir auf der Startkreuz eine zu kleine Fock gesetzt hatten“, so der Hamburger Segelmacher, „aber die Comebacks auf der Regattabahn waren beispielhaft für den Gesamtauftritt.“ Die „Open Season“ von ehemaligen Bugatti-Chef Thomas Bscher wurde Fünfte der Wallys, die britische „Dark Shadow“ (Andrè Auberton) mit dem dreimaligen Berliner Olympiasieger und zweimaligem America’s Cup-Gewinner Jochen Schümann als Taktiker Siebte.

Claus-Peter Offen genoss nicht nur den eigenen Sieg, sondern freute sich als Präsident der internationalen Maxi-Klassenvereinigung IMA auch über die Rekordzahl von 49 Meldungen bei der 21. Auflage des Maxi Yacht Rolex Cup. „Die Anziehungskraft ist ungebrochen, und es wird jedes Jahr schwieriger, hier zu gewinnen“, meinte Offen, „selbstverständlich werden auch wir nächstes Jahr wiederkommen und das Triple als Ziel haben.“ Die Regatta gilt seit vielen Jahren als Saisonhöhepunkt der größten, schnellsten und schönsten Segelyachten der Welt, deren Eigner die einzigartigen Windbedingungen an der Smaragdküste Sardiniens mit ihrem azurblauen Wasser genauso loben, wie das exquisite Rahmenprogramm, das die führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Rolex zusammen mit dem veranstaltenden Yacht Club Costa Smeralda (YCCS) im mondänen Porto Cervo anbietet.

Die Hälfte der Teilnehmer trat in diesem Jahr zur ersten Mini Maxi Rolex-Weltmeisterschaft an, für die es ein halbes Dutzend hochkarätige Titelanwärter gab. Die Krone holte sich der Skype-Erfinder Niklas Zennström mit seiner Mannschaft der „Rán“ (Großbritannien) durch einen fast schon unglaublich erscheinenden Endspurt. Am vorletzten Tag nach einer Grundberührung aufgegeben, über Nacht aus dem Wasser gekrant und repariert, landete das Team mit Ersatzstratege Thierry Peponnet, Olympiamedaillengewinner aus Frankreich, zum Schluss zwei glanzvolle Tagessiege und schob sich noch mit zwei Punkten an der britischen „Alegre“ von Andy Soriano vorbei.

Das Glück der Tüchtigen blieb der „Container“ von Udo Schütz aus Selters versagt. Auch die vom Hamburger Harm Müller-Speer gecharterte STP 65 war in Führung liegend auf den Felsen aufgelaufen, wurde dabei jedoch so stark beschädigt, dass sie am Finaltag passen musste. Werftarbeiter und Besatzung staunten nicht schlecht, als das Boot in der Hafenstadt Olbia aus dem Wasser gehoben wurde. Ein 20 Millimeter dicker Stahlbolzen, der die tonnenschwere Bleibombe mit der Kielfinne verbindet, war komplett abgeschoren. Die Kielbombe hing nur noch schräg am zweiten, verbogenen Bolzen fest. Als das Missgeschick passierte, war die Mannschaft mit dem Starnberger Taktiker Markus Wieser gerade beim Sprung auf Treppchen der Mini Maxi Rolex-WM, musste sich so aber mit Rang acht zufrieden geben.

Hochspannend verlief auch das Finale bei den Supermaxis. Auf dem Papier war es ein knapper Zweikampf zwischen der „Hetairos“ und der „Visione“ von SAP-Gründer und -Aufsichtsratsvorsitzendem Hasso Plattner vom Kieler Yacht-Club. Da die 38,50 Meter lange klassische Yacht von Otto Happel auf dem Wasser jedoch nach 35 Seemeilen im letzten Rennen mehr als eine Stunde hinter der 44,09 Meter langen Baltic 147 zurücklag, war es ein ungleicher Vergleich, den die unter der Flagge der Cayman Islands segelende „Hetairos“ am Ende nach berechneter Zeit um drei Minuten und 45 Sekunden für sich entschied. „Wir hatten eine großartige Woche mit guter Brise, besser als in vielen Jahren zuvor. So hat uns dieser Wettkampf Spaß gemacht“, sagte Happel.

Doch auch für Plattner war die Veranstaltung trotz der dritten Rangs punktgleich mit der Schweizer „Gliss“ von Marco Vogele alles andere als Verdruss. Auf dem Wasser erlebte er praktisch in jedem Rennen ein Duell mit der „Saudade“ des Hamburger Immobilienmagnaten Albert Büll. Die mit 45,19 Meter größte Yacht im Feld hatte zwar in der fünften und entscheidenden Wettfahrt den Bug vorne, lag aber nach berechneter Zeit und in der Gesamtwertung hinten. „Dieser Zweikampf war das Salz in der Suppe für uns, ein echtes Highlight“, bilanzierte „Visione“-Crewmitglied Walter Meyer-Kothe.

Während sich die Sieger über eine edles Chronometer des Modells Rolex Yacht-Master und ihren Maxi Yacht Rolex Cup freuten, steht für einige Segler bereits der nächste Höhepunkt an. Am Dienstag (14. September) werden die ersten Rennen des alle zwei Jahre stattfindenden Rolex Swan Cups gestartet. Gemeldet wurden 93 Boote aus der finnischen Yacht-Schmiede Nautor’s Swan, darunter auch die Hamburger „Earlybird“ von Hendrik Brandis als Mitfavoritin der Rolex Swan 45-Weltmeisterschaft. Und Thomas Jungblut hofft auf den zweiten Sieg innerhalb von zwei Wochen. Er ist Taktiker auf der Swan 60 „Emma“ von Johann Killinger (ebenfalls Hamburg).

Photo credit: Rolex / Carlo Borlenghi