Когда срочно нужны деньги, можно воспользоваться сайтом Кредиты Онлайн в Казахстане и взять кредит на карту без отказа. За 7 минут не выходя из собственного дома.
Yachtblick Rotating Header Image

Sailing Team Germany

NRV Champions Week endet mit Flaute!

Frederik Loof & Max Salminen gewinnen die NRV Champions Week 2010, in deren Rahmen die Eastern Hemisphere Championship der olympischen Starboote vor der Weißen Wiek ausgetragen wurde. Bester deutscher ist Frithjof Kleen als Vorschoter des Brasilianers Robert Scheidt, die die Silbermedaille überreicht bekamen. Die Berliner Brüder Robert und Philipp Stanjek (NRV) sicherten sich Bronze.

“Aufgrund der Leichtwindvorhersage des Deutschen Wetterdienstes hat die Wettfahrtleitung entschieden, den Start auf 10.00  Uhr vorzuverlegen. Leider ist die befürchtete Flaute schon früher eingetreten und der Wind brach völlig zusammen. Es konnten heute keine Rennen gestartet werden”, berichtete Wettfahrtleiter Hans-Herbert Hoffmann, als er um 11.30 Uhr am heutigen Vormittag entschied, die Segler an Land zu schicken. Sieger der Eastern Hemisphere ist demnach der seit gestern auf Platz eins stehende Schwede Frederik Loof mit Max Salminen. Nach einer Disqulifikation in der vierten Wettfahrt aufgrund eines Frühstarts fiel das Schwedische Duo auf Rang acht des 37 Teilnehmer starken Gesamtklassements zurück. “Gestern sind wir mit einem fünften und einem dritten Platz sehr konstant gesegelt. Der Streicher brachte uns dann zusätzlich nach vorne. Wir sind sehr glücklich”, freute sich Steuermann Loof bei der anschließenden Siegerehrung. Das Brasilianisch/Deutsche Team Robert Scheidt & Frithjof Kleen (NRV) bleiben auf dem Silberrang. Die Berliner Brüder Robert & Philipp Stanjek erkämpften sich mit einer konsequenten Aufholjagd (Platz eins und zwei) am gestrigen Wettfahrttag, den dritten Platz. Auf den Rängen vier, fünf und sechs folgen die deutschen Teams Johannes Babendererde & Timo Jacobs (beide NRV); Johannes Polgar & Markus Koy (beide NRV) und Alexander Schlonski & Matthias Bohn (NRV & WSC). Damit platzierten sich vier deutsche Teams in den Top Ten.

Guter Tag für die Brüder Stanjek! NRV Champions Week!

Die Berliner Robert und Philipp Stanjek (NRV) kämpfen sich bei der NRV Champions Week 2010 vor der Weißen Wiek in Boltenhagen nach sechs Rennen auf den dritten Platz. Weiterhin geht das deutsche Team mit Johannes Babendererde & Timo Jacobs; Johannes Polgar & Markus Koy und Alexander Schlonski & Matthias Bohn auf den Rängen vier, fünf, und sechs in einen aussichtsreichen Finaltag. Der erste Startschuss fällt morgen bereits um 10.00 Uhr.

“Mast und Schotbruch” soll sprichwörtlich Glück und seglerischen Erfolg bringen. Doch was tun, wenn dieser Fall tatsächlich mitten in einem Rennen eintritt? Das Dänische Team Flemming Soerensen & Niels Thrysoe legte heute einen Formel 1 reifen Boxenstop hin und machte es vor: trotz Mastbruch im ersten Rennen des Tages, fanden sie sich, auch dank der kurzen Wege vor der Weißen Wiek, pünktlich zum zweiten Startschuss wieder an der Linie ein. Vollgas gaben heute auch die Berliner Brüder Robert und Philipp Stanjek (NRV): mit einem ersten und einem zweiten Platz machten sie zwei Plätze gut und schoben sich auf den Bronzerang. “Heute hat einfach Vieles zusammengepasst – wir waren einfach richtig schnell”, freute sich Vorschoter Philipp beim anschließenden Nachwiegen im Race Office. Nach einer Disqualifikation aufgrund eines Frühstarts rutschte der schwedische Olympia-Dritte Frederik Loof mit Max Salminen gestern auf Rang acht des 37 Teilnehmer starken Gesamtklassements. Mit der heutigen Möglichkeit das bisher schlechteste Ergebnis zu streichen, einem fünften und einem dritten Platz setzte er sich, mit drei Punkten Vorsprung vor dem Brasilianisch/Deutschen Duo Robert Scheidt & Frithjof Kleen (NRV), erneut an die Spitze.

Robert Scheidt & Frithjof Kleen vor Boltenhagen in Führung

Die deutschen Starboot-Crews starten auch am zweiten Tag der NRV Champions Week in der Weißen Wiek durch. Allen voran: Frithjof Kleen, der gemeinsam mit seinem brasilianischen Steuermann Robert Scheidt die Pole Position sichert.

Die beiden zweiten Plätze in den gestrigen Auftaktrennen bescherten dem Deutschen Vorschoter Frithjof Kleen (NRV) und seinem brasilianischen Steuermann Robert Scheidt bereits einen aussichtsreichen Silberrang, der viel Spiel nach oben ließ. Beflügelt durch Sonne und traumhafte Windbedingungen bei 13-15 Knoten aus südlicher Richtung, sagte das Duo den bis heute führenden Schweden Frederik Loof & Max Saliminen den Kampf an und setzte sich nach der vierten Wettfahrt an die Spitze des 37 Teams starken Gesamtteilnehmerfeldes. Höchstleistung erbrachte auch der Deutsche Vorschoter Markus Koy, der weiterhin mit Grippeviren ringt. Tapfer und mit purem Ehrgeiz fuhr der Europameister und Deutsche Meister 2010 mit seinem Steuermann Johannes Polgar (beide NRV) auf die Ränge zehn und zwei und positioniert sich auf dem Silberrang im Gesamtklassement. Kleen/Scheidt gehen mit einem zwei Punkte-Polster in das morgige Rennen. Ein Höhepunkt jagte den anderen: Bestes Deutsches Team in beiden Tagesrennen waren die beiden Warnemünder Alexander Schlonski und Matthias Bohn (NRV & WSC) mit Platz sechs und eins. „Nachdem wir gestern beim Start Probleme hatten, lief es heute hervorragend für uns“, erklärte NRV Olympic Team Segler Alexander Schlonski, der nun mit seinem neuen Vorschoter Matthias Bohn als Bronze-Aspirant in den morgigen dritten Wettfahrttag startet. Aber auch die Berliner Robert und Philipp Stanjek (beide NRV) liebäugeln noch mit einem Treppchenplatz. Nur fünf Punkte trennen die Brüder vom dritten Platz. Dank der vielversprechenden Ausgangspositionen für die kommenden Rennen lässt sich heute Abend auch beruhigt feiern: Die Sea Cloud Cruises GmbH lädt zur Sailors Night in der Event Hall der Weißen Wiek ein. Schauen Sie vorbei!

Eastern Hemisphere Championship der Stare in Boltenhagen!

Um genau 12:30 Uhr fiel, vor der Weißen Wiek in Boltenhagen, der erste Startschuss der NRV Champions Week 2010, in deren Rahmen die Eastern Hemisphere Championship der olympischen Starboot-Klasse noch bis Sonntag ausgetragen wird. Derzeit führt der schwedische Olympiadritte Frederik Loof mit Max Salminen. Bestes deutsches Team ist Johannes Babendererde & Timo Jacobs auf Rang drei.

„Wir müssen noch mal übers Wetter reden“, erklärte Ralf Weidner, Jurymitglied der Veranstaltung, als er heute Nachmittag wieder in das warme Race Office kam. Kühle 12 Grad, Regen und Wind um 10 Knoten begleiteten und forderten 37 Top-Teams aus 13 Nationen, die Wettfahrtleitung und das Jury-Team. Die Bilanz: Schweden vor Brasilien und Deutschland! Nach zwei Wettfahrten verwies Frederik Loof mit Max Salminen das Jahrhunderttalent Robert Scheidt, der mit dem deutschen Vorschoter Frithjof Kleen (NRV) segelt, auf Rang zwei. Auf einem aussichtsreichen dritten Platz positionierten sich die Lübecker Johannes Babendererde & Timo Jacobs (beide NRV). Dicht gefolgt von dem deutschen „Starminator“ der Segelsaison 2010, Johannes Polgar & Markus Koy (beide NRV), die in diesem Jahr bereits den Europameister und den Deutschen Meister Titel einfuhren: „Das ist eine sehr gute Ausgangsposition für die kommenden Tage. Allerdings ist Markus durch einen grippalen Infekt geschwächt und wir müssen sehen, ob es ihm in den nächsten Tagen besser geht“, erklärte Steuermann Polgar bei Würstchen und Bier im direkten Anschluss der beiden Rennen. Insgesamt gehen 17 deutsche Teams an den Start.

Fast verpasst! Deutsche Meisterschaft der Star-Boote!

Auf Grund der vielen großen Regatten, die Moment laufen, habe ich doch fast eine aus dem Blick verloren.

Dieser Tage findet in Berlin die internationale deutsche Meisterschaft der Starboote statt. Mit dabei auch das neu formierte Team um Alexander Schlonski, der nun die zweite Regatta mit seinem vielleicht neuen Vorschoter Mathias Bohn segelt.

Matze hat während seiner seglerischen Laufbahn schon einiges gesehen, nicht nur als ambitionierter Finn Segler, sondern auch als Crewmitglied der in Kiel gebauten „Container“ hat er sich schon auf fast allen Weltmeeren getummelt. Vielleicht ist das die große Chance, sich einen Traum von Olympia zu erfüllen.

Wir werden weiterhin verfolgen, wie sich dieses Duo entwickelt. Sie liegen im Moment auf Platz drei, vor ihnen liegen mit einem halben Punkt Vorsprung Hagen/Hasche und auf Platz eins die Europameister von 2010 mit vier Punkten Vorsprung Polgar/Koy.

Ergebnisse findet ihr auf den Seiten des VSAW, oder unter folgendem Link!

Kein guter Start in die Senior Laser World Championship

Heute war der dritte Tag der diesjährigen Weltmeisterschaft in der Laser Standard Klasse. Austragungsort ist Hayling Island/ GBR.

Nach den bisher sechs gesegelten Wettfahrten sieht es leider nicht so gut für unsere deutschen Hoffnungen aus. Ausgerechnet der „Aussteiger“ Tobias Schadewaldt, segelt mit Hannes Baumann 49er, ist der beste deutsche Segler und das nur auf Platz 22 der Gesamtwertung.  Ihm auf den Fersen ist der Berliner Malte Kamrath auf Platz 24.

Leider noch nicht so gut in die Regatta gefunden hat Philipp Buhl, der sich bisher nicht weiter als auf Platz 30 nach vorn segeln konnte. Philipp hat in diesem Jahr schon häufiger mit seinem seglerischen Können geglänzt, so wurde er u.a. auf der Senioren EM vierter.

Noch ist jedoch nicht alles verloren und wir hoffen, dass die Jungs sich bei diesen schwierigen Bedingungen noch etwas weiter an die Spitze kämpfen können.

Führender nach sechs Rennen ist der Australier Tom Slingsby, der heute mit zwei „Bullets“ einen perfekten Tag hinlegen konnte.  Auf den Plätzen zwei und drei folgen Joshua Junior (NZL) und Paul Goodison (GBR), die beide nach fünf gewerteten Rennen punktgleich sind.

Bilder konnte ich auf der offiziellen Seite der WM leider noch nicht finden, damit bekommen die Veranstalter also einen kleinen Minuspunkt. Positiv sind jedoch die täglichen Berichte der Medienbeauftragten, sie sind sehr informativ und schildern, so finde ich, ganz gut das Geschehen auf dem Wasser.

2. Bericht von Jan Kurfeld aus San Francisco!

Hallo, kurzer Bericht zu heute (Dienstag):
Beim Rausfahren hatten wir noch mit circa 12 kn moderaten Wind, der dann quasi stündlich um 5 kn zunahm. Also die erste Wettfahrt bei 12-17kn Wind. Ich hatte einen guten Start mitte-links und bin dann auf die linke Seite der Kreuz gefahren, das sah erst richtig gut aus, aber dann drehte der Wind um circa 20° nach rechts und ich musste von hinten so weit wie möglich aufholen. Im Ziel konnte ich noch bis auf Platz 43 vorfahren.

Die 2.Wettfahrt war dann schon bei 22-25 kn Wind. Ich hatte wieder einen guten Start auf der rechten Seite und bin dann auch gleich mit dem Feld nach rechts gefahren. Die ganze Wettfahrt war ich dann auf einem Platz zwischen 20 und 30 und konnte einen 26.Platz ins Ziel bringen. Morgen geht es mit 2 Rennen weiter, ich hoffe, ich kann mich dort noch weiter verbessern.

Drückt die Daumen!

Viele Grüße aus SF, Jan

Jan Kurfeld berichtet vom Gold Cup in San Francisco!

Nachdem ich die Warnemünder und Travemünder Woche gegen zum Teil auch starke internationale Konkurrenz gewinnen konnte, lief es beim Weltcupfinale auf dem olympischen Revier von 2012 im englischen Weymouth nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Mit Platz 26 konnte ich natürlich nicht zufrieden sein. Auf diesem anspruchsvollen Revier brauche ich sicherlich noch eine Menge Trainingsstunden und Wettkämpfe, um meine Leistung dort zu verbessern. Leider hatte ich mir kurz vor Beginn der Regatta auf meinem Laptop einen Virus (Trojaner) eingefangen und konnte von England aus nicht selber berichten. Ich bitte dies zu entschuldigen.

Heute (Samstag) habe ich die Vermessung hinter mich gebracht und am Abend findet die Eröffnungsfeier im ausrichtenden St. Francis Yachtclub, unweit der Golden Gate Bridge, statt. Die circa 100 Finns sind auf der nordöstlichen Seite der Bucht in einer Marina untergebracht. Diese Marina ist eher ein öffentlicher Park mit einer Launching Ramp und einem umzäunten Parkplatz, auf dem die Boote stehen. Nebenan sind mehrere Yachtclubs. Das Segelrevier ist quasi direkt vor der Haustür, aber das bedeutet leider auch, dass man San Francisco und die Golden Gate nur am Horizont sieht. Durch die geringe Wassertiefe von 3 bis 4 Metern und den vorherrschenden starken Winden, entsteht eine sehr kurze und steile Welle. Im Training hatten wir die letzten Tage immer Sonnenschein und 15 bis 25 kn Wind. Gleiches Wetter wird auch für den Gold Cup erwartet, der am Montag mit 2 Rennen beginnt. Der Amerikaner würde sagen: „It always blows in San Francisco.“ Grund für das “Wetterphänomen“ ist die Temperaturdifferenz zwischen dem kalten Pazifikwasser, das aus Alaska strömt und der heißen Wüste, die circa 30 km hinter der Bucht von San Francisco beginnt. Heute machen wir unseren Layday, um uns etwas zu erholen und werden dann gleich Richtung City aufbrechen, weil wir eine Tour zur Insel Alcatraz gebucht haben. Am Sonntag um 14 Uhr Ortszeit findet das Practice Race statt.

Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.

Viele Grüße aus Kalifornien

Jan

Extreme 40 Sailing Series – Kiel 2010!

Insgesamt 65.000 begeisterte Zuschauer sahen das viertägige Segelspektakel Extreme Sailing Series™, das am Sonntag (29. August) mit einem klaren Sieg der französischen Equipe Groupe Edmond de Rothschild und Skipper Yann Guichard zu Ende ging. Das international topbesetzte Feld der gut zwölf Meter langen Extreme 40-Katamarane geizte nicht mit Action und Dramatik und zeigte bei mäßigem, aber sehr böigem Wind nicht nur enge Manöver. Es gab sogar ein paar Kollisionen auf dem Wasser. Ein sensationeller Tagessieg half dem Wirsol Team Germany mit Tino Mittelmeier (Stuttgart) am Steuer, das kurzfristig an den Start gegangene Audi Sailing Team Germany unter Skipper Johannes Polgar aus Hamburg am Ende noch abzufangen. Die deutschen Mannschaften mussten mit den Rängen acht und neun am Ende des Klassements vorlieb nehmen.

„Unsere Teilnahme war ein voller Erfolg. Die Veranstaltung hat aufgezeigt, wie Segeln dem Publikum präsentiert werden sollte“, meinte Oliver Schwall, Teamchef des Audi Sailing Team Germany. Die Crew mit Polgar und dessen Hamburger Vorschoter Markus Koy sowie Timo Jacobs aus Lübeck, ebenfalls Starboot-Vorschoter, und dem 49er-Segler Lorenz Huber aus München war aus der deutschen Segelnationalmannschaft rekrutiert worden. „Wir wussten von vornherein, dass wir praktisch ohne Training nur krasse Außenseiter sind“, so der Steuermann, „umso erstaunter und erfreuter waren wir, in den 23 Kurzrennen immer wieder renommierte Profis hinter uns gelassen zu haben.“

Bis zum letzten Tag der dritten von fünf Etappen der Extreme Sailing Series™ hatte das Audi Sailing Team Germany sogar die rote Laterne fernhalten können. „Vielleicht hat zum Schluss die Kälte das Adrenalin vom Vortag verdrängt“, suchte Polgar eine Erklärung für taktische Fehler, die er auf seine Kappe nahm. Auf dem Wasser zeigte das Thermometer zeitweise nur noch zehn Grad Celsius – im August! “Es war so oder so ein Gewinn für uns alle, auch wenn niemand gerne Letzter wird“, beschrieb Lorenz Huber die Stimmung, „der Geschwindigkeitsrausch auf diesen Booten ist schon phänomenal.“ Und dazugelernt hätten sie alle enorm während der Regattatage von Kiel.

Endstand der Extreme Sailing Series™ in Kiel:

1. Groupe Edmond de Rothschild, Yann Guichard (Frankreich), 167

2. Ecover Sailing Team, Mike Golding (Großbritannien), 142 Punkte

3. The Wave, Muscat, Paul Campbell James (Großbritannien/ Oman), 128

4. Oman Sail Masirah, Loick Peyron (Frankreich/ Oman), 125

5. The Ocean Racing Club, Mitch Booth (Die Niederlande/ Slowenien), 125

6. Red Bull Extreme Sailing, Roman Hagara (Österreich), 99

7. Groupama 40, Tanguy Cariou (Frankreich), 92

8. Wirsol Team Germany, Tino Mittelmeier (Stuttgart) 67

9. Audi Sailing Team Germany, Johannes Polgar (Hamburg), 61

3. Bericht vom Weltcup-Finale in Weymouth! Anke Helbig!

Diesmal bin ich ein wenig schreibfaul, was wohl auch daran liegt, dass es irgendwie nicht läuft. Heute ist der zweite und letzte Finaltag, bevor dann morgen die besten 10 Teams jeder Bootsklasse im Medalrace die Sieger aussegeln. Und wir sind weit davon entfernt.

Wir hatten gestern echt schönes Segelwetter, Sonne und um die 13kn Wind, eigentlich perfekt, aber nur eigentlich. Der Tag gestern erreichte seinen traurigen Höhepunkte, als ich im letzten Rennen nach einer Kreuz und einem Vorwind letzte war. Ich versuchte dann noch das Beste draus zu machen und landete wie im ersten Rennen noch auf Platz31. Aber wieso kann ich nicht von Beginn der Wettfahrt ordentlich segeln.

Das soll die Aufgabe für die heutigen Rennen sein. Zum Abschluss würde ich gerne nochmal mit einem guten Gefühl vom Wasser kommen, also heisst es für heute nochmal RESET und los gehts auf ein Neues.

Viele Grüße aus England

Anke