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Produkttest

Mein bestes Stück – Teil 4 – Hanse 311

Als ich das Video gesehen habe, kam mir der Eigner gleich irgendwie bekannt vor, es hat aber doch eine Weile gedauert bis mir einfiel woher ich ihn kenne! Frank sorgt als Moderator bei segeln-forum.de dafür, dass da alles seinen rechten Gang geht. Kennen gelernt habe ich ihn als ich vor einiger Zeit zu Gast bei segel-filme.de war.

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Der derbste Yachttester der Welt – Vol II!

Eine weitere Nominierung für die „Yacht des Jahres“ ging an die Saare 41. Die in Estland gebaute Center-Cockpit Yacht war in der Klasse der Luxury Cruiser angetreten und hatte gegen die Hallberg Rassy 372 unterlegen. Auch hier hätte ich mir ein anderes Ergebnis gewünscht. In Sachen Ausstattung steht die Saare ihrem schwedischen Konkurrenten kaum nach und auch in Bezug auf die Verabeitungsqualität war beim Messeschiff nichts zu beanstanden. Stellt man dem entgegen, dass die Saare nur etwa halb so teuer ist wie eine vergleichbare Schwedin, dann kann man sie dem luxusorientierten Kunden nur ans Herz legen und den Testern beim nächsten mal etwas mehr Mut wünschen.

Nachdem ich bereits in Hamburg das breite flache Heck der Pacer 376 sabbernd bewundert habe, war ich auch in diesem Jahr nochmals an deren Stand. Ich wollte eigentlich erfragen wie viele hundert Einheiten man schon verkauft hat – das Ergebnis war „0“! Hätte ich wirklich nicht gedacht – das Ding ist echt scharf, schaut es euch an! Das Angebot zum Probesegeln wurde noch einmal unterbreitet. Diesmal sogar begleitet von allerlei Schauergeschichten darüber, wie schnell und fordernd die Pacer wirklich ist – ich freu mich drauf und unser „derber Yachttester“ wollte gar nicht mehr runter vom Schiff.

Fast schon Pflicht ist ein Besuch bei Ferdinand Ziegelmayer vom Laser Center. In Düsseldorf konnte Ferdi ganz stolz mit einem „Sailingmaker“, einem kleinen Segelsimulator, aufwarten, den er mir auch gleich vorgeführt hat – … ja ich habe kurz darüber nachgedacht mich mal da rein zu setzen.

Nachdem ich mich nun schon zynisch mit dem Marketingkonzept der Varianta 18 auseinander gesetzt habe, war es natürlich an der Zeit sich das Schiff einmal anzusehen. Was soll ich sagen, den ganzen Zubehör-Ramsch finde ich immer noch überflüssig, aber die Varianta macht einen soliden, wenn auch im Innenraum sehr einfach verarbeiteten Eindruck. Letzteres kann man bei einem der günstigsten Boote dieser Messe auch nicht unbedingt anders erwarten. Für Segelschulen und Wochenend-Vercharterer auf jeden Fall ein gutes Boot.  Auch hier freue ich mich auf das angebotene Probesegeln.

Bei den anderen deutschen Werften gibt es eigentlich nichts großartig Erwähnenswertes. Einzig lobend erwähnt werden muss, dass man sich bei Bavaria der Kritik von der Hanseboot angenommen hat und diesmal bei den neuen Modellen den „Erich Honecker Gedächtnis Boden“ durch ein schönes dunkles Holz ersetzt hat.

Ihr habt sicher schon gemerkt, dass ich kaum was zu meckern habe! Einzig die Southerly Yachten von der Insel fand ich relativ enttäuschend. Ich kann das auch nur an wenigen objektiven Punkten fest machen, manchmal stimmt das Gefühl halt einfach nicht wenn man ein Schiff betritt. Auffälligster Makel sind die Ventilatoren die man in der Eignerkammer an die Decke geschraubt hat.

Den Großserien aus Frankreich habe ich mich nicht tiefgründig gewidmet, den Stand von Hanse habe ich erst gar nicht besucht. Böse Zungen könnten da vielleicht einen Grund für den in Summe positiven Gesamteindruck sehen.

Der Einblick in die Halle mit den großen Motoryachten wurde durch das nahende Messeende stark eingeschränkt, während die Halle mit den kleinen Playboy-Archen wie immer meinem mangelnden Interesse an dieser Kategorie zum Opfer fiel.

Einzig der Stromberg 46 Katamaran ist mir aufgefallen – sollte sich hier etwa ein neuer Kandidat für die Liste der hässlichsten Yachten der Welt präsentiert haben?

Unser Heimweg zog sich dann aufgrund der Witterungsbedingungen ein wenig in die Länge, denn der Nordosten der Republik hatte ungefragt auf Winter umgestellt und etwa 30 cm Neuschnee waren für den Winterdienst einfach zuviel. Die 4-Gang-Automatik des, natürlich heckbetriebenen, Viano trug dann noch ihren Teil dazu bei, dass ich erst gegen 3:30, nach ziemlich genau 24 h, komplett fertig wieder in meinem Bett lag. Allgemeiner Zeitmangel hatte einen weiteren Tag und eine Nacht in Düsseldorf verhindert. Was tut man nicht alles für seine Leser!

Der derbste Yachttester der Welt – Vol. I

Gestern ging in Düsseldorf die Boot 2010 zu Ende und natürlich waren auch wir zum Messebesuch angetreten. Nachdem wir im letzten Jahr in Hamburg in Begleitung des „kleinsten Yachttesters der Welt“ waren, mussten wir natürlich auch in diesem Jahr mit einem Superlativ auftrumpfen. Für die Boot haben wir uns für den „derbsten Yachttester der Welt“ entschieden, mal schauen was sich bis zur Hanseboot ergibt, ich wäre für die „schönste Yachttesterin der Welt“. Die Bewerbungen können ab heute per Mail an mich gerichtet werden.

Da Düsseldorf nicht unbedingt der nächste Weg ist, begann mein Tag bereits um 3:30 – aber was tut man nicht alles für seine Leser. In Düsseldorf angekommen, bekam unser John erstmal sein offizielles Messe T-Shirt verpasst (siehe Bild), er wusste bis zu dem Zeitpunkt nur, dass er ein Shirt bekommt, was drauf sein würde, davon hatte er keine Ahnung. Ich kann bis dato so viel sagen, der Plan, über dieses Shirt schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen, ist aufgegangen. Ob wir Yachtblick.de in der Branche dadurch ein wenig bekannter gemacht haben, wird sich noch zeigen. Fakt ist, dass unser John mehrfach mit Aussagen wie: „Muss ich Angst haben, dass gleich was kaputt geht“ auf den Yachten begrüßt wurde.

Wie bereits im Vorfeld erwartet, kam es bei der Presseakkreditierung zu kurzen Diskussionen. Als mir leicht abschätzig der Satz „… das ist ja nur ein Blog“ entgegen gebracht wurde, war ich sauer und wies die junge Dame darauf hin, in welchem Jahrhundert wir leben und das der ein oder andere Verlag froh über unsere Leserzahlen wäre.

Nachdem ich die erste Hälfte des Tages mit vorher verabredeten Gesprächen bei diversen Ausrüstern und anderen Unternehmen verbracht habe, durfte auch ich endlich Boote gucken.

Zu diesem Zeitpunkt war der Großteil der Yachtblick-Reisegruppe allerdings bereits mit Freigetränken und Messe-Hostessen beschäftigt. Doch trotz der brütenden Hitze in den Messehallen und den Booten, hat mich unser „derber Yachttester“ durch die Hallen mit den Segelyachten begleitet, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Einen etwas enttäuschenden Auftakt in der Halle der Klassiker, lieferte die in 2 Jahren Handarbeit entstandene „pommersche Flunder“, ein Catboot über das ich gerne detaillierter Berichtet hätte, aber leider war es nicht zur öffentlichen Besichtigung frei gegeben und zu dem Zeitpunkt war auch niemand in der Nähe, den ich mit meinem hart erkämpften Presseausweis hätte beeindrucken können.

In derselben Halle befand sich neben allerlei Budenzauber zum Thema Yachtbau, noch ein Zeesenboot, ausgestellt von der Werft Rammin. Zeesenboote sind traditionelle Boddensegler auf denen Kapitän Johannes und ich schon einiges an anständigem Segelspaß hatten.

Wenn man des Öfteren Bootsmessen besucht, gibt es bei den Segelyachten von Messe zu Messe nicht all zu viel zu entdecken. Lobend sei an dieser Stelle noch einmal die Niesche für nasses Ölzeug erwähnt, die Alubat bei ihrer Ovni Serie in den Bädern platziert. Die Tatsache, dass die Möglichkeit Ölzeug zu trocknen mir nur bei dieser Yacht bewusst aufgefallen ist, zeigt, dass viele, gerade Serienyachten, einfach am Segler vorbei konstruiert werden.

Eine der besten Yachten die in diesem Jahr vertreten waren, ist für mich die Winner 12.20. Die niederländische Werft beweist mit diesem Schiff, dass sie hervorragende Yachten bauen kann. Ich weiß nicht, was die Tester bewogen hat, die Grand Soleil 46 bei der Wahl zur „European Yacht of the Year“ der Winner vorzuziehen, aber gravierende Schnitzer können es nicht gewesen sein.

… Fortsetzung folgt!

Europäische Yacht des Jahres! Die Gewinner!

© www.grandsoleil.net

Da haben wir mit unseren Prognosen doch mal ganz sauber daneben gegriffen. Das heißt dann wohl, dass wir alle keine Ahnung haben und Yachtblick lieber schließen sollten – Widersprüche erbeten!

Wieso überrascht es mich eigentlich nicht, dass unser Rookie John mit 2 von 5 Treffern noch die Besten Tipps abgegeben hat. Dass ich komplett daneben gegriffen habe, ist mir aber schon ein wenig peinlich.

Bevor ich aber meine Jungs in Frage stelle, stell ich, ganz Yachtblick-typisch, lieber das Test-Team in Frage. Ich behaupte sogar, ich finde zu jeder Kategorie 4 Werften die in diesem Punkt mit mir einer Meinung sind. =)

Ich habe noch nicht nachgesehen, welche der nominierten Yachten auf der Boot vertreten sind, aber soweit das möglich ist, werden wir das da mal „nach-testen“. Wo ist Freitagabend (29. Januar) Stand-Party? Freibierstifter werden im Messe-Artikel erfahrungsgemäß lobend erwähnt!

Hier die Gewinner:

Family Cruiser – Dufour 405

Luxury Cruiser – Hallberg Rassy 372

Performance Cruiser – Grand Soleil 46

Mulithulls – Outremer 49

Special Boats – Seascape 18

Europäische Yacht des Jahres 2010! Die Ergebnisse!

Heute Abend wird, im Rahmen der heute eröffneten Boot 2010, der begehrte Titel „Europäische Yacht des Jahres“ vergeben. Preise gibt es dabei in 5 Kategorien: Family Cruiser, Performance Cruiser, Luxury Cruiser, Multihulls und Special Yachts. Zum Testteam gehören jeweils die Chefredakteure bzw. Testleiter von 11 Wassersportmagazinen aus ganz Europa. Wie lange dieses Test-Team noch besteht, bzw. noch repräsentativ ist, wird die Zeit zeigen, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass schon jetzt einige Websites zu dem Thema eine höhere „Auflage“ haben, als die gedruckten Magazine. Ich bin da großzügig – lassen wir den Opas noch ein bisschen Spaß, bevor wir sie endgültig  in die ewigen Jagdgründe des Printjournalismus schicken. Nur Online-Redakteure auf einer Test-Yacht stell ich mir nämlich auch schwierig vor. Wer soll die Kiste denn segeln, wenn die komplette Crew mit twittern und „twitpicen“ beschäftigt ist?

Die Test-Phase wurde mit einer Kamera begleitet, die Berichte findet ihr hier.

Die Yachtblick-Redaktion war so frei, vorab ihre Tipps abzugeben – mal schauen inwiefern wir heute Abend mit dem Test-Team übereinstimmen. Auch ihr habt die Möglichkeit in der Kommentarfunktion eure Tipps abzugeben.

P.S. unsere Ergebnisse wurden, anders als beim Test-Team, nicht abgesprochen!

Family Cruiser:

Christoph: Dufour 405

John: Bavaria 32 Cruiser

Tommy: Delphia 47

Performance Cruiser:

Christoph: First 40

John: Grand Soleil 46

Tommy: Winner 12.20

Luxury Cruiser:

Christoph: Jeanneau 57

Tommy: Allures 51

John: Allures 51

Multihull:

Christoph: Dragonfly 28

John: Outremer 49

Tommy: Lagoon 400

Special Boats:

Christoph: Tofinou 12m

John: Tofinou 12m

Tommy: Tofinou 12m

Bonus:

Johns Kommentar zu den Multithulls: “die sind alle so unförmig, dass man sich fragen muss, seit wann Bosch nicht mehr genug Haushaltsgeräte verkauft, dass sie ihre Designer an die Bootsindustrie verleihen müssen. Zwei verschraubte Kühlschränke mit nem Wäscheständer drauf sind doch noch kein Kat. Aber ich schau noch mal drüber, man ist ja kein Unmensch, in 40 Jahren wollen wir vielleicht genau sowas” Ich entscheid mich für den Outremer 49 – wegen der Mädels – mehr Liegefläche, mehr Bräune, mehr XXX – die Aspekte des Segelns haben wir schon in den anderen Klassen berücksichtigt.”

Europäische Yacht des Jahres!

Noch 3 mal schlafen dann wissen wir mehr …

Videoimpressionen zur Seascape 18

Preis bei Biehlmarine, dem Händer für Deutschland:

Der Preis ist derzeit noch 21800€ inkl. 19% MWSt ab Flensburg bzw. 20825€ inkl. 19% MwSt. = 17.500€ exkl. MwSt. ab Werk Slowenien

Mein bestes Stück!

In dieser Serie stellen Eigner ihre “besten Stücke” vor. Ich denke, dass auf diesem Weg noch viele interessante Schiffe vorgestellt werden können. Bei boatshop24 habe ich 2 Modelle gefunden – für 63.000 Euro und 68.000 Euro, nicht geschenkt, verglichen mit anderen derart wertigen Schiffen, aber absolut in Ordnung.

Der geneigte Leser hat vielleicht schon bemerkt, dass unser Baby mittlerweile beträchtlich schneller läuft, als noch vor Weihnachten. Der stetig wachsende Leserkreis hat den kleinen Server auf dem wir vorher waren regelmäßig in die Knie gezwungen. Es musste also dringend etwas passieren. Die Lösung kam in Form eines Anrufs von Jochen, dem Macher von Segel-Filme.de. Jochen bot mir an, auf seinen Server bei Vektorrausch zu ziehen. Gesagt getan – jetzt wohnen wir da! Vielen Dank! Ich hoffe, dass sich aus dieser Zusammenarbeit im Jahr 2010 einige, für meine Leser interessante, Berichte ergeben werden.

Yacht des Jahres! Die Tests vor Barcelona!

Viel Yacht-Redakteur, wenig Yachten! Ich schiebe das mal auf die Witterungsbedingungen, denn bei Nebel gibt es leider keine guten Bilder. Da ich aber auch den ersten Teil der Tests hier präsentiert und ausgewertet habe, wollte ich euch den 2. Teil nicht vorenthalten. Wir werden sehen, ob unser Uppi trotzdem wieder einen ebenso intelligenten wie kritischen Kommentar zu den Yachten hat.

Natürlich stammt auch dieser Film wieder aus der Feder des besten Segel-Film-Produzenten, der jemals die 7 Weltmeere befahren hat =)

Ho‘okahii steht für Einzigartigkeit!

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Mit Anschreiben von irgendwelchen „web-to-print“ Anbietern können wir uns mittlerweile bewerfen. Das Angebot der Unternehmen ist aber immer nahezu gleich: „Schreiben sie auf ihrem Blog einen Artikel über uns und erhalten sie 250 Visitenkarten kostenlos“. Das uns mal jemand etwas cooles schickt, ist auf Yachtblick neu, darf sich aber gern wiederholen.

Vielleicht liest das ja auch jemand aus dem Marketing von Musto, Helly Hansen oder Marinepool, denn ich wäre natürlich nicht böse, wenn mich spontan ein Paket mit neuem Ölzeug zum Testen erreicht.

Vor ein paar Wochen habe ich, bezeichnenderweise im Salon einer kleinen Yacht, einen lustigen Segelmacher kennen gelernt. Nachdem wir mit dem who is who durch waren, erzählte er mir von seinem Projekt Ho‘okahii. Letzte Woche erreichte uns dann ein kleines Paket, darin grüße von Nils und ein Gürtel, den unser Christoph seitdem mit Stolz trägt.

Für diesen Artikel habe ich Nils per Mail ein paar Fragen gestellt, um zu klären was es mit Ho’okahii auf sich hat:

Kannst du das Konzept kurz zusammen fassen! Was macht/ist Ho‘okahii? Wer ist Ho‘okahii?

Ho`okahii wurde durch meinen Cousin Daniell Bohnhof, seine Freundin Katrin und mich, Nils Molkentin vor einigen Jahren gegründet. Während die beiden in Pozo auf Gran Canaria die Stellung halten und an einem der beliebtesten Surfspots leben, habe ich das „deutsche“ Ho`okahii Geschäft in meiner Hand. Die Idee hinter Ho`okahii ist eigentlich ganz simple, Daniell und ich sind gelernte Segelmacher und Katrin ist Schneiderin, da am Ende einer Surfsaison sehr viel „Müll“ anfällt, haben wir uns überlegt, was wir am besten damit anfangen können. Unser Angebot beschränkt sich bisher hauptsächlich auf Taschen, Gürtel, Geldbörsen und maßgeschneiderte Boardshorts, die wir aus ausrangierten Windsurfsegeln herstellen. Es ist uns wichtig, dass jedes unserer Stücke ein Unikat ist.

Was bedeutet der Name Ho`okahii?

Ho`okahii kommt aus dem hawaianischen und bedeutet „einzigartig“, wir finden, dass dieser Name sehr gut zu unseren Produkten und unserer Idee passt. Wie gesagt, alle unsere Stücke sind Unikate

Wie lange gibt es Ho`okahii schon und wie zufrieden seid ihr mit dem bisherigen Verlauf?

Vor drei Jahren haben wir angefangen aus ausrangierten Segeln und hauptsächlich Resten, Taschen zu nähen und die an gute Freunde und Familie zu verschenken/verkaufen. Mit unserer Arbeit haben wir genau den Nerv der Surfer getroffen und haben ein sehr gutes Feedback erhalten. Da wir Spaß an der Sache hatten und unsere Kreativität scheinbar keine Grenzen kennt, wollen wir unsere Produktlinie weiter ausbauen und neue Interessenten dazu gewinnen.

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© Daniell Bohnhof – daniell@hookahii.com