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Produkttest

Mein bestes Stück!

In dieser Serie stellen Eigner ihre “besten Stücke” vor. Ich denke, dass auf diesem Weg noch viele interessante Schiffe vorgestellt werden können. Bei boatshop24 habe ich 2 Modelle gefunden – für 63.000 Euro und 68.000 Euro, nicht geschenkt, verglichen mit anderen derart wertigen Schiffen, aber absolut in Ordnung.

Der geneigte Leser hat vielleicht schon bemerkt, dass unser Baby mittlerweile beträchtlich schneller läuft, als noch vor Weihnachten. Der stetig wachsende Leserkreis hat den kleinen Server auf dem wir vorher waren regelmäßig in die Knie gezwungen. Es musste also dringend etwas passieren. Die Lösung kam in Form eines Anrufs von Jochen, dem Macher von Segel-Filme.de. Jochen bot mir an, auf seinen Server bei Vektorrausch zu ziehen. Gesagt getan – jetzt wohnen wir da! Vielen Dank! Ich hoffe, dass sich aus dieser Zusammenarbeit im Jahr 2010 einige, für meine Leser interessante, Berichte ergeben werden.

Yacht des Jahres! Die Tests vor Barcelona!

Viel Yacht-Redakteur, wenig Yachten! Ich schiebe das mal auf die Witterungsbedingungen, denn bei Nebel gibt es leider keine guten Bilder. Da ich aber auch den ersten Teil der Tests hier präsentiert und ausgewertet habe, wollte ich euch den 2. Teil nicht vorenthalten. Wir werden sehen, ob unser Uppi trotzdem wieder einen ebenso intelligenten wie kritischen Kommentar zu den Yachten hat.

Natürlich stammt auch dieser Film wieder aus der Feder des besten Segel-Film-Produzenten, der jemals die 7 Weltmeere befahren hat =)

Ho‘okahii steht für Einzigartigkeit!

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Mit Anschreiben von irgendwelchen „web-to-print“ Anbietern können wir uns mittlerweile bewerfen. Das Angebot der Unternehmen ist aber immer nahezu gleich: „Schreiben sie auf ihrem Blog einen Artikel über uns und erhalten sie 250 Visitenkarten kostenlos“. Das uns mal jemand etwas cooles schickt, ist auf Yachtblick neu, darf sich aber gern wiederholen.

Vielleicht liest das ja auch jemand aus dem Marketing von Musto, Helly Hansen oder Marinepool, denn ich wäre natürlich nicht böse, wenn mich spontan ein Paket mit neuem Ölzeug zum Testen erreicht.

Vor ein paar Wochen habe ich, bezeichnenderweise im Salon einer kleinen Yacht, einen lustigen Segelmacher kennen gelernt. Nachdem wir mit dem who is who durch waren, erzählte er mir von seinem Projekt Ho‘okahii. Letzte Woche erreichte uns dann ein kleines Paket, darin grüße von Nils und ein Gürtel, den unser Christoph seitdem mit Stolz trägt.

Für diesen Artikel habe ich Nils per Mail ein paar Fragen gestellt, um zu klären was es mit Ho’okahii auf sich hat:

Kannst du das Konzept kurz zusammen fassen! Was macht/ist Ho‘okahii? Wer ist Ho‘okahii?

Ho`okahii wurde durch meinen Cousin Daniell Bohnhof, seine Freundin Katrin und mich, Nils Molkentin vor einigen Jahren gegründet. Während die beiden in Pozo auf Gran Canaria die Stellung halten und an einem der beliebtesten Surfspots leben, habe ich das „deutsche“ Ho`okahii Geschäft in meiner Hand. Die Idee hinter Ho`okahii ist eigentlich ganz simple, Daniell und ich sind gelernte Segelmacher und Katrin ist Schneiderin, da am Ende einer Surfsaison sehr viel „Müll“ anfällt, haben wir uns überlegt, was wir am besten damit anfangen können. Unser Angebot beschränkt sich bisher hauptsächlich auf Taschen, Gürtel, Geldbörsen und maßgeschneiderte Boardshorts, die wir aus ausrangierten Windsurfsegeln herstellen. Es ist uns wichtig, dass jedes unserer Stücke ein Unikat ist.

Was bedeutet der Name Ho`okahii?

Ho`okahii kommt aus dem hawaianischen und bedeutet „einzigartig“, wir finden, dass dieser Name sehr gut zu unseren Produkten und unserer Idee passt. Wie gesagt, alle unsere Stücke sind Unikate

Wie lange gibt es Ho`okahii schon und wie zufrieden seid ihr mit dem bisherigen Verlauf?

Vor drei Jahren haben wir angefangen aus ausrangierten Segeln und hauptsächlich Resten, Taschen zu nähen und die an gute Freunde und Familie zu verschenken/verkaufen. Mit unserer Arbeit haben wir genau den Nerv der Surfer getroffen und haben ein sehr gutes Feedback erhalten. Da wir Spaß an der Sache hatten und unsere Kreativität scheinbar keine Grenzen kennt, wollen wir unsere Produktlinie weiter ausbauen und neue Interessenten dazu gewinnen.

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© Daniell Bohnhof – daniell@hookahii.com

Europäische Yacht des Jahres! Die Tests!

Ich hatte euch ja bereits im August die nominierten Yachten in Bildern vorgestellt. Hier gibt es jetzt noch einen kleinen Beitrag von Jochen, der die Yachten in bewegten Bildern zeigt. Viel Spaß!

Das Buch der Vorleute

Als Vormann wird üblicher Weise der Schiffsführer eines Seenotrettungskreuzers der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger) bezeichnet.  Ganz klar, dass an diese Herren besonders ausgeprägte Fähigkeiten in Sachen Seemannschaft gestellt werden.
Im Zuge veränderter Anforderungen  in der professionellen Seefahrt haben die seemännischen Ausbildungseinrichtungen ihre Lehrinhalte in den letzen Jahren angepasst und modernisiert, leider oft zum Nachteil der klassischen Seemannschaft.
„Das Buch der Vorleute“ wurde von erfahrenen Rettern der DGzRS mit dem Ziel geschrieben, wertvolles Wissen an kommende Generationen weitergeben zu können. Und das ist ihnen auch in hervorragender Weise gelungen.
Der Schwerpunkt der Themen liegt natürlich im Anwendungsbereich der Kreuzer und Boote der DGzRS, welche auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter und zu jeder Zeit auf ihren Einsatz warten.
Aber auf den 175 Seiten soll mehr vermittelt werden als klassische Seemannschaft.  Behandelt werden neben Themen  wie charakteristische Wellen- und Wetterverhältnisse von Nord- und Ostsee, beispielhafte Seenotfälle auf Yachten, auch psychologische Aspekte wie Sicherheitsdenken, Gefahrenerkennung und das Thema „Angst“.
Und das ist es, was dieses Buch so speziell und einzigartig macht. Von Profis für Profis geschrieben kann es sicherlich auch so manchem Freizeitskipper wertvolle Informationen und Denkanstöße liefern, zumal es in sehr verständlicher Weise geschrieben ist und den Leser mit Fachbegriffen nicht allein lässt.
In meinen Augen eine sehr sinnvolle Investition und gute Ergänzung für jede Bordbibliothek.

Die wasserdichte Notebooktasche – „Overboard“

Mir klingt immer mal wieder die Zeile eines Shantys im Ohr, welches ich in Bezug auf Interpret und Herkunft nicht mehr zuordnen kann: „ In jedem Hafen der Welt, hab ich mir n Schnaps bestellt“.

Der Segeln 2.0 Version dazu wäre dann wohl irgendwie: „ in jedem Hafen der Welt hab ich bei Amazon ein Buch bestellt“. ( Anmerkung der Redaktion: zusätzlich zum Schnaps natürlich )

Zum Standard moderner Marinas gehört, ein anständiger W-Lan Zugang. Was nützt einem aber der Zugang ohne Computer bzw. die nass gewordene Version eines ehemals super funktionierenden Laptops. Glücklicherweise musste ich diese Erfahrung noch nicht machen. Eine wasserdichte Notebook- bzw. Aktentasche erscheint mir nicht nur aber vor allem auf dem Wasser eine prophylaktisch gute Entscheidung zu sein.

So, wer packt jetzt sein Notebook da rein und schmeißt es ins nächste Hafenbecken? Ich wünsche dem Tester, dass er mir das Ergebnis des Tests per Mail mitteilen kann.

Gefunden auf:

http://neuerdings.com/2008/10/22/wasserdichte-laptop-tasche-mit-dem-laptop-duschen-gehen/

Hersteller:

http://www.over-board.co.uk/catalog/product_info.php?cPath=30_49&products_id=87

Ölzeug – Point von Helly Hansen

Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit die Yachtszene auf alten Traditionen der Seefahrt beharrt. Das Segeln bzw. Fahren moderner Yachten hat zugegebenermaßen nicht mehr viel mit dem Leben des Wolf Larsson aus Jack London‘s Seewolf zu tun. Aber dennoch wird penibel darauf geachtet, dass ja kein Teil des laufenden Gutes aus Versehen mit dem falschen Namen angesprochen wird. Ich denke, dass diese Schrulligkeit Yachtis bei Außenstehenden altklug erscheinen lassen. Mein Liebling in dieser Kategorie der Namensgebung ist dabei der Begriff Ölzeug. Mit dem Begriff Ölzeug assoziiere ich nur bedingt die modernen High-Tech-Klamotten, die man bei Yachtausrüstern bekommt. Ich denke dabei an diese ( in meiner Vorstellung gelben ) gummierten Hosen und Jacken und vor allem an die großen Gummisüdwester. Aber da ich mir nur schwer vorstellen konnte, dass dieses „Gummizeug“ für die Namensgebung verantwortlich ist, habe ich bei Wikipedia recherchiert, dass der Name Ölzeug auf Leinöl getränktes Baumwollgewebe zurück zu führen ist.

Zum Beginn der Sommersaison 2008 habe ich mich also mit Ölzeug von Helly Hansen ausgestattet. Da es nicht mein Ansinnen war in diesem Jahr über den Atlantik zu segeln, habe ich mich für ein Ölzeug entschieden, welches unter der Kategorie „Küste“ verkauft wurde. Da ich kein Fan von der Einstellung bin „”ey guck ma ich seh Sch*** aus,aber ich bin Segler“” , war mir der optische Eindruck nicht unwichtig. Mag man mich für diese Haltung an den Pranger stellen so erwidere ich, dass die modernen Atmungsaktiven Membranen, aus denen derartige Sachen hergestellt werden, eh alle mehr oder weniger gleich sind (
ähnliche Preisklasse vorausgesetzt ). Mein Fazit nach einer Saison ist: Ich bin bis auf Kleinigkeiten zufrieden bis positiv überrascht. Sorgen, ob es die richtige Entscheidung war, machte mir anfänglich der Reißverschluss, der nach demselben Prinzip wie bei der Dare2Be Jacke, die in einem früheren Artikel ausgewertet wurde, mit einer Gummierung zwischen eigentlichem Reißverschluss und Funktionsstoff versehen ist. Bei klassischen Modellen wird die Undichtigkeit des Reißverschluss durch eine zusätzliche Klappe aus dem Stoff der Jacke kompensiert. Nach einem Jahr Dauereinsatz, da sich die Jacke aufgrund ihrer Blouson Form auch super bei Shitwetter an Land benutzen lässt und ich das auch regelmäßig getan habe, zeigen sich an dem Verschluss keinerlei Abnutzungserscheinungen. An dieser Stelle Lob und Anerkennung für Helly Hansen. Die Aufteilung der Taschen ist zweckmäßig, die Verarbeitung tadellos. Was man vielleicht wissen sollte ist, dass die Jacke, anders als die Hose, nicht besonders warm ist; soll bzw. muss sie aber auch nicht sein, da das Zwiebelprinzip allen bekannt ist. Das einzige was ich derzeit zu beanstanden habe ist, dass die Jacke an beiden Armen einen weißen Streifen hat, der diesem Modell ausnahmslos gut steht und bis zum Handgelenkt reicht. Das letzte Stück dieses Streifens bekommt aber natürlich allen Dreck ab und sieht nach einiger Zeit nicht mehr ganz so schick aus; mit Geduld und Spucke ist das zwar immer wieder abzubekommen, zweckmäßig ist es trotzdem nicht.
Liebe Designer mitdenken! Weiterhin hoffe ich, dass ich niemals herausfinden muss, ob Seenotretter dunkelblaues Ölzeug in der Nacht sehen =)

P.S. kann mir mal einer erklären welche Funktion diese grauen
Gummilaschen haben? Zur Bergung? Zum Einpicken? Ich weiß es einfach
nicht!

Dare2be – Softshell, versagt auf ganzer Linie

Als mir vor ein paar Wochen die erschreckende Einsicht kam, dass auch diese Segelsaison ein Ende haben wird, entschied ich mich dafür der Kälte so lange wie möglich zu trotzen und kaufte mir ein Softshell. Der ortsansässige Ausrüster hatte ein Modell von Regatte und eins von Dare2be im Angebot. Die beiden Jacken unterschieden sich optisch kaum. Da aber Peter bereits das Modell von Regatta hat, entschied ich mich für das Konkurrenzprodukt.

Erstes Fazit: Softshell ist Super! Kaufen!

Leider hat Dare2be versagt! Nach 4 Tagen löste sich die Klettfläche am rechten Handgelenk von dem Gummiverschluss an dem sie angeklebt war. Ich habe mich darüber zwar geärgert, war aber so in das Material verliebt, dass ich es einfach wieder angeklebt habe. Nun konnte ich mit der Jacke weitere 3 Wochen glücklich sein. Doch leider war mein Glück nicht von langer Dauer!

Der Übergang vom Stoff zum Reißverschluss ist bei dieser Jacke mit einer Gummischicht überzogen, um Spritz- und Regenwasser abzuhalten. Diese Gummischicht hat sich nach gerade mal 3 Wochen, ohne Waschgang, in Wohlgefallen aufgelöst. Die Jacke habe ich nun zurückgegeben und werde es in den nächsten Wochen mit einem anderen Modell versuchen.

Zweites Fazit: dieses Modell is “Ramsch”! Nicht kaufen!

Segelhandschuhe von Gill

Sind sie schon mal ein Zeesenboot gesegelt? Ich hatte das Glück! Zeesboot segeln ist das was man im Segelsport wohl als „Back to the roots“ bezeichnen kann. Die Fans und Liebhaber dieser Boote sind natürlich darauf bedacht einen möglichst authentischen Eindruck zu wahren und verwenden deshalb nur diese Retro Seile; sollen aussehen wie gewachste Hanfseile sind aber auch aus Nylon. Aufgrund dieses Bootes und vorallem der Seile habe ich mir Anfang der Saison Segelhandschuhe von Gill gekauft. Diese Handschuhe wurden von mir die ganze Saison auf Herz und Nieren getestet und mussten dabei auch für Tätigkeiten herhalten, die eher für Arbeitshandschuhe als für Segelhandschuhe vorgesehen sind. Zum Ende der Saison sind die Dinger immer noch ziemlich fit, auch optisch kann man sie durchaus noch anbieten. Das einzige was ich nicht so richtig mag ist die Tatsache, dass man nach jedem Ablegen Nasse Hände/Handschuh hat, aber das wird wohl bei allen Segelhandschuhen so sein, oder? Das zweite Problem ist, dass Neopren beim trocknen ziemlich stinkt, aber damit muss man bei Neopren generell leben und deshalb kann das Gill nicht wirklich angelastet werden. Alles in allem finde ich das sich die Investition in Höhe von ca. 20 € gelohnt hat, sie bekommen das Prädikat: „würde ich wieder kaufen“ .

MfG Tommy