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Olympische Bootsklassen

2. Bericht aus Weymouth von Anke Helbig!

Am Mittwochmorgen melde ich mich mal wieder bei euch. Wir haben jetzt 2 Tage Weltcup in Weymouth hinter uns und wenn ich so auf die Ergebnisliste schaue, frage ich mich was eigentlich los ist. Am Montag konnten wir 2 Rennen bei 10-15kn segeln. Es herrschten schwierige Bedingunge mit großen Winddrehern und Windlöchern, die es einem noch zusätzlich erschwerten sein eigenes Ding zu segeln. Ich konnte 2mal gut Starten, bin dann aber überhaupt nicht in meinen Siefel gekommen und so stehen die Plätz 24 und 28 in der Liste.

Gestern war ein ganz komischer Tag. Planmäßig sollte um 11:00 Uhr Start sein, leider war zu wenig Wind! Doch nur wenige Stunden später, flogen sprichwörtlich die Kühe duch die Luft. Bei ca 20kn Wind segelten wir 2 Wettfahrten. In der ersten Wettfahrt drehte der Wind auf der Startkreuz nach rechts, ich war links. Zudem kamen noch 2 Kenterungen auf dem Vorwind, sodass irgendwann die Abstände nach vorne so groß waren, dass da nichts mehr ging. Das 2. Rennen lief mit Platz 15 etwas besser, ist aber auch nicht das, was ich eigentlich kann. Was auffällt ist, dass die Abstände zwischen den einzelenen Booten ziemlich groß sind und das wesentlich mehr drin wäre, wenn diese kleiner wären. So muss die Devise in den nächsten Monaten also heißen: LÜCKE SCHLIEßEN!

Aber nun konzentriere ich mich erstmal auf das JETZT und werde versuchen heute noch einmal 2 gute Rennen zu segeln. Das bedeutet, gut zu Starten und meinen Rhythmus mit dem Wind zu finden – dann sollte die Platzierung auch wieder stimmen. Schauen wir was wird. Drückt trotzdem weiterhin die Daumen, auch wenn es bis jetzt noch nicht so viel geholfen hat ;-)

Viele Grüße aus dem heute mal sonnigem Weymouth

Anke

Morgen startet der Weltcup in Weymouth! Bericht von Anke Helbig!

Morgen beginnt der letzte Weltcup der Saison und ich werde zum ersten Mal für den Nordeutschen Regatta Verein (NRV) an den Start gehen. In den letzten Tagen haben wir den guten WInd genutzt und 20h auf dem Wasser verbracht. In 2 Jahren finden hier, in Weymouth, die olmpischen Segelwettbewerbe statt, sodass jede Nation mit seinen Besten hier am Start sein wird. In der Laser Radial Klasse haben 91 Boote gemeldet, so viele wie bei noch keinem Weltcup. Dies verspricht spannende Vorrunden- und Finalrennen, bei denen ich auch ein Wörtchen mitreden will. Die Wettervorhersage verspricht gute Segelbedingungen, sodass wir uns auf eine tolle Regatta einstellen können!

Hier wieder der Link, damit ihr uns euch mitverfolgen könnt. Und nicht vergessen, fleißig Daumen drücken!

http://www.skandiasailforgoldregatta.co.uk/2010

Viele Grüße

Anke

Laser JWM! Gleich drei deutsche Mädels in den Top 10!

Nachdem vor einigen Wochen bereits die offene Herren Radial WM und die Radial WM der Frauen in Largs stattfand, sind nun auch die Junioren an der schottischen Küste, um ihren Weltbesten zu bestimmen. Die Vorläufe sind Geschichte und es kann in die Finalrennen gehen.

Abends ein Blick auf die vorläufigen Ergebnisslisten werfen und ein Trainer wird gewiss dabei sein, der sich über das bisherige Abschneiden seiner Mädels freuen wird, nach nun sieben gesegelten Vorläufen, sind gleich drei der deutschen Mädels in den ersten zehn der Gesamtwertung, Zur Zeit belegen die Mädels, Ann Kristin Wedemeyer, Chiara Steinmüller und Svenja Stein die Plätze 8,9 und 10 des mit 89 Seglerinnen besetzte Starterfeld.

Bei den Jungs sieht es leider nicht wirklich gut aus, lediglich Florian Haufe kann sich im Feld der 218 Starter in den Top 20 behaupten. Hoffen wir mal, dass Sebastian Bühler (yachtblick berichtete bereits von seiner Teilnahme an der ISAF Jugendweltmeisterschaft vor einigen Tagen) und Lukas Feuerherdt noch einen gewaltigen Sprung nach vorn machen und ihren eigenen Zielstellungen etwas näher kommen. Wie ich die beiden kenne, wollen sie sicherlich nicht um Platz 35 diese JWM beenden.

Laser – Junioren EM Gdynia!

Und wieder eine Regatta, die ich mit besonders viel Herzschmerz beobachtet habe.

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, viel am Anfang des Jahres eine wichtige Entscheidung bei mir – ich habe mich vom Hochleistungssport in der Laser-Klasse zurückgezogen und werde mich jetzt gezielter auf mein Studium konzentrieren. Gründe dafür gab es sicherlich einige, doch für mich entscheidend war einfach, dass ich den finanziellen Aufwand nicht weiterhin aus eigener Tasche berappen konnte.

Dieser Tage ging in Gdynia die Junioreneuropameisterschaft der Laser Standard zu Ende. Sehr erfreulich für mich, da ich sehen konnte, dass einer meiner ehemaligen Trainingspartner aus Warnemünde auf den siebten Platz segeln konnte. Maximilian Rössner, der aus Wismar stammt und nun schon seit einigen Jahren in Rostock lebt und trainiert, konnte mit einer überzeugenden Serie diesen Platz erreichen. Schade sicherlich, dass zum Ende der Regatta auf Grund der fehlenden Winde nicht mehr gesegelt werden konnte, denn wenn man auf die Ergebnisse schaut, kann man sehen, dass ihn lediglich drei Punkte vom Vize trennen.

Nachtrag

Oha, da waren unsere Quellen dann wohl doch nicht so vertrauenswürdig, wie wir es gern gehabt hätten. Die Jungs sind doch tatsächlich noch am Segeln und der “Schluss” der Regatta war lediglich das Beenden der Vorrundenrennen.

Max Rössner hat sich auf Platz fünf verbessert und liegt nun neun Punkte hinter dem zweiten Platz, also alles noch drin. Bester Deutscher hinter Max, ist ebenfalls ein Max, allerdings mit dem Nachnamen Jambor, er belegt zur Zeit den 15. Platz.


Link zu den Ergebnissen

Fünf Deutsche im Gold Fleet! Franziska Goltz berichtet von Laser WM!

Nachdem nun fünf Vorrundenläufe absolviert wurden, hat sich das Feld der insgesamt 114 Laser Radial in ein Gold und Silberfleet aufgeteilt.  Sehr erfreulich für das deutsche Team, dass es fünf unserer Damen geschafft haben, sich für die Gold-Gruppe zu qualifizieren. Franziska Goltz auf Platz 19, Anke Helbig auf 37, Paula Steiner auf Platz 48, Lisa Fasselt (Fassi) auf Platz 51 und Lisa Rattemeyer auf Platz 57.

Heute gab es für die Mädels das erste Finalrennen und wie man an den Ergebnissen sehen konnte, ging nicht für alle der Plan auf, so konnte nur Franzi einen Platz unter den ersten 25 verbuchen.

Meine heimliche Favoriten hingegen, hat in den letzten beiden Rennen anscheinend alles richtig gemacht, denn mit den Platzierungen 1,2,37,(49),5 und 2 liegt Anna Tunnicliffe nun schon auf dem siebten Rang. Die Platzierung in den Klammern wird als gestrichen gewertet, bedeutet also, dass diese Punkte nicht in die Wertung mit eingehen. Schafft es die Wettfahrtleitung zehn oder mehr Rennen über den Kurs zu bringen, dann kann zusätzlich ein zweites Rennen gestrichen werden.

Wünschen wir einigen unseren Mädels mal, dass das vielleicht eintritt und sie sich noch etwas nach vorne arbeiten können.

Bericht von Franziska Goltz:

Hey Christoph,

also die Wettervorhersage sah nicht wirklich super aus. Angesagt waren 4 Knoten aus Südöstlichen Richtungen. Als die Wettfahrtleitung uns rausschickte, hatten wir jedoch noch Wind aus Nord Nord Ost mit etwa 5 bis 10 Knoten. Zuerst haben wir wieder warten müssen und die erste Regenfront zog wärenddessen durch. Als das erste Rennen abging stand schon rechts vom Kurs ne dicke schwarze Wolke über Land und bewegte sich erstmal nicht. Mein Start war nicht perfekt aber ich konnte sehr schnell ne freie Bahn erwischen und bin um die 15 oder 20 an der ersten Marke gewesen. Auf dem Vorwind teilte sich das ganze Feld. Ich hielt mich mittig. War bissel wie Lotterie. Über Land bildete sich dann ein kleiner Tornado, der sich aber wieder auflöste. Nach der zweiten Kreuz ging der Wind dann nach rechts, firschte auf, und ich konnte viele Meter gut machen. Rundete um 11 und verlor dann leider auf dem Vorwind der zum Reach wurde gut 10 Boote wieder. Ziemlich doofer Fehler. Letzter Halbwind wurde zur Kreuz und Zielkreuz zum Reach. Nach Zieleinlauf schlief der Wind komplett ein. Warteten kurz, bis der Wettfahrtleiter dann auf den nächsten Tag verschob.

Morgen 11:30 Start. 3 Rennen

Ist noch ziemlich viel möglich und es wird von Tag zu Tag besser. Jetzt müssen nur noch die kleinen Schusselfehler minimiert werden. Speed, Tacktick stimmen jedenfalls.

Zwischenbericht zur Radial WM in Largs/Schottland

Nach nun fünf gesegelten Wettfahrten sieht es nicht wirklich gut für unsere deutschen Damen aus. Die beste Deutsche ist Franziska Goltz auf Platz 25, gefolgt von Anke Helbig auf Platz 31.

Wenn die letzten Tage eines gezeigt haben, dann das die Positionen auf Grund der sehr schwierigen Bedingungen jeden Tag wechseln können.

Anna Tunnicliffe, die Olympiasiegerin von 2008, wird wohl so einiges an den Bedingungen auszusetzen haben. Hierfür brauchen wir keinen O-Ton, der Blick auf das Tablot macht es deutlich. (Platzierungen 1,2,37,49,5)

Der Pole Marcin Rudawski hat es ganz gut auf den Punkt gebracht, der Schlüssel zum Erfolg wird die Konstanz der Platzierungen sein. Er selbst führt das Feld bei den nicht olympischen Laser Radial Männern mit den Platzierungen 1,2,1,1,1 an. Wir von Yachtblick nennen das eine bemerkenswerte Serie.

Hoffen wir auf guten Wind und noch bessere Bedingungen, damit sie es schaffen, eine perfekte Ausgangssituation für die sechs Finalrennen zu schaffen.

Auch unsere fleißige Anke hat sich aus Largs gemeldet und gibt ihren Statusbericht ab:

Am Sonntagabend wieder eine Mail von mir. Eigentlich hatte ich ja gesagt, dass ich versuche mich jeden Tag bei euch zu melden, aber ich habe mich entschieden, mich erstmal auf mich zu konzentrieren und meinen Weg hier zu finden, aber nun schreib ich euch nach der Vorrunde. Nachdem ich am Freitag noch ein wenig mit mir zu kämpfen hatte, konnte ich am Samstag befreiter aufsegeln. Bei schwierigen Bedingungen konnte ich 2 gute Rennen segeln, bei denen noch mehr drin gewesen wäre, aber hey, es war dennoch ein klasse Tag. Ja und heute hatte wir alles, von Super Hack bis ganz leicht. Unser Start wurde immer wieder verschoben, aufgrund von zu starkem Wind, sodass er letztendlich planmäßig um 1700 stattfinden sollte. Bei noch gutem Wind segelten wir raus, doch im Laufe des Rennens nahm der Wind immer weiter ab, sodass wir letztendlich bei schwachen Winden unser letztes Qualifikationsrennen segelten.

Ab morgen werden nun die Finalrennen ausgetragen, bei denen erfreulicher Weise alle aus der Kieler Trainingsgruppe, in der Goldgruppe segeln und somit in der ersten Hälfte der 114 Teilnehmer sein werden.

Drückt weiter die Daumen!!

Liebe Grüße

Anke

Anmerkung der Redaktion: Die Versorgung der Presse mit Bildmaterial und Berichten ist bei dieser Veranstaltung mal wieder unter aller Kanone!

2.4 mR Segler Heiko Kröger erklärt sein Boot!

Heiko Kröger ist seit langem einer der erfolgreichsten deutschen Segler und hat gerade beim Weltcup in Kiel mit einer Goldmedaille im 2.4mR bewiesen, dass er es immer noch drauf hat. Im Video gibt er unter anderem einen kurzen Einblick ins Boot und spricht über den Trimm des 2.4mR! Soviel vorweg – da sind nicht so wenig Strippen da drin!

Bisherige Erfolge

– Goldmedaille 2000 in Sydney

– Weltmeister im 2,4mR 1999-2001  (2001 Over-all)

– erster Segler der die deutsche Flagge bei den Spielen getragen hat (Athen 2004)

Franzi liefert das Video und Anke den Text!


Die Schwerinerin Franziska Goltz hat bei den Laser Damen gerade eine Silbermedaille bei der Kieler Woche eingefahren – ihre erste Medaille bei einem Weltcup! Herzlichen Glückwunsch!

Unsere fleißige Lieblingsschreiberin Anke Helbig war nicht ganz so zufrieden,aber lest selbst:

Des einen Freude…

Franzi feiert nach einer grandiosen Leistung im Medalrace den ersten Podiumsplatz bei einem Weltcup. Noch vor dem Medalrace lag sie auf dem 4. Platz und konnte sich mit einem 2.Platz im abschließenden Rennen, welches doppelt in die Wertung eingeht, auf den Silberrang vorschieben. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!

Ich meinerseits beendete die Kieler Woche 2010 auf dem 21.Platz. Doch es hört sich schlechter an, als es denn wirklich war. Aufgrund des schwachen Windes in den vergangenen Tagen konnten wir nur 4 Rennen vor dem Medalrace aufs Papier bringen. Leider war ich in der ersten Wettfahrt etwas zu übereifrig und kassierte eine Disqualifikation wegen Frühstart. Die anderen beiden Wettfahrten am ersten Tag beendete ich auf den Plätzen 8 und 7. Es folgten 2 Tage Warten auf Wind, aber leider meinte es Petrus nicht gut mit uns. Am letzten Tag vor den entscheidenden Medalraces hatten wir etwas Wind und segelten auch raus. Ein Rennen konnten wir ohne große Probleme durchziehen, bei dem ich einen 4. Platz ins Ziel segelte. Wir starteten auch noch ein 2. Rennen an diesem Tag, was mich sehr freute, denn wenn wir 5 Wettfahrten gehabt hätten, hätten alle ihre schlechteste Wettfahrt streichen dürfen. Aber hätte wäre wenn…

Das Rennen wurde kurz vor dem Ziel abgebrochen und ich muss ehrlich sagen, dass in diesem Moment die Enttäuschung die Oberhand über mein Gemütszustand erlangte, denn noch nie, war ich so konstant unter die ersten 10 gefahren und noch nie war ich so nah an einer Teilnahme am Medalrace dran. Aber gut, ändern kann ich es nicht, die Disqualifikation war mit in der Wertung.

Am Mittwoch schaute ich mir noch Franzi´s Medalrace an und freute mich sehr mit ihr, zumal wir jetzt seit 2 Jahren fast täglich miteinander trainieren und nach der doch etwas enttäuschenden Europameisterschaft in Tallinn, war dies genau die richtige Antwort, um gestärkt zur WM, Mitte Juli, zu fahren.

Und auch ich kann mit gutem Gefühl nach Largs fahren und freue mich schon sehr auf unsere WM!

Liebe Grüße

Anke

Malte Kamrath im Videointerview!

Wer Yachtblick regelmäßig liest, kennt unseren Kumpel Malte und weiß welchen hohen Stellenwert er für die deutsche Laser-Szene hat. Malte hat gerade sein Medizin-Studium unterbrochen, um sich intensiv auf die olympische Spiele 2012 in London/Weymouth vorzubereiten. Viel Erfolg!

www.maltekamrath.de (wir bauen die Seite gerade um – in ein paar Tagen ist das alles schicker)

http://twitter.com/maltekamrath

Ende des olympischen Teils der Kieler Woche!

Ich habe vorhin kurz mit Malte Kamrath telefoniert und unter anderem über das grandiose Abschneiden der deutschen bei der diesjährigen Kieler Woche gesprochen. Sein Kommentar zu Philipp Buhls Bronzemedaille war ungefähr: “Philipp ist richtig gut gesegelt und er ist dabei auch noch richtig gut drauf! Er freut sich über Hack, er freut sich aber auch über Schwachwind – er hat einfach Spaß am segeln!” Große Worte von einem “Quasi-Konkurrenten” wenn man bedenkt, dass sich nur ein deutscher Laser für die Spiele 2012 qualifizieren wird. Das zeigt aber, dass die Jungs sich gut verstehen, gerne zusammen trainieren und deshalb auch dieses international hohe Niveau haben. Sollte sich einer der deutschen nächstes Jahr für die Spiele qualifizieren ist klar, dass unsere Nummern 2 und 3 bei den Spielen wahrscheinlich größere Chancen auf eine Plakette hätten, als die Nummer 1 der meisten anderen Länder! Simon Grotelüschen beendet die Kieler Woche auf Platz 5 (1,2,5,8) und Malte Kamrath auf 14 (9,6,7,9)!

Bei den Mädels beendet Franziska Goltz die Kieler Woche mit Silber, Lisa Fasselt auf 14 und Anke Helbig auf dem 18. Platz!

Die 2.4 Klasse ist für mich die beeindruckendste im olympische Bereich, da ich mir nur schwer vorstellen kann, wie es ist bei Starkwind zu sitzen! Unser deutscher Ausnahmesegler in dieser Klasse, Heiko Kröger, fuhr auch dieses mal wieder zu einer Goldmedaille.

Die Bilder wurden mir vom Sailing Team Germany zur Verfügung gestellt! Die Kommunikation mit dem dafür Verantwortlichen ging super schnell und war super unkompliziert! Ich habe die berechtigte Hoffnung, dass  die neu gegründete Nationalmannschaft auch in Sachen Berichterstattung und medialer Präsenz den deutschen Segelsport gewaltig nach vorne bringt!

Ein Freund hat mich heute Abend zu 20:30 Uhr auf ein Bier eingeladen und meinte irgendwas von “public viewing” – keine Ahnung warum es da geht und was das soll – ich trinke auf die Erfolge des STG bei der Kieler Woche!  =)