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Kurioses

Americas Cup – Ein Kuriositätenkabinett

© Alinghi

Diese beiden kleinen lustigen Flugzeuge gehören zum Team Alinghi und sollen eine Ergänzung zum üblichen Wetterboot sein.

Ein Mast so hoch ist wie ein 17-stöckiges Haus, ein Regattagebiet von 450 Quadratmeilen und die hohe Geschwindigkeit der Multihulls, sind für Alinghi Wettermann Jon Bilger, Grund genug für eine derart aufwendige Wetterdatenermittlung.

Die letzte deutsche Staatsyacht! Erichs Ostseeland – Teil 2

Zum 1. Teil des Artikels

Glaubt man den Berichten eines ehemaligen Offiziers der Volksmarine, der ausführlich im NVA-Forum (erschreckenderweise gibt es so etwas tatsächlich) über seine Zeit auf der Ostseeland berichtet, war der Aktionsradius der Yacht stark auf die Gewässer der DDR beschränkt. Es wird nur von einer einzigen Dienstreise nach Polen berichtet. Die nur etwa 70 Seetage im Jahr sind wohl darauf zurück zu führen, dass Erich kein großer Freund der Seefahrt war und stark zur Seekrankheit neigte. Den Rest der Zeit verbrachte die Yacht im Hafen von Rostock. Für die Ortskundigen, sie lag im Breitling.

Wie es sich für eine echte Stasi- … ähm Staatsyacht gehört, verfügte die Ostseeland über eine eigene Abhörzentrale. Man war also stets darüber Informiert, was Gäste der Yacht, wie z.b. Fidel Castro, so trieben. Zur Stammbesatzung gehörten etwa 25 Mann Crew und bis zu 16 Gäste bei Mehrtagesfahrten oder 35 bei Tagesfahrten. Genutzt wurde das Schiff zur Beobachtung von Flottenmanövern, sowie für Lustfahrten mit Staatsgästen bzw. Partei- und Staatsfunktionären. Im Kriegsfall wäre die Yacht zum Lazarettschiff umgebaut wurden.

Nach der „Außerdienststellung“/Wende wurde die Yacht  an einen Eigner verkauft, dessen Identität nicht so ganz klar ist. Fakt ist, sie wurde unter Maltesischer Flagge betrieben und in den Hafen von Kopenhagen verlegt. In selbigem lag sie dann bis zur Zwangsversteigerung am 1. Mai 1998. Als Mindestgebot wurden 26.000 DM aufgerufen – was den über die Jahre  aufgelaufenen Liegegebühren entsprach! Den Zuschlag erhielt ein türkischer Kaufmann mit Namen Senol Yegin für 313.000 DM. Sie wurde daraufhin nach Istanbul verlegt.  In der Folgezeit sollte die „Aniara“, wie sie damals hieß, einem 5 Millionen Mark teuren Refit unterzogen werden, um unter dem Label Blue-Marlin-Charter Ostalgie-Kreuzfahrten zu ermöglichen. Dieses Projekt scheiterte aber an finanziellen Schwierigkeiten. Wie weit dieses Projekt und das Refit zum Zeitpunkt des Scheiterns bereits vorangeschritten war, vermag ich nicht zu sagen. Die Bilder der „Falcon“, wie sie wohl heute heißt, sprechen aber nicht unbedingt für ein umfangreiches Refit.

Das letzte Mal tauchte die „letzte Deutsche Staatsyacht“ im Jahre 2005 in der öffentlichen Wahrnehmung auf, als sie über einen Hamburger Makler auf gebrauchtboote.de angeboten und für angeblich 700.000 Euro an einen Käufer aus Dubai verkauft wurde. Selbiger lies im Nachgang verlauten, dass ihn die Geschichte des Schiffs nicht interessiere und er sie umbauen werde.

… sowie es etwas neues gibt setze ich diesen Artikel fort!

Die Bilder wurde mir freundlicherweise von Jukka Koskimies zur Verfügung gestellt.

Die Haut voll Seemannsgarn!

 

Erstmal vorweg genommen, ich bin nicht tätowiert und ich bin auch kein großer Fan davon! Die Berechtigung dieses Körperkults möchte ich gar nicht in Frage stellen, es muss jeder für sich entscheiden. Was ich für mich ganz klar festgestellt habe ist, dass Tätowierungen weder eine Frage des Motives , noch eine Frage der Qualität sind. Ihr Wert hängt von der Authentizität der Menschen ab die sie tragen. Damit spiele ich natürlich vor allem auf die kleinen Mädchen mit der klassischen „Bürzelpalme“ oder irgendwelchen chinesischen Schriftzeichen an. Der Schelm in mir will sowieso glauben, dass da überall „Kloschüssel“ oder „Bratwurst“ steht, weil der Tätowierer eben doch kein Sinologe war und einfach einen Bogen vergessen hat. Es gibt aber eben auch die coolen tätowierten Opas, die ihren Enkeln von ihrer wilden Zeit erzählen und natürlich gibt es Matrosen und Seeleute, die dafür verantwortlich sind, dass wir uns in Europa an dieser Körperkunst, mehr oder weniger, erfreuen dürfen. Um die Motive und Bedeutung der letzten Gruppe soll es in diesem Artikel gehen.

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Da wäre als erstes der „nautical star“, der sich auf den Nordstern bezieht. Als elementarer Bestandteil der Astronavigation steht der tätowierte Stern für Sicherheit und Orientierung. Er soll den Seeleuten symbolisch dabei helfen, stets den Weg in den sicheren Hafen zu finden. Eine ähnliche Bedeutung haben die Kompassrose und die Schwalbe, da sie stets den Weg nach Hause findet.

Ganz traditionelle Tiermotive bei den alten Matrosen waren auch das Schwein und der Hahn. Die Erklärungen für diese Bilder sind vielfältig, zum einen wäre da der Spruch: “Pig on the knee, safety at sea. A cock on the right, never lose a fight”. Auf die Wade tätowiert, sollen sie den Seemann vor dem Ertrinken bewahren. Die Erklärung  dafür ist darin zu sehen, dass Schweine und Hühner stets in Holzkäfigen gehalten wurden. Da Holz üblicherweise schwimmt, sind es angeblich Hühner und Schweine gewesen, die mehrfach als einzige Überlebende nach Schiffsunglücken zu finden waren.

Das Bild eines Spatzen auf der Haut steht für jeweils 5000 absolvierte Seemeilen. Ähnlich dem Spatzen, der wohl als eine Art Lebenslauf auf der Haut zu sehen ist, stehen auch diverse andere Symbole für das Erreichen bestimmter Leistungen als Seemann. Das Bild von Neptun oder eine auf den Hinterbeinen stehende Schildkröte, für die Überquerung des Äquators, der Anker – für die Überquerung des Atlantik, ein Schiff unter vollen Segeln –  für die Rundung von Kap Horn und das Bild des Drachen – für das Kreuzen der Datumslinie oder dafür ein Schiff nach China gesegelt zu haben.

Auch die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Rang oder Bereich der Seefahrt wurde durch Tätowierungen zum Ausdruck gebracht. So stehen gekreuzte Kanonen für die Marine und die Harpune für die Fischereiflotte. Hafenarbeiter waren durch ein Seil um das Handgelenk zu erkennen. Gekreuzte Anker im Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger waren den Bootsmännern vorbehalten.

Die Worte HOLD und FAST auf die Knöchel der Finger tätowiert, sollten die Seeleute dabei unterstützen den Kurs zu halten und sie davor bewahren, über Bord zu gehen.

Die Bildnisse leicht bekleideter Damen, meist in Gestalt von Meerjungfrauen (auch als Schutz vor dem Ertrinken), sind wohl im Wesentlichen darauf zurück zu führen, dass der Playboy zur Zeit der großen Windjammer einfach noch nicht erfunden war.

Nagelt mich bei diesem Artikel nicht auf Vollständigkeit oder absolute Verbindlichkeit fest, denn wie üblich in der Seefahrt, erzählt jeder seine eigene Geschichte. Mich würde allerdings schon interessieren, ob die Tätowierer in St. Lucia mit gezückten Tätowiernadeln und Ankerschablonen da sitzen, sobald der erste Teilnehmer der Atlantic Rally for Cruisers im Hafen festmacht.

Das Bild wurde mir freundlicherweise von der Band “De Drangdüwels” zur Verfügung gestellt und zierte im original ihr CD-Cover “Hold Fast”. Auf Wikipdia steht über die Band zu lesen: “De Drangdüwels sünd ene Kapell, de plattdüütsche Rockmusik maakt. Mit söven Mann hebbt de Holsteener sik 1999 tohoopfunnen.”


Wenn ich groß bin, werde ich Yacht-Crash-Tester!

Bisher war es für mich keine Option, Yachtblick irgendwie zum Beruf zu machen. Auch einen Job als Schreiberling für ein Yachtmagazin, habe ich bis dato nicht in Betracht gezogen. Nach dem hier gezeigten Test, denke ich darüber ein bisschen anders. Ein Yacht-Crash-Tester wäre ich auch gern. =)

Der Test hat mich an diesen Crash Test mit einer Dehler 31 erinnert.

Recherche Abfall!

Auf meiner Suche nach hässlichen Yachten, habe ich am Wegesrand noch 3 weitere interessante Schiffchen gefunden. Es handelt sich hier zwar nicht um Yachten im klassischen Sinn, aber lustig anzusehen sind sie trotzdem.

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Nichts genaues weiß man nicht! Ich zumindest nicht! Hat jemand weitere Informationen über dieses wilde Gefährt?

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Angeblich soll es sich bei diesem Wal sogar um die Yacht eines reichen Russen handeln. Kann ich aber irgendwie nicht so ganz glauben! Sieht irgendwie eher nach dem Promo-Schiff einer Walfangflotte aus.

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So einfach wie genial! Die Redneck Yacht =)

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Richtig hässliche Berufsschiffe gibt es hier http://uglyships.wordpress.com/

Warum auch nicht? Hat ja funktioniert!

Trotzdem würde es mich wundern, wenn dieses Video als Lehrfilm für den Sportbootführerschein gezeigt wird. H2uh0 hat dieses Video in den endlosen weiten von Youtube gefunden, es läuft bei ihm in der Rubrick “Bonehead Moves on the water” (Bonehead bedeutet frei übersetzt soviel wie Dummkopf).

Ultimate Light Wind Racer!

Dieser Bilder sind auf dem Mondsee in Österreich entstanden. Der “Designer” ist laut Sailinganarchy ein Mann namens Franz Lipton. Der Rumpf ist von einem Rennruderboot, das Großsegel von einem A-Class Katamaran und der Gennaker von einem Tornado.

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Die Zukunft von Gestern schon Heute!


Ja, liebe Leser, heute liefere ich ihnen die Zukunft von gestern. Klingt komisch, ist aber so! Mal wieder war es mein US-Lieblingsblogger, der vor einiger Zeit auf ein neues Blogprojekt namens “Modern Mechanics” hingewiesen hat. Auf besagten Seiten wird über die Visionen von Technikern und Ingenieuren vergangener Tage berichtet. Möglicherweise muss man ein wenig technikverliebt sein, um daran Spaß zu haben. Für Techniker hat diese Seite aber absolutes Suchtpotential. Ich denke, ich werde mir von einigen Aufnahmen auch Sicherungskopien für die berufliche Zukunft machen, man weiß nie, wozu man es mal brauchen kann.

Es drängt sich bei mir der Wunsch auf sofort das P.M.-Magazin zu abonnieren. Dann kann ich in 20 Jahren auch eine Seite bauen, auf der die Menschen über die Visionen unserer Zeit lachen können.

Neben allerlei Flugzeugen und Raumschiffen verfügt die Seite natürlich auch über Schiffsentwürfe der etwas anderen Art. Anschauen, lächeln und feststellen, dass einige da noch futuristisch wirkenden Ideen tatsächlich im Schiffbau Umsetzung gefunden habe.
http://blog.modernmechanix.com/category/transportation/nautical/

Kommt der Skysails Idee recht nahe, hoffentlich bombardier ich jetzt nicht deren Patente =)

… ich finde Jeder sollte eins haben

… ich wollte mich gerade an den Schreibtisch zwingen, um am versprochenen Artikel über die Konstruktionsdetails (…gähn…) der aktuellen und damit 2. G(gähn)eration der VO 70 Yachten zu (… gähn gähn … ) schreiben die beim diesjährigen Volvo Ocean R(… rzzz rzzzz … )

Doch dann kam über einen frisch abonierten Blog ein Artikel über den australischen Musiker Josh Pyke rein, der sich zu Promozwecken ein Boot in Form einer Gitarre hat bauen lassen.

Ja ich finde Jeder sollte ein Boot in Form seines Lieblingsinstruments haben. Lustig fänd ich auch den Deutschland Achter als Blockflöte bei den nächsten Olympischen Spielen, wenn wir schon hinterher rudern, dann doch bitte auffällig. Man stelle sich vor was die Werbeflächen auf so einem Boot Wert wären.