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High Tech

Knierim B60 by Luca Brenta Design

Das Video von der bei Knierim in Kiel gebauten B60 war kürzlich Thema auf der Facebook Fanseite von segel-filme.de. Vereinzelte Kritiker stellten die Seetüchtigkeit des flachen Hecks in Frage. Schaut man sich moderne Offshore Rennyachten an, die mittlerweile durch die Bank weg alle breite flache Hintern haben, wird schnell klar, dass diese Diskussion bestenfalls unter (mehr…)

Der kleine SpeedDream in der Welle

Ich habe in dem Artikel “Schnelle Kiele befinden sich oberhalb der Wasserlinie”, bereits umfassend über das radikale SpeadDream Projekt von Vlad Murnikov und seiner Crew berichtet. Der Artikel erklärt auch, warum Murnikov der festen Überzeugung ist, dass sein Monohull schneller sein wird als die neueste Generation der Mega-Multis. (mehr…)

Neue Vestas Sailrocket

Speedfreak Paul Larson erklärt im Video sein neues Boot. Ziel der ganzen Arbeit ist der 500 m Sailspeed Record, der in den letzten Jahren doch mehrfach seinen Halter gewechselt hat. Aktuell hält ihn der US-Amerikaner Rob Douglas, der in Luderitz 55,65 Knoten mit seinem Kite gefahren ist. Kiter mit Booten zu vergleichen finde ich aber prinzipiell völlig unsinnig. Der Vergleich zwischen Hydroptère und Sailrocket ist da schon interessanter.

Larsons letzte Sailrocket ist weniger durch Rekorde aufgefallen als durch spektakuläre Backflips und andere virtuose Abflüge. Wenn alles so klappt wie das Team es sich vorstellt, wird das neue Boot ein Speed/Wind Verhältnis von 3:1 haben und somit schon bei 20 kn Wind mehr als 50 kn erreichen. Wenn die Berechnungen sich in die Natur übertragen lassen, sollte das Geschoss die 60 kn Marke durchbrechen. Ich wünsche ihnen das es nun endlich mal klappt, allein schon um das Durchhaltevermögen zu belohnen.

Aktuell wird das Boot auf den Transport nach Namibia vorbereitet, um ab Anfang April in der Walvis Bay die ersten Testfahrten zu absolvieren.

Ich hatte mit Paul Larson gemailt da ich den Film eigentlich übersetzen und für euch als kleine Doku aufbereiten wollte, leider hat mir der Produzent des Filmes das nicht genehmigt, was schade aber nicht zu ändern ist.

 

Dream Symphony – die längste Segelyacht der Welt!

Nicht kleckern sondern klotzen! Nach Informationen von Superyachttimes sollen am 9. Februar im Amstel Hotel in Amsterdam die Weichen für einen Neubau der Superlative gestellt worden sein. Die “Dream Symphony” wird mit 141 m LOA die mit Abstand längste Segelyacht der Welt werden. Sie verweist damit die EOS (92,92 m), die Athena (90,00 m) und die legendäre Maltese Falcon (88,00 m) auf die Plätze. Mit Gerard Dijkstra und Ken Freivokh geht hier ein Team von Weltrang an der Start, welches bereits bei der Maltese Falcon gezeigt hat, dass es außergewöhnliche Projekte umsetzten kann.

Neben der schieren Größe ist auch die Tatsache, dass es sich bei der Yacht um 141 m klassischen “Bootsbau” in Holz handelt, durchaus beeindruckend.

Die Yacht wird bei Dream Ship Victory in der Türkei gebaut, einem Unternehmen das zwar durchaus Erfahrungen mit großen Holzyachten hat, ihr bisher größtes Projekt aber mit 65 m weniger als halb so lang ist wie die Dream Sympnhony. Der Baubeginn soll bereits im Sommer 2011 sein und man rechnet derzeit mit einer Auslieferung im Jahr 2016.

Als Eigner wird der Herrscher des Emirats Dubai und Premierminister, Verteidigungsminister sowie Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate Muhammed bin Raschid Al Maktum genannt. Durchaus erwähnenswert ist hierbei die Tatsache, dass seine Yacht Dubai (162 m) kürzlich von der “Eclipse” vom Platz eins der Liste der längsten Motoryachten der Welt verdrängt wurde.

Der Zweite ist nun mal der erste Verlierer und es würde mich durchaus amüsieren hier die Meldung zu Präsentieren, dass Roman Abramowitsch eine 141,5 m lange Segelyacht in Auftrag gibt. Work Hard – Play Hard!

 

MS Turanor überquert erfolgreich den Pazifik!

Die MS Turanor, mit unserem Kumpel Jens an Bord, hat soeben die erfolgreiche Überquerung des Pazifik gemeldet. Hier die Mitteilung:

Für das größte Solarboot der Welt, die TÛRANOR PlanetSolar, verläuft die Pazifiküberquerung erfolgreich. Gestern um 8.39 Uhr Ortszeit (18.39 Uhr UTC) machte der ausschließlich mit Solarenergie betriebene Hightech-Katamaran vor Nuku Hiva auf den Marquesas Inseln in Französisch-Polynesien fest. Seit Verlassen der Galápagos Inseln hatte die vierköpfige Crew, bestehend aus (mehr…)

Jens berichtet von den Galapagos Inseln! PlanetSolar

Hallo Leute,

in den letzten Tagen haben wir historische Momente erlebt, die Planet Solar hat den  Rekord, der längsten zurückgelegten Strecke, die jemals  von einem Solar Fahrzeug gefahren wurde, gebrochen. Aufgrund dieses Anlasses haben wir die Korken knallen lassen. Der bisherige Rekord lag bei 9364nm und steht im Guinness Book of Records. Gestern haben wir (mehr…)

Crowdsourcing: Helft mir ein Schiff zu bauen!

Das Yachtblick schon seit einigen Wochen auf „Schmalspur“ läuft, liegt in erster Linie daran, dass ich momentan mit der Vorbereitung auf meine letzten Prüfungen und mit dem Schreiben meiner Thesis beschäftigt bin.

Im Rahmen dieser Thesis arbeite ich gerade an der Planung für einen ca. 30 m langen Katamaran für einen Binnensee mit. Das Schiff ist knappe 10 m breit und es gibt keine Möglichkeit es auf dem Wasserweg von der Werft zum Fahrgebiet zu transportieren. Aus diesem Grund muss der Katamaran also teilbar/zerlegbar sein … sozusagen ein 30 m langer Hobie.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass das Unterwasserschiff mindestens alle 5 Jahre auf Helling inspiziert werden muss. Blöderweise gibt es an dem See keine Werft, die in der Lage ist ein 10 m breites Schiff mit einer Verdrängung von 150 Tonnen aus dem Wasser zu heben – ein weiterer Grund für die Teilung. (mehr…)

Das E-Ship und der Einsatz von Flettner Rotoren auf Yachten

Ich habe vor einigen Jahren mal ein Buch über den Flettner Rotor gelesen und seitdem hat mich das Thema nicht mehr so ganz losgelassen.

Das erste Schiff dieser Art war die “Buckau”, die 1924 mit 2 Rotoren, von Anton Flettner auf ihre erste Probefahrt geschickt wurde. Im Mai 1926 überquerte dieses erste Flettner-Schiff erfolgreich den Atlantik.
Das zweite Schiff, die “Barbara”, lief noch im gleichen Jahr vom Stapel. Das im Auftrag der Reichsmarine gebaute Schiff hatte bereits 3 Rotoren an Deck stehen.


Der zu dieser Zeit günstige Rohölpreis machte die Enwicklung weiterer Schiffe dieser Art allerdings unrentabel und auch die beiden fertigen Frachter wurden binnen weniger Jahre zurückgebaut.
Erst 1973 kam das Thema (mehr…)

Mirabaud LX bekommt einen Flügel über Wasser!

Der Genfer Ingenieur und Segler, Thomas Jundt, wird für die Mirabaud LX, sein Segelboot mit Hydrofoils, einen Flügelmast konzipieren.
Seit dem allerersten Einwassern im April 2008 wurde die Mirabaud LX laufend weiterentwickelt: neue Schwimmer, neue Segel, neue Hydrofoils und kleine Modifikationen und Verbesserungen hier und da an der Gesamtstruktur.
Mittlerweile überall auf der Welt bekannt und von den internationalen Segelzeitschriften gefeiert, hat die Mirabaud LX sowohl auf Binnengewässern als auch auf Hochsee zahlreiche Erfolge verzeichnen können. Gegen ein aus 200 Booten bestehendes Teilnehmerfeld holten sich Thomas Jundt, Antoine Ravonel und Eric Gobet den Sieg bei der Regatta Genf-Rolle-Genf im Jahr 2009 in der Kategorie der Einrumpfboote und setzten zugleich auch einen neuen Geschwindigkeitsrekord.
Im Mai desselben Jahres gelang der Mirabaud LX als erstes Segelboot ohne Rumpf das Befahren eines Gewässers nur fliegend auf seinen Hydrofoils und ohne Hilfe durch einen Schwimmkörper.
Und nicht zuletzt hat die Mirabaud LX in diesem Herbst die berühmte internationale Weymouth Speed Week in der Kategorie „Segelboote“ gewonnen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 23,24 Knoten über eine Rennstrecke von 500 Meter, wobei sie gar einmal für einen Moment bis auf 25,8 Knoten kam.
„Ich bin in diesem Herbst nach Newport (Rhode Island, USA) gereist, um vor Ort den Little America’s Cup mitzuverfolgen und mir einen Eindruck über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Flügelmasten zu verschaffen“, erzählt Thomas Jundt. „Seit Jahren beobachte ich eine stetige Verbesserung bei den Flügelmasten, doch die neuesten Entwicklungen, vor allem hinsichtlich einer vereinfachten Bedienung und daraus resultierenden Performance, sind schlicht einzigartig. Ich war sofort davon überzeugt, dass dies genau
das ist, was wir für die Mirabaud LX brauchen“.
Der Flügelmast der Mirabaud LX ist momentan im Konzeptionsstadium. Die Konstruktion wird vor Beginn der neuen Segelsaison mit den grossen klassischen Regatten auf dem Genfersee beendet sein.

Wenn ihr keine genaue Vorstellung davon habt wie ein Schiff ohne richtigen Rumpf aussieht, dann empfehle ich euch diesen Film:

Wally Fulcrum Katamaran Konzept! Hübsch!

Wenn ich mich nicht irre, dann ist das überhaupt erst das zweite Konzept einer Yacht das ich euch hier präsentiere. In erster Linie liegt das daran, dass ich wohl mehr Techniker als Künstler bin und man vielen Entwürfen schon ansieht, dass sie nicht realisierbar sind.
Während des Schiffbaustudiums hat man ja schon hin und wieder mal ein paar wilde Ideen im Kopf.
Ich hab eigentlich immer von einem Monohull mit Glasdom geträumt, darunter ein dicker Pilotensessel mit kardanischer Aufhängung, Joystick fürs Ruder in der einen und ein Tastenfeld für die E-Winschen an der anderen Hand. Der vorliegende Entwurf ist zwar kein Monohull, kommt der Vorstellung meines persönlichen Spaceships aber schon ziemlich nahe. Die Farbe ist natürlich Geschmackssache, ich müsste nicht unbedingt ein schwarzes Schiff haben.
Bevor die Carbonfaser verwoben wird müsste man sie doch eigentlich einfärben können – weißes Carbon – braucht kein Mensch, wär aber cool! Wurde so etwas im Yachtbau schon einmal großflächig verwendet – weiß da einer was?