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Expeditionen + Reisen

MS Turanor überquert erfolgreich den Pazifik!

Die MS Turanor, mit unserem Kumpel Jens an Bord, hat soeben die erfolgreiche Überquerung des Pazifik gemeldet. Hier die Mitteilung:

Für das größte Solarboot der Welt, die TÛRANOR PlanetSolar, verläuft die Pazifiküberquerung erfolgreich. Gestern um 8.39 Uhr Ortszeit (18.39 Uhr UTC) machte der ausschließlich mit Solarenergie betriebene Hightech-Katamaran vor Nuku Hiva auf den Marquesas Inseln in Französisch-Polynesien fest. Seit Verlassen der Galápagos Inseln hatte die vierköpfige Crew, bestehend aus (mehr…)

Jens berichtet von den Galapagos Inseln! PlanetSolar

Hallo Leute,

in den letzten Tagen haben wir historische Momente erlebt, die Planet Solar hat den  Rekord, der längsten zurückgelegten Strecke, die jemals  von einem Solar Fahrzeug gefahren wurde, gebrochen. Aufgrund dieses Anlasses haben wir die Korken knallen lassen. Der bisherige Rekord lag bei 9364nm und steht im Guinness Book of Records. Gestern haben wir (mehr…)

PlanetSolar MS-Turanor im Pazifik

Moin Yachtblick,

es ist mal wieder so weit, kurzer Bericht von der Planet Solar.

Willkommen Pazifik,

nach einem 2 wöchigen Heimaturlaub sind wir jetzt wieder unterwegs und haben das Jahr mit einer erfolgreichen Panamakanal- Durchquerung gestartet.

Erfreulich war für uns, dass der PlanetSolar Eigner, Immo Ströher, mit an der Durchquerung teilgenommen hat. Der Kanal ist, mit jeweils 3 Schleusen bei der Ein- bzw. Ausfahrt und dem Höhenunterschied von geschätzten 30m – von Atlantik/Pazifik zum Kanal, wirklich beeindruckend anzuschauen.  Doch wenn man in der Geschichte zurückschaut, weiß man, dass der mit viel Blut bezahlt wurde, 25.000 Tote hat der Bau des Kanals alleine auf der Französischen Seite gekostet. Das gibt einem zu denken.

Nach einem Aufenthalt von 2 Tagen auf einer kleinen wunderschönen Insel direkt (mehr…)

2 Dokumentationen zum Thema Piraterie

Der Piratenprozess, der derzeit in Hamburg geführt wird, bringt das Thema wieder in die Deutsche Medienlandschaft. Fast zeitgleich zum Prozessauftakt erzählte mir Kapitän Johannes, den ihr schon von einigen Artikeln, vor allem aber durch die “Opti Offshore Challenge”, kennt, dass gerade eines der Schiffe die er als Inspektor betreut, im indischen Ozean angegriffen wurde. Richtig gehört, nicht im Golf von Aden sondern im indischen Ozean, auf fast 60° geographischer Länge. Beachtlich weit draußen für das Bild vom verarmten Fischer, der in seiner Nussschale auf Kaperfahrt geht weil er nix zu essen hat. Ich stelle nicht in Frage, dass es die Überfischung der Gewässer vor der Küste Somalias gewesen ist, die diese neue Berufsgruppe in Ostafrika entstehen ließ – mittlerweile ist Piraterie aber einfach auch ein lohnendes Geschäft.

Die bekannte österreichische Journalistin Antonia Rados zeigt das in einer beeindruckenden Dokumentation. Zumindest nach meinem Empfinden ist Sie immer da wo es kracht und vor allem auch stets eine der Ersten. Meiner Anerkennung für ihre Arbeit kann Sie sich sicher sein.
Vor ein paar Wochen habe ich besagte Reportage gesehen, die Frau Rados beim Besuch eines Piraten-Clans in Somalia zeigt. Welcher Teil der Dramaturgie für die Quote und welcher echt ist müsst ihr selbst entscheiden, die 30 Minuten lohnen sich in jedem Fall.

Einer der Begleiter erzählt, dass er 2 Frauen hat, die ihn monatlich 400 € kosten und er sich das nur durch die Piraterie leisten kann – am Ende des Berichtes spricht der selbe Mann davon, dass er gern wieder Fischer wäre. Es wirkt als hätten PR-Berater den Text diktiert mit dem die Piraten ihr tun rechtfertigen. Der Gehaltsunterschied vom Pirat zum Fischer dürfte erheblich sein und ich glaube nicht, dass die Jungs diesen Schritt so einfach gehen werden, wie der somalische Staatsekretär für Piratenbekämpfung uns das glauben machen will.

Die Reportage findet ihr hier

Johannes hat hier bereits einen Bericht zum Thema geliefert.

Ausführlicher Bericht von Jens zum Transatlantikrekord!

Hallo Freunde,

wir haben es geschafft! In nur 26 Tagen und 19h haben wir denn Atlantik überquert und somit denn Rekord der Sun 21, die Anfang 2007 in 29 Tagen den Atlantik überquert hat und bis zum 18.11.2010 denn Titel der schnellsten Atlantik Überquerung mit einem Solarboot für sich beanspruchte, gebrochen. Allerdings nur bis zur jener Stunde, als die Turanor Planetsolar um 3 Uhr Morgens in die Bucht von St. Martin einlief.

Für mich war es ein sehr bewegender und schöner Moment, da es die erste Überquerung war und solch ein Ereignis mit einem Rekord zum Abschluss zu bringen, ist schon einzigartig. Auf jeden Fall ein Moment, der mir ein Leben lang in Erinnerung bleibt.

26 Tage auf See – einzig und allein angetrieben von der Sonne, da kann ich natürlich auf viele schöne Erinnerungen zurückblicken, es gab allerdings auch harte und regnerische Tage.

Die ersten zwei Wochen lief es ganz gut, beste Solarboot-Bedingung. Bis die Meldung kam – Hurrikan Tomas hat sich unglaublich stark entwickelt und es wird mit einem Windspeed von über 120kn gerechnet. Da wir zu jenem Zeitpunkt noch weit auf dem Atlantik waren, haben wir uns davon erstmal nicht weiter beeindrucken lassen. Jedoch bekamen wir eine Vorhersage von unserem Wetterdienst, (Meteor France): „Hurrikan Tomas dreht nach Osten ab. Direkt auf euch zu. Seht zu das ihr da wegkommt.“

Da ist uns die Entscheidung nicht schwer gefallen, nach Süden abzudrehen, um uns bestmöglich unten “durchzuschmuggeln”.

Bis auf einige regenereiche Ausläufer und jede Menge Zeit, die uns verloren ging, sind wir jeoch gut aus der Situation gekommen. Auf unserer kompletten Reise haben wir ganz nach dem Motto “Clean the Ozean” gehandelt und jeglichen Müll eingesammelt, der uns auf der Reise begegnet ist. Und glaubt mir das ist wirklich eine große Menge!

Da unser Zeitfenster durch das Ausweichmanöver von Tomas sehr zusammengeschrumpft ist, hatten wir nach dem Einlaufen in St. Martin geschlagene 8h Zeit den Rekord zu feiern und uns dann wieder auf den Weg nach Miami zu machen (1100mn).

Gestern haben wir Puerto Rico auf der Backbordseite liegen lassen und heute sind wir quer ab von der Dominikanischen Republik. Also noch 800nm bis Miami, wo wir spätestens am 29. eintreffen müssen. Aber wie soll es auch anders sein, das Wetter ist mal wieder nicht auf unserer Seite – Wind von vorne und die kommenden Tage – Regen.
Die besten Grüße von der Turanor Planetsolar
Jens

Neuer Transatlantikrekord für Solarboote!

Rostock – 6 Grad Celsius und bedeckt, St. Marteen(Karibik) 27 Grad und Sonnenschein.

Warum interessiert mich das? Ich kann es euch sagen, soeben habe ich einen Anruf von Jens Langwasser von der Turanor bekommen, der mir mit freudiger Stimme berichtete, dass die Turanor einen neuen Transatlantik Rekord für Solarboote aufgestellt hat.

Die genaue Zeit konnte Jens mir leider noch nicht sagen, da sie heute Nacht erst eingelaufen sind und es noch keine offizielle Zeit gibt. Jens erzählte mir auch, dass sie wohl noch um einiges schneller gewesen wären, wenn sie nicht dem Hurricane Tomas hätten ausweichen müssen und bessere Wetterbedingungen gehabt hätten.

Es war Jensers erste Atlantiküberquerung, so war er am Telefon doch noch ziemlich aufgeregt und schwärmte von den Weiten des Atlantiks und den gesammelten Erfahrungen und Eindrücken. „Es ist noch etwas komisch, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben, aber auch ein schönes Gefühl, am Strand zu stehen und in die Ferne zu schauen, genau zu wissen, dass man das nun erst einmal hinter sich hat.“

Auf eines war Jens ganz besonders stolz, sie hätten unterwegs Müll eingesammelt, getreu dem Motto „save the future!“.

In wenigen Stunden geht es nach Miami, von wo aus Jenser dann etwas ausführlicher berichten möchte.

Viel Glück und ordentlich sonniges Wetter.

Ahoi!

Wie es zu diesem Solar-Surf-Bild gekommen ist lest ihr hier

Bericht von Bord der MS Turanor/Planet Solar von Jens Langwasser

Hey Mölli,

nach unserem kurzen aber intensiven Stopp auf Granne, haben wir vor einer Woche am Freitag wieder Leinen los gemacht, um den Langen Trip nach Miami anzutreten (3800 nm non stop). Wir sind jetzt auf Position 24°2N 30°28W und 850 nm (stand Samstag 30.10.2010 um 4:51 Uhr) liegen jetzt hinter uns.

Hier draußen ist sonst nicht so viel los, weit und breit nur Wasser. Es gehört schon zu den Besonderheiten ein Schiff anzutreffen…! Dafür kommen jegliche Meeresbewohner vorbei, einige davon landen auf dem Grill – andere nicht…ist auf jeden Fall eine ganz gute Abwechslung zum Trockenfutter.

Heute Morgen sind wir gerade erst mit einer Walschule in Richtung Westen gefahren. Die Wale befanden sich im Umkreis von 15 m um unser Boot und ließen sich durch unsere Anwesenheit nicht stören.

Da ich den Beruf Bootsbauer erlernt habe und den Job des Bootsmanns auf der Yacht habe, wird es für mich irgendwie nie langweilig, ob ich nun die Trimmung der Yacht anpasse, kaputte Solarzellen tausche, oder irgendwelche Lüftungen in die Yacht einbaue.

Falls für mich doch mal langweilig werden sollte, suche ich mir eben meine Beschäftigungen… und wenn ich mich auf einem Surfbrett hinter unserer Yacht herziehen lasse.

Bei sonnigem Wetter und 26° Wassertemperatur fällt mir das dann auch gar nicht so schwer….=)

Das soll es dann gewesen sein, ich werde mich demnächst wieder bei euch melden, bis dahin – save the nature.

Ps. Danke an Schweizer und Daniell für die die Unterstützung auf Grane – wir sehen uns in einem Jahr…aber dann mit Windsurfer.

MS Turanor – PlanetSolar verlässt Gran Canaria

Das Video zeigt den Solar Katamaran beim Auslaufen in Monaco vor ein paar Wochen. Der junge Mann mit dem Basecap, der dem Prinzen am Anfang des Video die Hand schüttelt, ist Jens – der exklusiv für euch von Bord berichtet.

Die MS TÛRANOR PlanetSolar hat am Freitag Las Palmas nach einem viertägigen Aufenthalt wieder
verlassen. Nach dem Zwischenstopp auf den Kanaren setzt der Solarkatamaran seine Atlantiküberquerung
mit Kurs auf Miami fort. Für die erste Solarboot-Expedition beginnt damit die bislang
längste Etappe seit ihrem Start Ende September in Monaco.
Der Aufenthalt in Gran Canaria wurde unter anderem für technische Servicearbeiten und Tests genutzt,
welche erfolgreich abgeschlossen werden konnten.
Auf der vorgesehenen Route rund um den Globus sind Zwischenstopps in mehreren Städten eingeplant
– vorbehaltlich der jeweiligen Wetterbedingungen und nautischen Gegebenheiten. In Miami,
Cancun, San Francisco, Sydney, Singapur, Abu Dhabi und im Zielhafen Monaco soll das PlanetSolar
Projekt auf die Bedeutung von Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien aufmerksam machen.
In Miami wird das Boot Ende November / Anfang Dezember erwartet.

Planet Solar “Turanor” auf Gran Canaria angekommen!

Normalerweise bekommen wir unserer Informationen von der PlanetSolar Expedition ja direkt von unserem Kumpel Jens der sich mit an Bord befindet. Eben erreichte mich unabhängig davon eine Pressemitteilung von Bord mit dem Hinweis, dass der Katamaran auf Gran Canaria angekommen ist. Da “Jenner” ja leider  nicht nur an Bord ist um für Yachtblick zu berichten, weiß ich noch nicht wenn er das nächste mal dazu kommt uns davon zu berichten, deshalb hier der Bericht:

21 Tage nach dem Start der ersten Solarboot-Expedition in Monaco hat die MS TÛRANOR PlanetSolar heute die Kanarischen Inseln erreicht. Nach stürmischem Wetter im Mittelmeer kommt das weltgrößte Solarboot auf dem Atlantik sehr zügig voran und hat heute Nachmittag in Las Palmas angelegt. Die MS TÛRANOR PlanetSolar wird voraussichtlich bis Freitag in Gran Canaria bleiben. Der Aufenthalt wird unter anderem zu Servicearbeiten genutzt.

Nach Durchquerung der Straße von Gibraltar hat der Solarkatamaran das Mittelmeer verlassen und seine Reise im Atlantik fortgesetzt. „Wir hatten auf der Fahrt die Kapriolen verschiedener Strömungen zu bewältigen. Aber nachdem unsere Batterien gut geladen waren, hatten wir die nötige Antriebskraft verfügbar, um sicher unseren Weg zu finden. Wir sind sehr zufrieden mit dem Verhalten des Bootes auch unter schwierigen Bedingungen,“ so Kapitän Patrick Marchesseau.

In der nächsten Etappe wird die MS TÛRANOR PlanetSolar weiter den Atlantik überqueren. Auf der vorgesehenen Route rund um den Globus sind Zwischenstopps in mehreren Städten eingeplant – vorbehaltlich der jeweiligen Wetterbedingungen und nautischen Gegebenheiten. In Miami, Cancun, San Francisco, Sydney, Singapur, Abu Dhabi und im Zielhafen Monaco soll das PlanetSolar Projekt auf die Bedeutung von Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien aufmerksam machen.

Aufgrund günstiger nautischer Konditionen wurde der Start der Expedition von Frühjahr 2011 auf Herbst 2010 vorgezogen.

Mit der Expedition wollen die Initiatoren des Projekts auf die Bedeutung erneuerbarer Energien für den Erhalt der Umwelt aufmerksam machen. Das Solarboot fährt unter Schweizer Flagge und mit Unterstützung seines Heimatlandes um die Welt.

Die MS TÛRANOR PlanetSolar, ein 31 Meter langer und 15 Meter breiter Katamaran, ist auf einer Fläche von knapp 540 Quadratmetern mit photovoltaischen Solarmodulen bestückt. Nachts und bei bedecktem Himmel werden die Motoren von Energiespeichern an Bord gespeist. Bis zu drei Tage wird der Antrieb voraussichtlich ohne neue Zufuhr von umgewandeltem Sonnenlicht funktionieren. Das 95 Tonnen schwere, hochtechnologische Boot wurde von dem renommierten neuseeländischen Yacht-

Designer Craig Loomes entworfen und in der Knierim Werft in Kiel gebaut.

@Jenner: Das ich das hier veröffentlicht habe heißt nicht, dass uns deine exklusiven Berichte nicht lieber sind! =)

“Allein über den Atlantik” von Johannes Erdmann! Der Film in voller Länge!

Das ist doch mal wieder ein schöner Film zum Sonntag! Johannes Erdmann, der nicht der Sohn von Wilfried E. ist, hat sich nach dem Abitur aufgemacht, um mit einer 36 Jahre alten Fellowship 27 über den Atlantik zu segeln. Der Trip hat ihm in der deutschen Segelszene sehr viel Respekt eingebracht. Ich freue mich euch nach “Klein, breit und bunt” auch diesen Segelfilm vollständig präsentieren zu können.