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	<title>Yachtblick &#187; Darßer Ort</title>
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		<title>Nothafen Darßer Ort bestätigt seine Notwendigkeit!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9694" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2011/08/TheoFischerHeck800x600.jpg" rel="cbox_9693"><img class="size-medium wp-image-9694 colorbox-9693" title="TheoFischerHeck800x600" src="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2011/08/TheoFischerHeck800x600-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Theo Fischer</p></div>
<p>Im schweren Sturm mit Windgeschwindigkeiten bis 90 Kilometer pro Stunde haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Montagabend, 29. August 2011, zwei Menschen vor Darßer Ort aus einer lebensgefährlichen Notlage gerettet. Das neun Meter lange Motorkajütboot (Heimathafen Wismar) der beiden drohte in bis zu vier Meter hohen Wellen im Brandungsgürtel zwischen Ahrenshoop und der Darßspitze zu kentern.</p>
<p>Bei neun Windstärken und schlechter Sicht hatte die zweiköpfige Besatzung Schutz unter Land gesucht, offenbar um den Nothafen Darßer Ort anzusteuern. Dabei waren der 70-jährige Skipper und seine 48-jährige Tochter auf Legerwall geraten: Der west- bis südwestliche, auflandige Sturm hatte ihr Boot soweit unter Land gedrückt, dass es sich nicht mehr aus eigener Kraft freiarbeiten konnte.<br />
Gegen 19.25 Uhr alarmierte die SEENOLTEITUNG BREMEN der DGzRS den Seenotkreuzer THEO FISCHER/Station Darßer Ort. Der besorgte Sohn des Skippers hatte sich telefonisch bei den Seenotrettern gemeldet, weil sein Vater kein UKW-Funkgerät an Bord hatte. Per Handy nahm nun ihrerseits die Mannschaft der THEO FISCHER Kontakt zu der Motorbootbesatzung auf und verließ sofort den Nothafen Darßer Ort.</p>
<p>Nur etwa 30 Meter vor dem Darßer Weststrand fanden die Seenotretter den Havaristen nach kurzer Suche. „Der Anker war hinter der ersten Sandbank ausgebracht, ließ sich aber nicht mehr lösen. Das Boot wäre in der hohen Brandung unweigerlich gekentert. Selbst weiter draußen hatten wir noch etwa drei Meter Seegang“, berichtet Frank Weinhold, Vormann der THEO FISCHER. Mit dem flachgehenden Tochterboot STRÖPER näherten sich die Seenotretter dem im nur etwa 1,5 Meter tiefen Wasser regelrecht tanzenden Havaristen.</p>
<p>„Die Situation war lebensgefährlich. Wir mussten das Boot in der Brandung zurücklassen“, schildert Weinhold. Die Tochterboot-Besatzung begann mit der Abbergung. Die Übernahme des Skippers und seiner Tochter gestaltete sich schwierig. Dank immer wieder geübter Handgriffe benötigten die erfahrenen Seenotretter dennoch nur drei Anläufe, um die beiden an Bord zu nehmen.</p>
<p>Unterdessen hatten sich die freiwilligen Seenotretter der Station Prerow/Wieck mit ihrem geländegängigen Allradfahrzeug strandseitig der Unfallstelle genähert, um das Unternehmen von Land aus abzusichern. Im Nothafen Darßer Ort übergaben die Seenotretter die völlig erschöpften, durchnässten und unter Schock stehenden Geretteten schließlich in die Obhut ihrer ehrenamtlichen Kollegen, die sich bereits um trockene Kleidung und eine Unterkunft für die Nacht gekümmert hatten.</p>
<p>Erneut zeigte sich bei diesem Einsatz die Notwendigkeit, gerade in diesem Bereich der Ostseeküste eine DGzRS-Station vorzuhalten, von der aus die Seenotretter in Notfällen unmittelbar und schnell eingreifen können. Allein in den vergangenen zehn Tagen ist der Seenotkreuzer THEO FISCHER/Station Darßer Ort vier Mal in ähnlichen Notfällen im Einsatz gewesen.</p>
<p>via <a href="http://www.dgzrs.de" target="blank" rel="nofollow">www.dgzrs.de</a></p>
<p>P.S. Ich würde ganz gern die Gewinne eines <a rel="nofollow" href="http://www.yachtblick.de/segel-t-shirts-yacht-t-shirts-regatta-t-shirts/">T-Shirt Motivs in unserem Shop</a> der DGzRS Spenden &#8211; hat jemand eine Motiv-Idee?</p>
<p>Den Verlauf der Debatte um den Nothafen und die Stationierung des Seenotkreuzers Theo Fischer könnt ihr <a href="http://www.yachtblick.de/tag/darser-ort/">hier</a> nachlesen.</p>
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		<title>Entscheidung gegen Seehafen Prerow! 645.000 € versenkt!</title>
		<link>http://www.yachtblick.de/allgemein/entscheidung-gegen-seehafen-prerow-645-000-e-versenkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeindevertreter des Ostseebads Prerow auf dem Darß haben sich letzte Woche gegen den Neubau eines Hafens in ihrer Gemeinde ausgesprochen.</p>
<p>Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass ein Etappenhafen zwischen Rostock und Barhöft den Yachttourismus in der Gemeine Prerow massiv Geld bringen würde, aber ein Gutachten der Fachhochschule Stralsund hatte im März schwerwiegende Risiken für den Neubau beschrieben. Der rund 30 Millionen Euro teure Hafen, der auch als Ersatz für den umstrittenen Nothafen Darßer Ort dienen sollte, könne in seiner aktuellen Planung als unrealistisch betrachtet werden, lautete das Resultat des Gutachtens. Der Gutachter stellte unter anderem fest, dass statt der 250 geplanten Liegeplätze 400 nötig seien.</p>
<p>Ob die Jungs von der Halbinsel da nun Geldverdienen oder sich finanziell ruinieren ist mir persönlich absolut egal, denn ich habe nix von etwaigen Chartertouristen vor meine Haustür, mir geht es nur um die Sicherheit im Seegebiet.</p>
<p>Im vergangenen Jahr hatte die Landesregierung in dem Glauben, dass die Prerower dem seit langem erwünschten Neubau grünes Licht geben werden, der letztmaligen Ausbaggerung der versandeten Einfahrt des Nothafens zugestimmt. Der Nothafen ist Liegeplatz des Seenotrettungskreuzers Theo Fischer.</p>
<p>Prerows Bürgermeister Meller betonte, dass der weitere Betrieb des Nothafens die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Lösung ist. Dies ist nach Ansicht meiner Kumpels vom WWF wegen der Lage des Nothafens im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft aber unmöglich.</p>
<p>Der Zingster Bürgermeister Andreas Kuhn (CDU) zeigte seine Bereitschaft für einen Hafenbau in seiner Stadt. Er habe bereits Gutachten zur Machbarkeit in Auftrag gegeben, so Kuhn. Mit ersten Ergebnissen rechne er noch vor Weihnachten. Ende Februar soll klar sein, ob der Hafen gebaut werden kann. Sollten die Gutachten positiv ausfallen, stünde einem Hafen-Neubau nichts im Wege. Entsprechende Beschlüsse der Gemeindevertretung lägen seit Anfang 2010 vor.</p>
<p>Die als Inselhafen angelegte Marina würde etwa 30 Millionen Euro kosten. In Europa wäre das ein einzigartiger touristischer Anziehungspunkt. Zudem gebe es in Zingst eine größere Bereitschaft zum Hafen-Neubau. Wirtschaftsminister Seidel setzt ebenfalls auf eine Lösung in Zingst, ergänzt aber, die Baukosten für die Marina seien nicht verhandelbar. Genaues werde jetzt in einer Machbarkeitsstudie ermittelt. Schlotmann hofft auf einen Baubeginn für den Inselhafen Zingst im Jahr 2012.</p>
<p>Der Streit um diesen Hafen ist nicht nur nervig er kostet auch Geld! Laut einem Bericht in der NDR Mediathek wurden bereits 400.000 € in die Planung des Hafens Prerow investiert! Hinzu kommt, dass auf Wunsch der Naturschützer im letzten Jahr ein Teil der <a rel="nofollow" href="http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/nothafen120.html" target="_blank">Steganlage im Hafen Darßer Ort abgerissen</a> wurde &#8211; Kosten: 45.000 Euro! Das man einen maroden Steg im Nationalpark nicht vergammeln lässt ist klar &#8211; aber besagter Steg war erst im Jahre 2004 für ca. 200.000 Euro gebaut worden und kann daher noch gar nicht so schlecht gewesen sein. Fassen wir zusammen 645.000 Euro ohne das irgendwo auch nur ein Festmacher auf einem Poller gelandet ist! Hinzukommen sicherlich einiges an Prozesskosten und die neue Machbarkeitsstudie in Zingst!</p>
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei seinen braven Steuerzahlern bedanken! Steuern sind wichtig und mit ihnen wird verantwortungsvoll umgegangen, wer etwas anderes behauptet lügt!</p>
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		<title>Ich habe fertig!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sprach einst ein italienischer Fallensteller, der sogenannte Trapper Toni (das war ein <a href="http://www.willyastor.de/" target="_blank">Willy Astor Witz</a>)!</p>
<p><a href="http://www.yachtblick.de/wp-admin/media-upload.php?post_id=2874&amp;type=image&amp;TB_iframe=true"></a></p>
<p>Dies ist der <a href="http://www.yachtblick.de/tag/darser-ort/" target="_blank">Elfte und hoffentlich letzte Artikel</a> zu diesem leidigen Thema! Ich freue mich euch mitteilen zu können, dass der Seenotkreuzer Theo Fischer seit ein paar Tagen wieder im Hafen Darßer Ort liegt.</p>
<p>Letzte Woche gab es in dieser Geschichte, die eigentlich ja schon in trockenen Tüchern schien, noch eine kurzen Aufreger, weil meine Freunde vom WWF mal wieder mit gerichtlicher Anweisung die Bagger nach Hause geschickt hatten. Grund dafür war, dass möglicherweise irgendein Vogel demnächst anfangen könnte da zu brüten. Kann ich aber nachvollziehen! Ein Vogel der auf dem Grund der Fahrrinne brütet, ist sicherlich so selten, dass man alles tun muss, um ihn zu schützen.  Die Ausbaggerung war zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise schon soweit fortgeschritten, dass die Tiefe der Fahrrinne für den Seenotkreuzer ausreichte.</p>
<p>Wenn ein Verein wie der WWF so oft und unvernünftig die Gerichte bemüht,  kann es um deren Finanzen nicht sonderlich schlecht bestellt sein. Ich denke die <a href="http://www.dgzrs.de/" rel="nofollow" target="_blank">DGzRS</a> hat euer Geld eher verdient, denn die engagieren sich schließlich auch für Säugetiere in Not!</p>
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		<title>Seenotkreuzer noch im März wieder in Darßer Ort!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2497 colorbox-2808" title="k-Darßer Ort 1" src="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2010/01/k-Darßer-Ort-1.jpg" alt="" width="656" height="243" /></p>
<p>Nach einer mehrwöchigen Unterbrechung im Januar und Februar wegen des ungewöhnlich kalten und stürmischen Wetters kommt die Baggerung im Nothafen Darßer Ort wieder gut voran. &#8220;Der Durchstich zum Hafen ist seit Anfang dieser Woche geschafft. Nun wird mit Hochdruck weiter gearbeitet, damit der Seenotrettungskreuzer noch im März wieder im Nothafen stationiert werden kann. Wenn das Wetter mitspielt, kann der Nothafen in etwa drei Wochen wieder angelaufen werden&#8221;, sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann heute.</p>
<p>Nach der Baggerung werden die Molenfeuer und Richtfeuer zugeschaltet, damit der Hafen sicher angelaufen werden kann. Weiterhin wird das Ausbringen der Fahrwassertonnen vorgenommen, um dem Seenotkreuzer das Ein- und Auslaufen zu erleichtern. Danach steht der Nothafen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wieder zur Verfügung. Wegen der Witterungsbedingungen werden die Restarbeiten noch einige Zeit dauern. Sie werden die Seenotrettung aber nicht behindern.</p>
<p>&#8220;Damit wird der Hafen rechtzeitig vor der Saison wieder als Nothafen zur Verfügung stehen. Er dient der Seenotrettung. Segler dürfen ihn nicht als Etappenhafen nutzen, sondern nur in Notfällen&#8221;, betonte Schlotmann abschließend.</p>
<p><em>02.03.2010 - <strong>VM</strong> &#8211; Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung</em></p>
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		<title>Beweisfotos Darßer Ort!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2010/01/k-Darßer-Ort-1.jpg" rel="cbox_2494"><img class="size-full wp-image-2497 alignnone colorbox-2494" title="k-Darßer Ort 1" src="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2010/01/k-Darßer-Ort-1.jpg" alt="" width="656" height="243" /></a></p>
<p><a href="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2010/01/k-Darßer-Ort-2.jpg" rel="cbox_2494"><img class="size-full wp-image-2498 alignnone colorbox-2494" title="k-Darßer Ort 2" src="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2010/01/k-Darßer-Ort-2.jpg" alt="" width="883" height="313" /></a></p>
<p>Ich war gestern in der Nähe von Prerow am Strand und damit unweit vom Nothafen Darßer Ort unterwegs. Wie die Bilder zeigen, ist die Ausbaggerung tatsächlich in vollem Gang. Nachdem wir <a href="http://www.yachtblick.de/tag/darser-ort/" target="_blank">hier so viel darüber berichtet haben</a>, wollte ich euch diese Bilder nicht vorenthalten. Ich wäre gern noch näher heran gegangen, um bessere Bilder zu bekommen, aber dafür war es einfach zu kalt.</p>
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		<title>Darßer Ort! Zeichen und Wunder!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 08:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein kategorischer Skeptiker, aber beim Fall Darßer Ort, glaube ich erst daran das alles gut ist, wenn ich den Seenotkreuzer mit eigenen Augen wieder im Hafen liegen sehe. Das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung hat eben folgende Pressemitteilung heraus gegeben:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.4em; font-weight: normal; padding: 0px; border: 0px none initial;"><em>Die Ausbaggerung der versandeten Zufahrt zum Darßer Nothafen wird ab Montag fortgesetzt. Damit ist gesichert, dass der Seenotrettungskreuzer im Frühjahr wieder im Nothafen stationiert werden kann. Der Rechtsstreit um den Nothafen zwischen dem Verkehrsministerium und einem Umweltverband ist damit beendet. Beide Seiten haben einen vom Verwaltungsgericht Greifswald vorgeschlagenen Vergleich angenommen.</em></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.4em; font-weight: normal; padding: 0px; border: 0px none initial;"><em>&#8220;Wir haben dem Vergleich zugestimmt, damit die Baggerung so schnell wie möglich weitergeht und der Seenotrettungskreuzer in der nächsten Saison wieder im Nothafen stationiert werden kann. Es geht um die Rettung von Menschenleben, nicht darum, wer recht hat&#8221;, sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann heute. Bei einem Rechtsstreit hätte der Seenotrettungskreuzer unabhängig vom Ausgang des Verfahrens in der nächsten Saison nicht wieder im Nothafen liegen können, zumal im Frühjahr und Herbst jeweils mehrere Monate lang aus Naturschutzgründen nicht gebaggert werden darf.</em></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.4em; font-weight: normal; padding: 0px; border: 0px none initial;"><em>Nach dem gerichtlichen Vergleich werden nun 15.000 Kubikmeter Sand im Nothafen verfüllt. Dabei bleibt eine Wassertiefe von mehr als drei Metern gewährleistet, so dass die Bewegungsfreiheit des Seenotrettungskreuzers in keinster Weise eingeschränkt wird und der Kreuzer auch Havaristen in den Hafen bringen kann. Für in Seenot geratene Sportboote reicht die Wassertiefe aus. Die restlichen Baggersande verbleiben im Nationalpark beziehungsweise werden nach außerhalb verbracht.</em></p>
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		<title>WWF stoppt Ausbaggerung des Nothafen!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2009/11/stoppt-die-naturschützer.jpg" rel="cbox_2087"><img class="alignnone size-full wp-image-2095 colorbox-2087" title="stoppt die naturschützer" src="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2009/11/stoppt-die-naturschützer.jpg" alt="stoppt die naturschützer" width="600" height="300" /></a></p>
<p>Das ewige hin und her um die Ausbaggerung des Nothafens Darßer Ort erinnert so langsam an die Rechtsstreitigkeiten um den Americas Cup. Auch auf dem Darß liegt der Fokus schon lange nicht mehr darauf das Problem zu lösen, es geht den Parteien nur noch darum, sich, bockig wie ein kleines Kind, zu profilieren. Leider geschieht das auf Kosten der Sicherheit, denn was die Beteiligten wohl immer noch nicht begriffen haben ist, dass es hier, anders als beim AC, um Menschenleben geht. Nachdem am vergangenen Freitag, auf Anordnung  des Verkehrsministeriums, die Ausbaggerung begonnen hat, wurde vom WWF beim Verwaltungsgericht in Greifswald ein Eilantrag gegen die Ausbaggerung auf den Weg gebracht. So wurden die Arbeiten bereits am Wochenende wieder eingestellt. Ich muss zugeben, ich habe mein Pulver zu diesem Thema verschossen, zu so viel Uneinsichtigkeit von Seiten der Naturschützer fällt mir nix mehr ein. Also rufe ich zum Boykott auf! Wer den WWF unterstützt, der riskiert Menschenleben!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbaggerung im Nothafen Darßer Ort beginnt!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2009/10/darss.jpg" rel="cbox_1983"><img class="alignnone size-full wp-image-1986 colorbox-1983" title="darss" src="http://www.yachtblick.de/www.yachtblick.de/wp-content/uploads/2009/10/darss.jpg" alt="darss" width="800" height="200" /></a></p>
<p>Vor ein paar Tagen hat das &#8220;Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung&#8221; des Landes Mecklenburg Vorpommern eine Pressemitteilung herausgegeben. Nachdem meine werten Kollegen das auch schon alle Abgedruckt haben, versuche ich es euch in knappen Worten zusammen zu fassen: Die Ausbaggerung des Nothafens beginnt und das Baggergut wird, anders als von den Umweltschützern gefordert, nicht im Hafen verklappt. Da der Nothafen Darßer Ort nicht als Dauerlösung herhalten kann, wurde zeitgleich auch das Raumordnungsverfahren für die Planung des Hafen Prerow auf den Weg gebracht.</p>
<p><a href="http://www.yachtblick.de/?s=dar%C3%9Fer+ort" target="_blank">Alle Artikel zum Thema Darßer Ort!</a></p>
<p>Die Pressemitteilung:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.4em; font-weight: normal; padding: 0px; border: 0px none initial;"><em>&#8220;Der Seenotrettungskreuzer muss so bald wie möglich wieder im Nothafen Darßer Ort stationiert werden, damit Menschen in Seenot vor dem Darß so schnell wie möglich gerettet werden können. Die Stationierung im Nothafen wird aber keine Dauerlösung sein, denn neben dem Menschenschutz muss im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft endlich auch dem Naturschutz Priorität eingeräumt werden. Deshalb habe ich heute gleichzeitig mit dem Startsignal für die Baggerung das Raumordnungsverfahren für den neuen Hafen in Prerow eingeleitet&#8221;, sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann heute in Schwerin. Bei dem Verfahren werden alle Planungsunterlagen öffentlich ausgelegt und alle Beteiligten haben Gelegenheit zur Stellungnahme. Die Stellungnahmen fließen in das Verfahren ein. Darüber hinaus werden mehrere Beratungen mit Kommunalvertretern vor Ort stattfinden. Ziel ist es, endlich die Voraussetzungen für die Planung des neuen Hafens in Prerow zu schaffen.</em></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.4em; font-weight: normal; padding: 0px; border: 0px none initial;"><em>&#8220;Mit der Ausbaggerung allein ist den vielen Seglern, die gern eine Zwischenstation zwischen Warnemünde und Barhöft anlaufen wollen, nicht geholfen. Denn dort dürfen nur Boote in Not ankern. Es geht aber darum, das Segelrevier für Urlauber, auch für Familien, attraktiv und sicher zu machen. Das gelingt nur mit einem neuen Hafen&#8221;, so Schlotmann. Er betonte: &#8220;Mir ist bewusst, dass die Planungen nicht bei jedem in der Region auf Zustimmung stoßen.Wir wollen eng mit der Gemeinde zusammenarbeiten. Es geht aber jetzt darum, einen Schritt weiter zu kommen. Das tun wir mit dem Beginn des Raumordnungsverfahrens. Damit schlägt nun auch die Stunde der Wahrheit für die bisherigen Gegner eines neuen Hafens in Prerow: Wollen sie den Naturschutz im Nationalpark respektieren? Wollen sie konstruktiv zur Planung eines Hafens beitragen, der zu Prerow passt und den Wassertourismus in der Region fördert? Ich hoffe auf eine sachliche Debatte.&#8221;</em></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.4em; font-weight: normal; padding: 0px; border: 0px none initial;"><em>Die Baggerung wird Anfang November beginnen und bis Anfang nächsten Jahres dauern. &#8220;Rechtzeitig vor der neuen Saison wird der Seenotrettungskreuzer wieder im Nothafen liegen&#8221;, betonte Schlotmann. Eine frühere Baggerung war aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht erlaubt. Das Baggergut wird nordöstlich der Prerowbank verklappt.</em></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.4em; font-weight: normal; padding: 0px; border: 0px none initial;"><em>Schlotmann dankte insbesondere den Naturschutzverbänden: &#8220;Der Dialog der vergangenen Monate war sehr konstruktiv, auch wenn er nicht zu der von den Verbänden gewünschten Lösung geführt hat. Wegen der jahrelang ungelösten Hafensituation auf dem Darß auf Kosten des Naturschutzes habe ich großes Verständnis für Forderungen nach einer Verklappung von Baggergut im Nothafen. Hauptsächlich habe ich wegen der Gefahr weiterer Notfälle diesmal anders entschieden. Klar ist für mich aber, dass das Problem nun wirklich gelöst und nicht wie in den vergangenen Jahren immer weiter verschleppt werden darf.&#8221;</em></p>
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		<title>Darßer Ort! Vorerst kein weiterer Rückschritt!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch lange kein positives Signal für die Zukunft, es ist aber eben auch kein Rückschritt. Etwas traurig, dass man in Sachen Darßer Ort über den Erhalt des &#8220;status quo&#8221; schon erfreut ist. Der Seenotkreuzer Theo Fischer kann trotz Sanierungsarbeiten in Barhöft bleiben. Die DGzRS gab gestern Nachmittag folgende Pressemitteilung heraus:</p>
<p><em>Nach Gesprächen der Besatzung des Seenotkreuzers THEO FISCHER mit dem Hafenbetreiber und der Gemeinde Klausdorf kann der Seenotkreuzer THEO FISCHER der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) trotz der geplanten Sanierungsarbeiten des Hafens von Barhöft auch weiterhin im Hafen von Barhöft liegen.<br />
Mündlich wurde der DGzRS mitgeteilt, dass auf Grund der schwierigen Liegeplatzsituation für den Seenotkreuzer im Küstengebiet zwischen Darßer Ort und Hiddensee auch während der  anstehenden Sanierungsarbeiten des Hafens Barhöft dauerhaft Platz für den Kreuzer frei gehalten wird.<br />
Am Freitag, den 25.09.2009, hatte der Hafenbetreiber zunächst mitgeteilt, dass der Seenotkreuzer ab Mitte November den Hafen verlassen müsse. Im Einsatzgebiet der THEO FISCHER hätte dann kein Hafen als Ausweich-Liegeplatz zur Verfügung gestanden.<br />
Ungeachtet dessen betont die DGzRS erneut, dass es zu Darßer Ort derzeit keine Alternative gibt. Im entsprechenden Seerevier kommt es immer wieder zu Seenotfällen in der Berufs- und Freizeitschifffahrt. In der Vergangenheit kam es häufig zu dramatischen Verzögerungen bei Rettungsaktionen, weil der Seenotkreuzer von Barhöft aus eine über zweistündige Anfahrt hat.</em></p>
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		<title>Darßer Ort! Das sterben geht weiter!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Kaltofen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darßer Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aZBEcjQqzCM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/aZBEcjQqzCM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich musste gerade selber die Suchfunktion auf Yachtblick benutzen, um herauszufinden wie viele Artikel ich bereits zu diesem leidigen Thema geschrieben habe. Derzeit finden sich hier schon 3 Beiträge und ich habe nicht über alle Zwischenfälle berichtet. Wie bereits im März dieses Jahres hat der nichtvorhandene Hafen, zwischen Rostock und Barhöft, ein erneutes Todesopfer gefordert.</p>
<p>Die Besatzung einer aus Warnemünde kommenden Yacht, hatte am Donnerstag gegen 10 Uhr, die DGzRS alarmiert, da eines ihrer Besatzungsmitglieder bewusstlos aufgefunden worden war. Das Seenotrettungsboot der Station Wustrow lief sofort aus, ein Hubschrauber wurde geschickt und der Seenotkreuzer „Arkona“ machte sich auf den Weg. Aufgrund des schweren Seegangs konnte man zwar vom Hubschrauber aus eine Ärztin auf der Yacht absetzen, es gelang jedoch nicht, den bewusstlosen Mann an Bord des Seenotkreuzers zu bringen. Die Yacht musste schlussendlich in das noch 20 Seemeilen entfernte Warnemünde eskortiert werden. Gegen 15 Uhr, also erst 5 Stunden nachdem die DGzRS alarmiert wurde, konnte der Mann mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Der Segler verstarb letzte Nacht im Krankenhaus!</p>
<p>Am Abend desselben Tages havarierte eine weitere Yacht an diesem Küstenabschnitt. Manövrierunfähig versuchte sich die Besatzung in den versandeten Nothafen zu retten. Was scheiterte! Der ehemals in Darßer Ort stationierte Seenotkreuzer Theo Fischer, konnte erst nach stundenlangen Versuchen die Yacht an den Haken nehmen und nach Barhöft schleppen.</p>
<p>Ob der Segler noch leben würde, wenn ihm eher geholfen worden wäre, kann ich nicht sagen. Es spielt für mich auch keine Rolle. Die Ereignisse der letzten Monate zeigen, dass an diesem Küstenabschnitt definitiv ein Hafen und ein Seenotkreuzer fehlen.</p>
<p>Ich hätte diesen Artikel nicht geschrieben, wenn es nur darum ginge die Ereignisse der letzten Tage wieder zu geben. Es ist vielmehr schiere Fassungslosigkeit die mich dazu bringt, euch aufzuzeigen, wie diese Geschichte in Zukunft möglicherweise weiter geht.</p>
<p>Laut Pressemitteilung der DGzRS wurde den Rettern heute Morgen mitgeteilt, dass der derzeit in Barhöft stationierte Kreuzer „Theo Fischer“, den Hafen in der 2. Novemberwoche aufgrund von Sanierungsarbeiten verlassen muss. Wenn es dazu kommt, findet sich in der Nähe der stark befahrenen Kadetrinne, an einem 80 Seemeilen langen Küstenabschnitt kein Seenotrettungskreuzer.</p>
<p>Warum baggert man den alten Hafen nicht einfach aus oder baut einen Neuen?</p>
<p>Gegen eine neue Marina vor Prerow stellt sich eine Bürgerinitiative, die vergangene Woche eine Petition mit 14.400 Unterschriften in Schwerin beim Landtag eingereicht hat. Die Initiative möchte den Hafen Darßer Ort, anstelle eines Neubau, erhalten, nimmt aber auch einen Durchstich zum Bodden in Kauf.</p>
<p>Einer bereits beuftragten Ausbaggerung des Nothafen Darßer Ort in den nächsten Wochen, steht der „World Wildlife Fund“ entgegen. Der WWF hat sich zwar noch nicht endgültig entschieden, denkt aber darüber nach, gegen die Baggerarbeiten gerichtlich vorzugehen.</p>
<p>Ich habe heute im Laufe des Tages mit Herrn Ralf Lohmeyer von der Bürgerinitiative gegen den Hafenneubau gesprochen und auch mit Herrn Jochen Lampe vom WWF. Letzterer favorisiert den Bau eines Inselhafens bzw. den Bau eines Hafens in Zingst. Auch mit einem Hafen in Prerow könnte man sich arrangieren, vorausgesetzt das Projekt bleibt in gewissen umweltverträglichen Grenzen.</p>
<p>Ich weiß nicht ob sich die verschiedenen Streitparteien darüber im Klaren sind, dass 2 Menschen möglicherweise noch leben könnten wenn man sich früher geeinigt hätte. Weder der natürliche Erhalt des Darßer Ort noch die schöne Aussicht von Prerow rechtfertigen das dafür Menschen sterben. Vielleicht ist es zu krass, vielleicht braucht es das aber auch! Ich für meinen Teil mache die mir bekannten Streitparteien, weil sie das ganze Verfahren unnötig in die Länge gezogen haben, für den Tot von 2 Menschen verantwortlich.</p>
<p><a href="http://www.darsserhafen.de/">http://www.darsserhafen.de/</a></p>
<p><a href="http://www.darsserort.de/strandidyll-prerow/impress.htm">http://www.darsserort.de/strandidyll-prerow/impress.htm</a></p>
<p><a href="http://www.wwf.de/der-wwf/adressen-und-wegbeschreibungen/">http://www.wwf.de/der-wwf/adressen-und-wegbeschreibungen/</a></p>
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