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Super Auftakt bei der Kieler Woche 2010

Bei der diesjährigen Kieler Woche haben die Laser Segler des German Sailing Teams einen grandiosen Start hingelegt. Nach drei Rennen sind vier der insgesamt 21 deutschen Segler, im Feld der 118 Boote in den Top 20 platziert.

In Führung liegt der VizeWeltmeister von 2006 und Weltmeister von 2007 und 2008, Tom Slingsby. Der Australier konnte die ersten drei Vorrundenrennen in seiner Gruppe gewinnen.

Der großen Teilnehmerzahl  ist es geschuldet, dass bei der KiWo in drei Gruppen nacheinander gestartet wird. Am Ende eines jeden Wettfahrttages werden diese Gruppen anhand der Ergebnissliste neu zusammengestellt. So ist es dann auch zu erklären, dass in jedem Rennen die Platzierungen dreifach vergeben werden.

Auf Platz zwei liegt Simon, der mit den Platzierungen 1,2, und 5 eine super Serie zu Beginn der Kiwo hinlegt.

Platz vier in der Gesamtwertung geht an unseren Lieblingsbayer, wiedereinmal schafft es unser Buhli seine „Bombenform“ der letzten Wochen unter Beweis zu stellen. Nachdem er in diesem Jahr schon einige Male ganz weit vorne mit dabei war und dann vor einigen Tagen vierter auf seiner ersten Senioreneuropameisterschaft geworden ist, traue ich ihm alles zu.

Das deutsche Laserteam ist auf dem besten Weg so stark wie noch nie zu sein. Ich kann mich nicht erinnern, wann es das Team das letzte Mal geschafft hat, mit so einer starken Teampräsenz zu glänzen. Dies mache ich natürlich nicht nur von der KiWo abhängig, sondern vielmehr von der EM (yachtblick berichtete).

Wir werden euch die nächsten Tage weiterhin darüber informieren, wie sich „unsere Recken“  in diesem starken Feld beweisen können.

Viel Erfolg!

Ergebnisse:

1. Platz – Tom Slingsby  1,1,1

2. Platz – Simon Grotelüschen 1,2,5

3. Platz – Michael Leigh 4,3,2

4. Platz – Philipp Buhl 5,4,2

15. Platz – Frithjof Schwerdt 2,8,10

20. Platz – Malte Kamrath 9,6,7

22. Platz – Jan Kowalski 7,7,9

P.S. Pressebilder von der Lasern gibt es leider keine! Verglichen mit dem, was wir gerade bei der Laser EM in Tallinn geboten bekommen haben, lässt die Pressearbeit der Kieler Woche doch stark zu wünschen übrig. (Anmerkung vom Administrator)

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