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Sonne strahlt, doch der Wind bleibt aus

Heute ging ein langer Tag des Wartens zu Ende, nur einige wenige Bootsklassen haben es heute überhaupt geschafft, eine vernünftige Wettfahrt zu segeln. Somit kommt es auch nicht zu sehr großen Änderungen auf den Ergebnislisten des olympischen Teils bei der Kieler Woche 2011.

Ein Rennen konnte ich heute Morgen jedoch live mitverfolgen, das neunte Rennen der 470iger Damen. Auf einem ersten Rang fuhr die als “Allround” Besatzung betitelte Mannschaft Kadelbach/Belcher ins Ziel. Vom Start an geführt und ihrem Namen aller Ehre gemacht, haben die beiden Mädels nichts anbrennen lassen und gewannen das Rennen vor Papadopoulou/Stratigiou aus Griechenland, auf Platz drei konnten sich die Schwedinnen Subdklev/Antman ins Ziel retten, bevor der Wind dann fast ganz weg war.

Wenn gestern die Besatzung des Tages bei den Starbooten zu finden war, so war meine heutige Besatzung das Tages definitiv das bayerische Duo Lutz/Beucke, die mit einem furiosen Endspurt auf Platz sechs ins Ziel kamen.

Dabei muss man allerdings wissen, dass die beiden Mädels direkt nachm Start einen Strafkringel zu drehen hatten und somit hinter dem gesamten Feld herfahren mussten. Von Marke zu Marke haben sich die  beiden stetig verbessert und der Geniestreich folgte auf den Fuß. Auf dem Halbwind ins Ziel, haben die beiden einen Sprung von elf auf sechs gemacht und somit so ziemlich jeden überrascht.

Wie meinte Tina Lutz vor der Wettfahrt, die Hauptsache sei es, im Kopf frei zu sein und Spaß zu haben.

In diesem Sinne wünschen wir den Teilnehmern der morgigen Medal Races viel Glück, es verspricht noch sehr spannend zu werden.

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