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Durchwachsener Tag für Schümi beim Med Cup Barcelona!

Das Video zeigt nicht die im Text beschriebenen Rennen, sondern wurde beim Training Day aufgezeichnet!

Nachdem der erste Renntag gestern aufgrund von zu wenig Wind nicht stattfinden konnte, war der gestrige Tag mit drei Rennen von sehr unterschiedlichen Ergebnissen geprägt.
Christabella (GBR), die im ersten Rennen den 2. Platz belegten, konnten im zweiten Rennen einen Sieg einfahren, schlossen aber im Dritten nur mit dem 11. Platz ab. Der Gewinner der Marseille Trophy Quantum Racing (USA) führt nach dem ersten Tag (2x 5. Platz und 2. Platz) mit nur einem Punkt vor Emirates Team New Zealand (NZL), die Platz 1, 4 und 8 belegten. Punktgleich (13) mit dem neuseeländischen Team liegen Artemis (SWE) und Bribón (ESP).

Für Audi A1 powered by ALL4ONE begann der Tag bei der Conde de Godo Trophy weniger erfreulich. Nur wenige Minuten vor dem ersten Start zerbrach ein Teil des Hauptsegels und somit konnte das deutsch-französische Team nicht teilnehmen. Skipper Jochen Schümann und sein Team belegten im zweiten Rennen den 8. Platz und schlossen den Tag mit dem 5. Platz ab.

Sebastien Col, Taktiker: „Wir hatten heute einen schwierigen Tag. Wahrscheinlich der Schwierigste seit Beginn des Audi MedCups 2010, weil wir mit mehreren Problemen gleichzeitig zu kämpfen hatten. Das war hauptsächlich bedingt durch einen gebrochenen Teil des Hauptsegels, so dass es für uns unmöglich war, im ersten Rennen zu starten. Wir wollten das Risiko nicht eingehen unser neues Hauptsegel zu beschädigen und haben entschieden beim ersten Rennen nicht mitzusegeln. Das Meer war bei 15 Knoten ziemlich unruhig, von daher war es notwendig das Segel vorher zu reparieren um bei den folgenden Rennen dabei zu sein. Bei den nachfolgenden Rennen konnten wir uns Stück für Stück verbessern. Die Windbedingungen haben es uns sehr schwierig gemacht, das Boot-SetUp abzustimmen, daher haben wir im 2. Rennen ein bisschen mehr Zeit benötigt bis es gestimmt hat, so dass wir im 3. Rennen einen guten 5. Platz einfahren konnten. Aber wir hatten immer noch das Gefühl, dass die anderen im Vorteil waren. Heute Abend werden wir noch mal über die Probleme reden und daran arbeiten. Morgen ist ein neuer Tag.“

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