Das hat einen definitiven Grund warum sich Reich und Schön dort versammelt.
Porto Cervo ist mit Abstand der teuerste Hafen der Region, gelegen auf der Nord-Ost Ecke
von Sardinien bleibt die Elite unter sich. Aber von Ostia Fiumicino (Rom) mit dem Charterschiff nach Westen dauert es nur 12- 16 Stunden und man kann auch in Porto Cervo geschützt vor Anker liegen.
Ein Fest für Brille und Schnorchel..
Im Anschluss weiter Kurs ´gen Norden gesetzt, erreicht man den verlassenen Götterspielplatz http://maps.google.de/maps?hl=de&ie=UTF8&ll=41.339286,9.25898&spn=0.00265,0.005681&t=h&z=18
Eine Insel, die kurz vor Korsika liegt und bei Google Maps noch keinen Namen verdient hat. In der kleinen geschützten Lagune erlebt man ein krasses Spektakel – für einige Minuten muss das Schiff bei Sonnenuntergang fest verschlossen werden – da machen sich scheinbar Milliarden von Mücken auf, in der evolutionären Pause der Dämmerung zwischen Vogel und Fledermaus, sämtliche Mitsegler im Cockpit auffressen zu wollen.
Nach dreißig Minuten ist der Spuk vorbei..
Das hat einen definitiven Grund warum sich Reich und Schön dort versammelt.
Porto Cervo ist mit Abstand der teuerste Hafen der Region, gelegen auf der Nord-Ost Ecke
von Sardinien bleibt die Elite unter sich. Aber von Ostia Fiumicino (Rom) mit dem Charterschiff nach Westen dauert es nur 12- 16 Stunden und man kann auch in Porto Cervo geschützt vor Anker liegen.
Vor der Haustür im Nord-Westen erschließt sich ein Nationalpark, so schön, so einzigartig wie kein Zweiter. Das La Maddalena Archipel sollte unbedingt mit Dinghi bereist werden und die urige Hauptstadt (selbstnamig) bitte nicht vergessen.
Höhepunkt spielt sich dann hier ab:
http://maps.google.de/mapshl=de&ie=UTF8&ll=41.288771,9.365373&spn=0.021218,0.045447&t=h&z=15
Ein Fest für Brille und Schnorchel..
Im Anschluss weiter Kurs ´gen Norden gesetzt, erreicht man den verlassenen Götterspielplatz http://maps.google.de/maps?hl=de&ie=UTF8&ll=41.339286,9.25898&spn=0.00265,0.005681&t=h&z=18
Eine Insel, die kurz vor Korsika liegt und bei Google Maps noch keinen Namen verdient hat. In der kleinen geschützten Lagune erlebt man ein krasses Spektakel – für einige Minuten muss das Schiff bei Sonnenuntergang fest verschlossen werden – da machen sich scheinbar Milliarden von Mücken auf, in der evolutionären Pause der Dämmerung zwischen Vogel und Fledermaus, sämtliche Mitsegler im Cockpit auffressen zu wollen.
Nach dreißig Minuten ist der Spuk vorbei..