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Regatten

Friedel is back!!!!

Seit dem letzten Newsletter im September ist viel Zeit ins Land gegangen und es hat sich einiges getan. Nach dem Rückzug aus dem Leistungssport in der Bootsklasse „Laser“  entschloss ich mich auch dazu den Norden Deutschlands zu verlassen. Die Vorlesungen an der FH Kiel hatte ich erfolgreich abgeschlossen und es fehlte nur noch ein Praktikum und die Abschlussarbeit, um das Maschinenbaustudium abzuschließen.  Fast nahtlos gelang mir der Übergang. Ich zog nach Ingolstadt und begann ein Praktikum bei der AUDI AG in der Ottomotoren – Entwicklung.

Recht schnell merkte ich aber, dass der Segelsport mir fehlte. Ich suchte nach einer neuen Bootsklasse und entdeckte dabei die kompromisslose Einmann – Gleitjolle „Musto Performance Skiff“. Bei gleichem Gewicht, aber dreifacher Segelfläche vor dem Wind war ein hohes Spaßpotential vorprogrammiert. Ich fackelte nicht lange und kaufte ein günstiges Gebrauchtboot. Nach einigen Segeltagen im Winter auf Mallorca war klar, dass es die richtige Entscheidung war.

Im April wagte ich mich erstmals ins Regattageschehen. Bei der Auftaktregatta belegte ich am Wittensee bei Kiel den guten zweiten Rang von insgesamt zehn Teilnehmern. Wenige Wochen später konnte ich dem Erfolg noch einen drauf setzen. Ich gewann das „Alpsee – Skiff – Weekend“ bei Kempten und konnte dabei Roger Oswald, den Vizeweltmeister von 2006, hinter mir lassen.

Mit einem gesunden Selbstvertrauen fuhr ich Ende Juni zur Weltmeisterschaft an die britische Südküste nach Weymouth. Dort werden in einem Monat die olympischen Segelwettbewerbe ausgetragen und die Musto Skiffs waren die letzten, die dort eine Veranstaltung absolvieren durften.

„English summer“ war das Schlagwort der Woche. Sturm, Flaute, Nebel, Regen und maximal 16°C machten das Regattasegeln zu einer echten Herausforderung. Dennoch konnte ich mich auf das Wesentliche konzentrieren und sorgte zwischenzeitlich für eine kleine Sensation. Der zweite Platz im Gesamtklassement nach den ersten Tagen überflügelte nicht nur meine Erwartungen, sondern überraschte auch das restliche Starterfeld. Der Wetterbericht drängte sich aber recht schnell wieder in den Vordergrund. Die angesagten 5-6 Windstärken sollten für diese Bootsklasse die Grenze des Segelbaren darstellen. Die Wettfahrtleitung blieb hart und zog weitere Rennen durch. Zerrissene Segel, gebrochene Masten und Bootsgeschwindigkeiten bis 20 Knoten waren keine Seltenheit. Auch ich musste einige Verluste hinnehmen. Die wenigen Trainingsstunden im Musto Skiff machten sich bemerkbar. Ich kenterte zu oft und verlor wichtige Punkte.  Am Ende landete ich dennoch auf dem hervorragenden achten Platz in dem 105 Mann starken Starterfeld und wurde damit bester Deutscher.

Nach dem sechsmonatigen Praktikum bot mir die AUDI AG auch noch eine Abschlussarbeit an. Ich zögerte nicht lang und nahm das Angebot an.  Seit Mitte März bearbeite ich nun meine Bachelorthesis im Bereich der Vorentwicklung für Ottomotoren und werde diese in den nächsten Monaten abschließen. Ab Herbst wird es mich wahrscheinlich wieder in den Norden ziehen um dort ein Masterstudium aufzunehmen.

 

Mast und Schotbruch

Frithjof Schwerdt

 

Resultate

Fotos: ©Tania & Sergei Samus, photoskiff.com

Ein Bild ging durch die Segelwelt

Aber nicht nur dort, fand ein ganz bestimmtes Bild, eines ganz bestimmten Mannes, einen großen Anklang.

Alex Thomson, der mit seinem Sponsor HUGO BOSS schon in der Vergangenheit für viel Aufsehen gesorgt hat, wurde vor einigen Jahren mit einem tadellosen Anzug seines Sponsors zu Werbezwecken auf dem Kiel seiner IMOCA 60 abgelichtet. Viele Stimmen wurden laut, dass es sich hierbei um eine Fotomontage handeln würde. Jetzt tritt das Team um Alex Thomson den Gegenbeweis an und vollführt den Stunt ein weiteres Mal bei eisigen Temperaturen vor der britischen Küste.

Mehr Bilder zu Alex und seiner IMOCA60 findet ihr hier

Volvo Ocean Race – Leg 1

In Ermangelung freier Redakteure findet hier ja schon seit längerem praktisch kein Regatta-Sport mehr statt. Das VOR will ich aber auch nicht so ganz außen vor lassen. Die ersten Filmberichte sind bereits fertig und das obwohl noch nicht mal alle Boote in Kapstadt sind. Puma’s Mar Mostro soll Kapstadt in den nächsten Tagen an Bord des Frachters Team Bremen erreichen … eher untypisch für ein “Monster der Meere” =)

Der Film oben ist eine deutschsprachige Zusammenfassung der ersten Etappe, in gewohnt hochwertiger segel-filme.de Qualität. Unten die 60-Minütige Zusammenfassung vom Veranstalter.

In-Port-Race in Alicante! Ein Reisebericht!

Bei diesem Post handelt es sich um einen Gastartikel von Kollege Martin, der euch durch ostsee-action.de bereits bekannt ist. Martin verfolgt jede Ausgabe des VOR sehr intensiv und war auch gerade zum In-Port-Race in Alicante. Was Martin über den Verlauf des VOR zu sagen hat, könnt ihr hier auf seiner Facebook Seite Volvo Ocean RaceDE nachlesen. 

Der Volvo Ocean Race Virus hat mich bereits seit der ersten Ausgabe im Jahr 2001 infiziert. Da lag es nahe, dass ich bei meinen ersten Schritten im Internet auch darüber geblogged habe. In diesem Jahr, nach 10 Jahren, war ich schließlich wieder live dabei.

Die Anreise nach Alicante, eine relativ große Stadt mit über 300.000 Einwohnern südlich von Valencia, gestaltet sich relativ einfach. Fliegen kann man nach Alicante von Bremen mit Ryanair oder von Hamburg mit Airberlin. Die Preise für die Tickets liegen zwischen 40 und 300 Euro pro Person und Flug, wer früher kommt, der zahlt weniger. Am Flughafen von Alicante wird man dann direkt auf das Rennen eingestimmt, so gut wie jeder Banner ist derzeit dem Rennen um die Welt gewidmet. Auch die Taxifahrer wissen bescheid, wenn man typisch deutsch den Zielort angibt, “Einmal zum Volvo Ocean Race”. Die Fahrt mit dem Taxi kostet ca. 15 Euro. Bei den Hotels verhält es sich ähnlich wie beim Flieger, es ist für jeden etwas dabei. Vom Hostel für 30 Euro pro Nacht bis zum Hotel direkt am Hafen für 300 Euro ist alles dabei. Gebucht haben wir über Trivago, denn dort sind auch die Kontingente der Hotels aufgeführt, die auf spanischen Seiten veröffentlicht werden. So kann man entweder etwas sparen oder doch noch ein Zimmer bekommen, obwohl bei HRS und Co keines mehr verfügbar ist.

In der Zeit vom 14. Oktober bis 05. November findet in Alicante ein großes Programm, rund um den Start, im Ort bzw. im Race Village statt. An dem ersten Wochenende um den 29. Oktober waren wir in Alicante. Denn zum traditionell gut besuchten In-Port Race wurde viel geboten. Ziel des In-Port Races ist es ja auch, das sonst doch etwas zu weit stattfindende Rennen dem Publikum nahe zu bringen. Das ist, was die Sponsoren verlangen. Denn egal ob Volvo selbst, Puma oder zum Beispiel Camper, alle wollen sich mit diesem Rennen der Superlative etablieren oder einfach auf sich aufmerksam machen.

Für Besucher ist die Aufmachung des Volvo Ocean Race sehr interessant und genial umgesetzt. Denn so ein Segel-Event habe ich noch nie erlebt. Für die Nicht-Segler reicht das Rahmenprogramm und ein paar Boote, die da irgendwo um die Tonnen segeln. Das Ringsherum, die Pavillons, 3D Kino, Simulator, die Liveacts am Abend, die Bars und Lounges im Race Village, hauen einen von den Socken. Eine Open-Air Party mit geschätzten 2000 Besuchern im Race-Village wurde von DJ X eingeheizt. Das gesamte Race Village hat vibriert und war von jungen Spaniern durchflutet. Bis zwei Uhr Morgens ging die Party und es sollte am nächsten Abend genauso weitergehen.

Am Morgen des 29. Oktobers hat es dann in Strömen geregnet, so hat sich sicherlich keiner die spanische Stadt vorgestellt. Um 9:00 wurde dann im Media-Center eingescheckt und das Bändchen für das Presseboot vergeben. 9:30 fand dann die Pressekonferenz mit Knut Forstad und dem Volvo CEO statt. Hier wurde bereits ein 2014er Volvo Ocean Race versprochen und weitere interessante Häfen, die aus über 86 Bewerbern ausgewählt werden können.

Für die Besucher des Volvo Ocean Race fiel der Vormittag völlig ins Wasser, Skipper-Parade und das Auslaufen der Yachten fanden im strömenden Regen statt. Erst gegen 13 Uhr ließ der Regen nach und leider auch der gute Wind. Ca. 3-4 Windstärken aus Nordost waren angesagt. Es sah also alles nach guten Bildern aus, so lange die Kamera das Wasser abhält. Als das Presseboot dann gegen 13 Uhr ablegte, hat der Regen dann endlich nachgelassen und auch die Sonne war mal zu sehen. Die Kehrseite war nur leider, dass der Wind auch auf ca. 7 Knoten Wind herunter gegangen war.

Kurz vor 14 Uhr versammelte sich eine Scharr an großen und kleinen Presse und VIP-Booten neben der Startlinie. Die Startlinie war direkt neben der Kaimauer des Hafens, so dass man auch vom Strand aus gut das Geschehen verfolgen konnte. Da die Farben der Schiffe auch relativ eindeutig sind, bis auf Puma und Abu Dhabi, kann man es auch von noch etwas weiter weg erkennen ;-)

Die Startphase haben wir mal mit einem Video festgehalten. Durch den relativ schwachen Wind blieb das Rennen bis zum Ende spannend. Denn mit jedem Windloch wurden die Karten neu gemischt. Bis auf das Team Abu Dhabi Ocean Racing, die mit fast 15 Minuten Vorsprung das Ziel erreicht hat.

Unser Wochenendtrip nach Alicante hat sich wirklich sehr gelohnt, eine tolle Atmosphäre und ein Rahmenprogramm, das wirklich Spaß macht. Und ganz nebenbei findet eines der spannendsten und härtesten Segelevents der Welt statt.

Unser Wochenendtrip nach Alicante hat sich wirklich sehr gelohnt, eine tolle Atmosphäre und ein Rahmenprogramm, das wirklich Spaß macht. Und ganz nebenbei findet eines der spannendsten und härtesten Segelevents der Welt statt.

Fastnet 2011 in Bildern!



Die gut 30 Meter lange Hochseesegelyacht „Rambler 100“ aus den USA ist am Montagabend (15. August) beim Rolex Fastnet Race gekentert, als die Kielbombe plötzlich abbrach. Alle 21 Crewmitglieder wurden teils erst nach Stunden gerettet, eine Frau kam mit Unterkühlungen ins Krankenhaus. Der Unfall ereignete sich unweit der Felsens Fastnet Rock, der Wendemarke in der 608 Seemeilen langen Regatta, die von Cowes nach Plymouth in England führt. Zu dem Zeitpunkt hatte das Team von Eigner George David bei den Einrumpfbooten in Führung gelegen. Unterdessen stellte der französische 44-Meter-Trimaran „Maxi Banque Populaire“ unter Skipper Loïck Peyron mit einem Tag, acht Stunden und 48 Minuten einen neuen Fabelrekord für die mehr als 1.100 Kilometer lange Strecke auf. Das 44. Rolex Fastnet Race startete am Sonntagmittag mit 314 Yachten, darunter 16 deutsche, vor der Isle of Wight und geht im Laufe der Woche in der Grafschaft Devon zu Ende.

Ungeachtet neuer Rekordleistungen – es blieben gleich mehrere Einrumpfyachten unter der vier Jahre alten Streckenbestzeit der britischen „ICAP Leopard“ – bestimmte das Unglück der „Rambler“ auch am Dienstag (16. August) die Schlagzeilen des legendären Hochseeklassikers, zumal es sich offenbar dramatischer abgespielt hatte, als zunächst vermutet. Die erklärtermaßen schnellste Super-Maxiyacht der Welt, die vor kurzem einen neuen Transatlantikrekord aufstellte, hatte um 18.25 Uhr deutscher Zeit den Fastnet-Felsen gerundet. Der frische bis starke Wind drehte dabei auf Südwest und kam anschließend genau von vorn.
„Wir kreuzten gegen hohen Seegang, und die Yacht hob von den Wellenbergen ab“, berichtete der emotional aufgewühlte Projektmanager Mick Harvey, „ich war mit Navigator Peter Isler gerade unter Deck, als wir das beängstigende Geräusch vom abbrechenden Kiel hörten. Es kam ganz plötzlich und gab uns keinerlei Zeit zu reagieren. Das Boot drehte sich sofort wie auf den Rücken einer Schildkröte. Es war wie bei der Kenterung einer Jolle.“
Ohne die tonnenschwere Ballastbombe als aufrichtendes Moment am Ende der Kielfinne kentern Yachten im Wellengang zwangsläufig, auch wenn bei diesem Seenotfall noch relativ moderate Bedingungen im Seegebiet südlich Irlands herrschten. Warum der Kiel abgebrochen ist, blieb zunächst unklar. Die Yacht hatte schon schwere Stürme mit wesentlich härteren Bedingungen überstanden und die Kielbombe stets gehalten.
Isler setzte sofort noch einen Notruf ab, bevor beide so schnell wie möglich aus der Kajüte herauskletterten (mehr…)

Kiel ab, Epirb, Hubschrauber, Kneipe

So ungefähr war es gerade bei Kollege Lobster-One zu lesen, den wir hier vor Urzeiten schon einmal vorgestellt haben. Eigentlich wollte ich zur Kenterung von Rambler 100 nichts mehr schreiben, da es schon alle anderen getan haben. Aber die Tatsache, dass kurz nachdem die ersten Bilder des Maxi-Racers auftauchen, die ihn ohne-Kiel-oben … also sozusagen Oben-Ohne kieloben zeigen … schon ein Video auftaucht, das die Crew mit Bier in der Hand zeigt, find ich ja irgendwie schön! Ich freu mich das niemand zu schaden gekommen ist … naja und so schlecht ist das für die Werft-Konjunktur eben auch nicht, wenn ab und an mal was kaputt geht. =)

Zwischenbilanz nach Pre-Olympics

Die deutschen Segler konnten bei den Pre-Olympics zwischen dem 31. Juli und dem 13. August in Weymouth noch nicht zu voller Form auflaufen. Insgesamt platzierte sich das deutsche Segelnationalteam dreimal in zehn Bootsklassen unter den ersten Zehn. Für den Veranstalter als auch für die Segler des Audi Sailing Team Germany waren die Pre-Olympics eine hilfreiche Standortbestimmung.

Hoffnungsträger wie Simon Grotelüschen (LYC) im Laser oder Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann (beide NRV) im 49er gaben mit einem siebten Platz ihre Visitenkarte ab und haben wieder einmal gezeigt, wie wettkampfstark sie sind. Die Zwischenbilanz aus diesem Testevent fällt „im Medaillenergebnis leider nicht so vielversprechend aus, wie wir uns das gewünscht hätten. Aber diese (mehr…)

Filmischer Rückblick auf die Warnemünder Woche

Ich gebe das jetzt einfach mal kommentarlos weiter Einige kritische Kommentare wanderten ja schon durch die Yachtpresse, die meisten davon sind aus persönlicher Verstimmung oder eben persönlicher Beteiligung sicher nicht objektiv. Den Bericht zur Warnemünder Woche aus Christophs sicht findet ihr hier.

Back in Kiel Sailing City

“Hallo Yachtblicker,

entschuldigt Bitte, dass ich mich erst jetzt wieder melde, aber die letzten Wochen haben ziemlich viel Energie und Nerven gekostet, dennoch bin ich mit der momentanen Ausgangslage sehr zufrieden!

Nun sind schon 2/3 der Qualifikation für die Spiele gelaufen und es ist Zeit für eine kleine Zwischenbilanz. In Weymouth kassierte ich mit einem hervorragenden 10. Platz die ersten 11 Punkte. Schon eine Woche später, startete die zweite der drei Qualiregatten, die Kieler Woche, wo ich einen 4. Platz belegt und damit die nächsten 17 Punkte einheimste. Das macht zusammen 28 Punkte und ist schon mal ein gutes Polster.

Lisa Fasselt (14 Pkt.) und Anke Helbig (13 Pkt.) ersegelten sich ebenfalls bei der Kieler Woche die ersten Punkte, dennoch liege ich mit einem recht großen Punkteabstand an erster Stelle und habe mich damit gleichzeitig für die Pre-Olympics qualifiziert. Ende Juli heißt es also wieder ab nach Weymouth, dort werden 50 Nationen in meiner Klasse an den Start gehen. Aus jeder Nation aber nur ein Teilnehmer.
Ich freue mich schon riesig auf dieses Event. Ein leichter Hauch olympischer Spiele…

Aber bis zu den Spielen liegt noch einiges vor mir. Die letzte große Entscheidung fällt erst im Dezember, bei der ISAF Weltmeisterschaft in Perth. Bis dahin wird noch einiges an Konditionstraining rauf gepackt und fleißig Wasserstunden abgerissen.

Also ein Traum scheint mehr und mehr Wirklichkeit zu werden. Dafür gebe ich alles!

Eure Franzi”

In diesem Sinne – Viel Erfolg!

Whitebread 1989-90 – der offizielle Film

Während in der Bundesrepublik Deutschland große Geschichte geschrieben wurde segelten Yachten zwischen 51 und 84 Fuß um die Welt. Richtig, damals wurde das Rennen noch in unterschiedlichen Bootsklassen ausgetragen. An dieser Regatta nahm mit “Maiden” zum ersten mal ein reines Frauenteam teil. Grant Dalton und Sir Peter Blake
(1. Oktober 1948 in Auckland; † 6. Dezember 2001) sind auch heute noch durchaus geläufige Namen im Segelsport. Letzterer gewann diese Ausgabe auf der berühmten Ketsch “Steinlager 2”.

Ich bin im übrigen der festen Überzeugung das sich ein direkter Zusammenhang zwischen der gesegelten Zeit und der Anzahl der Oberlippenbärte an Bord beweisen ließe.

Hier die offiziellen Filme der Jahre 2005/06 und 2001/02