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Offshore

Camper VO 70 unter Segeln!

Wir haben hier schon die ersten Bilder, von diesem ersten Volvo der 3. Generation, gezeigt und die Eckdaten beschrieben. Der erste VO70 der neuen Saison ist natürlich ein Highlight, aber ich muss auch sagen, dass ich das Artwork nicht sonderlich gelungen finde. Das moderne Offshore Renner innen ganz gerne mal komplett schwarze Höhlen sind, um das Gewicht der Farbe zu sparen, daran haben wir uns ja mittlerweile gewöhnt … davon werden die Segler ja nur depressiv und draußen ist dann ja wieder genug Sonne. Interessant wird zu sehen, wie sich das aggressive rot auf die Psyche auswirkt … spätestens nach 4 Wochen fangen die Jungs doch an sich zu prügeln wenn sie ganze Zeit nur rot sehen. =)

Zusammenfassender Filmbericht zum Barcelona World Race

Boris Herrmann und Ryan Breymaier haben das Barcelona World Race auf Platz 5 beendet! Herzlichen Glückwunsch! An dieser Stelle sei auch einmal Neutrogena für das Sponsoring gedankt … Segeldeutschland ist jetzt ein besserer Ort! Interessant finde ich die Frage, die der Film am Beispiel von Iker Martinez und Xabi Fernandez aufwirft, ob die Entwicklungen bei den modernen Offshore-Rennern, die Zeit der alten Salzbuckel ein für alle mal beendet haben.

“Rambler” bei der Le Voiles de Saint Barth

Dieses Goldstück filmischer Segeldokumentation wurde uns von einem unserer vielen Undercover-Informaten zugespielt, wobei dem ein oder anderen geübten Segel-Blog Leser unsere Quelle, das schwedische Yachtblick-Äquivalent Blur.se, schon bekannt sein dürfte. Zu sehen ist die 32 Meter lange und 6 Meter breite Carbon-Maxi „Rambler 100“ bei der Les Voiles de Saint Barth. Gezeichnet wurde sie beim grandiosen Juan Kouyoumdjian – der Einfachheit halber besser bekannt als Juan K.

Bei der Le Voiles de Saint Barth geht es (mehr…)

CEO des VOR Knut Frostad im Interview (deutsch)

Diesmal äußert sich der CEO des Volvo Ocean Race Knut Frostad zum 2. Teil der dritten Etappe des nächsten Rennens und wieder habe ich den Film schnell mal untertitelt. Ich mach das im übrigen für die Rentnerquote hier auf Yachtblick. Will ja nicht das die Opis, die sich extra zum Yachtblick lesen ein iPad gekauft haben, nicht verstehen warum es hier geht.

Der Film zur 2. Etappe
Der Film zur 3. Etappe

Filmbericht zum bisherigen Verlauf des Barelona World Race

Seine Blinddarm OP hat Alex Thomson überstanden, doch auf seinen geplanten Wechsel auf Höhe der Kapverden wird er wohl verzichten. Alex hat vor ein paar Tagen ein Kind bekommen, bei dem nun ernsthafte gesundheitliche Probleme aufgetreten sein. Kollege Carsten beschreibt diesen neuerlichen Unglücksfall im Hause Thomson sehr treffend: “Die Wettfahrtleitung hat die Frist für Alex Thompsons Wechsel an Bord angesichts der Umstände verlängert. Aber das dürfte den Briten kaum noch interessieren. Wie unwichtig plötzlich eine Wettrennen um die Welt werden kann…”

Wir wünschen dem kleinen Thomson von Herzen gute Besserung!

Den ersten Ausfall aufgrund technischer Probleme liefert das Team „Président“ um den französischen Skipper Jean Le Cam und sein spanischer Co-Skipper Bruno Garcia. Bei etwa 19 Knoten Wind wurde die IMOCA 60 von einer Welle getroffen und verlor daraufhin ihr Rigg – den Seglern ist glücklicherweise nichts passiert.

Auch das 2. platzierte Favoritenboot “Foncia“ mit Michel Desjoyeaux und François Gabart aus Frankreich, meldet einen Schaden nach einer Kollision mit einem unbekannten Gegenstand. In Recife/Brasilien planen die beiden einen Reparaturstop – wir wünschen gutes gelingen!

Zusammenfassung Sydney Hobart

Riesige Welle, Sturmböen bis zu 50 Knoten und zahlreiche Ausfälle: Das Rolex Sydney Hobart Rennen ist in seiner 66. Auflage seinem Ruf als einer der härtesten Hochseeregatten der Welt mehr als gerecht geworden. Doch in großartiger Seemannschaft kämpfte das Gros der 87 teilnehmenden Crews gegen die rauen Bedingungen, die sich vor allem in der berüchtigten Bass-Straße zwischen dem australischen Festland und Tasmanien dem Feld entgegen warfen. Allen voran der 100 Fuß (30,48 Meter) lange Super-Maxi „Wild Oats XI“ von Bob Oatley (Australien), der bereits zum fünften Mal in seinem sechsten Rennen seit 2005 als erste Yacht das Ziel erreichte. Den Gesamtsieg nach berechneter Zeit holte die „Secret Men’s Business 3.5“ von Geoff Boettcher (Australien), die als 14. Yacht nach drei Tagen, 42 Minuten und zehn Sekunden im Ziel einlief. 18 Yachten mussten das Rennen aufgeben.

Zwar verfehlte Oatley den selbst aufgestellten Streckenrekord nach zwei Tagen, sieben Stunden, 37 Minuten und 20 Sekunden um rund 13 Stunden, erreichte aber dennoch dreieinhalb Stunden vor der ebenso langen „Investec Loyal“ von Sean Langman und Anthony Bell (Australien) das Ziel in der tasmanischen Hauptstadt Hobart. In einem taktisch nahezu perfekten Rennen hielt die australische Crew die Konkurrenz stets in Schach. Skipper Mark Richards war anschließend sehr glücklich und sagte: „Wir hätten kein besseres Rennen abliefern können. Hier in Hobart als erste Yacht anzukommen, ist das (mehr…)

Manchmal hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu!

Natürlich sind wir alle aufgeklärte Segler des 21. Jahrhunderts und keine mittelalterlichen abergläubischen Fischer. Wenn es aber so etwas wie den Klabautermann gibt, dann muss Alex Thomson mit seiner Frau geschlafen haben.

23 Tage vor der Vendée Globe 08/09 ist ihm ein Fischerboot in die Steuerbordseite seiner IMOCA 60 Hugo Boss gefahren – nach unzähligen Nachtschichten konnte das Boot zwar repariert an den Start gehen, ein Riss gegenüber der eigentlichen Unfallstelle führte aber schlussendlich 3 Tage nach dem Start dazu, dass er dieses Rennen aufgeben musste. Bei der Vendée 04/05 waren es, soweit ich mich erinnere, Probleme mit dem Kiel, die ihn zur Aufgabe zwangen.

Morgen um 13 Uhr startet die 2. Ausgabe des Barcelona World Race. In einem Satz: 2 Segler, eine Imoca 60 und einmal Nonstop um die Welt. Insgesamt nehmen 15 Boote teil, macht 30 Segler … und jetzt dürft ihr Raten, wer 2 Tage vor dem Start eine Blinddarmentzündung bekommen hat und operiert werden musste!

Auf seiner Facebook-Seite war vorhin zu lesen:

First thing this morning the HUGO BOSS Sailing Team made a formal request to the Race Organisation for the temporary substitution of skipper Alex Thomson who underwent emergency surgery yesterday. This will enable the HUGO BOSS yacht to start the race on 31st December with the rest of the fleet.

The decision from the Race Organisation is expected this evening. If the request is approved then skipper Alex Thomson would join the boat after he receives medical clearance to take part in the race.

Mich wundert ganz ehrlich, dass seine Landsleute, die Briten, die ihre zukünftige Prinzessin als “Waity-Katie” bezeichnen, noch keinen Namen für ihren Spitzensegler gefunden haben. “Disaster Alex” oder “Bad Luck Thomson” – irgendwie fällt mir auch nix richtig cooles ein … jemand nen Vorschlag?

Ich würde ihm echt wünschen das er mal was gewinnt, um diesen Bullshit-Kreislauf zu durchbrechen. Von anderen Sportlern kennt man ja, dass sie ihre Socken nicht mehr wechseln wenn sie erfolgreich sind … aber mit frischen Klamotten ist es ja bei Offshore-Regatten generell nicht soweit her, was also tun?

Die Bilder liefert auch in diesem Fall der großartige Christopher Launay. Gut zu erkennen, die ganz dezente Hugo Boss Uhr. Ich widerspreche allen Zynikern,denn ich glaube daran, dass er sie im OP am Handgelenk hatte! Sollte es nicht an dem gewesen sein, dann war es nach der OP sicherlich sein Herzenswunsch, als erstes seine schicke Uhr umzubinden. Jeder der so eine OP schon einmal durchgemacht hat weiß, dass man danach immer zuerst an seine Uhr denkt … so halb sediert.

P.S. Während ich diesen Artikel schrieb, erreicht mich eine weitere Pressemitteilung zum Thema. Die Rennleitung ermöglicht es dem Hugo Boss Team, Alex durch einen anderen Segler solange zu ersetzen, bis dieser wieder vollkommen fit ist.

Wir wünschen gute Besserung!

Aktuelle Videoberichte und Bilder vom Sydney Hobart Yacht Race

Ein australischer Fernsehsender begleitet das aktuell stattfindende Sydney to Hobart Yacht Race.

Bericht vom 1. Tag inkl. der Kollision zwischen einem Kameraboot und der von Grant Wharington geskipperten Wild Thing.

Bericht vom 2. Tag

Eine zusammenfassenden Bericht liefere ich wenn das Rennen gelaufen ist, soviel vorab es gab schon einigen Bruch.

89 Crews und eine Legende! Sydney Hobart 2010

Während Europa im Klammergriff der Eiseskälte erstarrt, bereiten sich die Segler in Australien bei 30 Grad im Schatten auf eines der sportlichen Höhepunkte des südlichen Hochsommers vor. Traditionell fällt am 2. Weihnachtstag um 13 Uhr Ortszeit (3 Uhr nachts deutscher Zeit) im Hafen von Sydney der Startschuss zum Rolex Sydney Hobart Race. Es ist die 66. Auflage des seit 1945 ununterbrochen ausgetragenen Segelklassikers, der neben dem Fastnet Race zu den bekanntesten und berüchtigsten Segelrennen weltweit gehört. Medien aus aller Welt werden dabei sein, wenn sich 89 Yachten aus sechs Nationen vor riesiger Publikumskulisse im Hafen von Sydney auf den 628 Seemeilen langen Kurs in Richtung Hobart auf der südlich des australischen Kontinents gelegenen Insel Tasmanien machen.

Oft werden die Crews dabei von schwerem Wetter überrascht. Vor allem in der Bass-Straße, die Tasmanien und die Hauptinsel des australischen Kontinents trennt, treffen die Elemente ungebremst auf das Teilnehmerfeld. Starke Winde und riesige Wellen fordern hier in höchstem Maße gute Seemannschaft. Aber auch die Taktiker an Bord müssen stets auf der Hut sein, vor allem wenn es zum Rennfinale hin in schwierigen Bedingungen den Derwent River hinauf zum Ziel nach Hobart geht.

Auf der Jagd nach der schnellsten Zeit wird erneut die „Wild Oats XI“ hoch gewettet. Eigner Bob Oatley wird nach der Niederlage gegen die „Alfa Romeo“ aus Neuseeland im vergangenen Jahr nun versuchen, seinen fünften Sieg seit 2005 einzufahren. Die australische 100-Fuß-Yacht (30,48 Meter), ein Reichel/Pugh-Design, setzte vor fünf Jahren mit einem Tag, 18 Stunden, 40 Minuten und zehn Sekunden eine Rekordzeit, die weiterhin Gültigkeit hat. Sie wird in der „Investec Loyal“ von Sean Langman, einer ebenfalls 100 Fuß langen Yacht aus der Cookson-Schmiede, sowie den 30-Meter-Maxis „Lahana“ von Peter Millard und „Wild Thing“ von Grant Wharington (alle Australien) die größten Konkurrenten finden. Die „Wild Thing“ wurde berühmt, als sie 2003 beim Rolex Sydney Hobart Rennen zum Sieg segelte. Ein Jahr später verlor sie allerdings im Rennen ihren Schwenkkiel und kenterte. Nach dem Wiederaufbau zeigte sie mit Platz drei in 2005 und einem herausragenden zweiten Rang 2008 hinter der „Wild Oats XI“ jedoch erneut ihre Klasse.

Auch der Wettstreit um die wichtigste Trophäe, den Tattersall’s Cup für den Sieger über alles nach der IRC-Handicap-Wertung, zieht hochinteressante Yachten und Athleten an, denn wie in jedem Jahr werden hochprofessionelle Crews am Start sein. 89 Teams haben ihre Meldung abgegeben; sie kommen aus allen Bundesstaaten Australiens sowie aus den USA, Großbritannien, Russland, Italien und Frankreich. Unter ihnen sind Wirtschafts-Magnaten, Medienmogule und Unternehmer aus der Telekom- und Internet-Branche.

So etwa Niklas Zennström, der Mitbegründer des Internet-Telefonkonzerns Skype, der auf seinem 72-Fuß-Mini-Maxi „Ràn“ segeln wird. Bevor Zennström zu einem vielbeschäftigten Unternehmer wurde, war er ein begeisterter Segler. Er begann als Siebenjähriger mit dem Wassersport und segelte als Teenager Jollenregatten in seiner schwedischen Heimat. Als jedoch die schnell wachsende Technologiefirma seine ganze Arbeit forderte, trat der Segelsport zunächst einmal in den Hintergrund. Nach dem Verkauf der Firma widmete er sich aber wieder dem Sport: „Segeln war immer eine große Passion von mir. Also habe ich mich 2005 entschlossen, die Zeit zu nutzen, um wieder zu aktiv zu werden“, sagt der Schwede. Seitdem hat Zennström viele Erfolge eingefahren wie beispielsweise den Sieg beim Rolex Fastnet Race 2009 und die Mini-Maxi-Weltmeisterschaft 2010. Im vergangenen Jahr nahm Zennström ebenfalls am Rolex Sydney Hobart Rennen teil und platzierte sich in den Top-Ten. Auf die Frage, was ihn an dem Rennen fasziniert, sagt der 44-Jährige: „Es ist eines der berühmtesten und berüchtigsten Hochseerennen, das ein Segler auf sich nehmen kann. Davon abgesehen, ist es schlicht toll, zu dieser Jahreszeit nach Sydney zu kommen.“

2009 schien es in der Anfangsphase, als könnte die „Ràn“ das gesamte Rennen gewinnen. Im weiteren Verlauf bekam sie allerdings Probleme und beendete es schließlich auf dem sechsten Platz. Es war ein gutes Resultat, vor allem vor dem Hintergrund der ersten Teilnahme. Zennström zog schließlich ein zufriedenes Fazit: „Wir sind sehr gut gesegelt und haben das Rennen der großen Boote gewonnen, also haben wir getan, was wir konnten.“ Letztlich wurde das Rolex Sydney Hobart im vergangenen Jahr von zwei 40-Fuß-Serienyachten gewonnen. „So ist eben Offshore-Handicap-Segeln. Schnelle und langsame Boote segeln in unterschiedlichen Bedingungen. Im vergangenen Jahr hat sich das Blatt eben zugunsten der kleinen Boote gewendet“, sagt Zennström, der in diesem Jahr ganz auf die Vorbereitung für das Rolex Sydney Hobart Rennen fokussiert ist.

Daneben erfüllt sich für viele Segler mit der Teilnahme an dem Rennen ein Traum. So etwa für die Crew der US-amerikanischen „Dawn Star“, eine Baltic 46, die von Bill und William Hubbard geführt wird, dem einzigen Vater-Sohn-Team in diesem Jahr. Die beiden sind erfahrene Segler, die schon bei vielen Rennen auf der Welt gemeinsam gesegelt sind. „Das Rolex Sydney Hobart Rennen zu segeln, ist ein lebenslanger Traum von uns“, sagt William, der 26-jährige Sohn. Gemeinsam mit seinem 76-jährigen Vater und der Zehn-Mann-Crew sind die beiden New Yorker sehr gespannt auf das Rennen. „Wir sind bereit für das Rennen und denken, dass wir mit allem klar kommen werden, was auf uns zukommt“, sagt William auf die Frage, ob die Crew auf die teilweise heimtückischen Bedingungen vorbereitet ist.

Auch der Start der britischen Swan 68 „Titania of Cowes“ ist aus mehreren Gründen sehr bemerkenswert. Zum einen ist die Yacht die 17.000 Seemeilen von Newport/Rhode Island auf eigenem Kiel gesegelt, um rechtzeitig zum Start in Sydney zu sein. Zum anderen wird Sir Robin Knox-Johnston an Bord sein und an seinem ersten Rolex Sydney Hobart Rennen teilnehmen. 1969 war Sir Robin der erste Mensch, der einhand und nonstop um die Welt gesegelt ist. Zudem gewann er die Jules Verne Trophy 1994 für die damals schnellste Weltumsegelung, als er mit Sir Peter Blake den Katamaran „Enza New Zealand“ segelte. Knox-Johnston wird gemeinsam mit Eigner Richard Dobbs, dem Olympiamedaillengewinner Mark Corvell und dem britischen Matchracer und Kommentator Andy Green segeln. Nachdem die Yacht, die frühere „Chippewa“, bisher Erfolge in den USA, der Karibik und Europa eingefahren hat, erfährt sie nun ihre Premiere beim Rolex Sydney Hobart Rennen – auch für eine Segel-Legende wie Sir Robin Knox-Johnston ein Höhepunkt in seiner Karriere.

Auch der Altmeister des Segelsports Sir Robin Knox-Johnston will es noch einmal wissen – er ist immerhin stolze 71 Jahre alt. Wie man im hohen Alter noch so fit sein kann habe ich hier bereits einmal aufgedeckt – Segeln und ein “Whikey-Sponsor” sind sein Geheimnis. Den Titel „Sir“ bekam Knox-Johnston 1995 von der Queen verliehen, da er der Sieger des Sunday Times Golden Globe Race war und damit keine geringere Leistung vollbracht hat, als der erste Einhand-Nonstop-Weltumsegler zu sein! Der Erste – nicht der Jüngste, nicht der Grünste und nicht der Einäugigste – der Erste!

VOR-Organisator Jack Lloyd zum Thema Piraterie

Vor ein paar Tagen hatte wir das Thema Piraterie hier bereits. Da das auch für den Segelsport, konkret für das Volvo Ocean Race, ein Thema ist, hat sich Regattaorganisator Jack Lloyd vor ein paar Tagen vor die Kamera gesetzt und ein paar Sätze zur 2. Etappe des nächsten Volvo Ocean Race gesagt. Ich habe mich darauf hin vor den Rechner gesetzt und den Film für euch deutsch untertitelt.