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Regatten

Friedel ist Europameister im Musto Skiff

„Es ist nun fast ein Jahr her, als ich meinen Musto Skiff nach einjährigem Besitz mit einem lachenden und einem weinenden Auge verkaufen musste. Das Boot war wie für mich gebaut. Hohe Geschwindigkeiten, anspruchsvolles Handling gepaart mit ausgereifter Technik. Doch es sollte noch schneller werden und deswegen entschied ich mich in die Olympische High Performance Klasse 49er zu wechseln.“

Nach einjähriger Abstinenz in der Musto Skiff Klasse wollte der 25-jährige Kieler (Potsdamer Yacht Club e.V.) es aber noch mal bei der Europameisterschaft am Attersee wissen. Er konnte sich sein altes Boot leihen und fuhr diesmal mit einem ganz anderen Gefühl zu einem Wettkampf. Das Ergebnis war ihm fast egal, denn es ist ja nicht seine Klasse. Das Starterfeld war mit 46 Seglern aus sieben Nationen sehr gut besetzt. Der Weltmeister von 2011 und der amtierende Europameister waren ebenfalls vertreten.

Ein Tag vor dem Start der EM stieg er zum ersten Mal wieder auf das Boot und segelte zwei Vorrennen mit. Platz vier und eins, “So viel scheint ja nicht weg zu sein.”, dachte er sich. Zuversichtlich startete Frithjof in die Wettfahrtserie.

Der erste Tag war geprägt von sehr inkonstanten westlichen Winden, die das Feld immer wieder durcheinander würfelten. Als erfahrener Lasersegler, der auf einem Berliner Binnensee groß geworden ist, kamen ihm die Windbedingungen sehr gelegen und er fuhr zwei Mal in die Top 10. Im dritten Rennen riss ihm dann das Trapez und er fand sich chancenlos im Mittelfeld wieder. Am Ende des Tages erreichte er den dreizehnten Platz im Gesamtklassement. “Da geht noch was!”, rief es in ihm.

Nach einem unfreiwilligen Layday ging es erst wieder am dritten Tag der EM weiter. Bei einem leichten bis mäßigen thermischen Wind, auch besser bekannt als “Rosenwind”, und Sonne pur, gelangen Frithjof wieder drei gute Rennen, darunter auch ein erster Platz. Doch leider war wieder ein Chaos – Rennen dabei. „Ich musste eine Strafdrehung am Start machen und dann noch mal eine auf dem ersten Vorwind und das Rennen war gelaufen.“ Von da an war ihm klar, dass er sich nun keine Fehler mehr erlauben konnte und unbedingt elf Rennen für einen zweiten Streicher brauchte. Trotz des Chaos – Rennens arbeitete er sich auf den achten Gesamtplatz vor.

Die Wetterlage blieb konstant und die Wettfahrtleitung konnte die nächsten Tage wieder mit dem Rosenwind rechnen. „Ich wusste, ich bin schnell und kann noch was reißen.“ Gepusht von seinem Vorschotmann Sebastian Wiedemann, der in Kiel die Daumen drückte, träumte Frithjof immer wieder davon und murmelte ständig vor sich hin, “Frithjof Schwerdt ist Europameister!”. Am vierten Tag erlaubt er sich keine Fehler und konnte noch einen Wettfahrsieg erkämpfen. Damit rutschte er auf den vierten Platz im engen Gesamtklassement vor. Sechs Segler hatten noch die Chance auf den Sieg. Spannender konnte die Situation vor dem alles entscheidenden letzten Wettfahrttag nicht sein.

Am letzten Tag ließ der Rosenwind erst noch ein bisschen auf sich warten und erhöhte damit noch mal die Spannung enorm. Für den zweiten Streicher, den Frithjof dringend brauchte, musste mindestens noch ein weiteres Rennen gesegelt werden. Mit einer Stunde Verspätung kam der Wind dann etwas schwächer als die letzten Tage, doch er kam. Die Wettfahrtleitung schickte das Feld raus und startete die erlösende 11. Wettfahrt. Der siebte Platz reichte gerade so um die Führung zu übernehmen. Eine Wettfahrt stand noch aus und wer in dieser vor ist, ist auch insgesamt vor. „Ich platzte vor Spannung, doch mir war vollkommen klar was ich zu tun hatte, rechts starten und Anschlag rechts raus fahren. Ich stellte mich dementsprechend direkt ans Startschiff und verteidigte meine Position.“ Daniel Henderson, Weltmeister von 2011 und einer seiner härtesten Konkurrenten, trieb auf Frithjof drauf und berührte seinen Wing. Er musste kurz vor dem Start eine Strafdrehung absolvieren und war damit vorerst aus dem Rennen. Der Plan ging auf, er musste nur ein Boot passieren lassen und fuhr einen zweiten Platz nach Hause. Damit hat es gereicht und Frithjof Schwerdt ist Europameister. „Mir schossen sofort die Freudentränen ins Gesicht und ich war überglücklich.“

An Land wendete sich das Blatt schlagartig. Daniel Henderson, sein härtester Konkurrent aus England, protestierte gegen ihn, wegen unerlaubten Vortriebs in der Startsituation. „Das war die schlimmste Protestverhandlung meines Lebens.“ Die viert- und sechst – Platzierten waren als Zeugen geladen und sagten gegen ihn aus. Nach einer anderthalbstündigen Verhandlung, in der er wahrscheinlich einige graue Haare mehr bekommen hatte, stand das Ergebnis fest. Der Protest wurde abgelehnt und endlich war der Titel offiziell.

„Ich kann es immer noch nicht fassen, aber ich habe es wirklich geschafft. Es ist der erste große Titel in meiner Segelkarriere. Ich habe immer davon geträumt so eine konstante Serie zu fahren und nun ist es vollbracht. Ich bin Europameister.“ Nun geht es auch darum, diese Leistung auf den 49er zu übertragen und das Projekt „Racing for Rio“ weiter voran zu treiben.

Frithjof Schwerdt ist zusammen mit seinem Vorschotmann Sebastian Wiedemann vor gut einem Jahr in die Olympische High Performance Bootsklasse 49er umgestiegen. Aller Anfang war schwer, doch durch hartes und konzentriertes Training konnten sich die beiden stetig steigern und sind nun bereit in der nächsten Saison richtig Gas zu geben. „Der Erfolg von Frithjof war enorm wichtig für uns als Team! Das pusht uns und gibt Selbstvertrauen für unsere bevorstehenden Aufgaben!“, sagt Sebastian Wiedemann. Ende nächster Woche wird dazu der Film „raise your performance“ seine Premiere feiern. Der Film wird auf deren youtube-Kanal „RacingforRioTV“ zu sehen sein.

„Tausend Dank an alle, die mich in meiner seglerischen Laufbahn unterstützt haben. Das ist auch euer Titel!“

Weitere Informationen: www.schwerdt-wiedemann.de

“Mit Halbgas mache ich’s nicht”

Wer sich fragt, was Alexander Schlonski jetzt eigentlich macht, findet im heutigen Artikel der NNN genau diese Antwort.

Viel Spaß beim Lesen!

Beitrag der NNN

Philipp Buhl ist „Segler des Jahres“

Der große Gewinner des „Sailing Team Germany Award“ heißt Philipp Buhl. Der Europameister in der Laser-Klasse und Hoffnungsträger für die Olympischen Spiele 2016 erhielt den Hauptpreis als „Segler des Jahres“. Insgesamt in fünf Kategorien wurden gestern Abend in Hamburg zum zweiten Mal herausragende Leistungen im deutschen Hochleistungssegelsport geehrt.

„Es ist eine große Auszeichnung für mich ‚Segler des Jahres’ zu werden. Es ist natürlich super schade, dass ich nicht da sein kann, um den Preis persönlich entgegenzunehmen“, freute sich der 23-jährige Philipp Buhl. Der gebürtige Bayer sendete Grüße per Videobotschaft aus San Francisco, wo er mit dem deutschen Team in der Endphase der Ausscheidung zum Finale des „Red Bull Youth America’s Cup“ steht.

Die weiteren vier Preisträger:

Trainer des Jahres: Bernd Zirkelbach
Newcomer des Jahres: Annika Bochmann & Elisabeth Panuschka
Yacht-Club des Jahres: Yachtclub Berlin-Grünau
Medien-Preis des Jahres: Marek Chocian, Flugfoto Heil/Plößel

Wir möchten Buhli zu dieser Auszeichnung gratulieren und wünschen ihm und der STG/NRV Crew viel Erfolg beim Youth Americas Cup in San Francisco. Macht uns stolz Jungs!

Ex-Illbruck siegt beim SWT Baltic Race

Am vergangenen Freitag fand das SWT- Baltic Race statt, ein Wettrennen zwischen der High Tech Yacht Illbruck (Sieger Volvo Ocean Race 2001/02) und zwei Surfern. Dieses konnten die Segler vom Team Speedsailing mit knappem Vorsprung für sich entscheiden. Auf der Strecke von Gedser nach Warnemünde lieferten sich die ungleichen Kontrahenten ein spannendes Kopf- an- Kopf -Rennen. Bereits wenige Meilen nach dem Start waren die beiden Surfer mit ihrer höheren Geschwindigkeit der Segelyacht enteilt. Eine plötzliche Abnahme des Windes verhalf dann jedoch wieder der Illbruck zurück ins Rennen. „ Es war ein richtiger Schock“, so Thomas Brandt (Rostock), einer der Surfer „wir führten klar vor den Seglern als plötzlich und gegen jede Wetterprognose der Wind abnahm. Für diese Windgeschwindigkeit waren unsere Segel aber zu klein. Und so schwammen wir buchstäblich im Wasser und mussten zuschauen wie die Illbruck an uns vorbeirauschte.“
Um überhaupt noch eine Chance zu haben, wechselte der zweite und leichtere Surfer, Mathias Bethke aus Rostock, auf das größere Ersatzbrett und begann mit einer rasanten Aufholjagt.

Thomas musste das Rennen aufgeben und legte den Rest der Strecke auf dem Begleitboot zurück.
„Es war die einzige Chance, die die Jungs hatten. Das größere Brett war dem leichteren Mathias nun wie auf den Leib geschnitten. Die Gschwindigkeitsanzeige an unserem Speedboot zeigte während der Aufholjagt teilweise über 25kn (ca. 50km/h) an, erklärt André Baselow, Fahrer des Begleitbootes.

„Es ist schade, meint Mathias Bethke, rückblickend hätten wir die Entscheidung für den Materialwechsel schneller treffen müssen, dann hätte es wahrscheinlich auch zum Sieg gereicht.
Der Skipper der Illbruck, Oliver Schmidt- Rybandt, sieht bei diesem Rennen keinen Verlierer.
„ Wir von Speedsailing fanden die Idee der beiden Surfer schon etwas verrückt. Dass sie es bei den Temperaturen überhaupt geschafft haben über die Ostsee zu surfen ist wirklich beeindruckend und sie haben unseren größten Respekt. Für die unvorhergesehene Windabnahme konnte letztendlich keiner etwas. Trotzdem sind wir natürlich auch ehrgeizige Sportler und haben unsere Yacht die ganze Zeit gepusht und immer am Maximum gesegelt. Unser Vorteil war am Ende, dass wir einfach flexibler auf die Windveränderung reagieren konnten als die Surfer.“

Das Team Speedsailing darf sich jedoch nur ein Jahr auf dem Gewinn des SWT- Baltic Races ausruhen, denn beide habe für das nächste Jahr schon eine Neuauflage dieser spektakulären Veranstaltung angekündigt.

Anmerkung der Redaktion: Die Strecke Rostock-Gedser hat schon so manchen Wassersportler zu “Unfug” verleitet. Wir haben es mal mit dem Opti versucht. Hier der Film. Ich weiß von einer gescheiterten Querung im Ixylon … kennt irgendjemand ähnliche Geschichten? 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.swt-balticrace.eu

 

Volvo Ocean Race 2011-12! Der Film in voller Länge!

Die vergangene Ausgabe des Volvo Ocean Race wurde im Oktober 2011 in Alicante, Spanien, angeschossen und im irischen Galway Anfang July 2012 beendet. Die zusammenfassende Dokumentation, wie hier gezeigt, gibt es bekanntermaßen von jedem Volvo Ocean Race. Musste man sich bei der letzten Ausgabe noch umständlich die DVD aus England bestellen, geht das mittlerweile einfacher … sehr löblich!
Der Film lässt euch in gewohnter Dramatik die Teams auf ihrer 39.000 Seemeilen langen Reise, vorbei an Cape Town, Abu Dhabi, Sanya, Auckland, und rund Cape Horn nach Itajaí, Miami, Lissabon, und Lorient begleiten.

By the way … die Entwicklung hin zur 65 Fuß Einheitsklasse finde ich sehr bedauerlich und ich weiß, dass ich mit dieser Meinung ziemlich allein dastehe! Für mich war das VOR auch immer ein Vergleich unter den Konstrukteuren … da ich selbst Schiffbauer bin, wundert das wohl niemanden! Ich glaube auch nicht, dass es durch die 65-Fuß Yachten wirklich spannender wird! Die Berichte und Spekulationen in der Bauphase der Boote haben einen nicht unerheblichen Teil des ganzen VOR Medienapparates ausgemacht. Auch ein OneDesign löst das Problem, dass Segeln nicht unbedingt publikumsnah stattfindet, nicht wirklich. Wenn die Boote günstiger werden, dürften die Gehälter der Profis steigen, da jeder das beste Team möchte. Mehr Geld in den Händen weniger Stars, ob das unseren Sport voran bringt, weiß ich irgendwie auch nicht. Es ist schließlich Geld, das vorher auf einen ganzen Apparat aus Konstrukteuren, Bootsbauern, Werften und Zulieferern verteilt wurde – aus Sicht des Yachtbaus auch nicht überragend als Ergebnis.

Schauen wir mal, was die Zukunft bringt.

Wir wünschen viel Spaß!

Volvo Ocean Race 2011/12 – Resümee und Rückblick

Galway, Irland, in der Nacht zum dritten Juli. Das Volvo Ocean Race 2012-2012 ist Geschichte. Groupama mit Skipper Franck Cammas hat es geschafft. Der Mann, der den Rekord für die schnellste Weltumseglung hält, kann auch Einrumpfboote. 18 Jahre nach Eric Taberlys Team La Poste ist mit Groupama wieder ein Team aus Frankreich dabei, dem Mutterland des Hochsee-Regattasegelns, und holt den Sieg.

AC World Series – ein Rückblick

© ACEA 2012/ Photo Gilles Martin-Raget

Als Aufwärmübung für den 34. America’s Cup, der auf 22 Meter langen Katamaranen mit Flügel ausgetragen werden soll, wurde die World Series ins Leben gerufen, um mit ähnlichen, aber nur halb so grossen Booten erste Erfahrungen zu sammeln.

Zuerst waren Fans und Journalisten skeptisch, aber die America`s Cup World Series hat sich schnell an der Spitze der professionellen Inshore-Serien etabliert. Der Film blickt zurück auf die erste Saison, die in Newport zu Ende ging.

André Budzien vom Schweriner Yachtclub wird Deutscher Meister im OK-Dinghy

André Budzien (Jahrgang 1962) war bereits vor dem Auslaufen am heutigen Regattatag zuversichtlich. „Ich sehe gute Chancen, zu gewinnen, aber leicht wird es nicht.“ Zwei Punkte trennten ihn am Morgen vom Briten Nick Craig. „Ich möchte den Abstand nicht unbedingt vergrößern, sondern einfach nur gewinnen.“ Am Ende baute Budzien jedoch seinen Vorsprung aus, Craig wurde sogar nur Dritter. Der gestrige Segeltag war für Budzien eine völlig neue Herausforderung, da er im OK noch nie bei derartigen Windverhältnissen gesegelt ist. Sonst segelt Budzien Finn, der im Vergleich nicht so wackelig und instabil ist. Der Schweriner wurde zum zweiten Mal in Folge Deutscher Meister und setzte sich gegen seine 58 Konkurrenten durch.

(Auszug aus dem Pressetext der Warnemünde Woche)

Herzlichen Glückwunsch

Philipp Buhl – Gold, aber diesmal bei den Senioren!

“Nach dem Gewinn von drei Weltcup-Medaillen – Bronze (Weymouth / England) und zweimal Gold (Hyeres / Frankreich und Kiel) bestätigt Philipp Buhl weiterhin seine Topform. Er führt bei der Laser-EM im französischen Hourtin zur Halbzeit das Feld über 98 Boote aus 43 Nationen an.

1. bis 3. Tag (Montag bis Mittwoch): Qualifying Race 1 bis 6

Am ersten Tag ersegelte Buhl bei extremen und sehr schwer einschätzbaren Windveränderungen einen zweiten Platz und noch einen kleinen Ausrutscher (Platz 18, wurde später sein Streicher), was bei solchen Bedingungen durchaus normal ist.

Am zweiten Tag preschte der Segler vom Alpsee mit zwei Wettfahrtsiegen und schließlich auch dem Tagessieg unaufhaltsam vom siebten Rang in die Führung.

Auch am dritten Tag herrschte ein Windspektrum von leicht bis mittelmäßig, alledings war der Wind weniger unverschämt. Und Buhl hatte seiner Konkurrenz bereits wiederholt gezeigt, dass er auch bei Leicht- und Mittelwind gefährlich schnell sein kann, so auch in den letzten beiden Qualifying-Races. Er hatte offensichtlich ganz und gar nicht im Sinn, das gelbe Trikot wieder abzugeben. Mit einem vierten Platz und einem weiteren Wettfahrtsieg sticht er erneut als Tagesbester hervor und baut damit seine Führung aus.

Ashley Brunning (Australien), Juan Maegli (Guatemala) und Jesper Stahlheim (Schweden) belegen die Plätze zwei bis vier.

4. und 5. Tag (Donnerstag und Freitag): Finale-Races 1 bis 4 (gesamt 10)

Kleine Fehler und eine gelbe Flagge der Jury führten zu einem 17. Platz. Anschließend konnte Philipp Buhl das Lot wieder herstellen: Platz drei. Allerdings griff nun sein gefährlichster Gegner, der Australier Ashley Brunning, erfolgreich nach der Führungsposition.

Am 5. Tag kämpft sich Buhl aufgrund seiner stabilen und soliden Leistung (5. und 3.) wieder in die Führungsrolle zurück und tauscht mit dem Australier das blaue gegen das gelbe Trikot. Auf die dritte Position dringt der Tagessieger Sergey Komissarov (Russland) vor.”

(Text: Friedl Buhl)

Und wie nun aus zuverlässigen Quellen zu hören ist, hat Philipp heute den Sack zu gemacht und seinen ersten großen Titel im Senioren Bereich gewinnen können.

Herzlichen Glückwunsch!

Bilder: Friedl Buhl
Mehr Infos zu Philipp findet ihr hier

Newport – der letzte Stop der America´s Cup World Series

Der Countdown läuft, es sind nur noch 47 Tage und einige Stunden, bis der Louis Vuitton Cup in die nächste Runde geht, um den Herausforderer für den 34sten America´s Cup in San Francisco auszusegeln.

Am vergangenen Wochenende fand das Finale der America´s World Series in Newport/USA statt, die ins Leben gerufen wurde, um Cup Racing an die interessantesten und verschiedensten Orte der Welt zu bringen. Mit dabei auch ein Team aus Frankreich. Das Energy Team France wird u.a. von der weltbekannten Uhrenmarke Corum aus der Schweiz supported und konnte den wohl bekanntesten Skipper von Mehrrumpfbooten Loick Peyron für die Pinne gewinnen. Schon in der AC World Series ist zu erkennen, dass dieses Team ein sehr großes Potenzial besitzt und mit Sicherheit ein gewichtiges Wort mitreden wird, wenn es darum geht, den Louis Vuitton auszusegeln.

Resultate der AC World Series

Mehr Informationen und einige wirklich gut gemachte Videos findet ihr hier

Die Photos wurden yachtblick.de von Corum zur Verfügung gestellt