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Produkttests

Varianta 18 – Der Test!

Auf diesen Film habe ich mich ganz besonders gefreut! Warum? Na um euch auf die beachtliche “Performance” dieses stattlichen Vorschoters in der Alinghi Kutte hinzuweisen! Für alle die mich noch nicht kennen – das bin ich!

Der Film ist im Rahmen unseres Varianta Tests im Herbst des letzten Jahres entstanden – wir haben hier davon berichtet. Was man auf den Bildern natürlich wieder nicht sieht, es hat tatsächlich ganz beachtlich gekachelt.

Ich müsste Lügen, wenn ich behaupten würde, dass die Varianta ein (mehr…)

Sex Sails! Noch Fragen?

Die Message ist klar und man müsste dazu eigentlich nicht mehr viel sagen. Spätestens seit dem Bericht über den Virillity Index ist auch wissenschaftlich belegt, dass Segler aufgrund ihrer ausgeprägten „Beckenbodenmuskulatur“ die besseren Liebhaber sind.
Ausgang dieser Überlegung waren die Bilder von Weltumsegler Modell Taru. Die Tatsache, dass dieser Blog so unfassbar erfolgreich ist, zeigt, dass „Sex Sells“ auch bei Seglern funktioniert … und selbst das langsamste Gehirn wäre (mehr…)

Trimaran “Corsair Dash” im Test

Die Küche zum herausziehen oder der Salontisch=Bodenbrett, dass sind natürlich Lösungen die mein kleines Geek-Herz höher schlagen lassen. Dennoch muss ich sagen, dass ich kein großer Fan von solchen Mini-Trimaranen bin. Schiffbauer mögen Schiffe und finden diese auch schön! Aber an den Tri’s dieser Größe finde ich wenig ästhetisches – die sehen ein wenig aus wie die kleinen dicken Schwestern der Ormas – und mit kleinen dicken Schwestern hab ich es generell nicht so.

Kosten soll der Tri 62.990 € in der Grundausstattung. Für 2.000 € mehr bekommt man eine Bavaria 32 oder fast zwei mal “Rigolo”.

20 Millionen verkaufte T-Shirts!

… bräuchten wir um als “Team Yachtblick” auf Augenhöhe mit Russell Coutts am 34. Americas Cup teilnehmen zu können! Fehlen nur noch 19.999.980 T-Shirts … was sagt ihr? Ich denke das ist realistisch in den nächsten Wochen machbar – jeder 4. Deutsche ein Yachtblick T-Shirt und wir spielen wieder ganz oben mit im Segelsport.
Um euch Futter für dieses ehrgeizige Vorhaben bieten zu können, waren wir natürlich nicht untätig und haben ein paar neue T-Shirts gebaut … ich lass mir ja nicht nachsagen ich engagier mich nicht für den deutschen Segelsport.

Friedemann war so gut und hat sein Warnefornien T-Shirt noch mit einer englischen “Übersetzung” versehen und ihr könnt das Shirt jetzt auch als “Warnefornia” kaufen. Darüber hinaus habe ich auch ein paar T-Shirts für die Hardcore Yachtblick Fans gebaut … also für die 2-3 die es da draußen hoffentlich gibt?

“established since tomorrow” ist ein Gruß an meine Kumpels von den Printmagazinen die mit fallenden Leserzahlen zu kämpfen haben, während die Seiten rund um das Segel-Netzwerk fleißig weiter wachsen. Bei “all we do is sailing” ist wohl der Wunsch eher Vater des Gedanken, denn wenn man nicht gerade einer der wenigen wirklichen deutschen Profisegler oder unterbezahlter Charterskipper ist, verkörpert das Shirt lediglich die Hoffnung auf bessere Tage. Tragt es als Auflehnung gegen den täglichen Bürofrust versteckt unter dem Anzug und fühlt euch wie kleine Revoluzzer, wenn ihr während der Arbeitszeit Yachtblick lest. =)

Alle Shirts auf einen Blick

Need for Sailspeed – Das Motten T-Shirt und der Film!

Zugegeben, das Motiv ist recht einfach – dafür ist die Aussage aber umso klarer! Ich denke die Meisten erkennen den „roten Fleck“ im Hintergrund als das Klassenzeichen der Motte! Wer immer noch nicht weiß, was eine Motte ist, hat das T-Shirt sowieso nicht verdient. Demjenigen sei aber geraten, sich diesen Film anzusehen oder einfach pauschal nochmal alle Artikel hier auf Yachtblick zu lesen – beim Ersten angefangen!
Hinter diesem T-Shirt steht kein begabter Designer … ich bin es selbst gewesen. Die Idee für „Need for Sailspeed“ kommt allerdings von meinem Kumpel Jan, dessen Agentur für Kommunikationsdesign aus Kiel, gerade an den nächsten T-Shirts für unseren Shop arbeitet.
Das dieses Shirt nicht ganz so günstig ist wie das Erste, liegt nicht unbedingt an meiner persönlichen Gier, sondern daran, dass der zweifarbige Druck einfach teurer ist als bei „Warnefornien“.

Hier gehts zum Shop >>

Jens Westerbeck aka “Nick de la Mooring” hat ein Buch geschrieben! Boatpeople!

Wenn Sie in der Yachtbranche unterwegs sind und Ihnen der Name Jens Westerbeck bekannt vorkommt, dann liegt das nicht unbedingt daran, dass er gerade ein Buch veröffentlicht hat oder Skripte für Atze Schröder schreibt. Jens war als Broker für das Italian Yacht Centre unterwegs und damit der Mann in Deutschland für die großen Italiener wie Pershing, Ferretti, Mochi Craft und Pegiva.

Mein Engagement für eine aufstrebende deutsche Werft geht mittlerweile in die dritte Woche und die Anzahl der hier erscheinenden Artikel hat sich seitdem erheblich dezimiert.  Tut mir leid! Lässt sich aber nicht ändern, da es offensichtlich unmöglich ist jemanden zu finden, der mich hier unterstützt. Trotzdem habe ich irgendwie die Zeit gefunden, dass Erstlingswerk von Jens Westerbeck zu lesen. Ich kann mich an kein Buch erinnern, dass ich in kürzerer Zeit gelesen habe ohne im Urlaub oder krank zu sein.

Nick weist eingangs darauf hin, das Marcel Reich-Ranicki aus Respekt vor dem Schriftsteller ein Buch nur  im Anzug liest und fordert seine Leser auf, sein Buch ausschließlich nackt zu lesen … ich habe seinen Vorschlag natürlich beherzigt und diesen noch um Campari-Orange ergänzt – das Lieblingsgetränk des Protagonisten.

Das Buch erzählt die Geschichte eines desaströsen Lebens in der Luxusindustrie, bestehend aus Koks, Nutten und pornösen Motoryachten. Nick reflektiert dabei aber auch sehr stark auf das was er da tut und liefert so auch ein paar Hinweise, wie man als Mensch mit Verstand in dieser Branche überleben kann.

Die Figur Nick de la Mooring ist trotz des Themas sehr authentisch, woraus sich die ganze Zeit die Frage ergibt, was wahr ist und was Fiktion. Der letzte Satz der Danksagung beantwortet die Frage nur zum Teil und das ist gut so, denn ganz genau will man es gar nicht wissen.

Das Buch gibt es natürlich bei Amazon!

Hier gibt es ein Video in dem Jens Westerbeck den folgenden Text auch vorliest!

Leseprobe:

Hi. Mein Name ist Nick de la Mooring.
Aber die meisten Leute nannten mich einfach Nick. Wurde ich doch mal mit vollem Namen angesprochen, stand ich entweder auf einem Polizeirevier oder ein Mann mit mindestens fünfzig Millionen Euro Privatvermögen rief mich zum ersten Mal an. Für beides standen die Chancen nie schlecht, denn ich war ein Yachtbroker.

Knapp zehn Jahre verkaufte ich Luxusyachten für eine der größten Schiffswerften weltweit. Diese Werft produzierte an zweiundzwanzig Standorten, beschäftigte dreitausend Mitarbeiter direkt und gab weiteren zweitausend Menschen in der Zuliefererindustrie ihr täglich Brot. Allein in Italien gibt es fünftausend Werften. Manche davon produzieren nur ein Boot im Jahr, zum Beispiel ein Fischerboot, andere produzieren ein Jahr später Käse oder Parmaschinken, egal was, auf jeden Fall keine Boote mehr. So waren wir nicht.

Wir waren die Größten. Wir waren der Rolls-Royce unter den Limousinen, das Aqua di Parma unter den Düften, das Kelly Bag unter den Handtaschen, der Todd’s unter den Schuhen, die Rolex unter den Uhren, die Julia Roberts unter den Edelnutten.
(mehr…)

Varianta 44 – Der Test

Wie bereits im „2 Jahre Yachtblick.de“ Artikel erwähnt, war ich mit Carsten von segelreporter.com und Jochen von segel-filme.de in Greifswald, um die beiden Varianta-Modelle dem vielleicht einzigen unabhängigen Test in der deutschen Medienlandschaft zu unterziehen. Wer Yachtblick schon länger kennt, weiß, dass die Hanse Gruppe hier in der Vergangenheit nicht immer gut weg gekommen ist. Es ist anzunehmen, dass man mich nur auf den Hof gelassen hat, weil ich mit den beiden anderen da war und man mich nicht direkt einzuordnen wusste.

Wenn die 18er mir noch Raum für konstruktive Kritik lässt (Artikel folgt), so fühlt sich die große 44er an wie ein erhörtes Gebet! Am Steg umweht das Schiff eine kraftvolle Aura, die hohe Seitenlinie hat etwas Gewaltiges. Das Cockpit aufgeräumt, das Deck clean und ohne überflüssigen Firlefanz! Wo sich sonst bei Yachten dieser Größenordnung das Vorsegel als Wurst um die Rollfockanlage wickelt, präsentiert die Varianta blanken Stahl – Stagreiter  – geil – Männersegeln! Über Rollgroßanlagen brauchen wir gar nicht erst diskutieren und so praktisch Lazy-Jacks auch sein mögen, ohne sieht eine Yacht einfach schicker aus. Ok – Vorsegel zusammenlegen und Großsegel auftuchen nerven schon – aber gelernt ist auch gelernt und allerspätestens hier trennt sich dann die Seglerspreu vom Weizen.

Ich möchte das Konzept mal großspurig als „reduce to the max“ bezeichnen, denn das Interieur der Varianta kommt ebenso clean wie das Deck. Das Design von Ikea, die Ausführung vom Tischlermeister um die Ecke – so könnte man es ungefähr beschreiben. Die letzten Kleingeister möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Ikea hier nicht negativ zu besetzen ist!

Die Varianta 44 ist ein Schiff, das bei einem kleinen Blogger große Gefühle ausgelöst hat! Ich glaub ich bin verliebt! Ich habe jetzt schon Angst davor, irgendwann eine gebrauchte Varianta zu betreten und einen an die Wand geschraubten Messinghaken vorzufinden oder schlimmer noch klassische Chronometer und Holzintarsien … würg!

Wie sie sich segelt? Ein gefühlt leichtes Schiff mit recht viel Segelfläche, die sich gut reffen lässt. Dank des blanken Vorstags könnte das Sturmsegel hier mal wieder ein Revival erleben. Das große Steuerrad gibt erstaunlich gute Rückmeldung und unterstreicht den sportlichen Anspruch. Vielleicht habe ich den besagten sportlichen Anspruch auch nur empfunden, aber dass jeder Segler in der Varianta das sehen kann was er will, ist sicher auch Teil des Konzeptes.

P.S. Ich habe es, anders als das ein oder andere gedruckte Magazin, nicht nötig hier rum zu schleimen. Nachdem die Hanse-Jungs (und Katja) mitbekommen haben dass ich der Blogger aus Rostock bin, der für Artikel wie „Pupsi die Innenraumbelüftung“ oder „Nicht mal eine Hüpfburg“ verantwortlich ist, war man erstaunlich wenig nachtragend.

In den zwei Dreh- und Testtagen habe ich so einiges an Hanse-Crew kennen gelernt – alle durchweg nett und entspannt – das hat wirklich Spaß gemacht in HGW. Am Ende hatte ich sogar so etwas wie einen hausinternen Spitznamen.

Es grüßt die „Hüpfburg“!

Europäische Yacht des Jahres!

Noch 3 mal schlafen dann wissen wir mehr …

Die wasserdichte Notebooktasche – „Overboard“

Mir klingt immer mal wieder die Zeile eines Shantys im Ohr, welches ich in Bezug auf Interpret und Herkunft nicht mehr zuordnen kann: „ In jedem Hafen der Welt, hab ich mir n Schnaps bestellt“.

Der Segeln 2.0 Version dazu wäre dann wohl irgendwie: „ in jedem Hafen der Welt hab ich bei Amazon ein Buch bestellt“. ( Anmerkung der Redaktion: zusätzlich zum Schnaps natürlich )

Zum Standard moderner Marinas gehört, ein anständiger W-Lan Zugang. Was nützt einem aber der Zugang ohne Computer bzw. die nass gewordene Version eines ehemals super funktionierenden Laptops. Glücklicherweise musste ich diese Erfahrung noch nicht machen. Eine wasserdichte Notebook- bzw. Aktentasche erscheint mir nicht nur aber vor allem auf dem Wasser eine prophylaktisch gute Entscheidung zu sein.

So, wer packt jetzt sein Notebook da rein und schmeißt es ins nächste Hafenbecken? Ich wünsche dem Tester, dass er mir das Ergebnis des Tests per Mail mitteilen kann.

Gefunden auf:

http://neuerdings.com/2008/10/22/wasserdichte-laptop-tasche-mit-dem-laptop-duschen-gehen/

Hersteller:

http://www.over-board.co.uk/catalog/product_info.php?cPath=30_49&products_id=87

Ölzeug – Point von Helly Hansen

Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit die Yachtszene auf alten Traditionen der Seefahrt beharrt. Das Segeln bzw. Fahren moderner Yachten hat zugegebenermaßen nicht mehr viel mit dem Leben des Wolf Larsson aus Jack London‘s Seewolf zu tun. Aber dennoch wird penibel darauf geachtet, dass ja kein Teil des laufenden Gutes aus Versehen mit dem falschen Namen angesprochen wird. Ich denke, dass diese Schrulligkeit Yachtis bei Außenstehenden altklug erscheinen lassen. Mein Liebling in dieser Kategorie der Namensgebung ist dabei der Begriff Ölzeug. Mit dem Begriff Ölzeug assoziiere ich nur bedingt die modernen High-Tech-Klamotten, die man bei Yachtausrüstern bekommt. Ich denke dabei an diese ( in meiner Vorstellung gelben ) gummierten Hosen und Jacken und vor allem an die großen Gummisüdwester. Aber da ich mir nur schwer vorstellen konnte, dass dieses „Gummizeug“ für die Namensgebung verantwortlich ist, habe ich bei Wikipedia recherchiert, dass der Name Ölzeug auf Leinöl getränktes Baumwollgewebe zurück zu führen ist.

Zum Beginn der Sommersaison 2008 habe ich mich also mit Ölzeug von Helly Hansen ausgestattet. Da es nicht mein Ansinnen war in diesem Jahr über den Atlantik zu segeln, habe ich mich für ein Ölzeug entschieden, welches unter der Kategorie „Küste“ verkauft wurde. Da ich kein Fan von der Einstellung bin „”ey guck ma ich seh Sch*** aus,aber ich bin Segler“” , war mir der optische Eindruck nicht unwichtig. Mag man mich für diese Haltung an den Pranger stellen so erwidere ich, dass die modernen Atmungsaktiven Membranen, aus denen derartige Sachen hergestellt werden, eh alle mehr oder weniger gleich sind (
ähnliche Preisklasse vorausgesetzt ). Mein Fazit nach einer Saison ist: Ich bin bis auf Kleinigkeiten zufrieden bis positiv überrascht. Sorgen, ob es die richtige Entscheidung war, machte mir anfänglich der Reißverschluss, der nach demselben Prinzip wie bei der Dare2Be Jacke, die in einem früheren Artikel ausgewertet wurde, mit einer Gummierung zwischen eigentlichem Reißverschluss und Funktionsstoff versehen ist. Bei klassischen Modellen wird die Undichtigkeit des Reißverschluss durch eine zusätzliche Klappe aus dem Stoff der Jacke kompensiert. Nach einem Jahr Dauereinsatz, da sich die Jacke aufgrund ihrer Blouson Form auch super bei Shitwetter an Land benutzen lässt und ich das auch regelmäßig getan habe, zeigen sich an dem Verschluss keinerlei Abnutzungserscheinungen. An dieser Stelle Lob und Anerkennung für Helly Hansen. Die Aufteilung der Taschen ist zweckmäßig, die Verarbeitung tadellos. Was man vielleicht wissen sollte ist, dass die Jacke, anders als die Hose, nicht besonders warm ist; soll bzw. muss sie aber auch nicht sein, da das Zwiebelprinzip allen bekannt ist. Das einzige was ich derzeit zu beanstanden habe ist, dass die Jacke an beiden Armen einen weißen Streifen hat, der diesem Modell ausnahmslos gut steht und bis zum Handgelenkt reicht. Das letzte Stück dieses Streifens bekommt aber natürlich allen Dreck ab und sieht nach einiger Zeit nicht mehr ganz so schick aus; mit Geduld und Spucke ist das zwar immer wieder abzubekommen, zweckmäßig ist es trotzdem nicht.
Liebe Designer mitdenken! Weiterhin hoffe ich, dass ich niemals herausfinden muss, ob Seenotretter dunkelblaues Ölzeug in der Nacht sehen =)

P.S. kann mir mal einer erklären welche Funktion diese grauen
Gummilaschen haben? Zur Bergung? Zum Einpicken? Ich weiß es einfach
nicht!