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Produkttests

SWT- Baltic Race

Surfer fordern High Tech Yacht Illbruck heraus 

Heute startet erstmalig das SWT- Baltic Race.

Dabei fordern zwei Surfer das Siegerboot des Volvo Ocean Races (2001/02), die legendäre Illbruck heraus. Das Rennen wird gegen 13.00 Uhr vor der Südspitze Dänemarks gestartet. Es wird erwartet, dass beide Kontrahenten die gut 40 Kilometer in unter zwei Stunden zurücklegen und gegen 15 Uhr die Ziellinie vor Warnemünde überqueren.

„ Für die beiden Surfer wird es sehr schwer werden die Illbruck zu schlagen. Schließlich ist die gesamte Performance dieser High Tech Yacht auf Rennen wie diese ausgelegt“ so Martin Buck (Team Speedsailing / Steuermann der Illbruck). Die beiden Surfer, Mathias Bethke und Thomas Brandt, vertrauen jedoch auf ihre höhere Maximalgeschwindigkeit. „Natürlich wird es schwer werden aber wir haben uns lange und sehr akribisch auf diese ausdauernde Belastung vorbereitet.

Oberste Priorität während des gesamten Rennens hat natürlich die Sicherheit aller Beteiligten, denn neben Wind und Wellen verläuft der Kurs auch durch die stark frequentierte Kadettrinne.

„Es wird sicherlich ein sehr enges und spannendes Rennen“, so SWT- Geschäftsführer Mikael Widmark.

„Neben der sportlichen Herausforderung soll dieses Event aber auch zeigen, wie Technologie und Entwicklung Distanzen verkürzen kann und dies ist eben auch ein wichtiger Grundsatz unseres Unternehmens.“

Die Neuauflage dieser Auseinandersetzung soll es dann 2013 geben, denn beide Kontrahenten haben schon angekündigt im Falle einer Niederlage den sportlichen Gegner erneut herauszufordern.

Vielen Dank für diesen Beitrag von Mathias Bethke

Weitere Informationen findet ihr hier. Bilder werden wir euch hoffentlich nachliefern können

Hanse 415 -Testschlag mit Uwe Röttgering

Die Hanse 415 ist laut HanseYachts eine Yacht der Mittelklasse. Konzipiert als Allrounder hat die Werft hohe Erwartungen an den Nachfolger der Hanse 400, die sich über 1000mal verkauft hat und für das Nachfolgemodel “große Fussstapfen” hinterlässt.

Mit 120 000 Seemeilen auf dem Buckel steht Uwe Röttgering für seglerische Kompetenz und kann als Familienvater auch die Bedürfnisse der Urlaubssegler bestens einschätzen.

Nicht nur an Land eine gute Figur!

“Im Frühjahr 2012 verbindet Timberland innovative Technologien mit seiner authentischen Outdoor- Tradition, um Outdoor-Enthusiasten perfekt für ihre Abenteuer an Land und auf dem Wasser auszustatten. Timberland bietet Frauen und Männern die richtige Ausrüstung für einen saisonübergreifenden, aktiven Lebensstil: für Fastpacking und Mountain Biking ebenso wie für Bootsfahrten und leichte Bergwanderungen.

Für Segler zählen hervorragender Halt, eine kurze Trockenzeit und geruchshemmende Eigenschaften zu den wichtigsten Anforderungen an einen Schuh. Mit dem Formentor Boat Shoe bietet Timberland auch anspruchsvollsten Seefahrern und Seefahrerinnen das geeignete Schuhwerk. Im Formentor treffen beste Leistungsattribute mit robuster Langlebigkeit zusammen, was nicht nur Performance auf höchstem Niveau ermöglicht, sondern auch den ungestörten Genuss des Segelabenteuers. GripstickTM-Gummisohlen mit patentiertem Quadcut-Lamellenprofil sorgen dafür, dass Wasser zur Verbesserung der Griffigkeit in alle Richtungen verdrängt wird. Zudem bleibt dieser Deckschuh unter allen Bedingungen atmungsaktiv und trocknet unglaublich schnell ab: dank der eingebauten Drainageauslässe und der wasserabweisenden ion-maskTM- Technologie von P2i. X-static®-Fasern, die mit einer Lage aus 99,9 % Reinsilber ausgestattet sind, sorgen in Fußbett und Futter für hervorragenden Klimakomfort und ein zuverlässiges Geruchsmanagement. Frauen wie Männer werden es kaum erwarten können, mit dem schicken flachen Profil des Formentor im Frühjahr und Sommer stürmische Tage auf See erleben zu können.”

Viel wird in diesem Pressetext von Timberland versprochen und ich kann sagen, dass die Erwartungen auf keinen Fall zu hoch gesteckt waren, denn der Schuh hält wirklich, was er verspricht. Besonders begeistert war ich vom hohen Tragekomfort, der doch eher spärlich gepolsterten Sohle, an Land und die wirklich sehr schnelle Trocknungszeit. Halbe Stunde in die Sonne und die Schuhe sind für die Nachmittagssession gerüstet. Bei kaltem Wetter einfach Neoprensocken drunter ziehen und der Spaß kann in die nächste Runde gehen. Eines steht fest, mit diesem Schuh muss sich Timberland in diesem Segment nicht verstecken.

Fazit: Sehr guter Schuh für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche.

Schottwandhalterung und Racebox Apps! Nouveda stellt sich vor!

Vor ein paar Wochen hat mich ein Kollege auf die Schottwandhalterung für iPad Cases der Firma Nouveda aufmerksam gemacht. Es folgten einige Emails, ein Telefonat und schon war die erste Schottwandhalterung bei mir angekommen und der Artikel im Shop (hier geht es zum Artikel). Als ich für einen der letzten Artikel ein paar Segel/Yacht Apps beschrieben habe, fiel mir wieder ein, dass ich auf der Seite von Nouveda ebenfalls von einer Segel-App gelesen habe.

Ich habe den Gründer von Nouveda für euch ein wenig interviewt:

Hallo Herr Ulrich können Sie sich und ihre Firma kurz vorstellen?

Die Nouveda GmbH gibt es hier seit 2004 – eigentlich hat sie mit Software zur Elektronik-Entwicklung zu tun, aber bedingt durch meine Vorliebe für die Segelei machen wir jetzt auch Apps und iPad-Zubehör.

Wie sind Sie zum Segelsport gekommen?

Eigentlich ziemlich spät, erst mit 18 Jahren.

Regatta- und/oder Fahrtensegler? 

Habe mit Jollensegeln und -Regatten angefangen, dann gab es nach dem Studium wegen häufiger Umzüge eine längere Pause. Mit Mitte 30 habe ich mir dann eine 101 gekauft, mit der ich regattamässig ziemlich heftig unterwegs war. Heute habe ich so eine alte Artekno H323 auf dem Bodensee, gehe aber auch auf der Ostsee und im Mittelmeer auf Charterschiffen Fahrtensegeln.

Wie sind Sie dazu gekommen das iPad beim Segeln zu benutzen? 

Das liegt irgendwie auf der Hand. Mit festen Instrumenten bekomme ich begrenzte Informationen und wenn ein Instrument mir mehrere Sachen anzeigen kann, muss ich mir kryptische Tastenkombinationen einprägen. Mit einem iPad kann ich mir alle Werte von meiner Schiffs-Sensorik in ein WLAN holen, dann kann ich mit verschiedenen Apps alles darstellen, was ich wissen will, brauche zum Wechseln nur eine andere App aufzumachen. 

Ich kann Regatta-Start-Apps benutzen,  kann mir auf der Kreuz Windshifts anzeigen lassen, meine Speed, auf einem raumen Kurs kann ich mir VMG und target speed anzeigen lassen und alles auf diesem kleinen Ding. Dazu ist es auch noch vergleichsweise billig, zum Fahrtensegeln kann ich mir die Karten holen und meine emails kann ich mir im Hafen anschauen, ich kann ins Internet und zur Not könnte ich auch noch TV-Programme empfangen.

Als das iPad auf den Markt kam, habe ich es zuerst gar nicht begriffen, aber ich fürchte, das wird sich auf breiter Basis durchsetzen. (Anmerkung der Redaktion … ging mir genauso)

Wie kam es zu Entwicklung der Race Box App und der Schottwandhalterung?

Die Racebox App bestspeed wollte ich schon immer mal machen und ich habe nie verstanden, dass es das nicht gibt. Ich möchte doch wissen, ob ich bei 60 Grad zum scheinbaren Wind und bei 12 Knoten Wind so schnell fahre, wie ich es schon mal geschafft habe oder nicht. Wenn nicht, dann habe ich entweder einen Eimer am Kiel hängen, oder mein Trimm stimmt nicht oder sonst was passt nicht. Diese App speichert zu jeder Windrichtung- und -Geschwindigkeit die maximal bisher erreichte Speed ab und zeigt sie an und dazu die aktuell gefahrene. Das ist sowas wie target speed aber nicht aufgrund von velocity prediction Daten, die nicht jeder hat, sondern aufgrund von real gesegelten Geschwindigkeiten. (hier gehts zur App-Seite)

Noch heute findet man in Artikeln und Büchern den guten Tipp, sich die Werte auf Zettel zu schreiben und irgendwo ins Cockpit zu kleben, das halte ich für eine eher rückständige Methode….


Apple for Yachts #1

In vielerlei Hinsicht bin ich der Meinung, dass der angebissene Apfel einfach zur Yacht passt. Zum einen wäre da sicherlich der Design/Cool/Ego-Faktor den die Kultprodukte aus Cupertino hervorragend befriedigen und der bei Yachten ja durchaus auch eine Rolle spielt. Zum anderen steht Apple zwar für hohe Preise im Bereich der Consumer-Elektronik, verglichen mit den Preisen die von den großen Marken im Bereich der Yachtelektrik aufgerufen werden sind die Kosten für iPad & Co gering. Wenn ihr euch die Produkte in unserem Shop anseht dann erwartet bitte nicht die selben Lieferzeiten die ihr von Amazon oder Zalando gewöhnt seid – ich habe das Zeug nicht alles auf Lager! Wenn ihr aber Fragen habt, könnt ihr sie mir gern stellen und ich werde sie nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, euch die Produkte einzeln bestellen oder euch als Paket vorschlagen was ihr braucht. Wenn ihr möchtet vermittle ich euch auch zum Selbstkostenpreis jemanden, der es einbaut und anschließt.


Hier gehts zum Shop

Da das iPad ohne Apps recht nutzlos ist zeige ich euch hier die Liste von Produkten die ich selbst getestet und für gut befunden habe. Zum Erhalt des letzten Funkens Glaubwürdigkeit sind das hier keine Affiliate Links!

Seewetter Pro 

Seewetter Pro liefert Berichte, Karten, NAVTEX und vieles mehr vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in einer App für iPhone, iPod und iPad. Ich habe mir auch “YachtWeather” und “Klart.se” angesehen und komme zu dem Schluss das Seewetter die 7,99 € in jedem Fall wert ist.

 

SailBook

Ich habe längst noch nicht alle Funktionen dieser doch sehr coolen App entdeckt. Kurz beschrieben handelt es sich um eine Mischung aus Logbuch und Reisetagebuch mit dem großen Vorteil, dass sie im Stande ist Kurse und Zeiten selbst einzutragen. Die App wartet mit einer sehr langen Liste von Zusatz-Funktionen die das Spielkind im Mann(Innen) auf jeden Fall freut … ob man das wirklich alles braucht muss jeder selbst entscheiden. Das ganze kann für 4,99 € im App-Store erworben werden und das ist es auch Wert.

 

INavX Marine Navigation

Mit iNavX™ könnt ihr auf dem iPad navigieren und tausende offizielle Seekarten nutzen! Darunter Karten vom NV-Verlag, Navionics Gold Karten, Solteknik Schwedische Marinekarten, Fish’N'Chip Karten, HotMaps, Kanadische Seen. Diese und weitere können via X-Traverse gekauft werden. In Kombination mit dem easyAIS oder dem iAIS in unserem Shop könnt ihr AIS und die NMEA Signale (GPS, Logge, Wind etc.) eurer Yachten über die Karten legen, das iPad zum Plotter machen und den Zweiflern die Argumente entziehen. Die Kosten liegen bei 39,99 €

Navionics Marine

Bei der Navionics Serie handelt es sich um die weltweit meistverkauften Apps für See & Meer und damit um den Platzhirsch am Markt. Für den gemeinen Ostseesegler ist die Aufteilung der Karten nur leider etwas ungünstig da die Karten für Europe (19,99 €) und Denmark & Greenland (29,99 €) separat gekauft werden müssten. Verglichen mit den Preisen für Karten auf konventionellen Plottern ist das aber immer noch sehr überschaubar. Die Wifi Anbindung von INavX hat fehlt hier leider.

 

Plan2Nav

Ist die App zur Verarbeitung der Karten von Jeppesen, dem Favoriten der kommerziellen Seefahrt. Diese App möchte ich mal als den Newcomer im Navigationsbereich bezeichnen. Die Karte für die Ostsee und Dänemark kostet 42,99 € für Nordsee und Dänemark 69,99 €. Die Möglichkeit mit Wifi zu kommunizieren und so die Signale des Schiffs zu verarbeiten fehlt auch hier leider noch. Grundsätzlich ist es aber perspektivisch eine interessante Alternative zu Navionics.

 

OpenSeaMap

OpenSeaMap ist ein weltweites Opensource-Projekt zur Erstellung einer freien Seekarte. Es besteht ein großer Bedarf an frei zugänglichen Karten für die Seefahrt. Deshalb wurde 2009 das Projekt ins Leben gerufen. Allein mit OpeanSeaMap würde ich mich aber auch nicht auf See begeben. Der Charme des Underdog ist in jedem Fall dabei und ich mag die Projektidee. Da das ganze nix kostet sollte man es sich auf jeden Fall mal ansehen.

 

Yacht Classic

Ich habe schon ewig keine richtige “Yacht” mehr gekauft – ist für mich irgendwie nicht mehr so das wahre. Was ich aber neidlos anerkenne ist das was die Redakteure im regelmäßig erscheinenden Sonderheft “Yacht Classic” abliefern. Großartige Arbeit meine Herren! Seit der aktuellen Ausgabe gibt es Yacht Classic auch als App … technisch ist das aber alles noch nicht ganz da, wo es hin soll … ich empfehle den Machern sich mal die App von Business Punk anzusehen … die is als eReader echt gut! Inhalt passt aber!

 

… diese Liste wird hier fortgeführt!

Subwing – fliegen unter Wasser!

Kennt ihr dieses ganz stumpfe “haben wollen” Gefühl … der Subwing löst das bei mir direkt aus!

Subwing ist ein neues “Sportgerät” für alle die gerne einmal unter Wasser fliegen möchten. Das Sportgerät wird einfach bei 2-3 Knoten Fahrt am Segel- oder Motorboot mit einem Seil befestigt und es kann losgehen. Unsere Freunde von 3Sails, die unsen Shop auch mit dem Armox iPad Case beliefern, bringt das Produkt als exklusiver Vertriebspartner nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Subwing wurde im Sommer 2010 vom Norweger Simon Sivertsen erfunden. Es begann, als Simon im Mittelmeer mit dem Segelboot seiner Familie unterwegs war. Ein Stück Treibholz kam angeschwommen und die Subwing Idee war geboren. Er entwickelte die Idee ein Jahr lang weiter und testete im eiskalten Seewasser zuhause in Kristiansand (Norwegen). Ende 2011 kam das Produkt nun endlich auf den Markt.

Um mit Subwing zu tauchen ist es nicht erforderlich ein geübter Taucher zu sein. Erfahrung als Schnorcheltaucher reicht hier aus um sofort zu starten. Die Flügel lassen sich einzeln auch in die gegengesetzte Richtung bewegen und machen somit Richtungsänderungen, Änderungen der Wassertiefe oder Drehungen unter Wasser möglich.

Subwing wird einfach an ein Boot mit einem Seil festgemacht, wobei eine Länge von 15 Meter empfohlen wird. Egal ob Segelyacht oder Motorboot. Die Idealgeschwindigkeit sind 2 Knoten. Mit einer längeren Leine, wird es einfacher tiefer zu tauchen.

Das einzige benötigte Zubehör ist eine Tauchermaske. Durch einen Haltegriff, der das Tauchen und Steuern mit einer Hand ermöglicht, ist es leicht mit der anderen Hand einen Druckausgleich zu machen.

Subwing wurde aus sehr hochwertigen Materialien hergestellt und ist in 3 Varianten verfügbar. Um die richtige Kombination von leichtem Gewicht und langlebigem Material zu bekommen, wurde Subwing aus Carbon und Epoxidharz in innovativen Produktionsmethoden entwickelt. Das Drehlager in der Mitte der beiden Flügel besteht aus einer Kombination aus Gummi und rostfreiem Stahl. Von uns gibt es dafür einen ganz klares Daumen hoch!

Hier könnt ihr den Subwing kaufen! 

Hier könnt ihr das Armor-X iPad Case bei uns im Shop kaufen! 

 

Ein echtes “Küstending” – das neue T-Shirt Motiv

 “Küstending”

Irgendwann haben wir uns mal bei einem anständigen Bier mit Bügelverschluss in einer stilechten Hafenkneipe über weitere T-Shirts für den Yachtblick-Shop unterhalten und bei der Definition der Zielgruppe fiel der Satz “naja das ist ja auch mehr so n Küstending” … und schon war wieder ein Shirt geboren. Ein wenig norddeutscher Lokalpatriotismus für die breie Brust … oder anders ausgedrückt … das T-Shirt für leichte Mädchen und schwere Jungs!

Das wir das T-Shirt heute vorstellen ist kein Zufall, denn heute Abend findet im altehrwürdigen Studentenkeller zu Rostock die diesjährige Sommerparty statt mit dem wunderbaren Motto “Warnefornien”.

>> Hier geht es zum Shop

Heute Abend Warnefornien-Party 

Als Dank für diese Inspiration bietet uns das Team vom Studentenkeller heute Abend die Möglichkeit, mit einem kleinen Stand vertreten zu sein. Fürs Auge wird es auch 2 schicke junge Damen geben, die euch Teile der Kollektion vorstellen und euch durch unser Angebot führen … naja und für die weiblichen Yachtblick-Fans ist natürlich unser Christoph da. =)

Ich würde mich freuen den ein oder anderen mir bisher unbekannten Yachtblick-Leser heute Abend kennen lernen zu dürfen – sprecht uns an … wir sind die Typen mit den Warnefornien/Sex Sails/Küstending Klamotten!

Wir hoffen, dass einige von euch den “Sommer” mit uns gebührend ausklingen lassen. Wir sehen uns heute Abend.

Cheers!

“Raus ins Blaue” jetzt als Hörbuch erhältlich

Hier gehts zum Hörbuch Download

Folkeboot-Segler Bastian Hauck war schon einige male Thema auf Yachtblick. Zuletzt habe ich Bastian getroffen, als er unseren „Seglertalk“ moderiert hat. Diese „Talkrunde“ rund um den Segelsport ist noch nicht online … und irgendwie warte ich mit gemischten Gefühlen auf das Ergebnis … oder wie eine Freundin von mir sagte: „Wenn du genauso telegen wie photogen bist, na dann gute Nacht“.
Bastian bricht in den nächsten Wochen auf, um mit seinem Folkeboot Tadorna das Nordkap zu runden … er wird in der segel-filme.de Redaktion schon ein Lücke hinterlassen.

Sein Buch „Raus ins Blaue! Unter segeln nach St. Petersburg“ ist seit ein paar Tagen als Hörbuch zum Download erhältlich ... weiterlesen

Die neuen T-Shirt Motive sind da!

Nachdem ihr ganz offensichtliches Interesse an unseren beiden Motiven “Warnefornien” und “Sex Sails” gezeigt habt, sahen wir uns in der Pflicht einfach mal weiter zu machen. “Son of a bitch Beach” ist ein Produkt der Zusammenarbeit mit jb-p.de aus Kiel, die auch schon Ideengeber für “Need for Sailspeed” waren.

“Smutjes Labskaus Gums” kommt von René, einem Grafiker aus Oldenburg. Da wir ja aber hier alle im Geiste kleine Seebären sind, fand ich das Thema Labskaus durchaus passend.

Ganz unauffällig haben sich auch noch 2 weitere Motive in den letzten Wochen in den Shop geschlichen … schaut einfach mal nach.

Flabria 40 – Quality Made in Poland

Anfang Dezember waren Gerrit und Bastian zusammen in Polen um die neue Flabria 40 Probe zu segeln. Der Film wurde sehnsüchtig erwartet, weil die Beiden immer wieder von dem Dreh erzählt haben. Zum einen natürlich, weil die Bedingungen des Test durchaus nicht alltäglich waren, zum anderen, weil das Schiff durchaus begeistert hat. Da ich selbst nicht dabei kann ich zur tatsächlichen Qualität des Schiffes natürlich wenig sagen. Wer sich die Flabria ansehen möchte hat bei der Nordseewoche und bei der Ancora Boat Show Gelegenheit dazu.