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Klassiker und Großsegler

Klassischer Schoner “Altair”

Bei der Yacht handelt es sich um die im Mai 1931 bei William Fife & Sons in Fairlie vom Stapel gelaufene “Altair” (Baunummer 789). Der berühmte Konstrukteur und Erbauer William Fife III war zum Zeitpunkt der Fertigstellung bereits 75 und die Altair also eines seiner letzten Werke. Das Gaffelschonerrigg war zu diesem Zeitpunkt bereits aus der “Mode” gekommen und galt als überholt, war aber unbedingter Wunsch des ersten Eigners, einem gewissen Guy H. MacCaw. In den späten 80igern wurde die Yacht von dem Schweizer Unternehmer Albert Obrist in Southampton aufwendig restauriert. Obrist legt bei der Restauration klassischer Yachten, von denen er schon einige besessen hat, sehr viel wert darauf, die Schiffe nah am Originalzustand zu erhalten. In einem Interview gegenüber dem Freundeskreis klassischer Yachten sagte er dazu: “Wer Ästhetik, Klasse und Wertbeständigkeit einer authentischen alten Yacht sucht, hat in meinen Augen die Pflicht, zu retten, was zu retten ist. Wer das Bequeme sucht, sollte neu bauen/kaufen.” Das entsprechende Interview dazu findet ihr hier.
Im Jahr 2007 war die Yacht erneut in Southampton zum Refit bei bei Fairlie Restorations Ltd. Das Ergebnis dieser Arbeit und den aktuellen Zustand der Yacht zeigt der Film.

12 mR Yacht Sphinx steht zum Verkauf

Aktuell gehört die 12 mR Yacht Jochen Frank und Gorm Gondesen. Ursprünglich gehörte auch Oliver Berking, von Robbe & Berking zu den Eignern dieser Schönheit. Letzterer hat sich aber mittlerweile anderen Projekten zugewandt und deshalb suchen die beiden übrig gebliebenen Eigner jetzt einen Käufer oder einen neuen Partner um das Schiff zu unterhalten.

"Jenetta"

Mit anderen Projekten ist hier zum Beispiel die Restauration der “Jenetta” gemeint oder wie ein Bekannter von mir gestern meinte, als wir über den Verkauf der Sphinx sprachen: “davon hab ich gelesen, die Flensburger haben ein moderndes Stück Holz in Kanada gekauft”. Wenn man die Bilder der Jenetta sieht, kann man auf jeden Fall gespannt sein was da raus kommt und ich kann mir gut vorstellen, dass wir über das neue Projekt auch noch berichten werden.

Aber zurück zur Sphinx und ihrer Geschichte:

Die Sphinx wurde 1939 als Clubschiff für den Norddeutschen Regattaverein (NRV) bei Abeking & Rasmussen gebaut.  (mehr…)

Bastian Hauck und sein Folkeboot Refit!

Wenn ich mal mehr Zeit habe, dann stelle ich euch Bastian und seine Projekte noch einmal genauer vor. Für den Moment sei nur so viel gesagt: Ich habe Bastian vor einigen Wochen kennen gelernt und teile die Meinung des Meisters im Video. Bastian ist ein netter Kerl den man ruhig mal unterstützen kann. Bastians letzten umfangreichen Reisefilm könnt ihr hier kaufen.

Classic Yacht Pier in Rostock


Es gibt wohl kaum ein Berufszweig auf dieser Erde, der das Produkt seiner Arbeit so liebt wie der Bootsbauer seine Yachten. Gerade bei diesen Profis unter den Yachteignern ist der Hang zu klassischen Yachten besonders groß, was zum einen daran liegen mag, dass die Kosten für den Erhalt der Yacht eher durch eigene Arbeitsleistung gedeckt werden können und zum anderen an dem vorhandenen Wissen über den Wert dieser klassischen Yachten.
Die hohe Affinität zu Klassikern findet sich natürlich auch bei den Mitarbeitern von TAMSEN MARITIM in Rostock, einer der modernsten europäischen Werften.
Unter ihnen befinden sich beispielsweise die Eigner der Rigolo, einer 1947er Tore Holm Sloop und der 1948er 10,1KR “Atalanta”, die bis vor kurzem noch unter dem Namen Monsun auf der Marineschule Mürwick als Segelschulschiff diente.
Neben einigen anderen nutzen diese Klassiker bereits die Infrastruktur der „Classic Yacht Pier“ in Rostock.
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Lotsenschoner No.5 Elbe – Der Film!

Ich habe den Film vor kurzem auf www.lotsenschoner.de gesehen und auf Anfrage war die Stiftung Hamburg Maritim so freundlich uns den Film zu Verfügung zu stellen.

Der Lotsenschoner ist Hamburgs letztes erhaltenes Seeschiff aus der Ära des Holzschiffbaus. “No. 5 Elbe” lief 1883 auf der Werft von H.C. Stülcken auf Steinwerder vom Stapel. Über 30 Jahre lang hat der Gaffelschoner Lotsen in der Elbmündung und der Deutschen Bucht versetzt. 13 mal überquerte er den Atlantik, umrundete 1937 Kap Hoorn, erreichte San Francisco und diente unter anderem den Kindern des „Sommer of Love“ als Gewächshaus.

2002 ließ die Stiftung Hamburg Maritim ihn nach Hamburg zurück bringen und restaurieren. Ein sehenswerter Film wurde produziert und Freunde traditioneller Seefahrt können ihn nun wieder für Tagesfahrten und Chartertörns buchen.