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Allgemein

Überlegst Du noch oder segelst Du schon?

Segeln auf dem Sofa – topmodern und mit viel Spaß

Die klassische Winterpause für Segler ist ab sofort Geschichte. Mit dem sehr überschaubaren finanziellen Aufwand von unter drei Euro ist es spielend möglich, in der Bucht von Palma zu segeln, vor dem Palais de Festival in Cannes zu kreuzen, in Höchstfahrt raumschots an Alcatraz vorbei Richtung Downtown San Francisco zu heizen oder entspannt in der Karibik um die Wette zu segeln. Für die Hardliner (und natürlich den DSV-Kader) gibt es auch Kiel bei Regenwetter, es ist also an alle gedacht. Und das alles bequem von zu Hause, im Büro oder unterwegs.

So viel Spaß bietet eine neue App für iPod, iPhone oder iPad, leicht zu finden im iTunes-Store unter „CleverSailing“, oder über die Webseite der Macher von www.cleversailing.com. Liest man die ersten Bewertungen, so muss diese App ein echter Kracher sein, wird ihr sogar von Nichtseglern voller Lob „Suchtpotential“ attestiert.

Hinter dieser modernen Entwicklung steht geballte Segelkompetenz. Dr. Malte Philipp, der ehemalige Chefbundestrainer des DSV, in seiner aktiven Zeit selbst Weltmeister und Gewinner hochklassiger Regatten, hat zusammen mit Partnern das Konzept des mobilen Segelns entwickelt. „Im Winter oder auch beim Warten auf Wind bei Flaute hat mir immer etwas gefehlt“, sagt Philipp zur Motivation der Entwicklung einer App. „Jetzt kannst Du rund um die Uhr Segelspaß haben, auf dem Wasser und an Land. Und dadurch, dass wir realistische Windmuster programmiert haben, kann man sogar ein Revier richtig kennenlernen und schon mal üben, bevor man überhaupt dort gewesen ist!“. Auch das Fahrverhalten der unterschiedlichen Boote wie Tornado, TP 52, Optimist, Hobie Cat oder Starboot entspricht der Wirklichkeit.

Die App ist etwas für alle, die Spaß am Segeln und am Spielen haben. Diejenigen, die dabei noch etwas lernen wollen, kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten. Die unterlegten Windmuster verlangen volle taktische und strategische Aufmerksamkeit, wenn man an die Bestzeiten in den Ranglisten herankommen will. Das ist nicht einfach so nebenbei geschafft.

Eine echt coole App – heute schon gesegelt?

Viel Spaß beim Probieren und Kennenlernen.

Ps: Auch für mobile Android-Geräte wird diese App in Kürze ebenfalls in deutscher und englischer Sprache verfügbar sein!

Welcome to Abu Dhabi

Nachdem Jens über die Feiertage in Deutschland war, ist er nun wieder auf der PlanetSolar unterwegs. Heute Morgen erreichten mich einige Bilder von unserem Weltenbummler.

 

 

So lässt es sich in den Tag starten.

Birthright – das Recht auf Welle

Keine Yachten, keine Segel, nur ein Mann und das Meer. Der Film trägt den Titel “Birthright”, was übersetzt soviel wie Geburtsrecht heißt. “Visual Artist” Sean Mullen, der für die visuellen Effekte einiger Hollywood Serien verantwortlich ist, erzählt die Geschichte eines Freundes, der jeden Tag surft. Mullen beschreibt diesen Vorgang als “his daily ritual to find his natural self through surfing”. Klingt alles recht hochtrabend und gestelzt … wäre es wohl auch wenn Michael, der Protagonist, einer dieser tiefenentspannten Klischee-Surfer wäre, deren gebrabbel über perfekte Wellen mehr dem Arterhalt als der Sache an sich dient. Ist er aber nicht … seht selbst!

BIRTHRIGHT from Sean Mullens on Vimeo.

Ostsee retten? Wie schaffen wir es?

Als Blogger liest man, auch und vor allem, viele andere Blogs. Einer meiner favorisierten Themenblogs ist dabei 4mare.com. Die Texte von Kollege Leo Walotek-Scheidegger haben auch schon das ein oder andere mal den Weg auf Yachtblick gefunden. Leo’s Artikel zur Gorch Fock haben euch dabei wohl ganz besonders beeindruckt, denn bis heute hält Leo mit 195 “Gefällt mir” Klicks den Yachtblick-Rekord. Zurecht! (tk) 

Eutrophierung – Überdüngung von Gewässern mit Pflanzennährstoffen – findet meistens in langsam fließenden oder stehenden Gewässern statt. Durch menschliche Eingriffe kann sie jedoch zur ernsthaften Gefahr für weit größere Wasserreservoirs werden: Für Meere. Aktuell ist Eutrophierung das größte ökologische Problem in der gesamten Ostsee. Was steht dahinter? Stickstoffverbindungen und Phosphate: Diese gehen grundsätzlich auf  Düngemitteln und Abwasser aus dem kommunalen Bereich zurück (Exkremente, Waschmittel). Lösung dieses Problems wird erschwert durch komplexe ökologische Merkmale, gesellschaftliche Unterschiede zwischen den jeweiligen Ostsee-Anrainerstaaten und, last but not least, ihre Vielzahl. Die Ostsee-Akteure sind schwer – was die Eutrophierung angeht – an einen Tisch zu bringen. Was das jedes Jahr in Praxis bedeutet, zeigt folgende Aufnahme des ESA-Satelliten Envisat:

Das Finnische Institut für Internationale Angelegenheiten  – FIIA – veröffentlichte einen FIIA-Bericht über die gesellschaftlichen Herausforderungen bei der Eutrophierung-Prävention in der Ostsee. Das ultimative Ziel des PROBALT-Berichtes ist es, Ostseeschutz – in Bezug auf Eutrophierung –  ins reale Leben zu holen.
Um unser Hausmeer effektiver zu schützen, muss auf nationaler, regionaler aber auch auf der EU-Ebene Klartext gesprochen werden. Die wahren Ursachen sind auf dem Land auszumachen, nicht auf dem Meer. Es wird oft und gerne darüber geschrieben, dass der schlechte Zustand der Ostsee aber auch anderer Meere und Ozeane grundsätzlich auf Schiffe – in diesem Zusammenhang reißerisch als Dreckschleuder bezeichnet – zurückzuführen ist. Doch das stimmt nicht.
Eine wirksame Bekämpfung dieses Problems – der Eutrophierung – ist nur in innerhalb einer Zusammenarbeit möglich. Der Bericht nennt vier Maßnahmen, die auf der Grundlage der Fallstudien basierend, dringend benötigt und vorgeschlagen werden. Diese äußerst spannende Lektüre, unter der Ägide von Mia Pihlajamäki únd Nina Tynkkynen (eds.) verfasst, steht unter diesem Link gebührenfrei zum Download bereit.

Bernd Flessner surft von Norderney nach Sylt

Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung! Der Film war mir Anlass genug bei unserem Opti Piloten mal anzufragen, was aus der 2011er Version der “Opti Offshore Challenge”wird. Eigentlich steht der Plan noch mit dem Opti von Gedser nach Rostock zu fahren. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Hier noch mal der Link zu unserem Film.

Der erste Seglertalk ist online!

Wat war mir bange wegen des Filmes!
Auch wenn ich in den letzten Jahren für segel-filme.de schon das ein oder andere mal eine Kamera gehalten habe und auch schon in einigen Filmen zu sehen war, so konnte ich doch nicht einschätzen, ob ich vor Schahm vergehen werde, wenn ich das Ergebnis unseres Seglertalks von vor 2 Wochen sehe.
Da ist er und sagen wir mal so … ich habe das Land noch nicht verlassen. Die ganze Geschichte ist an sich ganz nett geworden und es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht.

Dank an die Crew und Grüße an Evi, die Wirtin des Seeteufels!

Frohes Fest!

Team Yachtblick wünscht allen Lesern, Fans, Kollegen und Partnern ein frohes Fest!

Der perfekte Name für eine Segelmacherei!

Unseren Kumpel Nils und sein Ho’okhaii Projekt haben wir euch hier bereits vorgestellt. Neben diesem Projekt hat Nils bis vor kurzem als Segelmacher im Anstellungsverhältnis gearbeitet, doch das soll sich jetzt ändern. Nils sucht noch nach dem perfekten Namen für seinen eigenen “Laden” und hat mich gebeten, euch zu fragen, ob ihr ihm bei der Suche behilflich sein könnt.

Liebe Segelfreunde,
ich möchte mich in naher Zukunft mit einer eigenen Segelmacherei selbstständig machen. Im Moment suche ich einen geeigneten Namen. Es wäre schön wenn ihr euch deshalb eine Minute Zeit nehmen könntet, und mir vier Fragen beantwortet.

Hier gehts zur Umfrage

2 Dokumentationen zum Thema Piraterie

Der Piratenprozess, der derzeit in Hamburg geführt wird, bringt das Thema wieder in die Deutsche Medienlandschaft. Fast zeitgleich zum Prozessauftakt erzählte mir Kapitän Johannes, den ihr schon von einigen Artikeln, vor allem aber durch die “Opti Offshore Challenge”, kennt, dass gerade eines der Schiffe die er als Inspektor betreut, im indischen Ozean angegriffen wurde. Richtig gehört, nicht im Golf von Aden sondern im indischen Ozean, auf fast 60° geographischer Länge. Beachtlich weit draußen für das Bild vom verarmten Fischer, der in seiner Nussschale auf Kaperfahrt geht weil er nix zu essen hat. Ich stelle nicht in Frage, dass es die Überfischung der Gewässer vor der Küste Somalias gewesen ist, die diese neue Berufsgruppe in Ostafrika entstehen ließ – mittlerweile ist Piraterie aber einfach auch ein lohnendes Geschäft.

Die bekannte österreichische Journalistin Antonia Rados zeigt das in einer beeindruckenden Dokumentation. Zumindest nach meinem Empfinden ist Sie immer da wo es kracht und vor allem auch stets eine der Ersten. Meiner Anerkennung für ihre Arbeit kann Sie sich sicher sein.
Vor ein paar Wochen habe ich besagte Reportage gesehen, die Frau Rados beim Besuch eines Piraten-Clans in Somalia zeigt. Welcher Teil der Dramaturgie für die Quote und welcher echt ist müsst ihr selbst entscheiden, die 30 Minuten lohnen sich in jedem Fall.

Einer der Begleiter erzählt, dass er 2 Frauen hat, die ihn monatlich 400 € kosten und er sich das nur durch die Piraterie leisten kann – am Ende des Berichtes spricht der selbe Mann davon, dass er gern wieder Fischer wäre. Es wirkt als hätten PR-Berater den Text diktiert mit dem die Piraten ihr tun rechtfertigen. Der Gehaltsunterschied vom Pirat zum Fischer dürfte erheblich sein und ich glaube nicht, dass die Jungs diesen Schritt so einfach gehen werden, wie der somalische Staatsekretär für Piratenbekämpfung uns das glauben machen will.

Die Reportage findet ihr hier

Johannes hat hier bereits einen Bericht zum Thema geliefert.

Doku über Gleistein Ropes

In dem Film geht es nicht um Yachten und schon gar nicht ums Segeln – da Gleistein Ropes aber in der Szene, nicht zuletzt wegen engagiertem Sponsoring, wohlwollend akzeptiert ist, möchte ich euch diesen Film dennoch zeigen. Im Rahmen der METS Amsterdam hat Gleistein gerade bekanntgegeben, dass Sie auch beim nächsten Volvo Ocean Race das komplette laufende Gut für Puma’s neue Volvo Open 70 liefern werden.