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2013:

Doku über die niederländische Superyacht-Industrie

Fernsehteams und Superyachten schließen sich in der Regel aus und ich vermute auf ein deutsches Pendant zu dieser Dokumentation wird man wahrscheinlich vergebens warten. Dennoch haben einige sehr geschätzte niederländische Yachtis ihre heiligen Hallen geöffnet und ein Kamerateam hereingebeten. Das Ergebnis ist durchaus sehenswert.

Viel Spaß!

Friedel ist Europameister im Musto Skiff

„Es ist nun fast ein Jahr her, als ich meinen Musto Skiff nach einjährigem Besitz mit einem lachenden und einem weinenden Auge verkaufen musste. Das Boot war wie für mich gebaut. Hohe Geschwindigkeiten, anspruchsvolles Handling gepaart mit ausgereifter Technik. Doch es sollte noch schneller werden und deswegen entschied ich mich in die Olympische High Performance Klasse 49er zu wechseln.“

Nach einjähriger Abstinenz in der Musto Skiff Klasse wollte der 25-jährige Kieler (Potsdamer Yacht Club e.V.) es aber noch mal bei der Europameisterschaft am Attersee wissen. Er konnte sich sein altes Boot leihen und fuhr diesmal mit einem ganz anderen Gefühl zu einem Wettkampf. Das Ergebnis war ihm fast egal, denn es ist ja nicht seine Klasse. Das Starterfeld war mit 46 Seglern aus sieben Nationen sehr gut besetzt. Der Weltmeister von 2011 und der amtierende Europameister waren ebenfalls vertreten.

Ein Tag vor dem Start der EM stieg er zum ersten Mal wieder auf das Boot und segelte zwei Vorrennen mit. Platz vier und eins, “So viel scheint ja nicht weg zu sein.”, dachte er sich. Zuversichtlich startete Frithjof in die Wettfahrtserie.

Der erste Tag war geprägt von sehr inkonstanten westlichen Winden, die das Feld immer wieder durcheinander würfelten. Als erfahrener Lasersegler, der auf einem Berliner Binnensee groß geworden ist, kamen ihm die Windbedingungen sehr gelegen und er fuhr zwei Mal in die Top 10. Im dritten Rennen riss ihm dann das Trapez und er fand sich chancenlos im Mittelfeld wieder. Am Ende des Tages erreichte er den dreizehnten Platz im Gesamtklassement. “Da geht noch was!”, rief es in ihm.

Nach einem unfreiwilligen Layday ging es erst wieder am dritten Tag der EM weiter. Bei einem leichten bis mäßigen thermischen Wind, auch besser bekannt als “Rosenwind”, und Sonne pur, gelangen Frithjof wieder drei gute Rennen, darunter auch ein erster Platz. Doch leider war wieder ein Chaos – Rennen dabei. „Ich musste eine Strafdrehung am Start machen und dann noch mal eine auf dem ersten Vorwind und das Rennen war gelaufen.“ Von da an war ihm klar, dass er sich nun keine Fehler mehr erlauben konnte und unbedingt elf Rennen für einen zweiten Streicher brauchte. Trotz des Chaos – Rennens arbeitete er sich auf den achten Gesamtplatz vor.

Die Wetterlage blieb konstant und die Wettfahrtleitung konnte die nächsten Tage wieder mit dem Rosenwind rechnen. „Ich wusste, ich bin schnell und kann noch was reißen.“ Gepusht von seinem Vorschotmann Sebastian Wiedemann, der in Kiel die Daumen drückte, träumte Frithjof immer wieder davon und murmelte ständig vor sich hin, “Frithjof Schwerdt ist Europameister!”. Am vierten Tag erlaubt er sich keine Fehler und konnte noch einen Wettfahrsieg erkämpfen. Damit rutschte er auf den vierten Platz im engen Gesamtklassement vor. Sechs Segler hatten noch die Chance auf den Sieg. Spannender konnte die Situation vor dem alles entscheidenden letzten Wettfahrttag nicht sein.

Am letzten Tag ließ der Rosenwind erst noch ein bisschen auf sich warten und erhöhte damit noch mal die Spannung enorm. Für den zweiten Streicher, den Frithjof dringend brauchte, musste mindestens noch ein weiteres Rennen gesegelt werden. Mit einer Stunde Verspätung kam der Wind dann etwas schwächer als die letzten Tage, doch er kam. Die Wettfahrtleitung schickte das Feld raus und startete die erlösende 11. Wettfahrt. Der siebte Platz reichte gerade so um die Führung zu übernehmen. Eine Wettfahrt stand noch aus und wer in dieser vor ist, ist auch insgesamt vor. „Ich platzte vor Spannung, doch mir war vollkommen klar was ich zu tun hatte, rechts starten und Anschlag rechts raus fahren. Ich stellte mich dementsprechend direkt ans Startschiff und verteidigte meine Position.“ Daniel Henderson, Weltmeister von 2011 und einer seiner härtesten Konkurrenten, trieb auf Frithjof drauf und berührte seinen Wing. Er musste kurz vor dem Start eine Strafdrehung absolvieren und war damit vorerst aus dem Rennen. Der Plan ging auf, er musste nur ein Boot passieren lassen und fuhr einen zweiten Platz nach Hause. Damit hat es gereicht und Frithjof Schwerdt ist Europameister. „Mir schossen sofort die Freudentränen ins Gesicht und ich war überglücklich.“

An Land wendete sich das Blatt schlagartig. Daniel Henderson, sein härtester Konkurrent aus England, protestierte gegen ihn, wegen unerlaubten Vortriebs in der Startsituation. „Das war die schlimmste Protestverhandlung meines Lebens.“ Die viert- und sechst – Platzierten waren als Zeugen geladen und sagten gegen ihn aus. Nach einer anderthalbstündigen Verhandlung, in der er wahrscheinlich einige graue Haare mehr bekommen hatte, stand das Ergebnis fest. Der Protest wurde abgelehnt und endlich war der Titel offiziell.

„Ich kann es immer noch nicht fassen, aber ich habe es wirklich geschafft. Es ist der erste große Titel in meiner Segelkarriere. Ich habe immer davon geträumt so eine konstante Serie zu fahren und nun ist es vollbracht. Ich bin Europameister.“ Nun geht es auch darum, diese Leistung auf den 49er zu übertragen und das Projekt „Racing for Rio“ weiter voran zu treiben.

Frithjof Schwerdt ist zusammen mit seinem Vorschotmann Sebastian Wiedemann vor gut einem Jahr in die Olympische High Performance Bootsklasse 49er umgestiegen. Aller Anfang war schwer, doch durch hartes und konzentriertes Training konnten sich die beiden stetig steigern und sind nun bereit in der nächsten Saison richtig Gas zu geben. „Der Erfolg von Frithjof war enorm wichtig für uns als Team! Das pusht uns und gibt Selbstvertrauen für unsere bevorstehenden Aufgaben!“, sagt Sebastian Wiedemann. Ende nächster Woche wird dazu der Film „raise your performance“ seine Premiere feiern. Der Film wird auf deren youtube-Kanal „RacingforRioTV“ zu sehen sein.

„Tausend Dank an alle, die mich in meiner seglerischen Laufbahn unterstützt haben. Das ist auch euer Titel!“

Weitere Informationen: www.schwerdt-wiedemann.de

Wie die Wikinger

35 m Länge, 7,5 m Breite und 6 m Höhe vom Kiel bis zum Drachenkopf – damit ist “The Dragon Harald Fairhair” das größte in der Neuzeit gebaute Wikingerschiff. Der Name soll an den norwegischen König, Harald I. erinnern, der den Beinamen “Schönhaar” trug. Das privatfinanzierte Schiff entstand an der norwegischen Westküste in Haugesund. Es geht bei dem Schiff, anders als bei älteren ähnlichen Projekten, nicht darum ein möglichst originalgetreues Schiff fürs Museum zu bauen, sondern ein Schiff für die Meere zu bauen. Fernziel sind ausgedehnte Expeditionen … auch über den großen Teich.

Den deutschen Michel wird es freuen zu hören, dass die für den Rumpf verwendete Eiche aus Taunus und Spessart stammt.

mehr zum Thema findet ihr hier http://www.vikingkings.com/

iPad Navigation mit Assistive Touch

Unser Partner Richard von 3sails.eu, der unseren Shop mit den Armor-X Produkten versorgt, hat vor ein paar Tagen auf eine etwas versteckte Funktion des iPad hingewiesen, welche die Bedienung des iPads beim Segeln erleichtern soll.

Assistive Touch

von Richard König

3Sails assistive touchIn diesem Beitrag möchte ich das ausgeklügelte, aber etwas versteckte, Bedienungssystem Assistive Touch von Apple kurz vorstellen. Vor allem aber, warum Assistive Touch gerade für Segler und Yachties, die ihr iPad zum Navigieren verwenden, eine geniale Funktion ist. Sinn von Assistive Touch ist es mit einfachem Finger-Tippen komplizierte Multitouch-Gesten zu vereinfachen oder bestimmte Hardwarefunktionen auf dem Touchscreen direkt und schnell auszuführen.

Ich möchte mich hier auf die Hardwarefunktionen beschränken, da diese oft bei wasserdichten Schutzsystemen nur eingeschränkt erreichbar sind. Assistive Touch lässt sich in den Einstellungen unter Allgemein – Bedienungshilfen aktivieren. Danach erscheint bereits am Display ein transparenter weisser Punkt. Durch betätigen dieses Punktes kommt man in das Menü von Assistive Touch. Im Menüpunkt “Gerät” findet man danach typische Hardwarefunktionen wie die Lautstärke, den Bildschirm drehen oder die Bildschirmsperre (= Standby).

Foto-2Verwendet man das iPad oder iPhone zur Navigation und steckt es in ein wasserdichtes Case, dann fehlt oft die Möglichkeit den Standby-Schalter oben zu erreichen. Damit bleibt das iPad bei Nichtverwendung für mindestens 2 Minuten noch aktiv und das verbraucht kostbaren Akku. Mithilfe der Funktion “Bildschirm sperren”, die mit 2 Klicks aktiv ist, schaltet der Bildschirm sofort in den Ruhemodus.

Wenn Euch die weiteren Möglichkeiten interessieren, beispielsweise wie man eigene Gesten erstellt, dann einfach Googeln. Auf Törns, gerade wenn etwas Bewegung an Deck ist, können diese Funktionen eine wertvolle Hilfe sein.

Mit besten Grüße

Euer

Richard von 3Sails

B96 Fahrerlaubnis – PKW/Boot Kombination bis 4,25 Tonnen

Nach dem neuen Führerscheinrecht, das am 19. Januar 2013 in Kraft getreten ist, können PKW-Anhänger-Kombinationen im Rahmen der B96-Fahrerlaubnis bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 4,25 to bewegt werden. Zum Erwerb reicht B-Führerscheinbesitzern die Teilnahme an einer eintägigen Fahrschulung. Eine Prüfung ist nicht notwendig.

Die 7-stündige Schulung ist unterteilt in 2,5 Stunden Theorie und 3,5 Stunden praktische Übungen. Hinzu kommt noch eine einstündige Fahrt im öffentlichen Straßenverkehr in Begleitung eines Fahrlehrers. Nach Abschluss der Schulung wird die erfolgreiche Teilnahme bescheinigt. Ein flächendeckendes Netz an Schulungsangeboten befindet sich allerdings noch im Aufbau.

Außerdem wurde die Anhänger-Regelung des B-Führerscheins vereinfacht. Der normale B-Führerschein berechtigt Anhänger mit einem unbeschränkten Gesamtgewicht zu ziehen, sofern die zulässige Gesamtmasse der PKW-Anhänger-Kombination 3,5 to nicht überschreitet.

Für die Führerscheinbesitzer der Klasse 3 hat sich nichts verändert: Mit ihm kann grundsätzlich jeder PKW mit jedem Boot gefahren werden. Die einzige Gewichtsbegrenzung ergibt sich aus der Anhängelast des Zugfahrzeugs.

Quelle BVWW

“Mit Halbgas mache ich’s nicht”

Wer sich fragt, was Alexander Schlonski jetzt eigentlich macht, findet im heutigen Artikel der NNN genau diese Antwort.

Viel Spaß beim Lesen!

Beitrag der NNN

Der Albatros

“Ich bin der Albatros, der am Ende der Welt auf dich wartet.
Ich bin die vergessene Seele der toten Seeleute,
die zum Kap Hoorn segelten, von allen Meeren der Erde.
Aber sie sind nicht gestorben im Toben der Wellen,
denn jetzt fliegen sie auf meinen Schwingen für alle Zeit in die Ewigkeit,
wo am tiefsten Abgrund der antarktische Sturm heult.”

Dieses Werk der chilenischen Dichterin Sara Vial findet sich neben dem Denkmal von Kap Hoorn, welches an die tausende von Seeleuten erinnern soll, die hier auf See geblieben sind. Das Denkmal zeigt einen stilisierten Albatros. Spätestens seit Coleridge’s “The Rime of the Ancient Mariner” ist der Albatros ein fester Bestandteil der Maritimen Symbolik. Auf dem Wappen verschiedener Reeder oder Segelclubs zu erscheinen, hilft ihm nur leider nicht beim Überleben.

Fotograf Chris Jordan dokumentiert mit seinem Projekt “Midway: Message from the Gyre” eine Reise zu den Midway Inseln, einem jener unsäglichen Plätze, in dessen Nähe sich ein sogenannter Müllstrudel gebildet hat. Ein Ort an dem Meeresdriftströmungswirbel Plastikteile und deren Zersetzungsprodukte sammeln. Einer der größten dieser Art ist der Nordpazifikwirbel, dem der Müllteppich mittlerweile den Beinamen Great Pacific Garbage Patch zu verdanken hat.

Jeder muss für sich entscheiden, wie er mit dieser Welt umgeht und ich bin der Letzte, der den Finger hebt und zum CO2 freien Leben aufruft. Wenn man sich aber die Bilder von Chris Jordan ansieht, muss man innerlich schon ziemlich tot sein, um beim nächsten Törn seine Kippen und den Plastikmüll im großen Teich zu entsorgen. Mehr muss dazu auch nicht gesagt werden, die Bilder sprechen für sich!

Philipp Buhl ist „Segler des Jahres“

Der große Gewinner des „Sailing Team Germany Award“ heißt Philipp Buhl. Der Europameister in der Laser-Klasse und Hoffnungsträger für die Olympischen Spiele 2016 erhielt den Hauptpreis als „Segler des Jahres“. Insgesamt in fünf Kategorien wurden gestern Abend in Hamburg zum zweiten Mal herausragende Leistungen im deutschen Hochleistungssegelsport geehrt.

„Es ist eine große Auszeichnung für mich ‚Segler des Jahres’ zu werden. Es ist natürlich super schade, dass ich nicht da sein kann, um den Preis persönlich entgegenzunehmen“, freute sich der 23-jährige Philipp Buhl. Der gebürtige Bayer sendete Grüße per Videobotschaft aus San Francisco, wo er mit dem deutschen Team in der Endphase der Ausscheidung zum Finale des „Red Bull Youth America’s Cup“ steht.

Die weiteren vier Preisträger:

Trainer des Jahres: Bernd Zirkelbach
Newcomer des Jahres: Annika Bochmann & Elisabeth Panuschka
Yacht-Club des Jahres: Yachtclub Berlin-Grünau
Medien-Preis des Jahres: Marek Chocian, Flugfoto Heil/Plößel

Wir möchten Buhli zu dieser Auszeichnung gratulieren und wünschen ihm und der STG/NRV Crew viel Erfolg beim Youth Americas Cup in San Francisco. Macht uns stolz Jungs!

Wilfried Erdmann – Seglerjahre

seglerjahre_topDas es hier schon seit einiger Zeit recht ruhig ist liegt daran, dass mir einfach die Zeit fehlt mich so um Yachtblick zu kümmern, wie ihr es eigentlich verdient habt (Bewerbungen von freien Redakteuren/Mitarbeitern werden jederzeit angenommen) … das es bei segel-filme.de in den letzten Monaten “gefühlt” ein wenig ruhiger lief war der Tatsache geschuldet, dass sich Jochen um die im Folgenden beschriebene DVD Box gekümmert hat. Ich möchte euch hiermit das Ergebnis ans Herz legen.

Das Wilfried Erdmann „Seglerjahre” 3er DVD Boxset sowie das gleichnamige Film-Download Bundle ist nun erhältlich. Ob als DVD Box Set oder Download Bundle, enthalten sind 3 Filme mit insgesamt rund 240 Minuten Spielzeit. Da wären das völlig neu produzierte “Gegenwind im Paradies”, die dreijährige Südssereise der Erdmanns mit Sohn Kym sowie remastered “Die magische Route”, das wohl erfolgreichste Video über eine Weltumsegelung von Wilfried Erdmann. Und “last but not least” die “Seglerjahre”.

Denn es waren ungewöhnliche “Seglerjahre” für Wilfried Erdmann, Deutschlands wohl renomiertestem Extremsegler. Der Film “Seglerjahre” erzählt auf Basis von ganz unterschiedlichen Gesprächen mit Wilfried die Stationen seines bewegten seglerischen Lebens. Der viermalige Weltumsegler hat für die Produktion der Filme darüber hinaus bisher nie veröffentlichtes Filmmaterial zur Verfügung gestellt. Entstanden ist ein Film der Wilfried Erdmanns seglerisches Leben beginnend mit einer Radtour über die Hochzeitsreise rund um die Welt sowie familiäres Segeln in der pazifischen Südsee bis hin zu seiner Nonstop-Weltumsegelung gegen die vorherrschende Windrichtung erzählt. Einen kleinen Vorgeschmack bietet der 5minütige Teaser.

Das 3er DVD Boxset und das Download-Bundle sind hier im Shop erhältlich.

 

Ein Mann in artgerechter Haltung!

Irgendwie lebt Marc aus Toronto meinen Traum – ein selbstbestimmtes Leben mit Booten. Die Boote wären bei mir wohl andere, aber das spielt hier jetzt keine Rolle. Ich kann das für andere Branchen natürlich schwer einschätzen, weil ich nur die Meine kenne, aber ich glaube das Boots- und Yachtbau von Menschen betrieben wird, die eine überproportional große Macke für ihren Beruf haben und das im positivsten aller Sinne. Der Film verkauft einen Typen der mal so richtig mit sich im reinen ist. Das Gefühl etwas wachsen zu sehen, es fertig zu stellen und zufrieden am Ende des Tages oder des Projektes auf ein fertiges Produkt zu schauen ist mit Worten nur schwer zu beschreiben … muss man auch nicht, denn in diesem Moment hält man instinktiv die Fresse und macht sich ein Bier auf.

Gefunden bei schraubergott.com