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Juni, 2012:

Superyacht Samar in Rostock – eine Entschuldigung!

In den letzten Tagen lag die Superyacht Samar an Haedge-Halbinsel in Rostock. Nahezu jede größere und kleinere Zeitung sah sich genötigt ihr Halbwissen zu publizieren. Mein geschätzter Kollege hat sich zu dem Thema wie folgt geäußert:

“We had the last week a quite large guest in Rostock and I would like to apologize for the high interest in yachts of our local newspapers and media. Large yachts are coming more often to Rostock [...]. I personally would really appreciate if local media would be a bit more confidential when it comes to names. We want these yachts in our city and we don’t want to disturb the privacy of their owners. It will only result in avoiding Rostock as Superyacht destination. Thank‘s for your understanding!”

Jendrik Odenwald

Buhli holt Bronze auf Olympiarevier

In 48 Tagen beginnen die Olympischen Spiele und die Leistungen der deutschen Olympiasegler weisen auf die vorderen Plätze. Beim ISAF Sailing World Cup im olympischen Revier vor Weymouth gewinnt Philipp Buhl (SCAI) aus dem Audi Sailing Team Germany im Laser Standard Bronze. In fünf Klassen erreichen die Deutschen die finalen Medaillenrennen.

Bereits beim dritten Sailing World Cup in diesem Jahr gewinnt ein deutscher Lasersegler eine Medaille. Philipp Buhl (SCAI) sicherte sich im Medal Race – punktgleich mit dem Zweitplatzierten – die Bronzemedaille. Sein Trainingskollege und Olympiateilnehmer Simon Grotelüschen (LYC) wird Sechster. „Die Lasergruppe mit Philipp, Simon und ihrem Trainer Thomas Piesker hat sich endgültig in der internationalen Spitze etabliert. Der Ausblick auf die Spiele 2016 macht Lust auf mehr“, freut sich Nadine Stegenwalner, Sportdirektorin des Deutschen Segler-Verbands.

In vier weiteren Klassen erreichten die deutschen Olympiateilnehmer die finalen Rennen um die Medaillen. Beide Sportler der Surfklasse RS:X platzierten sich unter den besten Zehn: Toni Wilhelm (WYC) wird Siebter, seine Kollegin aus der Segel-Nationalmannschaft Moana Delle Neunte. Somit schaffte es Trainer Pierre Loquet, dass beide Schützlinge erneut unter die Top Ten fuhren. Ebenfalls den neunten Platz erkämpften sich mit einer souveränen Leistung Kathrin Kadelbach & Friederike Belcher (VSaW/NRV) im 470er. Im Starboot beenden Robert Stanjek & Frithjof Kleen die olympische Generalprobe auf dem 8. Platz.

In den paralympischen Klassen erkämpfte Heiko Kröger (NRV), der sich für die Paralympics 2012 qualifizierte, im 2.4mR einen guten fünften Platz. Wären mehr als sechs Rennen gesegelt worden, wäre auch noch eine Medaille möglich gewesen. Im Sonar werden Jens Kroker, Robert Prem und Siegmund Mainka (YCBG/NRV) Neunte.

Am letzten Finaltag wurden auf Grund von Starkwind – bis zu 90 Km/h – keine Rennen gesegelt. „Das Olympiarevier in Weymouth hat wieder eine bemerkenswerte Maske aufgesetzt. Hier wird Wetter zum Erlebnis. Es ist und wird elementar wichtig, dass man das Szenario und die Gewalt nicht nur erträgt. Man muss sie lieben lernen, wenn man hier gewinnen will“, beschreibt Joachim Hellmich, Direktor der STG Academy, die unberechenbaren Windverhältnisse im olympischen Revier.

Nach intensiven drei Monaten mit drei Sailing World Cups, Welt- und Europameisterschaften präsentieren sich die deutschen Olympiateilnehmer vom 16. bis zum 20. Juni 2012 während der Kieler Woche in heimischen Gewässern. Danach heißt es: Vollgas geben für die Olympischen Spiele 2012!

Nicht nur an Land eine gute Figur!

“Im Frühjahr 2012 verbindet Timberland innovative Technologien mit seiner authentischen Outdoor- Tradition, um Outdoor-Enthusiasten perfekt für ihre Abenteuer an Land und auf dem Wasser auszustatten. Timberland bietet Frauen und Männern die richtige Ausrüstung für einen saisonübergreifenden, aktiven Lebensstil: für Fastpacking und Mountain Biking ebenso wie für Bootsfahrten und leichte Bergwanderungen.

Für Segler zählen hervorragender Halt, eine kurze Trockenzeit und geruchshemmende Eigenschaften zu den wichtigsten Anforderungen an einen Schuh. Mit dem Formentor Boat Shoe bietet Timberland auch anspruchsvollsten Seefahrern und Seefahrerinnen das geeignete Schuhwerk. Im Formentor treffen beste Leistungsattribute mit robuster Langlebigkeit zusammen, was nicht nur Performance auf höchstem Niveau ermöglicht, sondern auch den ungestörten Genuss des Segelabenteuers. GripstickTM-Gummisohlen mit patentiertem Quadcut-Lamellenprofil sorgen dafür, dass Wasser zur Verbesserung der Griffigkeit in alle Richtungen verdrängt wird. Zudem bleibt dieser Deckschuh unter allen Bedingungen atmungsaktiv und trocknet unglaublich schnell ab: dank der eingebauten Drainageauslässe und der wasserabweisenden ion-maskTM- Technologie von P2i. X-static®-Fasern, die mit einer Lage aus 99,9 % Reinsilber ausgestattet sind, sorgen in Fußbett und Futter für hervorragenden Klimakomfort und ein zuverlässiges Geruchsmanagement. Frauen wie Männer werden es kaum erwarten können, mit dem schicken flachen Profil des Formentor im Frühjahr und Sommer stürmische Tage auf See erleben zu können.”

Viel wird in diesem Pressetext von Timberland versprochen und ich kann sagen, dass die Erwartungen auf keinen Fall zu hoch gesteckt waren, denn der Schuh hält wirklich, was er verspricht. Besonders begeistert war ich vom hohen Tragekomfort, der doch eher spärlich gepolsterten Sohle, an Land und die wirklich sehr schnelle Trocknungszeit. Halbe Stunde in die Sonne und die Schuhe sind für die Nachmittagssession gerüstet. Bei kaltem Wetter einfach Neoprensocken drunter ziehen und der Spaß kann in die nächste Runde gehen. Eines steht fest, mit diesem Schuh muss sich Timberland in diesem Segment nicht verstecken.

Fazit: Sehr guter Schuh für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche.