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September, 2011:

Mini Monaco Yacht Show

Vom 19-22 September fand diesjährige Ausgabe der Monaco Yacht Show statt. Das Video zeigt eine lustige Spielart der Videoproduktion und reduziert den Tanz um das goldene Kalb auf das Minimum.

Die Eckdaten der Messe:
98 ausgestellte Superyachten (>25m)
durchschnittliche Länge der Yachten 46.75 m
78 Motoryachten / 20 Segelyachten
41 Weltpremieren
Die längste Motoryacht der Messe war die im November 2010 von Oceanco abgelieferte Seven Seas (86.01 m). Die größte Segelyacht der Messe war der bei VPLP gezeichnete, bei Derecktor und Pendennis gebaute, 44,20 m lange Katamaran “Hemisphere”, der ganz nebenbei den Titel “größter Katamaran der Welt” trägt.

Support your Locals – Speedsailing Filmportrait

Das Thema Speedsailing war hier schon das eine oder andere Mal Thema auf Yachtblick. Wenn ihr mehr über die Boote erfahren wollt empfehle ich euch zu allererst den Film vom VOR 2001/02 – dem Rennen das von der großartigen Illbruck unter deutscher Flagge gewonnen wurde. Die 3 Volvos und die Orma 60 die im Rostocker Stadthafen vor dem Büro von Speedsailing liegen, geben dem Hafen an sich einen kleinen Hauch vom Glamour des großen Sports und schaffen damit ein Identifikationssymbol für die ortsansässige Segelszene… und ganz ehrlich – wer von den Seglern ist noch nicht mit einer jungen Dame im Arm an der Illbruck vorbeigelaufen und hat angefangen die rührselige Geschichte (sofern bekannt) vom großen Traum des Willi Illbruck zu erzählen =)
Ein Gruß an die Speedsailing Crew und weiterhin guten Wind, zahlende Gäste und immer eine handbreit Wasser unter der Bombe!

Arved Fuchs ist wieder da, aber das Eis ist weg!

Mit der Rückkehr der „Dagmar Aaen“ in den Flensburger Museumshafen endet die diesjährige Expedition „Grönland Nordost“ von Arved Fuchs. Hauptziel der Unternehmung war das Aussetzen einer Funkboje auf einer kompakten Eisscholle. Fuchs schickte diese mit einem Sender versehene Boje Mitte August an der Nordostküste Grönlands auf die Reise. Auf seiner Homepage kann der Weg dieser „digitalen Flaschenpost“ verfolgt werden.
Obwohl diese Aktion keinen unmittelbar wissenschaftlichen Hintergrund hat, kann auf diese Weise eindrucksvoll die Drift der Eisfelder entlang der grönländischen Ostküste für jeden Interessierten nachvollzogen werden. Zudem dient sie als Signal, um in Hinblick auf die im Dezember im südafrikanischen Durban stattfindende Klimakonferenz die Öffentlichkeit für den
Klimawandel zu sensibilisieren.

„Nichts ist mehr so wie es mal war“, analysiert Fuchs nach seiner Rückkehr aus Grönland, „der Klimawandel verändert den gesamten arktischen Raum in geradezu atemberaubendem Tempo. Am Nordpol bricht das Eis auf und treibt in Regionen, die zuvor als eisfrei galten. Die alten Gesetzmäßigkeiten scheinen außer Kraft gesetzt zu sein!“

Dagma Aaen - Copyright Arved Fuchs Expeditionen

In diesem Sommer gab es nach Aussage von Professor Lars Kaleschke von der Universität Hamburg auffällig große eisfreie Flächen innerhalb des Packeises. Betrug die Dicke der Eisfläche im Jahr 2001 noch zwei Meter, so ergaben Messungen in diesem Jahr einen Rückgang auf 90 Zentimeter. Zudem driftet Meereis in eisfreie Regionen des Nordpolarmeeres, wo die Wassertemperaturen wegen der Einstrahlung ein schnelleres Abschmelzen der Schollen verursachen.
In diesem zurückliegenden Sommer ist die Eisdecke des Arktischen Ozeans laut neusten Satellitenbildern noch unter das bisherige Rekordminimum aus dem Jahr 2007 gefallen. Die Eisfläche hatte sich in den vergangenen 30 Jahren halbiert: von rund acht Millionen Quadratkilometern Anfang der 80er-Jahre auf gut vier Millionen im Jahre 2007. Etwa die vierfache Fläche der Bundesrepublik Deutschlands ist in diesem Sommer an Packeis abgeschmolzen. Zum zweiten Mal in der Geschichte sind die legendären Nordwestpassage und die Nordostpassage für die die Schifffahrt problemlos zu befahren. Neue wissenschaftliche Studien besagen, dass die Arktis bis 2050 um 75% weniger Eis als heute haben wird.

Arved & Crew - Copyright Arved Fuchs Expeditionen

Die Ostküste Grönlands war in diesem Sommer nur schwer mit einem Segelschiff zu bereisen. Es scheint paradox, aber das umfangreich aufbrechende Eis des Nordpolarmeeres wurde von der Strömung entlang der grönländischen Küste nach Süden gedrängt. Die Verhältnisse waren daher gerade an der grönländischen Ostküste in diesem Sommer besonders schwierig. Zu gefährlich wäre ein Navigieren nördlich des Punktes gewesen, wo die Boje ausgesetzt wurde. Mit dem Aussetzen der Boje auf der Scholle wurde dennoch das Hauptziel der diesjährigen Expedition vollbracht. Zuvor bereiste Fuchs den größten Fjord der Welt, den Scoresbysund, wo die „Dagmar Aaen“ den Winter 1997/98 verbracht hatte. Unzählige Eisberge säumten den Weg des Haikutters, bevor es entlang der Küste in Richtung
Norden ging.

In Hinblick auf die immer geringere Ausdehnung des polaren Meereises ist es nicht verwunderlich, dass diese Seewege immer mehr das Interesse der internationalen Schifffahrt wecken.

Wie zur Bestätigung des Engagement von Arved Fuchs, schrieb die “Nesawissimaja Gaseta” am gestrigen Freitag in einem Bericht über ein zweites Forum mit dem Titel “Arktis Territorium des Dialoges”: “Russlands Regierungschef Wladimir Putin will die Nordostpassage zu einem der wichtigsten Handelswege der Welt machen.” (Quelle: Ria Novosti )

Putin - via gcaptain.com

Neben dem Argument der kürzeren Verbindung zwischen Europa und Asien führt Putin auch den Aspekt der fehlenden Piraterie ins Feld und trifft damit wahrscheinlich den Nerv der Zeit. Schlussendlich muss sich die Nordostpassage für die Reeder rechnen, ein Aspekt den der ein oder andere Experte derzeit noch stark anzweifelt. Von Seiten der russischen Regierung ist man aber durchaus motiviert zur Wiederbelebung der Route beizutragen und einen beachtlichen Teil des Welthandels unter Kontrolle zu bringen vor der eigenen Haustür stattfinden zu lassen. Zu diesem Zwecke teilte Verkehrsminister Igor Lewitin im Rahmen der Konferenz mit, dass sich im russischen Haushalt für die nächsten 3 Jahre ein Posten über 20 Milliarden Rubel für neue Eisbrecher findet (3 x Diesel-Elektrisch / 3 x atombetrieben)(Quelle: Ria Novosti)
Neben den Interessen der Schifffahrt geht es in der Arktis aber vor allem um die dort vermuteten Rohstoffe. Das Circum-Arctic Ressource Appraisal besagt, dass sich ca. 13 % der noch nicht aufgespürten Ölvorräte der Welt in der Arktis befinden, außerdem rund 30% der noch unentdeckten Gasreservoirs.Putin zufolge wurde bereits jetzt die größte Bohrinsel der Welt in der Barentssee errichtet (Quelle Ria Novosti)

Parallel zur Veröffentlichung der neuen Messwerte aus der Arktis verkündete die Medienwelt einen Milliardendeal zwischen dem US-Energieriesen Exxon und dem russischen Ölkonzern Rosneft. Zusammen sollen die Lagerstätten in der arktischen Karasee erschlossen werden, 2015 sollen die Bohrungen beginnen, vermutet werden etwa 36 Milliarden Barrel Öl allein in der Karasee. In der gesamten Region liegen geschätzte 110 Milliarden Barrel Öl.

Arved Fuchs - Copyright Arved Fuchs Expeditionen

Arved Fuchs brach am 2. Juli vom Flensburger Museumshafen auf und kehrte nun Mitte September von der Ostgrönland-Expedition zurück. Seit 1977 unternimmt der Bad Bramstedter (geb. 26.04.1953) Expeditionen, wobei er den Atlantik im Segelboot überquerte (1981), Grönland mit einem Hundeschlitten durchquerte (1983), Kap Hoorn mit einem Faltboot umrundete (1984) und 1989 als erster Deutscher den Nordpol erreichte. Da er im gleichen Jahr die Antarktis durchquerte, war er der erste Mensch, der innerhalb eines Jahres beide Pole zu Fuß erreichte. Es folgten Touren mit dem Haikutter „Dagmar Aaen“ sowie die Nachempfindung der ShackletonReise mit einem originalgetreuen Nachbau der „James Caird“ im Jahr 2000. Zwei Jahre später durchquerte Fuchs die Nordostpassage und 2004 erneut die Nordwestpassage.

 

P.S. Die Bücher von Arved Fuchs begleiten mich schon seit frühester Jugend, mein Interesse an den Expedition dieses Mannes ist bis heute ungebrochen. Danke Herr Fuchs!

Neue Rubrik – geprüfte Gebrauchte!

Der Winter ist lang, kalt und hart in Mitteleuropa – gerade für die “Segelnde-Zunft” ist das keine schöne Vorstellung! Also braucht ihr Beschäftigung in Form von Winterarbeit am Schiff! Aufgrund meines eigentlichen Berufes beschäftige ich mich tagtäglich mit Yachten und stolpere regelmäßig über interessante Angebote, die ein “Zivilist” vielleicht so nicht gefunden hätte. Aus diesem Grund habe ich vor ein paar Tagen die Rubrik “geprüfte Gebrauchte” eröffnet, in der ich euch Yachten vorstelle, die ich aus unterschiedlichen Gründen interessant finde und die zum Verkauf stehen. Bei der Atalanta sind die Schönheit des Schiffes, der Zustand und die Historie Gründe für das Erscheinen auf der Seite. Bei der “Marie-Josephine” sind es die Substanz, der Preis und die Vorstellung davon was man mit dem Schiff alles schönes anstellen kann.

Keine Sorge diese Seite wird nicht als der 483igste Abklatsch von Boatshop enden. Die Anzahl der Schiffe die ich euch hier zeige wird auf 6 Stück begrenzt und unterliegen der Prämisse, dass ich die Schiffe selbst gesehen und für gut befunden habe.

Hier gehts zur Übersichtsseite: “geprüfte Gebrauchte”

Die SY-Atalanta habe ich schon seit ein paar Tagen auf dieser Seite gelistet und euch das Portofolio auch schon mal bei Facebook gepostet. Neu im Bestand ist die “Marie-Josephine” die ihr noch bis zum 31. Oktober besichtigen könnt. Sollte sich bis dahin kein Käufer gefunden haben, wird die Yacht im Winter konsequenterweise einem Refit auf einer deutschen Werft unterzogen und im Frühjahr zu einem deutlich höheren Preis im Markt angeboten. Es ist Herbst – Zeit ein Schnäppchen zu machen um sich im Winter beschäftigen zu können.

SY “Marie-Josephine” – 14 m Alu-Sloop 

Bei dieser 14 m Yacht handelt es sich um einen reinen Zufallsfund. Ich habe Sie gesehen und mit einigem Aufwand den Eigner ermittelt, der sich daraufhin aus Gesundheits- und Altersgründen zum Verkauf entschloss. Die Motivation den Eigner ausfindig zu mache basierte seinerzeit auf eigenem Interesse. Zum Glück (für ihn) hat “Kapitän Johannes” 2 Wochen vorher eine klassische Yacht in Dänemark gefunden und kam so als Teileigner nicht mehr in Frage, was leider meine Pläne mit dem Schiff scheitern lies.
Die Yacht wurde 1983 in Groß-Britannien, als Einzelstück auf einer Werft, mit dem Ziel gebaut, Regatten zu gewinnen.
Ihre schlanke und elegant-schnörkellose Linie verrät diesen Anspruch bis heute. Verdeckt werden die Fallen und Schoten bis ins Cockpit geführt, was in Kombination mit dem optimierten Layout bequemes Einhandsegeln möglich macht. Aus Altersgründen hat der Eigner die Yacht Mitte der neunziger Jahre für das Fahrtensegeln mit 2 Personen umgebaut.

 

Hier gehts zur Präsentationsmappe

 

Neues aus Greifswald

Hanse 78 

Bereits Anfang September zeigte die Hanse-Gruppe in einer Pressemitteilung die ersten Renderings ihres neuen 78 Fuß Entwurfes. 24 m in Serie zu bauen erfordert durchaus einiges an Werftkapazität und Erfahrung. Vor allem aber werden Kunden benötigt und bevor nicht mindestens 3 Kunden verbindlich zugesagt haben, will man auch nicht mit dem Formenbau beginnen. Laut Pressemitteilung hat Hanse Yachts bereits 60 Einheiten ihres Flaggschiffs, der Hanse 630s verkauft und man geht offensichtlich davon aus, dass man diesen Erfolg nach oben erweitern kann.

Ganz neu ist der Wunsch in größere Bereiche vorzustoßen wohl nicht mehr, wurde aber aufgrund der allgemein schlechten Stimmung am Yacht Markt in den letzten Jahren ausgebremst.

2,25 Millionen Euro gibt man derzeit als Verkaufspreis an. Was aus Sicht des Schiffbauers durchaus sportlich anmutet, den Kunden aber sicher entgegen kommt. Mit 24 m greift man ein Marktsegment an, dass bisher von Custom-Yachtbauern oder wohlklingenden Marken wie Oyster besetzt wird. Ich wünsche den Greifswaldern das ihre Marke im Superyachtbereich Akzeptanz findet.

Technical data (preliminary):

LOA:                                         23.98 m

Beam:                                      6.50 m

Draught:                                 3.50 m

Sail area:                                 330 m²

Mainsail:                                  192 m²

Genoa 100%:                      135 m²

Displacement:                     app. 50 t

Hanse Cup

Vom 3. Bis 6. September 2011 fand der nunmehr 14. Hanse Cup statt. 56 Crews mit insgesamt 225 Teilnehmern kämpften mit Flauten, Regen aber gutem Wind rund um den Greifswalder Bodden. Auf vier Etappen von Greifswald über Kröslin, Swinemünde, Lauterbach zurück nach Greifswald hatten alle Teilnehmer viel Spaß beim Segeln und Feiern

Entgegen der stürmischen Erfahrungen der letzten Jahre verliefen, bis auf kleine Zwischenfälle, alle Wettfahrten glimpflich für Yachten und Crews.

Schnellstes Boot nach berechneter Zeit war die Hanse 400 „ASIA DE CUBA“ mit ihrem Skipper Dr. Jörg Krohn. Dicht gefolgt von der Hanse 370 „RELAX DE LUXE“ von Dietmar Wendel und der Hanse 470e „LEANDER“, welche nach gesegelter Zeit die schnellste Yacht des ganzen Feldes war.

Modern Classics 2011 – Treffen klassischer Yachten aus GFK

Regatten im klassischen Yachtsegment gibt es ja nun mittlerweile reichlich. Wer ein Holzboot sein Eigen nennt, dem dürfte es nicht sonderlich schwer fallen, Kontakte zu Gleichgesinnten auf entsprechenden Veranstaltungen  an der Ostseeküste zu finden.

Anders sieht da die Auswahl für Freunde klassischer  GFK-Yachten aus. Abhilfe verschafft allerdings die am vergangenen Wochenende, zum inzwischen  sechsten Male, ausgetragene „Modern Classics“ auf der Schlei.
Denn unter den knapp 50 teilgenehmenden Yachten,  hat sich so manches gut erhaltene und top restaurierte Boot befunden. Grund genug auch in diesem Jahr erneut den Pokal der „Ostseeperle“ unter den Eignern zu verleihen.

Allerdings möchte die Modern Classics mehr als eine Regatta oder Wahl der schönsten Yacht sein. Im Vordergrund an diesem langen Wochenende steht der Austausch und die Geselligkeit der Eigner, welche jeder für sich auf eine mindestens 30jährige Geschichte ihrer Boote zurückblicken können.
Und so wunderte es nicht, dass die Abendveranstaltung, inkl. Liveband  im schicken Hafen von Maasholm, bis weit in die Nacht den Hafen in Stimmung hielt.
Einziger Wermutstropfen:
Der kaum vorhandene bis schwach blasende Wind am Samstag Nachmittag während der Regatta. Leider gelang es uns als Crew unserer auf kräftige Winde angewiesenen Jouet Regent keinen vorderen Platz einzufahren.

Noch weit hinter uns erreichte das kleinste Boot des Feldes, eine Sailmaster 22, gezeichnet vom renomierten Konstruktionsbüro Sparkman & Stephens, das Ziel.
Grund zur Trauer gab es aber für den Eigner sicherlich nicht, denn die unverkennbar liebevoll durchgeführte Restauration dieses seltenen Bootes wurde schließlich als „Ostseeperle 2011“ gekührt.

Unterm Strich eine ziemlich gelungene Veranstaltung und das Wochenende für die Mordern Classics 2012 wird definitiv in meinem Kalender vorgemerkt.

1,2 Tonnen Koks auf einer Motoryacht gefunden

Eigentlich war das ja immer noch so mein geheimer B-Plan – wenn alle stricke reißen, einfach immer zwischen Kolumbien und Nordeuropa hin und her segeln … Spaß beiseite.

In letzter Zeit gewinnt man den Eindruck, dass derartige Pläne nicht nur am Zoll scheitern könnten, sondern auch an der großen Konkurrenz, die in dieser speziellen Art der Transportdienstleistung mittlerweile zu existieren scheint.

Kokain im Ruder - Photo: Royal Navy

Vor etwa einem Jahr hat die Royal Navy eine in Florida registrierte Yacht auf den Kapverden aufgebracht, die Kokain im Wert von 4 Millionen Pfund im Ruder versteckt hatte.
Im Juli ging ein Bericht durch die Presse, nachdem der französische Zoll vor der Karibikinsel St. Maarten eine 13 m Yacht mit etwa 1,1 Tonne Kokain an Bord sichergestellt hatte. Wie die Staatsanwaltschaft Flensburg daraufhin mitteilte, wurde in diesem Zusammenhang auch ein deutsches Paar von der Insel Föhr, ein weiterer niederländischer Tatverdächtiger und der südafrikanische Skipper festgenommen.

1,1 Tonnen Kokain - Photo BKA

Tatsächlich häufen sich die Funde auf Yachten in letzter Zeit und die Behörden gehen davon aus, dass Kokain in Größenordnungen über die Karibik mittels Yacht nach Europa gelangt.

Über die halbtauchenden “Drug-Subs” habe ich hier schon mal geschrieben. Ich stelle mir gerade vor wie doll das nerven würde, wenn man ständig beim einlaufen in einen deutschen Hafen von den Zöllnern das Boot auseinander genommen bekommt.