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November, 2010:

Wintertraining in Down Under – Franziska Goltz

In Deutschland kehrt nun der Winter ein und es ist an der Zeit sich wärmere Segelreviere zu suchen. Diesen Winter hat es uns wieder nach Australien verschlagen. Erster Stop war Perth, wo vom 15. bis 19.11. eine internationale Regatta statt fand. Nach diesem Event trainierten wir noch eine Woche zusammen mit ein paar internationalen Leuten. In Perth wird im Dezember 2012 die gemeinsame Weltmeisterschaft aller olympischen Bootsklassen sein. Somit konnten wir gleich ein paar Erfahrungen fürs nächste Jahr sammeln, da diese Weltmeisterschaft unter anderem ein Teil der Olympiaqualifikation ist. Es bestätigten sich die Berichte, von denen die Rede war, dass man mit viel Wind rechnen musste. Während den 2 Wochen die wir dort auf dem Wasser verbrachten, gab es mal gerade 3 Tage, an dem der “Fremantel Doctor“ nicht seine erwünschte Abkühlung versprach. Wenn es im Sommer zu heiß ist, freuen sich die Menschen in der Stadt wenn die frische Seebrise, mit bis zu 25 Knoten Wind, aus der Richtung von Fremantel weht. Der Doctor kommt etwa um die Mittagszeit und steigt bis 18 Uhr kontinuierlich auf bis zu 20 Knoten und mehr an. Für uns Sportler waren das somit zwei wirklich harte Trainingswochen. Nach diesem ersten Trainingsblock, weiß ich auf jeden Fall woran ich noch zu arbeiten habe. Kondition, Kondition !!!
Die Regatta an sich, ist nicht so gut gelaufen für mich. Wir konnten leider nicht vorher trainieren, da unsere Boote erst einen Tag zuvor aus der Quarantäne kamen. Das ist aber natürlich nicht der einzige Grund. Mir sind ziemlich viele Fehler unterlaufen und teilweise bin ich einfach nicht mit den Bedingungen klar gekommen. Das hat sich aber in der Woche Training, nach und nach gegeben. Wir sind wieder ein Stück voran gekommen, was die Technik auf der Kreuz und dem Vorwind angeht.
Nun bin ich erstmal in Brisbane und versuche mich die nächsten Tage etwas zu erholen. Am 7. Dezember werde ich mein Team wieder in Melbourne treffen. Dort werden wir bis zum 20. Dezember bleiben und unter anderem den ersten Weltcup der neuen Saison mit segeln.
Am 21.12. lande ich dann wieder in Deutschland, um rechtzeitig zum Weihnachtsfest bei der Familie zu sein.

Also bis bald
Eure Franzi

Boatpeople – der Trailer zum Buch!

Ich hab euch hier, in einem ausführlichen Artikel, schon berichtet, was ich von diesem großartigen Buch halte.  Einige Wochen nach der Veröffentlichung hat “Nick”, aka Jens, noch einen Trailer nachgelegt. Ich finde so sollte Werbung im Internetzeitalter sein! Einzig auf den “tramp stamp” hätte ich verzichten können.

MS TÛRANOR in Miami angekommen!

Im Video ist Jenner kurz bei seinem “SolarSurf” zu sehen von dem ich euch hier schon Bilder gezeigt habe.

Die TÛRANOR PlanetSolar hat auf ihrer Expedition rund um die Erde den amerikanischen Kontinent erreicht. Heute Morgen um 08.15 Uhr Ortszeit (14.15 Uhr MEZ) legte das Boot im Hafen von Miami im US-Bundesstaat Florida an. Zwischen der Abfahrt des Bootes in Monaco am 27. September 2010 und dem Anlegen in Miami sind 61 Tage, 0 Stunden und 34 Minuten vergangen. Die gesamte Expedition rund um die Erde wird mindestens zehn Monate dauern.

Nächste Station wird Cancun in Mexiko sein. Dort wird das weltgrößte Solarboot anlässlich der Weltklima-Konferenz der UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) Station machen. Die Ankunft in Cancun ist am 6. Dezember geplant.
„Wir wollen zeigen, dass wir die Technologie, das Wissen und die Mittel für den Wechsel auf erneuerbare Energien bereits haben. Für diesen Wechsel sind wir alle verantwortlich“, bringt es Raphael Domjan auf den Punkt.
Schiffseigner Immo Ströher betont: „Mit unserem Projekt wollen wir beweisen, dass Sonnenenergie über die stationäre Stromgewinnung hinaus auch solare Mobilität bieten kann. So lässt sich mit nachhaltiger Energietechnik ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz im Bereich des Verkehrs leisten. Bislang gilt der Seetransport-Sektor als klassischer „Energieschlucker“.
Die Idee zur Weltumrundung mit Solar-Technik stammt vom Schweizer Raphael Domjan, dem Gründer des Unternehmens PlanetSolar. Das PlanetSolar-Team besteht aus Physikern, Ingenieuren, Bootsbauern und engagierten Unterstützern aus aller Welt, die sich dem Schutz der Umwelt und der Förderung erneuerbarer Energien verpflichtet haben. „Wir wollen Ingenieure und Wissenschaftler dazu motivieren, innovative Technologien zu entwickeln. Wir wollen den Träumen der Menschheit Gestalt verleihen und zeigen, dass das scheinbar Unmögliche Wirklichkeit werden kann“, so Domjan. Und Unternehmer Ströher ergänzt: „Wir sind auf dem Weg zu zeigen, dass motorisierte Schifffahrt auch ohne Brennstoffe funktionieren kann.“

Dokumentation zur Route du Rhum!

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich die Route du Rhum nicht wirklich verfolgt habe. Prinzipiell bin ich schon jemand der Offshore-Regatten verfolgt, auch welche die sonst kaum jemand interessieren, aber irgendwie ist das Ding so ein bisschen an mir vorbei gegangen. Auch die Tatsache, dass mit Jörg Riechers und Axel Strauß gleich 2 deutsche Teilnehmer dabei waren, hat daran nix geändert. Ich finde das aber auch gerade gar nicht schlimm, denn der Film fasst die Regatta hervorragend zusammen.

Nach genau 18 Tagen, 15 Stunden, 1 Minute und 32 Sekunden hat der Hamburger Jörg Riechers das Rennen in der Class40 auf Rang 6 beendet. Wir gratulieren zu dieser Leistung. Auf seinem Blog kommentierte er das Rennen wie folgt:

“Als erstes muss ich Thomas* zu seiner grandiosen Leistung gratulieren. Er hat absolut verdient gewonnen. Aber auch Nicolas**, Yvan und Sam haben ein tolles Rennen gezeigt, vor allem das Finish um den dritten Platz war sooo spannnend. Mittlerweile habe ich mich mit meinem sechsten Platz versöhnt. Ja, bin jetzt doch stolz auf meine Leistung. Hätte mir vor der Regatta jemand gesagt, Jörg, Du wirst Sechster, hätte ich es ihm bestimmt nicht geglaubt.”

( *Thomas Ruyant **Nicolas Troussel, Yvan Noblet und Samuel Manuard )

Der 2. deutsche Teilnehmer, der Darmstädter[rss-cut] Axel Strauß, beendete das Rennen auf Rang 13 von 44 – dafür zollen wir ihm nicht weniger Respekt als Herrn Riechers – Herzlichen Glückwunsch! Axel Strauß hat sich in den letzten Stunden vor der Zieleinfahrt  noch ein Rennen um Meter und Minuten mit Marc Lepesqueux geliefert und das nach einer Atlantiküberquerung. Class 40 fetzt! Den Bericht dazu findet ihr hier.

Ausführlicher Bericht von Jens zum Transatlantikrekord!

Hallo Freunde,

wir haben es geschafft! In nur 26 Tagen und 19h haben wir denn Atlantik überquert und somit denn Rekord der Sun 21, die Anfang 2007 in 29 Tagen den Atlantik überquert hat und bis zum 18.11.2010 denn Titel der schnellsten Atlantik Überquerung mit einem Solarboot für sich beanspruchte, gebrochen. Allerdings nur bis zur jener Stunde, als die Turanor Planetsolar um 3 Uhr Morgens in die Bucht von St. Martin einlief.

Für mich war es ein sehr bewegender und schöner Moment, da es die erste Überquerung war und solch ein Ereignis mit einem Rekord zum Abschluss zu bringen, ist schon einzigartig. Auf jeden Fall ein Moment, der mir ein Leben lang in Erinnerung bleibt.

26 Tage auf See – einzig und allein angetrieben von der Sonne, da kann ich natürlich auf viele schöne Erinnerungen zurückblicken, es gab allerdings auch harte und regnerische Tage.

Die ersten zwei Wochen lief es ganz gut, beste Solarboot-Bedingung. Bis die Meldung kam – Hurrikan Tomas hat sich unglaublich stark entwickelt und es wird mit einem Windspeed von über 120kn gerechnet. Da wir zu jenem Zeitpunkt noch weit auf dem Atlantik waren, haben wir uns davon erstmal nicht weiter beeindrucken lassen. Jedoch bekamen wir eine Vorhersage von unserem Wetterdienst, (Meteor France): „Hurrikan Tomas dreht nach Osten ab. Direkt auf euch zu. Seht zu das ihr da wegkommt.“

Da ist uns die Entscheidung nicht schwer gefallen, nach Süden abzudrehen, um uns bestmöglich unten “durchzuschmuggeln”.

Bis auf einige regenereiche Ausläufer und jede Menge Zeit, die uns verloren ging, sind wir jeoch gut aus der Situation gekommen. Auf unserer kompletten Reise haben wir ganz nach dem Motto “Clean the Ozean” gehandelt und jeglichen Müll eingesammelt, der uns auf der Reise begegnet ist. Und glaubt mir das ist wirklich eine große Menge!

Da unser Zeitfenster durch das Ausweichmanöver von Tomas sehr zusammengeschrumpft ist, hatten wir nach dem Einlaufen in St. Martin geschlagene 8h Zeit den Rekord zu feiern und uns dann wieder auf den Weg nach Miami zu machen (1100mn).

Gestern haben wir Puerto Rico auf der Backbordseite liegen lassen und heute sind wir quer ab von der Dominikanischen Republik. Also noch 800nm bis Miami, wo wir spätestens am 29. eintreffen müssen. Aber wie soll es auch anders sein, das Wetter ist mal wieder nicht auf unserer Seite – Wind von vorne und die kommenden Tage – Regen.
Die besten Grüße von der Turanor Planetsolar
Jens

Bilder vom Yeti-Cup in Rostock!

Wir bereits angekündigt, waren wir gestern zu Gast beim Yachtclub Warnow. Auch wenn die Windverhältnisse etwas bescheiden waren, war es eine rundum gelungene Veranstaltung! Ein großes Lob an den/die Organisatoren.

P.S. Ich danke Julia dafür, dass Sie mich an der Kamera abgelöst hat.

Heute gibt es mal nur eine kommentierte Bildgalerie:

Die Optis sind los! Yeti-Cup und Kalte Kanne!

Wenn “normale” Männer alt werden, dann kaufen Sie sich Cabrios oder Motorräder … wenn Segler alt werden, dann setzen sie sich in Optis und segeln im späten Herbst! An diesem Wochenende finden gleich 2 alte-Herren-Opti-Regatten statt.

Der Norddeutsche Regatta Verein in Hamburg lädt zur 28. “Kalten Kanne”!

Beim NRV sind nur Segler/innen, die über 30 Jahre alt sind, zugelassen. Mit derzeit 48 gemeldeten Opti-„Senioren“ verbucht der NRV damit einen Teilnehmerrekord. “Vielleicht machen wir die 50 noch voll”, erklärt NRV-Wettfahrtleiter und Clubsekretär Hans-Herbert Hoffmann erwartungsvoll vor der am Sonnabend veranstalteten NRV-Funregatta. „Bereits 20 Optis mehr als im vergangenen Jahr sind zur traditionsreichen „Kalten Kanne“, die vor 30 Jahren ins Leben gerufen wurde, gemeldet – der älteste Segler ist 77 Jahre alt“. Diese vom Norddeutschen Regatta Verein ausgerichtete Spaßregatta bildet jedes Jahr den krönenden Abschluss der Saison. Der erste Startschuss ertönt am Samstag um 12.00 Uhr (Race Office ab 10.00 Uhr geöffnet). Geplant sind zwei Wettfahrten.
Zudem wartet zur Stärkung für einen langen – bei einigen Teilnehmern auch feuchten – Regattatag ein reichhaltiges Frühstücksbuffet auf die Segler.

In Rostock lädt der Yachtclub Warnow zum “Yeti Cup” ein.

Der erste Start des Yeti Cup 2010 ist für 12.00 Uhr am Samstag im Rostocker Yachtclub Warnow geplant. Dann werden 32 Skipper (darunter auch drei Damen!) aus ganz Nordeutschland und Neuseeland in die Optis steigen. Alle Langschläfer seien darauf hingewiesen, das die Steuermannsbesprechung um 11:00 Uhr stattfindet!

Die komplette Starterliste gibt’s hier und wie ihr seht, steigt auch unser Christoph mal wieder ins Boot und ich werde das mit der Kamera festhalten.

Wie der Veranstalter auf seinem Blog berichtet, ist die Konkurrenz sehr erlesen. Einige ehemalige und aktuelle Spitzensegler haben gemeldet, darunter mindestens fünf DDR-Meister und -Vizemeister. Ob sie an ihre früheren Erfolge auch in der kleinesten Jugenbootklasse und bei 5°C Lufttemperatur anknüpfen können, hängt nicht zuletzt von ihrem aktuellen “Wettkampfgewicht” ab. Dieses wird ab 9.00 Uhr beim offiziellen Wiegen ermittelt und die Teilnehmer anschließend in Gewichtsklassen eingeteilt.

Eiswürfel: bis 71,9 kg
Eisscholle: bis 85,9 kg
Eisberg: ab 86,0 kg

Auch wenn ihr hier die Meldefrist verpasst habt, ist es sicherlich auch für Zuschauer ein kurzweiliges Spektakel!

Wir werden da sein!

Photo “Yeti Cup” von www.rostocksailing.de

Anke Helbig berichtet von der Perth International Regatta!

Hallo alle Miteinander,

heute wieder kurze Wortmeldung von mir aus Perth. Wir haben nun 6 Wettfahrten hinter uns und ich kann viele Eindrücke aus den Rennen mitnehmen und die Erkenntnis, dass nichts von allein geht. In Sachen Speed bin ich echt zufrieden, aber meine taktischen Entscheidungen treffen oft nicht ins Schwarze. Aber nun gut, nutzen wir die Zeit um die guten Dinge weiter mitzunehmen.

Heute war der wohl wärmste Segeltag in meinem Leben. Wir hatten um 0900 Start und segelten das erste Rennen bei noch gut 15kn Wind. Im 2. Rennen schlief dann zum Ende hin der Wind ein, die Sonne knallte aufs Wasser und der Pinnenausleger war so heiß, dass man ihn kaum noch anfassen konnte. Nach dem Zieldurchgang gönnte ich mir ein Sprung ins kühle Nass, aber das hielt auch nicht lange an!

Morgen segeln wir nocheinmal 2 Rennen, bevor dann am Samstag das Medalrace stattfindet.

Ich wünsch euch noch einen schönen Tag und Gute Nacht!

Lg Anke

Für die anderen deutschen Athleten sieht es auch richtig gut aus. Der Laser Segler Simon Grotelüschen liegt nach 6 Rennen auf Platz 3 direkt hinter Tom Slingsby und hat damit große Namen wie Nick Thompson und Paul Goodison hinter sich gelassen. Malte Kamrath und Philipp Buhl liegen derzeit auf den Plätzen 24 und 25.

Bei den Radials liegt Franziska Goltz derzeit auf Platz 23 und Anke Helbig auf Platz 35.

Jan Kurfeld ist bei den Finns auf dem 13. Platz.

Briesenick-Pudenz/Massmann liegen bei den 49ern  auf Platz 15 gefolgt von Schadewaldt/Baumann auf Platz 17. Das dritte Team Friche/Huber ist auf dem 27. Platz.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und hohen Lichtschutzfaktor.

Neuer Transatlantikrekord für Solarboote!

Rostock – 6 Grad Celsius und bedeckt, St. Marteen(Karibik) 27 Grad und Sonnenschein.

Warum interessiert mich das? Ich kann es euch sagen, soeben habe ich einen Anruf von Jens Langwasser von der Turanor bekommen, der mir mit freudiger Stimme berichtete, dass die Turanor einen neuen Transatlantik Rekord für Solarboote aufgestellt hat.

Die genaue Zeit konnte Jens mir leider noch nicht sagen, da sie heute Nacht erst eingelaufen sind und es noch keine offizielle Zeit gibt. Jens erzählte mir auch, dass sie wohl noch um einiges schneller gewesen wären, wenn sie nicht dem Hurricane Tomas hätten ausweichen müssen und bessere Wetterbedingungen gehabt hätten.

Es war Jensers erste Atlantiküberquerung, so war er am Telefon doch noch ziemlich aufgeregt und schwärmte von den Weiten des Atlantiks und den gesammelten Erfahrungen und Eindrücken. „Es ist noch etwas komisch, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben, aber auch ein schönes Gefühl, am Strand zu stehen und in die Ferne zu schauen, genau zu wissen, dass man das nun erst einmal hinter sich hat.“

Auf eines war Jens ganz besonders stolz, sie hätten unterwegs Müll eingesammelt, getreu dem Motto „save the future!“.

In wenigen Stunden geht es nach Miami, von wo aus Jenser dann etwas ausführlicher berichten möchte.

Viel Glück und ordentlich sonniges Wetter.

Ahoi!

Wie es zu diesem Solar-Surf-Bild gekommen ist lest ihr hier

“Warnefornien” – unser erstes T-Shirt für Segler ist da!

Heute ist ein großer Tag für Yachtblick, denn heute präsentiere ich Euch hier unser erstes T-Shirt. Ich ärgere mich schon länger über die Typen, die in rosa Polos oder Rugbyshirts mit Aufschriften wie „Sailing Team“ oder  „Offshore Sailing Crew“ in den Innenstädten rumtucken und einen auf Segler machen. Gut, die meisten Typen können gar nichts dafür, denn das rosa Nicki hat wahrscheinlich die blondierte Schnitte an ihrer Seite gekauft, weil Sie es für stylisch hält und hofft, dass ihr weichgespülter Banker dadurch wie ein Seemann aussieht!

Das erste T-Shirt dieser Serie stammt von dem Rostocker Grafikdesigner Friedemann Ohse. Für die Blitzmerker – Warnefornien setzt sich zusammen aus Warnemünde + Kalifornien. Die ganze Welt läuft in T-Shirts mit der Aufschrift „California“ herum. Auch wenn der Vergleich zwischen dem beschaulichen Fischerdörfchen und dem bevölkerungsreichsten Staat der USA vielleicht ein bisschen hinkt, gibt es seit diesem T-Shirt keinen Grund mehr nicht auch ein bisschen sommerlichen Lokalpatriotismus auf der Brust zu tragen. Der Jahreszeit angemessen gibt es das Motiv natürlich auch auf einem muggelig warmen Kapuzenpullover.

Ich finde der Grafiker hat das wirklich gut hinbekommen – danke Friedemann!

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