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Juli, 2010:

Artemis in Führung beim Med Cup Barcelona!

Keine gute Woche für Audi 1 powered by ALL4ONE in Barcelona. Im ersten Rennen startete das deutsch-französische Team von der letzten Position, da sie zuvor zu früh die Startlinie überquerten. So mussten sie zurückkommen und am Ende des Fleets mit Quantum Racing sowie TeamOrigin erneut starten. Auch wenn Audi A1 powered by ALL4ONE den Rückstand aufholen konnten und zwischenzeitlich auf Platz 7 lagen, so haben sie die gutgemachten Plätze dennoch wieder verloren und belgeten am Ende den 11. Platz. Das zweite Rennen stand ebenfalls unter keinem guten Stern. Zwischenzeitlich auf einen guten 4. Platz gesegelt, ist während eines Manövers der Spinnaker gerissen. Somit hat die Crew um Jochen Schümann als letztes Team die Ziellinie überquert. Im dritten und letzten Rennen des Tages belegte Audi A1 powered by ALL4ONE den 9. Platz.

Für Artemis lief es dagegen wesentlich besser. Mit zwei Siegen sowie einem 5. Platz konnte das schwedische Team nach neun Rennen in Barcelona die Führung bei der Regatta Camper – Trofeo Conde de Godó übernehmen. Mit einem Punkt führen sie jetzt vor Emirates Team New Zealand (NZL) und mit sieben Punkten vor Quantum Racing (USA).

1. Artemis – 31 Punkte
2. Emirates Team New Zealand – 32 Punkte
3. Quantum Racing – 38 Punkte
4. Cristabella – 54 Punkte
5. TeamOrigin 1851 – 54 Punkte
6. Bribon – 57 Punkte
7. Synergy – 61 Punkte
8. Matador – 63 Punkte
9. Bigamist – 63 Punkte
10. Luna Rossa – 68 Punkte
11. Audi A1 powered by ALL4ONE – 74 Punkte

Laser JWM! Gleich drei deutsche Mädels in den Top 10!

Nachdem vor einigen Wochen bereits die offene Herren Radial WM und die Radial WM der Frauen in Largs stattfand, sind nun auch die Junioren an der schottischen Küste, um ihren Weltbesten zu bestimmen. Die Vorläufe sind Geschichte und es kann in die Finalrennen gehen.

Abends ein Blick auf die vorläufigen Ergebnisslisten werfen und ein Trainer wird gewiss dabei sein, der sich über das bisherige Abschneiden seiner Mädels freuen wird, nach nun sieben gesegelten Vorläufen, sind gleich drei der deutschen Mädels in den ersten zehn der Gesamtwertung, Zur Zeit belegen die Mädels, Ann Kristin Wedemeyer, Chiara Steinmüller und Svenja Stein die Plätze 8,9 und 10 des mit 89 Seglerinnen besetzte Starterfeld.

Bei den Jungs sieht es leider nicht wirklich gut aus, lediglich Florian Haufe kann sich im Feld der 218 Starter in den Top 20 behaupten. Hoffen wir mal, dass Sebastian Bühler (yachtblick berichtete bereits von seiner Teilnahme an der ISAF Jugendweltmeisterschaft vor einigen Tagen) und Lukas Feuerherdt noch einen gewaltigen Sprung nach vorn machen und ihren eigenen Zielstellungen etwas näher kommen. Wie ich die beiden kenne, wollen sie sicherlich nicht um Platz 35 diese JWM beenden.

Med Cup Barcelona! Ohne Wind geht auch bei den TP52 nichts!

Mit Verspätung wurde gestern der 3. Renntag gestartet, dennoch konnten insgesamt drei Rennen ausgetragen werden. Mit den Plätzen 1, 3 und 2 hat sich das Emirates Team New Zealand aktuell den 1. Platz bei der Regatta in Barcelona als auch in der Gesamtwertung ersegelt. Selbst Quantum Racing (USA) konnte mit zwei Siegen im 2. und 3. Rennen dem neuseeländischen Team den Platz nicht streitig machen, da sie im ersten Rennen lediglich als 11. Team das Ziel erreichten. Damit liegen sie sogar noch einen Punkt hinter Artemis (SWE), die heute die Plätze 5, 2 und 4 belegten.

Für das deutsch-französische Team um Skipper Jochen Schümann begann der dritte Renntag beim Audi MedCup mit einem guten 4. Platz – dem bisher besten Ergebnis bei der Regatta Camper – Conde de Godó Trophy in Barcelona. Die anschließenden Rennen beendete Audi A1 powered by ALL4ONE auf den Rängen 8 und 6.

Ergebnisse nach 6 Renntagen in Barcelona:

Emirates Team New Zealand: 19
Artemis: 24
Quantum Racing: 25
Bribon: 36
Cristabella: 38
TeamOrigin 1851: 38
Synergy: 39
Bigamist 17: 42
Audi A1 powered by ALL4ONE: 43
Matador: 45
Luna Rossa: 48

Die Gesamtergebnisse nach 22 Renntagen in Cascais, Marseille und Barcelona:

Emirates Team New Zealand: 81,5
Quantum Racing: 107
Audi A1 powered by ALL4ONE: 124
TeamOrigin 1851: 128,5
Matador: 132
Artemis: 134
Synergy: 138,5
Cristabella: 146,5
Bribon: 159,5
Luna Rossa: 170
Bigamist 7: 208

Laser – Junioren EM Gdynia!

Und wieder eine Regatta, die ich mit besonders viel Herzschmerz beobachtet habe.

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, viel am Anfang des Jahres eine wichtige Entscheidung bei mir – ich habe mich vom Hochleistungssport in der Laser-Klasse zurückgezogen und werde mich jetzt gezielter auf mein Studium konzentrieren. Gründe dafür gab es sicherlich einige, doch für mich entscheidend war einfach, dass ich den finanziellen Aufwand nicht weiterhin aus eigener Tasche berappen konnte.

Dieser Tage ging in Gdynia die Junioreneuropameisterschaft der Laser Standard zu Ende. Sehr erfreulich für mich, da ich sehen konnte, dass einer meiner ehemaligen Trainingspartner aus Warnemünde auf den siebten Platz segeln konnte. Maximilian Rössner, der aus Wismar stammt und nun schon seit einigen Jahren in Rostock lebt und trainiert, konnte mit einer überzeugenden Serie diesen Platz erreichen. Schade sicherlich, dass zum Ende der Regatta auf Grund der fehlenden Winde nicht mehr gesegelt werden konnte, denn wenn man auf die Ergebnisse schaut, kann man sehen, dass ihn lediglich drei Punkte vom Vize trennen.

Nachtrag

Oha, da waren unsere Quellen dann wohl doch nicht so vertrauenswürdig, wie wir es gern gehabt hätten. Die Jungs sind doch tatsächlich noch am Segeln und der “Schluss” der Regatta war lediglich das Beenden der Vorrundenrennen.

Max Rössner hat sich auf Platz fünf verbessert und liegt nun neun Punkte hinter dem zweiten Platz, also alles noch drin. Bester Deutscher hinter Max, ist ebenfalls ein Max, allerdings mit dem Nachnamen Jambor, er belegt zur Zeit den 15. Platz.


Link zu den Ergebnissen

Durchwachsener Tag für Schümi beim Med Cup Barcelona!

Das Video zeigt nicht die im Text beschriebenen Rennen, sondern wurde beim Training Day aufgezeichnet!

Nachdem der erste Renntag gestern aufgrund von zu wenig Wind nicht stattfinden konnte, war der gestrige Tag mit drei Rennen von sehr unterschiedlichen Ergebnissen geprägt.
Christabella (GBR), die im ersten Rennen den 2. Platz belegten, konnten im zweiten Rennen einen Sieg einfahren, schlossen aber im Dritten nur mit dem 11. Platz ab. Der Gewinner der Marseille Trophy Quantum Racing (USA) führt nach dem ersten Tag (2x 5. Platz und 2. Platz) mit nur einem Punkt vor Emirates Team New Zealand (NZL), die Platz 1, 4 und 8 belegten. Punktgleich (13) mit dem neuseeländischen Team liegen Artemis (SWE) und Bribón (ESP).

Für Audi A1 powered by ALL4ONE begann der Tag bei der Conde de Godo Trophy weniger erfreulich. Nur wenige Minuten vor dem ersten Start zerbrach ein Teil des Hauptsegels und somit konnte das deutsch-französische Team nicht teilnehmen. Skipper Jochen Schümann und sein Team belegten im zweiten Rennen den 8. Platz und schlossen den Tag mit dem 5. Platz ab.

Sebastien Col, Taktiker: „Wir hatten heute einen schwierigen Tag. Wahrscheinlich der Schwierigste seit Beginn des Audi MedCups 2010, weil wir mit mehreren Problemen gleichzeitig zu kämpfen hatten. Das war hauptsächlich bedingt durch einen gebrochenen Teil des Hauptsegels, so dass es für uns unmöglich war, im ersten Rennen zu starten. Wir wollten das Risiko nicht eingehen unser neues Hauptsegel zu beschädigen und haben entschieden beim ersten Rennen nicht mitzusegeln. Das Meer war bei 15 Knoten ziemlich unruhig, von daher war es notwendig das Segel vorher zu reparieren um bei den folgenden Rennen dabei zu sein. Bei den nachfolgenden Rennen konnten wir uns Stück für Stück verbessern. Die Windbedingungen haben es uns sehr schwierig gemacht, das Boot-SetUp abzustimmen, daher haben wir im 2. Rennen ein bisschen mehr Zeit benötigt bis es gestimmt hat, so dass wir im 3. Rennen einen guten 5. Platz einfahren konnten. Aber wir hatten immer noch das Gefühl, dass die anderen im Vorteil waren. Heute Abend werden wir noch mal über die Probleme reden und daran arbeiten. Morgen ist ein neuer Tag.“

Hanse Sail 2010

Die „Hanse Sail“ ist jedes Jahr ein saisonales Highlight nicht nur in der Hafenstadt Rostock, sondern auch an der gesamten Ostseeküste. Zu diesem maritimen Großereignis strömen immer am zweiten Augustwochenende bis zu 1,5 Millionen Menschen an die Warnow, mittlerweile aus ganz Europa und aus aller Welt. An drei Tagen kann man direkt an der Kaikante des Stadthafens – nur einen Bummel von der City entfernt – und in Warnemünde traditionelle Segler bestaunen, und wer rechtzeitig reserviert, ergattert einen der beliebten Plätze zum Mitsegeln. Selbst wenn man Rostock schon kennt, lassen sich vom Wasser aus ganz neue Perspektiven entdecken, und man staunt, wie lange so eine Passage raus auf die Ostsee eigentlich dauert. Ein paar Stichworte zum Programm der Hanse Sail: 300 Groß- & Traditionssegler sind alljährlich dabei, darunter sehr prominente Schiffe: „Gorch Fock“, „Alexander von Humboldt“, „Sedov“, „Kruzenshtern“. Teilnehmende Schiffstypen: Brigg und Gaffelschoner, Dhau und Dschunke, Brigantine, Schoner oder Zeesenboot, auf denen 13 Crews aus 13 Nationen ihren „Dienst“ tun. Außerdem gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Shantychören und Konzerten im IGA-Park, Sail-Feuerwerk, musikalischen Stargästen und einer bunten Hafen- und Promeniermeile, auf der jeder Besucher etwas entdecken kann.
Vor allem die unterschiedlichsten alten und neuen Schiffstypen machen die Hanse Sail zu einem unverwechselbaren Event: Von der sportlichen Hochseeyacht bis zu dem fast 80-jährigen Stahlkoloss – dieses breite und historische maritime Spektrum zieht knapp einen Monat nach der „Warnemünder Woche“ zur Hanse Sail Hunderttausende Besucher an. Sie gehört zu den großen Hafenfesten der Welt, bei dem auch zur Jubiläums-Sail offiziell mehr als 200 Rahsegler, Schoner, Museumsdampfer sowie leicht erkennbare Graue Schiffe der Deutschen Marine erwartet werden. Zwischen ihnen tummeln sich auf der Warnow und vor Warnemünde Hunderte Wasserenthusiasten mit ihren großen und kleinen Booten. Einen gewissen majestätischen Hauch bekommt die einmalige maritime Szenerie durch Kreuzliner und die weißen Fähren Richtung Skandinavien, ins Baltikum und zurück.
Weitere Informationen zur Hanse Sail und das aktuelle Programm findet Ihr auf Ostsee-Action.de

P.S. Dieser Artikel wurde als Gastartikel von Martin, dem Macher von ostsee-action.de verfasst! Sie haben auch etwas zu sagen und möchten einen Gastartikel verfassen! Einfach melden via info@yachtblick.de

Nachtrag: Danke und Grüße an Dirk von biologie-wissen.info für den Hinweis auf den Datumsfehler!

Gelungener Trainigsauftakt für Schümi beim MedCup Barcelona!

Der Audi MedCup, eine der weltweit populärsten Segelregatten, macht Station in Barcelona. Wie zu erwarten gab es am heutigen Trainingstag in der am Mittelmeer gelegenen Hauptstadt Kataloniens nur leichte Winde mit nicht mehr als 10-11 Knoten.

Audi A1 powered by ALL4ONE kann mit ihren Trainingsauftakt zufrieden sein. Das deutsch-französische Team belegte nach dem TeamOrigin und Emirates Team New Zealand den 3. Platz des Trainingsrennen. Die Crew rund um Jochen Schümann und Stephan Kandler ist für die anstehenden fünf Wettkampftage gut vorbereitet. „Für die nächsten Tage erwarten wir momentan eine Leichtwindwoche mit vielen Drehern und vielen Windwechseln”, so Skipper und sportlicher Direktor Jochen Schümann. „Heute war ein guter Tag für uns. Wir haben den 3. Patz im Training Race belegt und haben vom Start weg gute Leistungen geboten. Für die kommenden Rennen bin ich guten Mutes und hoffe, dass wir unseren bisherigen 2. Platz weiter verteidigen können. Das wäre natürlich perfekt!”

Von Mittwoch, 21. Juli bis Sonntag, 25. Juli 2010 finden die Wettkampftage zur Camper Regatta – Conde de Godó Trophy in Barcelona statt. Täglich werden die Rennen live bei uns übertragen.

Die Platzierungen nach den ersten zwei Regatten des Audi MedCups in Cascais und Marseille:

1. EMIRATES TEAM NEW ZEALAND
2. AUDI A1 POWERED BY ALL4ONE
3. QUANTUM RACING
4. MATADOR
5. TEAMORIGIN 1851
6. SYNERGY
7. CRISTABELLA
8. ARTEMIS
9. LUNA ROSSA
10. BRIBON
11. BIGAMIST 7

Der Film zur Robbe & Berking Classic Week 2010!

Mit dem Silberlöffel im Mund zur Welt gekommen! Dieser Spruch traf sicherlich auf den ein oder anderen Teilnehmer der Robbe & Berking Classic Week 2010 zu! Schon deshalb ist der Flensburger Hersteller von Essbestecken und Tafelgeräten (steht so bei Wikipedia) aus Silber, ein vortrefflicher Titelsponsor für dieses Event. Selbstverständlich führe ich ich jetzt keine Neiddebatte – keine der deutschen Untugenden liegt mir ferner! Danken wir den Eignern, dass Sie ihre Ersparnisse in den Erhalt klassischer Yachten stecken. Sie wären das Geld sicherlich auch mit italienischen Autos, englischen Fußballclubs oder ungedeckten Immobilienfonds in Dubai los geworden!

RS 100! Die etwas schnellere Einhandjolle!

“Wir segeln hier Laser und Finn! Warum? Weil das schon immer so ist!”

Die klassische Argumentation wie sie gefühlt in jedem deutschen Segelclub stattfindet! Viel zu oft bleiben dabei die technischen Entwicklungen des modernen Bootsbaus auf der Strecke! Betrachtet man dazu noch die Preise mit denen RS antritt, müssen die Mitbewerber aufpassen, dass die klassischen Jollen nicht bald nur noch bei Ebay verkauft werden.

Liebe RS-Crew,

unser Christoph hat den Laser gerade “eingepackt”! Über ein Testboot, für den Rest der Saison, würden wir uns sehr freuen =)

Grüße Tommy

Fünf Deutsche im Gold Fleet! Franziska Goltz berichtet von Laser WM!

Nachdem nun fünf Vorrundenläufe absolviert wurden, hat sich das Feld der insgesamt 114 Laser Radial in ein Gold und Silberfleet aufgeteilt.  Sehr erfreulich für das deutsche Team, dass es fünf unserer Damen geschafft haben, sich für die Gold-Gruppe zu qualifizieren. Franziska Goltz auf Platz 19, Anke Helbig auf 37, Paula Steiner auf Platz 48, Lisa Fasselt (Fassi) auf Platz 51 und Lisa Rattemeyer auf Platz 57.

Heute gab es für die Mädels das erste Finalrennen und wie man an den Ergebnissen sehen konnte, ging nicht für alle der Plan auf, so konnte nur Franzi einen Platz unter den ersten 25 verbuchen.

Meine heimliche Favoriten hingegen, hat in den letzten beiden Rennen anscheinend alles richtig gemacht, denn mit den Platzierungen 1,2,37,(49),5 und 2 liegt Anna Tunnicliffe nun schon auf dem siebten Rang. Die Platzierung in den Klammern wird als gestrichen gewertet, bedeutet also, dass diese Punkte nicht in die Wertung mit eingehen. Schafft es die Wettfahrtleitung zehn oder mehr Rennen über den Kurs zu bringen, dann kann zusätzlich ein zweites Rennen gestrichen werden.

Wünschen wir einigen unseren Mädels mal, dass das vielleicht eintritt und sie sich noch etwas nach vorne arbeiten können.

Bericht von Franziska Goltz:

Hey Christoph,

also die Wettervorhersage sah nicht wirklich super aus. Angesagt waren 4 Knoten aus Südöstlichen Richtungen. Als die Wettfahrtleitung uns rausschickte, hatten wir jedoch noch Wind aus Nord Nord Ost mit etwa 5 bis 10 Knoten. Zuerst haben wir wieder warten müssen und die erste Regenfront zog wärenddessen durch. Als das erste Rennen abging stand schon rechts vom Kurs ne dicke schwarze Wolke über Land und bewegte sich erstmal nicht. Mein Start war nicht perfekt aber ich konnte sehr schnell ne freie Bahn erwischen und bin um die 15 oder 20 an der ersten Marke gewesen. Auf dem Vorwind teilte sich das ganze Feld. Ich hielt mich mittig. War bissel wie Lotterie. Über Land bildete sich dann ein kleiner Tornado, der sich aber wieder auflöste. Nach der zweiten Kreuz ging der Wind dann nach rechts, firschte auf, und ich konnte viele Meter gut machen. Rundete um 11 und verlor dann leider auf dem Vorwind der zum Reach wurde gut 10 Boote wieder. Ziemlich doofer Fehler. Letzter Halbwind wurde zur Kreuz und Zielkreuz zum Reach. Nach Zieleinlauf schlief der Wind komplett ein. Warteten kurz, bis der Wettfahrtleiter dann auf den nächsten Tag verschob.

Morgen 11:30 Start. 3 Rennen

Ist noch ziemlich viel möglich und es wird von Tag zu Tag besser. Jetzt müssen nur noch die kleinen Schusselfehler minimiert werden. Speed, Tacktick stimmen jedenfalls.