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2009:

Ho‘okahii steht für Einzigartigkeit!

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Mit Anschreiben von irgendwelchen „web-to-print“ Anbietern können wir uns mittlerweile bewerfen. Das Angebot der Unternehmen ist aber immer nahezu gleich: „Schreiben sie auf ihrem Blog einen Artikel über uns und erhalten sie 250 Visitenkarten kostenlos“. Das uns mal jemand etwas cooles schickt, ist auf Yachtblick neu, darf sich aber gern wiederholen.

Vielleicht liest das ja auch jemand aus dem Marketing von Musto, Helly Hansen oder Marinepool, denn ich wäre natürlich nicht böse, wenn mich spontan ein Paket mit neuem Ölzeug zum Testen erreicht.

Vor ein paar Wochen habe ich, bezeichnenderweise im Salon einer kleinen Yacht, einen lustigen Segelmacher kennen gelernt. Nachdem wir mit dem who is who durch waren, erzählte er mir von seinem Projekt Ho‘okahii. Letzte Woche erreichte uns dann ein kleines Paket, darin grüße von Nils und ein Gürtel, den unser Christoph seitdem mit Stolz trägt.

Für diesen Artikel habe ich Nils per Mail ein paar Fragen gestellt, um zu klären was es mit Ho’okahii auf sich hat:

Kannst du das Konzept kurz zusammen fassen! Was macht/ist Ho‘okahii? Wer ist Ho‘okahii?

Ho`okahii wurde durch meinen Cousin Daniell Bohnhof, seine Freundin Katrin und mich, Nils Molkentin vor einigen Jahren gegründet. Während die beiden in Pozo auf Gran Canaria die Stellung halten und an einem der beliebtesten Surfspots leben, habe ich das „deutsche“ Ho`okahii Geschäft in meiner Hand. Die Idee hinter Ho`okahii ist eigentlich ganz simple, Daniell und ich sind gelernte Segelmacher und Katrin ist Schneiderin, da am Ende einer Surfsaison sehr viel „Müll“ anfällt, haben wir uns überlegt, was wir am besten damit anfangen können. Unser Angebot beschränkt sich bisher hauptsächlich auf Taschen, Gürtel, Geldbörsen und maßgeschneiderte Boardshorts, die wir aus ausrangierten Windsurfsegeln herstellen. Es ist uns wichtig, dass jedes unserer Stücke ein Unikat ist.

Was bedeutet der Name Ho`okahii?

Ho`okahii kommt aus dem hawaianischen und bedeutet „einzigartig“, wir finden, dass dieser Name sehr gut zu unseren Produkten und unserer Idee passt. Wie gesagt, alle unsere Stücke sind Unikate

Wie lange gibt es Ho`okahii schon und wie zufrieden seid ihr mit dem bisherigen Verlauf?

Vor drei Jahren haben wir angefangen aus ausrangierten Segeln und hauptsächlich Resten, Taschen zu nähen und die an gute Freunde und Familie zu verschenken/verkaufen. Mit unserer Arbeit haben wir genau den Nerv der Surfer getroffen und haben ein sehr gutes Feedback erhalten. Da wir Spaß an der Sache hatten und unsere Kreativität scheinbar keine Grenzen kennt, wollen wir unsere Produktlinie weiter ausbauen und neue Interessenten dazu gewinnen.

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© Daniell Bohnhof – daniell@hookahii.com

Videobericht Atlantic Rally for Cruisers!

Hier mal wieder ein recht unterhaltsames filmisches Werk von segel-filme.de! Der Eigner hat auch dieses Jahr wieder mit der Auliana II, einer bei Knierim in Kiel gebauten 53 Fuß Yacht, teilgenommen. Aufgrund eines Ruderverlustes, musste die Crew der Auliana II, die Überfahrt beenden und sich abbergen lassen. Nach Aussage eines Insiders ist die Yacht, anders als bisher berichtet, mit Treibgut kollidiert. Wenn alles klappt, gibt es zu diesem Vorfall hier noch einen detaillierteren Bericht. Auch die britische Yacht “Pelican” musste die ARC als Folge eines Riggschadens vorzeitig beenden.

Fünf britische Segler wieder auf freiem Fuß!

Nachdem am 25. November fünf britische Segler im iranischen Hoheitsgewässer festgenommen wurden, sind sie seit heute wieder auf freiem Fuß.
Die Segler vom Team Pindar “Kingdom of Bahrain” waren mit ihrer Open 60 von Bahrain nach Dubai unterwegs, um am Dubai-Muscat Offshore Sailing Race teilzunehmen und sind dabei versehentlich in die iranischen Hoheitsgewässer geraten. Erst durch Einsatz des britischen Außenministers David Miliband in einem Gespräch mit seinem iranischen Amtskollegen konnte eine Freilassung erwirkt werden.
Wir wünschen weiterhin frohe Fahrt.

Gestehen Sie Herr Lüchtenborg!

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© www.sail2horizons.com

Ach Kinders, so macht mir das keinen Spaß! Da hatte ich den guten Bernt Lüchtenborg gerade zu meinem neuen Lieblingsopfer auserkoren und jetzt gibt er vor Yacht.de zu, dass er bei seinem 2xSolo-Weltumsegelungsprojekt, schon seit Monaten seine Leser, die Presse und die Welt mehr oder weniger belogen hat.
Laut eigener Aussage ist das Projekt Nonstop-Weltumsegelung bereits im Juli auf den Kapverden gescheitert, weil er aufgrund technischer Probleme an Land gehen musste. Auch einen Monat später in Salvador de Bahia war er erneut an Land.
Als ich den Artikel mit dem Titel „Lüchtenborgs Geständnis“ bis zum ersten Absatz gelesen hatte, dachte ich noch so für mich, ja ok passiert schon mal, so eine Yacht ist halt um einiges komplexer und dadurch anfälliger als ein PE-Kayak, wo ist da jetzt der Skandal? Ich hatte in dem Moment aber auch nicht auf dem Sender, dass er so großen Wert darauf gelegt hat, unbedingt Nonstop unterwegs zu sein.
Richtig bitter wird die Geschichte erst, als er zugibt, dass er aktiv versucht hat seine Landgänge zu vertuschen. Das Geständnis kam noch nicht mal aufgrund später Reue, sondern ist das Resultat intensiver Recherchen von Yacht Redakteuren, die ihn schlussendlich mit erdrückenden Beweisen konfrontiert haben.
Das einzige was er also „nonstop“ hinbekommen hat, war sich seinen eigenen Ruf zu versauen, denn er kann noch so ein engagierter Mensch oder guter Segler sein, aber mit der Geschichte im Hintergrund dürfte es schwer werden für ein neues Projekt wieder Sponsoren zu finden.
Mehr will ich an dieser Stelle zu diesem Thema auch vorerst nicht sagen, denn auf jemand einzutreten der schon am Boden liegt, ist nicht mein Stil. Also Bernt – alles Gute für die Zukunft und komm heil nach Hause!

Bikiel – der Canting-Keel des kleinen Mannes

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Bikiele haben 2 schmale Finnen mit Kielbomben am Ende. Ich würde die recht neue Form des Bikiels, als die legitime Nachfolge und Verbesserung des Twin- oder Kimmkiel betrachten. Bootskonstrukteur Helmut Stöberl hat den Kimmkiel erstmals 1986, bei der Entwicklung der Bootsklasse Fighter, angewendet. Wie auch beim Kimmkieler, sind beim Bikiel die Vorteile in der Möglichkeit trocken Fallen zu können, sowie im verbesserten hydrodynamischen Auftrieb nach Luv zu sehen. Verglichen mit den auf Offshore-Regatta-Yachten eingesetzten hydraulischen Schwenkkielen, ist besagter Auftrieb zwar sicherlich geringer und der Wiederstand im Wasser auch größer, aber für kleinere robuste Yachten, die nicht unbedingt in der absoluten Formel 1 des Segelsports antreten müssen, erscheint mir das eine sinnvolle Alternative zu sein. Betrachtet man die Ausfallquote von Canting-Keel Systemen beim Ocean Race oder der Vendée, ist es wahrscheinlich auch eine haltbarere Alternative.

Der, soweit ich weiß, einzige Händler in Deutschland, der sich mit diesem Thema beschäftigt, ist Uli Schürg von Blue Yachting, er war so freundlich mir auf Anfrage einige Information und Bilder zur Verfügung zu stellen.

Es gibt etwa eine Hand voll kleiner Werften in Frankreich, die sich derzeit bereits mit dem Bau von Bikielen befassen, Herr Schürg steht mit einigen von ihnen in Kontakt. Zu diesem Thema wurde tatsächlich noch nicht all zu viel publiziert und die Werften selbst werben noch nicht groß mit diesem Konzept. Wer sich stärker dafür interessiert, sollte Blue-Yachting konsultieren. In der Mail stand die klassische Vertriebler-Flosskel, welche ich selbst all zu oft benutzt habe: „[...]die ich Ihnen sehr gern persönlich vorstelle.“ Ich gebe zu, es ist innerhalb der Mail total aus dem Kontext gerissen, aber ich bin einfach mal so dreist und betrachte es als eine Einladung, ausgerüstet mit einer Kamera, im Frühjahr zum Bikiel-Probesegeln antreten zu dürfen!

Grüße nach Bremen =)

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Trocken fallen deluxe! Bikiel zum abklappen!

Kein Sun-Blogger!

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Blogger sind schon komische Menschen! Abgesehen davon, dass sie sich hinsetzen und sich für Lau einen Haufen Arbeit machen, schicken sie ihre mühsam erworbenen Leser auch noch quer durchs Internet und verweisen auf „Konkurrenten“ – total bescheuert! Sowas würde dem Webableger einer Zeitung niemals einfallen, selbst wenn man bei Blogs abschreibt, würde man in den Verlagshäusern nie auf die Idee kommen auf die Quelle der Information zu verlinken. (Liebe Yacht.de der Vorwurf richtet sich nicht gegen euch)

Was ich heute vorhabe, ist euch den Blog des Hamburger Seglers Gero Brugmann vorzustellen. Im Design hat Gero seinen Blog aufs wesentliche Reduziert – reicht aber, denn Gero glänzt mit Inhalten und darauf kommt es an. So wie sich das mir darstellt, ist Gero eine echte Stütze des deutschen Segelsports, neben der Vereinsarbeit ist Gero Geschäftsführer der Nordseewoche GmbH, soweit ich weiß alles nebenberuflich.

Ich habe dem Macher von www.lobster-one.de per Mail einige Fragen gestellt, hier die Antworten:

Was ist deine Motivation zu bloggen, wozu der ganze Ärger? =)

In meinem Blog schreibe ich, was ich am Offshoresegeln international interessant finde und worüber in Deutschland nicht berichtet wird oder ich poste einfach nur Bilder die mir gefallen, das sagt oft genauso viel. Der Schwerpunkt liegt aber auf Regatten, ganz besonders auf den Highlights wie Fastnet, Hobart, Bermuda, Transpac, Volvo Ocean Race, natürlich besonders gerne, wenn Deutsche teilnehmen, wie z.B. beim Portimao Global Ocean Race. Für mich ist das Schreiben Entspannung, und ich finde, dass die deutsche Yachtpresse mit ganz wenigen Ausnahmen kaum über die internationale Regattaszene schreibt und dort passiert so viel, sind so heiße Boote in interessanten Feldern unterwegs.

Lobster One gibt es ja schon ganz schön lange, was war die Initialzündung und wie kam es zum Namen „Lobster-One“?

Beim HSH Nordbank blue race war ich 2007 im Wettfahrtteam in Newport. Unser stellvertretender Wettfahrtleiter schrieb über unsere Zeit dort einen Blog und ich war begeistert, wie einfach man sein eigenes “Magazin” veröffentlichen konnte. Am ersten Tag in Newport bekam ich einen heftigen Sonnenbrand, als wir am selben Abend vom Wettfahrtteam des New York Yacht Club zum Lobster-Essen eingeladen wurden, hatte mein Gesicht dieselbe Leuchtfarbe wie der Lobster. Am nächsten Tag wurden Rufzeichen für den Funkverkehr verteilt und ich bekam für mein Leuchtgesicht “Lobster One” verpasst, dass hat sich dann über die Regatta hinweg gehalten.

Segelst du aktiv und regelmäßig Regatten?

Ich segle am liebsten Langstreckenregatten. Als Schüler und Student bin ich Skagen, Fastnet und Round Britain & Ireland gesegelt, eine Saison in Sydney, eine Saison auf dem Lake Ontario in Kanada, etwas in Südafrika und mehrmals über den Atlantik. Seitdem ich berufstätig bin, bleibt mir wenig Zeit für lange Strecken und ich mache Vereinsarbeit, Wettfahrtorganisation, und schreibe übers Segeln. Ein Schiff zur Cowes Week zu überführen war dieses Jahr mein Highlight auf dem Wasser. Ich hoffe, das wird wieder mehr.

Wie ihr dem Interview entnehmen konntet schreibt Gero über all die Themen die hier auf Yachtblick zu kurz kommen, mein persönliches Highlight auf Lobster-One ist der „History Channel“ wo Videos von den Regatten vorgestellt werden, die irgendwann zwischen Gestern und der Erfindung der Kamera stattgefunden haben.

@Gero – also ich den Artikel „netzfertig“ gemacht habe, musste ich an ein echtes „United Internet Team Germany“ denken =)

Wenn ich groß bin, werde ich Yacht-Crash-Tester!

Bisher war es für mich keine Option, Yachtblick irgendwie zum Beruf zu machen. Auch einen Job als Schreiberling für ein Yachtmagazin, habe ich bis dato nicht in Betracht gezogen. Nach dem hier gezeigten Test, denke ich darüber ein bisschen anders. Ein Yacht-Crash-Tester wäre ich auch gern. =)

Der Test hat mich an diesen Crash Test mit einer Dehler 31 erinnert.

Die Rechtfertigung eines Egotrip!

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© www.sail2horinzs.com Bernt Lüchtenborg auf seiner Glacer 52

Ich habe hier auf Yachtblick bisher noch nicht ein Wort über das sail2horizons Projekt verloren, denn für mich war das von Anfang an eine Reise, deren tieferer Sinn sich mir nicht erschlossen hat. Bernt Lüchtenborg wollte mit seiner Yacht “Horizons”, nonstop 2-mal um die Erde segeln, einmal mit dem Westwind und einmal entgegen. Nach neuesten Meldungen treibt er derzeit manövrierunfähig im Südpazifik und muss abgeborgen werden.

Was für einen Pionierleistung soll es denn bitte sein, etwas, dass vorher schon einige Hundert andere Menschen gemacht haben, einfach 2 mal zu tun. Offensichtlich war das dem Skipper auch irgendwie selbst klar und so hat er das ganze noch mit den Schlagworten “Klimawandel” und “benachteiligte Kinder” versehen … und alle so yeaahh!  Was soll sowas? Ich hab das schon bei dem Wassermarsch-Projekt in Frage gestellt und auch hier ist mir nicht klar, was die Kinder und der Klimawandel davon haben, dass da jemand um die Welt segelt, oh pardon, 2 mal um die Welt segelt.

Ich lass mich natürlich gern eines Besseren belehren, bin ja keine Zeitung. Wenn mir irgendjemand eine Statistik bringt, die belegt, dass sich so eine Aktion für die Kinder und die Umwelt lohnt, dann schau ich mir das gerne an, im Moment bin ich da aber sehr skeptisch.

Nach einem Bericht auf seiner Seite, sieht es mit der “grünen”- Rechtfertigung für die Reise derzeit eher schlecht aus, da wäre ein wahrscheinlich verletzter schlafender Wal, auf den Herr Lüchentenborg in der Nacht zum Sonntag aufgelaufen ist, der Treibstoff den das Flugzeug der Küstenwache und das zur Hilfe gerufene Passagierschiff verbrennen und wenn es ganz ungünstig für die Yacht läuft, auch noch ein kleiner Öl-Teppich im Südpazifik!

Ich will damit auf keinen Fall sagen: hört auf um die Welt zu segeln. Ich will damit nur sagen: hört auf einen Heiligenschein dahin zu setzen, wo er nicht hingehört. Yachten, Sportwagen, Golf und ausgedehnte Reisen sind nichts, womit man explizit zum guten Menschen wird und das ist auch völlig ok. Es ist ok eine große Yacht zu kaufen und damit bei der Umverteilung des Kapitals zu helfen. Sicherlich wäre es noch viel besser, das Geld in die Schulen der dritten Welt zu investieren. Wenn man Luxus nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, sollte man versuchen ohne zu leben. Yachten durch “Charity-Projekte” zu rechtfertigen wirkt auf mich etwas scheinheilig!

Darßer Ort! Zeichen und Wunder!

Ich bin kein kategorischer Skeptiker, aber beim Fall Darßer Ort, glaube ich erst daran das alles gut ist, wenn ich den Seenotkreuzer mit eigenen Augen wieder im Hafen liegen sehe. Das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung hat eben folgende Pressemitteilung heraus gegeben:

Die Ausbaggerung der versandeten Zufahrt zum Darßer Nothafen wird ab Montag fortgesetzt. Damit ist gesichert, dass der Seenotrettungskreuzer im Frühjahr wieder im Nothafen stationiert werden kann. Der Rechtsstreit um den Nothafen zwischen dem Verkehrsministerium und einem Umweltverband ist damit beendet. Beide Seiten haben einen vom Verwaltungsgericht Greifswald vorgeschlagenen Vergleich angenommen.

“Wir haben dem Vergleich zugestimmt, damit die Baggerung so schnell wie möglich weitergeht und der Seenotrettungskreuzer in der nächsten Saison wieder im Nothafen stationiert werden kann. Es geht um die Rettung von Menschenleben, nicht darum, wer recht hat”, sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann heute. Bei einem Rechtsstreit hätte der Seenotrettungskreuzer unabhängig vom Ausgang des Verfahrens in der nächsten Saison nicht wieder im Nothafen liegen können, zumal im Frühjahr und Herbst jeweils mehrere Monate lang aus Naturschutzgründen nicht gebaggert werden darf.

Nach dem gerichtlichen Vergleich werden nun 15.000 Kubikmeter Sand im Nothafen verfüllt. Dabei bleibt eine Wassertiefe von mehr als drei Metern gewährleistet, so dass die Bewegungsfreiheit des Seenotrettungskreuzers in keinster Weise eingeschränkt wird und der Kreuzer auch Havaristen in den Hafen bringen kann. Für in Seenot geratene Sportboote reicht die Wassertiefe aus. Die restlichen Baggersande verbleiben im Nationalpark beziehungsweise werden nach außerhalb verbracht.

Das Yachtblick-Quiz!

Von Zeit zu Zeit muss man mal etwas Neues ausprobieren, da bisher sämtliche Versuche meine Leser zur Interaktion zu zwingen nur von mäßigem Erfolg gekrönt waren, versuchen wir es heute mal mit einem kleinen Quiz. Wenn sie daran gefallen finden, wird beim nächsten Mal auch etwas verlost. Versprochen! =) Wenn ihnen bei der Beantwortung neue Fragen einfallen schreiben sie mir einfach eine Mail!

nasszelle Zu welcher hier kürzlich erwähnten Yacht gehört diese durchdachte Nasszelle?





Welcher bekannte Yachtkonstrukteur zeichnet für die Alinghi V verantwortlich!





Yacht Um welche in der Türkei gebaute Yacht handelt es sich hier!





Wer hat die letzte Ausgabe 08/09 der Vendée Globe gewonnen?





Welche dieser Takelungen kommt mit nur einem Mast aus?





Wie lange braucht ein Stundenglas (Sanduhr) auf Schiffen üblicherweise um einmal durch zu laufen?







Hinweis:
Alle Fragen richtig beantwortet? Belohnen sie sich selbst mit einem Besuch an der schönen Ostsse. Unsere Empfehlung: Ferienwohnung Ostsee