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November, 2009:

Bikiel – der Canting-Keel des kleinen Mannes

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Bikiele haben 2 schmale Finnen mit Kielbomben am Ende. Ich würde die recht neue Form des Bikiels, als die legitime Nachfolge und Verbesserung des Twin- oder Kimmkiel betrachten. Bootskonstrukteur Helmut Stöberl hat den Kimmkiel erstmals 1986, bei der Entwicklung der Bootsklasse Fighter, angewendet. Wie auch beim Kimmkieler, sind beim Bikiel die Vorteile in der Möglichkeit trocken Fallen zu können, sowie im verbesserten hydrodynamischen Auftrieb nach Luv zu sehen. Verglichen mit den auf Offshore-Regatta-Yachten eingesetzten hydraulischen Schwenkkielen, ist besagter Auftrieb zwar sicherlich geringer und der Wiederstand im Wasser auch größer, aber für kleinere robuste Yachten, die nicht unbedingt in der absoluten Formel 1 des Segelsports antreten müssen, erscheint mir das eine sinnvolle Alternative zu sein. Betrachtet man die Ausfallquote von Canting-Keel Systemen beim Ocean Race oder der Vendée, ist es wahrscheinlich auch eine haltbarere Alternative.

Der, soweit ich weiß, einzige Händler in Deutschland, der sich mit diesem Thema beschäftigt, ist Uli Schürg von Blue Yachting, er war so freundlich mir auf Anfrage einige Information und Bilder zur Verfügung zu stellen.

Es gibt etwa eine Hand voll kleiner Werften in Frankreich, die sich derzeit bereits mit dem Bau von Bikielen befassen, Herr Schürg steht mit einigen von ihnen in Kontakt. Zu diesem Thema wurde tatsächlich noch nicht all zu viel publiziert und die Werften selbst werben noch nicht groß mit diesem Konzept. Wer sich stärker dafür interessiert, sollte Blue-Yachting konsultieren. In der Mail stand die klassische Vertriebler-Flosskel, welche ich selbst all zu oft benutzt habe: „[...]die ich Ihnen sehr gern persönlich vorstelle.“ Ich gebe zu, es ist innerhalb der Mail total aus dem Kontext gerissen, aber ich bin einfach mal so dreist und betrachte es als eine Einladung, ausgerüstet mit einer Kamera, im Frühjahr zum Bikiel-Probesegeln antreten zu dürfen!

Grüße nach Bremen =)

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Trocken fallen deluxe! Bikiel zum abklappen!

Kein Sun-Blogger!

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Blogger sind schon komische Menschen! Abgesehen davon, dass sie sich hinsetzen und sich für Lau einen Haufen Arbeit machen, schicken sie ihre mühsam erworbenen Leser auch noch quer durchs Internet und verweisen auf „Konkurrenten“ – total bescheuert! Sowas würde dem Webableger einer Zeitung niemals einfallen, selbst wenn man bei Blogs abschreibt, würde man in den Verlagshäusern nie auf die Idee kommen auf die Quelle der Information zu verlinken. (Liebe Yacht.de der Vorwurf richtet sich nicht gegen euch)

Was ich heute vorhabe, ist euch den Blog des Hamburger Seglers Gero Brugmann vorzustellen. Im Design hat Gero seinen Blog aufs wesentliche Reduziert – reicht aber, denn Gero glänzt mit Inhalten und darauf kommt es an. So wie sich das mir darstellt, ist Gero eine echte Stütze des deutschen Segelsports, neben der Vereinsarbeit ist Gero Geschäftsführer der Nordseewoche GmbH, soweit ich weiß alles nebenberuflich.

Ich habe dem Macher von www.lobster-one.de per Mail einige Fragen gestellt, hier die Antworten:

Was ist deine Motivation zu bloggen, wozu der ganze Ärger? =)

In meinem Blog schreibe ich, was ich am Offshoresegeln international interessant finde und worüber in Deutschland nicht berichtet wird oder ich poste einfach nur Bilder die mir gefallen, das sagt oft genauso viel. Der Schwerpunkt liegt aber auf Regatten, ganz besonders auf den Highlights wie Fastnet, Hobart, Bermuda, Transpac, Volvo Ocean Race, natürlich besonders gerne, wenn Deutsche teilnehmen, wie z.B. beim Portimao Global Ocean Race. Für mich ist das Schreiben Entspannung, und ich finde, dass die deutsche Yachtpresse mit ganz wenigen Ausnahmen kaum über die internationale Regattaszene schreibt und dort passiert so viel, sind so heiße Boote in interessanten Feldern unterwegs.

Lobster One gibt es ja schon ganz schön lange, was war die Initialzündung und wie kam es zum Namen „Lobster-One“?

Beim HSH Nordbank blue race war ich 2007 im Wettfahrtteam in Newport. Unser stellvertretender Wettfahrtleiter schrieb über unsere Zeit dort einen Blog und ich war begeistert, wie einfach man sein eigenes “Magazin” veröffentlichen konnte. Am ersten Tag in Newport bekam ich einen heftigen Sonnenbrand, als wir am selben Abend vom Wettfahrtteam des New York Yacht Club zum Lobster-Essen eingeladen wurden, hatte mein Gesicht dieselbe Leuchtfarbe wie der Lobster. Am nächsten Tag wurden Rufzeichen für den Funkverkehr verteilt und ich bekam für mein Leuchtgesicht “Lobster One” verpasst, dass hat sich dann über die Regatta hinweg gehalten.

Segelst du aktiv und regelmäßig Regatten?

Ich segle am liebsten Langstreckenregatten. Als Schüler und Student bin ich Skagen, Fastnet und Round Britain & Ireland gesegelt, eine Saison in Sydney, eine Saison auf dem Lake Ontario in Kanada, etwas in Südafrika und mehrmals über den Atlantik. Seitdem ich berufstätig bin, bleibt mir wenig Zeit für lange Strecken und ich mache Vereinsarbeit, Wettfahrtorganisation, und schreibe übers Segeln. Ein Schiff zur Cowes Week zu überführen war dieses Jahr mein Highlight auf dem Wasser. Ich hoffe, das wird wieder mehr.

Wie ihr dem Interview entnehmen konntet schreibt Gero über all die Themen die hier auf Yachtblick zu kurz kommen, mein persönliches Highlight auf Lobster-One ist der „History Channel“ wo Videos von den Regatten vorgestellt werden, die irgendwann zwischen Gestern und der Erfindung der Kamera stattgefunden haben.

@Gero – also ich den Artikel „netzfertig“ gemacht habe, musste ich an ein echtes „United Internet Team Germany“ denken =)

Wenn ich groß bin, werde ich Yacht-Crash-Tester!

Bisher war es für mich keine Option, Yachtblick irgendwie zum Beruf zu machen. Auch einen Job als Schreiberling für ein Yachtmagazin, habe ich bis dato nicht in Betracht gezogen. Nach dem hier gezeigten Test, denke ich darüber ein bisschen anders. Ein Yacht-Crash-Tester wäre ich auch gern. =)

Der Test hat mich an diesen Crash Test mit einer Dehler 31 erinnert.

Die Rechtfertigung eines Egotrip!

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© www.sail2horinzs.com Bernt Lüchtenborg auf seiner Glacer 52

Ich habe hier auf Yachtblick bisher noch nicht ein Wort über das sail2horizons Projekt verloren, denn für mich war das von Anfang an eine Reise, deren tieferer Sinn sich mir nicht erschlossen hat. Bernt Lüchtenborg wollte mit seiner Yacht “Horizons”, nonstop 2-mal um die Erde segeln, einmal mit dem Westwind und einmal entgegen. Nach neuesten Meldungen treibt er derzeit manövrierunfähig im Südpazifik und muss abgeborgen werden.

Was für einen Pionierleistung soll es denn bitte sein, etwas, dass vorher schon einige Hundert andere Menschen gemacht haben, einfach 2 mal zu tun. Offensichtlich war das dem Skipper auch irgendwie selbst klar und so hat er das ganze noch mit den Schlagworten “Klimawandel” und “benachteiligte Kinder” versehen … und alle so yeaahh!  Was soll sowas? Ich hab das schon bei dem Wassermarsch-Projekt in Frage gestellt und auch hier ist mir nicht klar, was die Kinder und der Klimawandel davon haben, dass da jemand um die Welt segelt, oh pardon, 2 mal um die Welt segelt.

Ich lass mich natürlich gern eines Besseren belehren, bin ja keine Zeitung. Wenn mir irgendjemand eine Statistik bringt, die belegt, dass sich so eine Aktion für die Kinder und die Umwelt lohnt, dann schau ich mir das gerne an, im Moment bin ich da aber sehr skeptisch.

Nach einem Bericht auf seiner Seite, sieht es mit der “grünen”- Rechtfertigung für die Reise derzeit eher schlecht aus, da wäre ein wahrscheinlich verletzter schlafender Wal, auf den Herr Lüchentenborg in der Nacht zum Sonntag aufgelaufen ist, der Treibstoff den das Flugzeug der Küstenwache und das zur Hilfe gerufene Passagierschiff verbrennen und wenn es ganz ungünstig für die Yacht läuft, auch noch ein kleiner Öl-Teppich im Südpazifik!

Ich will damit auf keinen Fall sagen: hört auf um die Welt zu segeln. Ich will damit nur sagen: hört auf einen Heiligenschein dahin zu setzen, wo er nicht hingehört. Yachten, Sportwagen, Golf und ausgedehnte Reisen sind nichts, womit man explizit zum guten Menschen wird und das ist auch völlig ok. Es ist ok eine große Yacht zu kaufen und damit bei der Umverteilung des Kapitals zu helfen. Sicherlich wäre es noch viel besser, das Geld in die Schulen der dritten Welt zu investieren. Wenn man Luxus nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, sollte man versuchen ohne zu leben. Yachten durch “Charity-Projekte” zu rechtfertigen wirkt auf mich etwas scheinheilig!

Darßer Ort! Zeichen und Wunder!

Ich bin kein kategorischer Skeptiker, aber beim Fall Darßer Ort, glaube ich erst daran das alles gut ist, wenn ich den Seenotkreuzer mit eigenen Augen wieder im Hafen liegen sehe. Das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung hat eben folgende Pressemitteilung heraus gegeben:

Die Ausbaggerung der versandeten Zufahrt zum Darßer Nothafen wird ab Montag fortgesetzt. Damit ist gesichert, dass der Seenotrettungskreuzer im Frühjahr wieder im Nothafen stationiert werden kann. Der Rechtsstreit um den Nothafen zwischen dem Verkehrsministerium und einem Umweltverband ist damit beendet. Beide Seiten haben einen vom Verwaltungsgericht Greifswald vorgeschlagenen Vergleich angenommen.

“Wir haben dem Vergleich zugestimmt, damit die Baggerung so schnell wie möglich weitergeht und der Seenotrettungskreuzer in der nächsten Saison wieder im Nothafen stationiert werden kann. Es geht um die Rettung von Menschenleben, nicht darum, wer recht hat”, sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann heute. Bei einem Rechtsstreit hätte der Seenotrettungskreuzer unabhängig vom Ausgang des Verfahrens in der nächsten Saison nicht wieder im Nothafen liegen können, zumal im Frühjahr und Herbst jeweils mehrere Monate lang aus Naturschutzgründen nicht gebaggert werden darf.

Nach dem gerichtlichen Vergleich werden nun 15.000 Kubikmeter Sand im Nothafen verfüllt. Dabei bleibt eine Wassertiefe von mehr als drei Metern gewährleistet, so dass die Bewegungsfreiheit des Seenotrettungskreuzers in keinster Weise eingeschränkt wird und der Kreuzer auch Havaristen in den Hafen bringen kann. Für in Seenot geratene Sportboote reicht die Wassertiefe aus. Die restlichen Baggersande verbleiben im Nationalpark beziehungsweise werden nach außerhalb verbracht.

Das Yachtblick-Quiz!

Von Zeit zu Zeit muss man mal etwas Neues ausprobieren, da bisher sämtliche Versuche meine Leser zur Interaktion zu zwingen nur von mäßigem Erfolg gekrönt waren, versuchen wir es heute mal mit einem kleinen Quiz. Wenn sie daran gefallen finden, wird beim nächsten Mal auch etwas verlost. Versprochen! =) Wenn ihnen bei der Beantwortung neue Fragen einfallen schreiben sie mir einfach eine Mail!

nasszelle Zu welcher hier kürzlich erwähnten Yacht gehört diese durchdachte Nasszelle?





Welcher bekannte Yachtkonstrukteur zeichnet für die Alinghi V verantwortlich!





Yacht Um welche in der Türkei gebaute Yacht handelt es sich hier!





Wer hat die letzte Ausgabe 08/09 der Vendée Globe gewonnen?





Welche dieser Takelungen kommt mit nur einem Mast aus?





Wie lange braucht ein Stundenglas (Sanduhr) auf Schiffen üblicherweise um einmal durch zu laufen?







Hinweis:
Alle Fragen richtig beantwortet? Belohnen sie sich selbst mit einem Besuch an der schönen Ostsse. Unsere Empfehlung: Ferienwohnung Ostsee

Updates Americas Cup!

AlinghiSailing_09_cb02568Soeben kam eine Pressemitteilung von Team Alinghi:

“New York Supreme Court Justice Kornreich has brought a degree more certainty to the 33rd America’s Cup today. It is good to at last have her decision on some of the pending issues. Alinghi continues to focus on its training programme ahead of the Match for the 33rd America’s Cup against BMW Oracle on 8 February 2010.”

Hintergrund: Richterin Kornreich hat soeben beschlossen, dass DOGzilla nicht zu lang ist und in Valencia gesegelt werden kann.

Yacht.de hat heute einen Artikel veröffentlicht, der sich mit den Ausschreibungsunterlagen zum Cup in Valencia beschäftigt. Ein kleines Highlight ist dabei der Punkt 6.7, in dem ein Wind- und Wellenlimit von 15 Knoten und einem Meter festgelegt wird. Schönwettersegler!

Der Kenner weiß, dass der Louis Vuitton Cup früher den offziellen Herausforderer des Americas Cup ermittelt hat. Ernesto Beratelli hat anfänglich immer darauf verwiesen, dass es BMW-Oracle beim Louis Vuitton Cup nie geschafft hat, Alinghi heraus zu fordern und deshalb den Weg über die Gerichte wählen musste. Bei der aktuellen Ausgabe des LV-Cups, hat BMW-Oracle wieder bitter versagt. Bei einem Sieg im letzten Rennen, kann man bestenfalls noch Platz 5 erreichen.

Bild © Team Alinghi

Jetzt zankt Alinghi!

Alinghi Comic

© Alinghi.com

Mit diesem kleinen Comic spottet man derzeit im Media Bereich auf Alinghi.com. Bis dato war die Berichterstattung auf Yachtblick ja eher “pro Alinghi”, doch will man einem Gestern auf Yacht.de erschienen Artikel glauben schenken, sind es jetzt die Schweizer die den Rechtsstreit am laufen halten. Obwohl Alinghi bekannt gegeben hat, dass man bereit ist zwischen dem 1. und 25. Februar in Valencia zu segeln, wurde letzte Woche gegen die Entscheidung von 30. Oktober, die Ras al-Khaimah als Austragungsort ausschloss, in Berufung gegangen. Ein weiterer Punkt dieser Berufung ist die Vermessung der Wasserlinie des BMW-Trimarans. Das Gericht hatte entschieden, dass die Ruder nicht in die zulässige Gesamtlänge eingehen, andernfalls wäre der Tri zu lang, was BMW-Oracle in erhebliche Schwierigkeiten bringen würde. Sollte Alinghi damit Erfolg haben, kann es noch ewig dauern bis endlich gesegelt wird. Hoffen wir also, dass die Richter nicht zugunsten einer Partei, sondern zugunsten des Sports entscheiden.

Die hässlichste Yacht der Welt – Das Ergebnis!

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Ich habe gerade mal meinen Feedreader und meinen Twitter-Account auf der Suche nach einer guten Geschichte durchwühlt und bin dabei leider nicht so richtig fündig geworden. Ich hatte sogar schon überlegt darüber zu schreiben, dass Alex Thompsen mal wieder seine Hugo Boss kaputt gemacht hat. Der Pechvogel des Segelsports hat gestern Abend, beim aktuell stattfindenden Transat Jacques Vabre Rennen, einen schwimmenden Gegenstand gerammt  und hat jetzt fließend Wasser im Boot. Das allein war mir aber keinen ganzen Artikel wert, denn mit Wassereinbrüchen kennt er sich ja aus wie kein Zweiter.

Glücklicherweise fiel mir gerade ein, dass ich ja mal die Abstimmung über die hässlichste Yacht der Welt beenden könnte. Wie bereits von vielen Lesern prognostiziert,  hat die „Guilty“ das Rennen gemacht. Ganz ehrlich, darüber bin ich sehr froh! Jemand der den, nennen wir es mal, Humor besitzt seine Yacht so anzustreichen, der kann auch sicherlich mit dem Titel „die hässlichste Yacht der Welt“ leben. Bei diversen anderen Yachten in dieser Abstimmung, hätte  ich mir vielleicht Sorgen machen müssen, dass ich im Nachgang mal wieder abgemahnt werde. Ich bin mir nicht sicher, ob die beiden Stardesigner, Norman Foster und Phillipp Starck, den Titel so gemocht hätten.

Einen Preis habe ich jetzt nicht explizit ausgeschrieben, aber sollte sich der Eigner bei mir melden, bekommt er natürlich einen gravierten Blecheimer, wie bei den Bucket-Regatten in St. Barths oder Newport.

Das Yachtblick Team gratuliert dem Eigner Dakis Joannou ganz herzlich zu diesem Titel. Wir hoffen, dass er uns nicht all zu böse ist.

Das Ergebnis ( jeder Teilnehmer hatte bis zu drei Stimmen ):

Platz 1 „Guilty“ (52 % der Stimmen)

Platz 2 „Asean Lady“ (30% der Stimmen)

Platz 3 “Верный” (26% der Stimmen)

Platz 4 „A“ (15% der Stimmen)

Platz 5 „Ellips 28“ (13% der Stimmen)

Platz 6 „Moon Goddess“ (11% der Stimmen)

Platz 7 „Ocean Emerald“ (9% der Stimmen)

Platz 8 „Roberto Cavalli“ (6% der Stimmen)

Platz 9 „Silver Cloud“ & „Blue Ice“ (4% der Stimmen)

Platz 10 „Enigma“ & „SKAT“ (2% der Stimmen)

Noch einmal eine Aufstellung der Kandidaten:

Absegeln 2009 – Der Film – Teil 4

Beim drehen und schneiden des Filmes sind mir folgende Probleme aufgefallen, die wohl bei den meisten Segelfilmen dieser Art auftreten werden.

1. Wenn es richtig kachelt, denkt man nicht an die Kamera.

2. Wirklich spektakuläre Momente erlebt man meistens bei Nacht, aber da reicht das Licht nicht zum filmen.

3. Windgeräusche … ok beim nächsten mal mit “Puschel” und externem Mikrofon.

4. Wellen wirken auf einem Bild oder im Film immer kleiner als sie in Wirklichkeit sind.

5. 4 Männer eine Woche auf einem Schiff, da vergisst man die gute Kinderstube schon mal, was sich dann vor allem durch diverse “Nebengeräusche” im Film zeigt.

Für den ein oder anderen “Abtrünnigen”, der in dieser Woche nicht jeden Tag hier war, habe ich noch einmal die ersten 3 Teile verlinkt!

Teil 1 , Teil 2 , Teil 3